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Schlachter 2000 Bibel - Neues Testament (dunkelblau, Leinen-Optik, Goldprägung)
Das Neue Testament, der zweite Teil der Bibel, ist ein einmaliges Buch. In ihm gibt Gott selbst Aufschluss über sein Wesen, über die Bestimmung des Menschen und die Zukunft der Welt.Eine Persönlichkeit prägt dieses Buch: Jesus Christus. Er stellt sich selbst als der Gesandte von Gott und der einzige Sohn des Vaters vor, der sein Leben hergibt für das Heil jedes Menschen, der glaubt.Die Schriften der Apostel dienen alle dem Zweck, Gottes Liebesplan für die Menschheit aufzuzeigen und auf den Alltag anzuwenden.
607 Seiten, Best.-Nr.: 255698
Die Spur führt nach Jerusalem
Philo hält es zu Hause fast nicht mehr aus. Wie ein Fluch lastet Illyrika, die von unheimlichen Anfällen geplagte Schwester, auf der ganzen Familie. Als Philos Vater in einer stürmischen Nacht vom Fischen nicht mehr zurückkommt, zerbrechen auch die letzten Hoffnungen auf eine bessere Zukunft. Zuerst ablehnend, dann immer gespannter, hört Philo darauf, was die Leute von einem großen Propheten im Nachbarland erzählen. Stimmt es wirklich, dass er Kranke heilen, Hungernde speisen und Fluchbeladene befreien kann? Kann er wirklich das Leben eines jeden von Grund auf erneuern? Und – die Frage lässt Philo nicht mehr los – kann er auch sein Leben neu gestalten?Ein Buch für Jung und Alt.
208 Seiten, Best.-Nr.: 255565
Ewigkeit in ihren Herzen
Der kanadische Missionar und Autor Don Richardson (1935–2018) stellt im vorliegenden Buch erstaunliches Hintergrundmaterial vor, anhand dessen er nachweist, dass es in den ethnischen Religionen vieler Volksgruppen und Stämme unserer Erde das Wissen um den einen »Himmelsgott« und Bezugnahmen auf die ursprüngliche Gottesoffenbarung gibt. Dass sich in ihnen zahlreiche konkrete Anknüpfungspunkte für den christlichen Glauben finden, ist atemberaubend. Diese Tatsache fordert aber auch jeden Christusnachfolger heraus, unter Nutzung dieser Möglichkeiten seinen Beitrag dazu zu leisten, dass der Missionsauftrag Jesu (Matthäus 28,19–20) endlich umfassend verwirklicht wird! Dabei kann nach Überzeugung des Autors genau dies in den nächsten Jahren gelingen!
288 Seiten, Best.-Nr.: 256718
Das ausgetauschte Leben – J. Hudson Taylor
Hinweis: Diese Schrift ist ausschließlich an Christen gerichtet und nicht für evangelistische Zwecke geeignet. „Hudson Taylor ist jetzt ein fröhlicher Mann, ein strahlender, glücklicher Christ. Früher war er mühselig und beladen, ein Mensch, der sich abplagte und keine Ruhe fand. Jetzt ruht er in Jesus und lässt Ihn die Arbeit tun – das ist der ganze Unterschied!” So sprach ein Missionar, der mit Hudson Taylor zusammen arbeitete. Wie kommt man zu dieser Ruhe? Diese Schrift zeigt, was Hudson Taylor erlebt hat und wie er zu einem glücklichen Christen wurde. Das ausgetauschte Leben„Hudson Taylor ist jetzt ein fröhlicher Mann, ein strahlender, glücklicher Christ. Früher war er mühselig und beladen, ein Mensch, der sich abplagte und keine Ruhe fand. Jetzt ruht er in Jesus und lässt Ihn die Arbeit tun – das ist der ganze Unterschied!“ So sprach ein Missionar, der mit Hudson Taylor zusammen arbeitete.Im Leben jedes Gläubigen gibt es eine Zeit, wo er sich bewusst wird, dass er versagt und alles das, was der HERR von ihm erwarten konnte, nicht erreicht hat. Dann kommt es zu einer entscheidenden Begegnung mit dem auferstandenen HERRN und zu einer völligen Übergabe an Ihn; das bedeutet den Tod des eigenen Ichs. Es folgt ein gläubiges Aneignen Seines Auferstehungslebens und als Folge davon ein überströmendes Leben, das der Herr Jesus mit „Strömen lebendigen Wassers“ verglichen hat (Joh. 7,37–39).Als junger Mann hatte Hudson Taylor den Herrn Jesus als seinen persönlichen Heiland angenommen und war dann sehr bald auf das Missionsfeld nach China gerufen worden. Dort hatte er fünfzehn Jahre lang eifrig und mit Erfolg gearbeitet, ehe er das „ausgetauschte Leben“ an sich erfuhr. Im Alter von siebenunddreißig Jahren schüttete er seiner Mutter in einem langen Brief sein Herz aus. Man spürt darin, wonach er im Innersten hungerte und dürstete:„Meine Stellung hier wird allmählich immer verantwortungsvoller und ich brauche, um ihr gewachsen zu sein, immer mehr besondere Gnade. Aber ich bin dauernd traurig darüber, dass ich meinem herrlichen Meister in so weitem Abstand folge und so langsam lerne, Ihm ähnlich zu werden. Ich kann dir gar nicht sagen, wie mich manchmal die Versuchung quält. Ich habe nie gewusst, was für ein böses Herz ich habe. Aber das eine weiß ich: dass ich Gott und Sein Werk liebe und Ihm allein in allen Dingen dienen möchte.Ich bete Ihn an und verehre Ihn über alles, diesen herrlichen Heiland, in dem allein ich angenehm gemacht bin vor Gott.Oft denke ich, dass jemand, der so voller Sünde ist wie ich, überhaupt kein Kind Gottes sein kann. Doch versuche ich, diesen Gedanken immer von mir zu weisen und mich um so mehr an der Herrlichkeit Jesu zu erfreuen und an dem Reichtum jener Gnade, die uns hat ‚angenehm gemacht in dem Geliebten‘. Jesus wird von Gott geliebt. Er muss auch von uns geliebt werden. Ach, wie komme ich auch hier wieder zu kurz! Möge Gott mir helfen, Ihn mehr zu lieben und Ihm besser zu dienen. Bete für mich. Bete darum, dass der HERR mich vor der Sünde bewahre, mich ganz heilige und mich mehr in Seinem Dienst gebrauchen möge.“Im menschlichen Herzen gibt es keine Wünsche, die Gott nicht befriedigen könnte. Die größte Schwierigkeit bereitet es dem Christen, die Verheißungen des Heilands wörtlich zu nehmen. Der Herr Jesus spricht: „Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!“ Es wird uns also gesagt, dass wir zu Ihm kommen sollen, nicht zu irgendeinem Freund, nicht zu einem Erlebnis, nicht zu einem Gefühl oder zu einer Gemütsstimmung. Wir sollen nicht einmal zum Wort Gottes kommen; vielmehr müssen wir durch dieses Wort zu der Person des Herrn Jesus selbst kommen.Den Weg zur Herzenszufriedenheit und Seelenruhe fand Hudson Taylor durch einen befreundeten Missionar, John McCarthy. Dieser schrieb ihm:„Dass der Wille meines treuen Heilands in mir geschieht, das ist meine Heiligung. Dafür möchte ich durch Seine Gnade leben. In Ihm bleiben, nicht selbst kämpfen und sich abmühen; wegsehen auf Ihn; sich auf Seine lebendige Kraft verlassen; Ihm vertrauen, dass Er alle Verdorbenheit des Herzens unterdrückt; in der Liebe eines allmächtigen Retters ruhen, in der Freude einer gewissen, völligen Erlösung, einer Erlösung ‚von allen Sünden‘ (so hat Er es selbst gesagt); sich wirklich in Seinen als den höchsten Willen fügen – das alles ist nicht neu, doch ist es neu für mich. Mir ist, als ob die erste Morgenröte eines herrlichen Tages über mir angebrochen ist. Ich grüße sie mit Zittern, aber voller Vertrauen. Ich habe das Gefühl, als wäre ich nur bis ans Ufer eines Meeres gekommen, das ohne Grenzen ist – als hätte ich nur genippt von etwas, was völlige Befriedigung gibt. Christus ist mir jetzt buchstäblich die ganze Kraft und die einzige Kraft für meinen Dienst; Er ist der alleinige Grund meiner unveränderlichen Freude. Möchte Er uns in die Erkenntnis Seines unergründlichen Reichtums hineinführen.“Diesen Brief gebrauchte der Herr, um Hudson Taylor buchstäblich in die „Erkenntnis Seines unergründlichen Reichtums“ zu führen. Taylor las ihn am Samstag, dem 4. September 1869, in der kleinen Missionsstation Chinkiang. Er war immer sehr zurückhaltend, wenn er über Einzelheiten des Erlebnisses sprach, das sein Leben umgestaltete. Aber das sagte er: „Während ich den Brief las, wurde mir alles klar. Ich blickte auf Jesus, … und welch eine Freude strömte da in mein Herz!“Die anderen Missionare berichteten: „Mr. Taylor ging als ein neuer Mensch in eine neue Welt hinaus, um zu erzählen, was der Herr an seiner Seele getan hatte.“Hören wir, was der Gottesmann selbst über „das Leben, das Christus ist“, sagt. Er schrieb an seine Schwester in England:„Ich habe noch nie so viel und dabei so verantwortungsvolle und schwierige Arbeit gehabt wie jetzt. Doch die Last und der Druck sind ganz von mir genommen. Die letzten Wochen sind vielleicht die glücklichsten meines Lebens gewesen, und es drängt mich, Dir ein wenig von dem zu erzählen, was der HERR an meiner Seele getan hat. Ich weiß nicht, ob ich es Dir richtig klarmachen kann, denn eigentlich ist es gar nichts Neues oder Seltsames oder Wunderbares – und doch, es ist alles neu! Mit anderen Worten: ‚Ich war blind und bin nun sehend.‘Als meine Seelenqual den Höhepunkt erreicht hatte, gebrauchte der HERR einen Satz in einem Brief des teuren McCarthy, bei dem es mir wie Schuppen von den Augen fiel. Der Geist Gottes enthüllte mir die Wahrheit unseres Einsseins mit Jesus in einer Weise, wie ich es niemals vorher erkannt hatte. McCarthy, der auch immer von dem Gefühl inneren Versagens gequält worden war, der aber vor mir zur Klarheit kam, schrieb mir (ich zitiere aus dem Gedächtnis): ‚Wie aber soll der Glaube gestärkt werden? Nicht dadurch, dass wir uns mühen und darum ringen, sondern dadurch, dass wir in dem ruhen, der treu ist.‘Während ich das las, wurde mir alles klar! ‚Glauben wir nicht, so bleibt Er treu.‘ Ich blickte auf Jesus, und – welch eine Freude strömte in mein Herz! – ich verstand auf einmal, was Er mit dem Wort gemeint hatte: ‚Ich will dich nicht verlassen noch versäumen.‘ ‚Jetzt habe ich Ruhe!‘, dachte ich. Bisher habe ich mich vergebens angestrengt und darum gerungen, in Ihm zu ruhen. Nun will ich mich nicht mehr anstrengen. Hat Er nicht verheißen, bei mir zu bleiben – mich nie zu verlassen, mich nie zu versäumen? – Dieses Versprechen, Liebste, wird Er bestimmt halten!Aber das war nicht alles, was Er mir zeigte, nicht die Hälfte war es. Als ich an den Weinstock und die Reben dachte – wie erleuchtete da der Heilige Geist mein Herz! Mir wurde klar, wie völlig verkehrt es gewesen war, dass ich mir immer selbst die Kraft und Fülle aus Ihm holen wollte. Ich erkannte nicht nur, dass Jesus mich nie verlassen würde, sondern auch, dass ich ein Glied an Seinem Leibe war, von Seinem Fleisch und Seinem Gebein. Jetzt verstehe ich es: Der Weinstock ist nicht nur Wurzel, sondern alles – Wurzel, Stamm, Reben, Ranken, Blätter, Blüten, Frucht. Und nicht nur das ist Jesus, Er ist auch Erde und Sonnenschein, Luft und Regen und zehntausendmal mehr als alles, was wir uns je erträumt und gewünscht haben. O welche Freude, diese Wahrheit zu erkennen! Ich bete darum, dass Dein Verstand erleuchtet werden möchte, damit Du den Reichtum, der uns in Christus umsonst gegeben ist, kennenlernen und genießen kannst.Das Köstlichste von allem – wenn man hier überhaupt davon sprechen kann, dass eins köstlicher ist als das andere – ist die Ruhe, die das völlige Einssein mit Christus mit sich bringt. Wenn ich mir das vergegenwärtige, mache ich mir über nichts mehr Sorgen; denn ich weiß, Er kann Seinen Willen ausführen, und Sein Wille ist auch der meine. Es kommt nicht darauf an, auf welchen Platz Er mich stellt und wie Er das tut. Das ist Seine Sache und nicht mehr meine.Denn Er muss mir für die einfachsten Aufgaben Seine Gnade schenken, und auch für die schwierigsten reicht Seine Gnade aus.“Gottes Gnade reicht in der Tat aus, und der Mensch, der den auferstandenen Herrn Jesus durch den Heiligen Geist ganz persönlich kennengelernt hat, erfährt, dass die „Ströme lebendigen Wassers“ in seinem Leben Wirklichkeit werden. Mit Jesaja weiß er: „Einem festen Herzen bewahrst du den Frieden, weil es auf dich vertraut.“Es gibt zahlreiche Zeugnisse über das Leben, von dem Hudson Taylor Besitz ergriffen hatte – das „Leben, das Christus ist“. Eins dieser Zeugnisse stammt von einem anglikanischen Geistlichen, H. B. Macartney aus Melbourne, Australien. Er schrieb viele Jahre nach dem Erlebnis Hudson Taylors in dem „kleinen Haus in Chinkiang“:„Hudson Taylor war ein Musterbeispiel von Ruhe. Die Verheißung ‚Meinen Frieden gebe ich euch‘ war sein Kapital, von dem er täglich Heller für Heller von der Himmelsbank abhob. Was den Heiland oder den Heiligen Geist nicht beunruhigen und betrüben konnte, regte ihn auch nicht auf. Die Ruhe und Gelassenheit, die der Herr Jesus in jeder Lage und auch in kritischen Augenblicken zeigte, war sein ideeller und praktischer Besitz. Er kannte kein Hasten und Jagen, wusste nichts von überreizten Nerven oder Aufregung und Verdruss. Er wusste nur das Eine: dass es einen Frieden gibt, der höher ist als alle Vernunft, und dass er ohne diesen Frieden nicht sein konnte.Bei mir war das ganz anders. Ich habe eine besonders nervöse Veranlagung, und wenn ich viel zu tun hatte, befand ich mich den ganzen Tag in einem Zustand nervöser Erregung. Ich hatte keine Freude am HERRN, wie es eigentlich hätte sein müssen. Besonders schmerzlich empfand ich es, dass ich während der Stunden, in denen ich meine Korrespondenz erledigen musste, nichts von dem Licht und der Gegenwart des HERRN verspürte. Die tägliche Post beraubte mich der köstlichen Gemeinschaft mit Ihm.‚Mein Aufgabenkreis ist begrenzt‘, sagte ich schließlich einmal zu Mr. Taylor, ‚Sie aber tun Ihr Werk im Großen. Sie arbeiten an Millionen Menschen, ich nur an zehn. Ihre Briefe sind sehr wichtig, meine ziemlich unwichtig. Trotzdem bin ich voller Unruhe und Sorge, während Sie immer ruhig und gelassen sind. Bitte, sagen Sie mir, wie das kommt.‘‚Mein lieber Macartney‘, gab er mir zur Antwort, ‚der Friede, von dem Sie sprechen, ist in meinem Falle mehr als ein köstliches Vorrecht, er ist eine Notwendigkeit.‘Sehr nachdrücklich fügte er hinzu: ‚Ich könnte die Arbeit, die ich zu tun habe, unmöglich tun, wenn nicht der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, mir Herz und Sinne bewahrte.‘Die sogenannte Keswick-Bewegung war mir damals nicht fremd. Ich hatte die herrlichen Wahrheiten gehört und predigte sie auch anderen. Aber hier fand ich sie praktisch in die Tat umgesetzt, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte. Das beeindruckte mich tief. Hier war ein Mann von fast sechzig Jahren, der ungeheure Lasten trug und der trotzdem ruhig und gelassen blieb. Dieser Berg Briefe! Jeder einzelne konnte eine schlechte Nachricht enthalten: eine Todesnachricht, eine Mitteilung über Geldschwierigkeiten, über Unruhen oder schwerwiegende Nöte und Unannehmlichkeiten. Doch sie wurden alle mit derselben Ruhe geöffnet, gelesen und beantwortet. Christus war der Grund seines Friedens. Er war die Kraft, die ihm Ruhe schenkte. Indem er in Christus blieb, nahm er in allen Lagen und Verhältnissen und bei allen in Frage kommenden Angelegenheiten teil an Seinem ganzen Wesen und den Quellen Seiner Kraft. Und er tat das ununterbrochen in einfachem Glauben.Dabei war er wunderbar offen und natürlich. Ich kann das nicht anders in Worte fassen als mit dem biblischen Ausdruck ‚in Gott‘. Er war allezeit ‚in Gott‘ und Gott in ihm. Es war das In-Ihm-BIeiben nach Johannes 15.“Mit gutem Grund konnte Macartney für alle die Ermahnung anfügen:„Bist du in großer Eile, bist du nervös, in Sorge? Sieh auf! Blicke auf den HERRN in Seiner Herrlichkeit! Lass Sein Antlitz auf dir ruhen – das Angesicht des Herrn Jesus Christus. Meinst du, ER könnte jemals in Unruhe und Sorge sein? Es ist keine Kummerfalte auf Seiner Stirn, nicht der leiseste Schatten von Angst. Und doch sind deine Schwierigkeiten und Sorgen auch die Seinen.“Das Leben, das in Ihm bleibt, ist reich und erfüllt, so wie die Seele, die mit vollen Zügen von dem Wasser des Lebens trinkt, die Fülle hat und „nimmermehr dürstet“. Das Leben, „das Christus ist“, ist bleibend und überströmend, voller Genüge und Reichtum. Hudson Taylor konnte für die Wahrheit der Heiligen Schrift, die er erlebt und erprobt hatte, keine passenderen Worte finden als die in dem kleinen Buch von Harriet Beecher Stowe „How to live on Christ“, von dem er jedem Mitglied der Mission eine Abschrift schickte. Frau Stowe schreibt dort unter anderem:„Wie bringt der Zweig Früchte? Nicht dadurch, dass er sich unaufhörlich anstrengt, Sonnenschein und Luft zu bekommen; nicht durch unnützes Ringen um jene belebenden Einflüsse, die der Blüte ihre Schönheit geben und dem Blatt das Grün. Nein, der Zweig bleibt ganz einfach am Baum, in stiller, ungestörter Verbindung mit ihm, und Blüten und Früchte bilden sich und wachsen wie von selbst.Wie also soll ein Christ Frucht bringen? Dadurch, dass er sich anstrengt und müht, das zu erreichen, was ihm umsonst gegeben wird? Durch Meditationen über Wachsamkeit, über Gebet, über das, was er tun und lassen soll, über Versuchungen und Gefahren? Nein, er muss seine Gedanken und seine Liebe voll und ganz auf Christus konzentrieren, sein ganzes Wesen Ihm völlig übergeben und dauernd auf Ihn schauen, um in Seiner Gnade zu bleiben. Christen, die in diesem Zustand einmal fest geworden sind, sind still und ruhig wie Kinder in den Armen der Mutter. Christus mahnt sie zur rechten Zeit und am rechten Ort an ihre Aufgaben und Pflichten, Er tadelt sie wegen jeden Fehlers, Er berät sie in jeder Schwierigkeit und spornt sie zu allem an, was nötig ist. In ewigen und zeitlichen Dingen machen sich solche Christen keine Sorgen um das Morgen; denn sie wissen, dass Christus für sie heute ebenso gut erreichbar ist wie morgen, und dass die Zeit Seiner Liebe keine Grenzen setzt. Ihre Hoffnung und ihr Vertrauen beruhen einzig darauf, was Er für sie tun kann und will; nicht darauf, was sie nach ihrer Meinung selbst für Ihn tun könnten und wollten. Ihr Schutz gegen jede Versuchung und Sorge ist die immer neue kindliche Übergabe ihres ganzen Seins an Ihn.“Das ist das „ausgetauschte Leben“, das bleibende, fruchtbringende Leben, „das Leben, das Christus ist“ und das jeder Gläubige besitzen sollte. Galater 2,20 kann im Leben jedes Christen herrliche Wirklichkeit sein:„Ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“Aus Mutlosigkeit und Niederlagen sind sie zum Sieg, aus Schwachheit und Müdigkeit zur Kraft gekommen. Aus einem untätigen und scheinbar nutzlosen Leben heraus haben sie sich in schaffensfrohe, begeisterungsfähige Menschen verwandelt.Die Stufen dieser Entwicklung sind: Ichbetontheit; eigene Kraftanstrengung; wachsende innere Unzufriedenheit; Mutlosigkeit, die sich auch nach außen hin zeigt; Versuchung, alles aufzugeben, weil es keinen Ausweg mehr zu geben scheint – und dann die Entdeckung, dass der Geist Gottes ihre Kraft, ihr Führer, ihre Zuversicht und ihr Begleiter, mit einem Wort – ihr Leben ist.V. Raymond Edman
6 Seiten, Best.-Nr.: 710-0
Beten hat Folgen
Hinweis: Diese Schrift ist ausschließlich an Christen gerichtet und nicht für evangelistische Zwecke geeignet. Beten hat FolgenWenn wir beten, geschieht meist etwas Überraschendes. Gebetszeit ist niemals verschwendete Zeit. Charles Spurgeon lehrte: »Manchmal denken wir, wir hätten zu viel zu tun, um zu beten. Das ist ein großer Irrtum, denn Beten spart Zeit.« Und A. J. Gordon bemerkte: »Wenn Sie gebetet haben, können Sie mehr tun als beten, aber ehe Sie gebetet haben, können Sie nicht mehr tun als beten.«John Bunyan sagte einmal: »Die besten Gebete enthalten oft mehr Seufzer als Worte.« Ich erfuhr das am eigenen Leib, als einmal alles über mir zusammenbrach. Ich war an einem Punkt, an dem ich kaum mehr mit meinen Nöten zu Gott gehen konnte, weil es so viele waren. Das einzige Gebet, das ich noch zu Stande brachte, lautete: »Hilf!« Ich weiß noch, dass ich es dreißigmal leidenschaftlich wiederholte, bis ich einen Durchbruch erlebte. In den Psalmen heißt es: »Herr, höre meine Bitte« (17,1). Dieses »Hilf!« war das klügste Gebet, das ich je sprach. Wenn Sie einen Schritt auf Gott zugehen, wird Gott Ihnen weiter entgegenkommen, als Sie sich vorstellen können. Er kam und half mir.Beten beweist, dass Sie Gott vertrauen. Oswald Chambers sagte über das Beten: »Wir betrachten das Gebet als ein Mittel, etwas für uns zu erreichen; die biblische Vorstellung vom Beten ist jedoch, dass wir dadurch Gott kennen lernen.«Beherzigen Sie deshalb Dwight L. Moodys Rat: »Legen Sie Gott Ihre Bitte vor und sagen Sie dann: ‚Dein Wille, nicht meiner, geschehe.‘ Das Beste, was ich in Gottes Schule gelernt habe, ist, den Herrn für mich entscheiden zu lassen.« Beten Sie aus tiefstem Herzen, bevor Sie sich der Verzweiflung ausliefern.Gebete können nicht erhört werden, ehe sie nicht gesprochen wurden. Ehe Sie nicht inbrünstig beten, wird nichts Entscheidendes geschehen; Beten hat Folgen! F. B. Myer sagte: »Die große Tragödie eines Lebens ist nicht ein unerhört gebliebenes Gebet, sondern ein nicht gebetetes Gebet.«Byron Edwards war überzeugt: »Ein wahres Gebet erhält immer, worum es bittet – oder etwas Besseres.« Leider wird nichts mehr zerredet und weniger praktiziert als das Gebet. Blicken Sie beim Beten auf Gott, nicht auf Ihre Probleme. Von Martin Luther ist der Satz überliefert: »Je weniger ich bete, desto schwerer wird alles; je mehr ich bete, desto besser gelingen mir die Dinge.«Wer viel kniet, hat einen guten Stand bei Gott. Margaret Gibb sagte: »Wir müssen aufhören, Gott zu bitten, dass er sich um die Dinge kümmert, die uns das Herz brechen und anfangen um die Dinge zu beten, die ihm das Herz brechen.« Es ist geradezu unmöglich zu beten und gleichzeitig pessimistisch zu sein. E. M. Bounds konstatierte: »Das Gebet ist unsere mächtigste Waffe; es macht alles, was wir tun, wirksam.«Mark Littleton rät: »Verwandeln Sie Ihre Zweifel in Fragen; verwandeln Sie Ihre Fragen in Gebete; wenden Sie Ihre Gebete zu Gott.« Wenn Sie um den Sieg beten, wird Gott Ihnen eine Strategie an die Hand geben. Phillip Brooks sagte: »Das Gebet überwindet nicht Gottes Zögern, es appelliert an seine grundsätzlich vorhandene Bereitschaft einzugreifen.«Von O. Hallesby stammt der Satz: »Bemühen Sie sich, mehr und mehr zu erkennen, dass Beten das Wichtigste ist, was Sie tun können. Sie können Ihre Zeit nicht besser nutzen, als wenn Sie beten, wann immer Sie die Gelegenheit dazu haben, entweder allein oder gemeinsam mit anderen; bei der Arbeit, beim Ausruhen oder während Sie eine Straße entlanggehen. Überall!«John L. Mason
6 Seiten, Best.-Nr.: 717-0
Leuchtspuren zum ewigen Leben
Der Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit (535 – 475 v. Chr.) »panta rhei« (griechisch für »alles fließt«) galt bereits in antiker Zeit – genauso, wie er noch heute gültig ist. Alles verändert sich – nichts bleibt, wie es ist! Es stellt sich die Frage: Gibt es wirklich nichts in dieser Welt, was bleibt und feststeht? Das Neue Testament gibt darauf eine klare Antwort: »Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis« (Jakobus 1,17). Diese Aussage sieht der Autor bestätigt, wie er anhand verschiedener zum Teil naturwissenschaftlicher Fakten erläutert. Es gibt tatsächlich etwas, was beständig ist – es gibt jemanden, der unveränderlich ist. Auch die von ihm geschaffenen Naturgesetze sind unveränderlich. Mit dem Titel »Leuchtspuren zum ewigen Leben« greift der Autor das Hauptanliegen des Buches auf – wie kann ich als Leser den Weg zum ewigen Leben finden?
160 Seiten, Best.-Nr.: 256715
Wer weiß? Vielleicht gibt es Gott ja doch?
Schlägt man morgens die Zeitung auf, springen einem überwiegend Meldungen entgegen, die uns besorgt und beunruhigt aufhorchen lassen. Es stellt sich die Frage: Gibt es etwas, auf das ich mich verlassen kann? Und unvermittelt rückt der Glaube an Gott in den Fokus. In diesem Buch greift der Autor dieses Thema auf. Er hat dreizehn Verteilschriften zusammengestellt, die u. a. zu folgenden Themen Stellung nehmen: Ist Gott überhaupt beweisbar? Der Gottesbeweis durch die Naturgesetze der Information Gibt es Leben im All? Bionik – Lernen von Gottes Ideen Wer hat die Welt am meisten verändert? Die größte Einladung Diese Schriften sind in millionenfacher Höhe in Deutsch und vielen anderen Sprachen gedruckt und verbreitet worden. Neben allgemeinen Glaubens- und Existenzfragen werden besonders naturwissenschaftliche Aspekte berücksichtigt. Der Verfasser schließt sich der Aussage des Apostels Paulus an: »Ich glaube allem, was geschrieben steht« (Apostelgeschichte 24,14), und bestätigt, dass dieser Satz auch angesichts des heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstandes gültig ist.
160 Seiten, Best.-Nr.: 256714
Erweckung ist möglich
Was Gebet und Glaube vermögen Viele Christen und Gemeinden sind verwickelt in Streit, Besserwisserei und Spaltung, in Selbstbezogenheit und sektiererischer Eigenbrötlerei, in Visionslosigkeit, in Unglauben durch eine angeblich „biblische“ Theologie und in sündhafter Unterlassung durch Gehorsamsverweigerung. Der Autor ruft dazu auf, sich in dieser letzten Zeit auf den Missionsauftrag zu konzentrieren und – angetan mit den Verheißungen Gottes und mit der Kraft des Heiligen Geistes – in großem Glauben das Reich Gottes auszubreiten. Das wird die Überlebenschance für die Verlorenen dieser Welt sein – und für die Gemeinde Jesu. Gemeinden, die so handeln, haben die Verheißung, dass in ihnen und durch sie Erweckung geschieht – wie zurzeit in vielen anderen Gebieten der Welt. Ab 3 Exemplaren portofrei!
192 Seiten, Best.-Nr.: 662900
Lobetal – Gedanken in der Tiefe
Etwa jedes vierte Kind, so zeigen die Statistiken, stirbt ungewollt bereits im Mutterleib. Diese erschütternde Zahl macht deutlich: Es handelt sich um ein Thema, das allgegenwärtig ist und doch viel zu oft verschwiegen wird. Dabei wirft es – vor allem bei persönlich Betroffenen – viele Fragen auf: Wo ist mein Kind jetzt? Wie kann ein guter Gott mir mein Kind nehmen? Haben wir etwas falsch gemacht? Wie viel Trauer ist erlaubt? Wie gehen wir als Eltern mit diesem Verlust um? Amelie und Daniel Beck wissen, wie sich dieses Tal der Tränen anfühlt. In diesem Buch berichten sie offen und ehrlich über den Schmerz ihrer fehlgeborenen Kinder und gewähren sehr persönliche Einblicke in ihre Geschichte. Sie erzählen, wie ihr Glaube an Jesus Christus ihre Sichtweise verändert hat, ohne dabei auf alle Fragen eine einfache oder abschließende Antwort zu haben. Umrahmt wird ihre Geschichte von Liedern, die Amelie in dieser schweren Zeit geschrieben hat. Diese Lieder spiegeln ihre Trauer und ihre Zweifel, aber auch ihre feste Hoffnung wider und schenken einen Trost, wie ihn
120 Seiten, Best.-Nr.: 256649
Sehnsucht.Stille.Gott.
Der Braut Christi in der westlichen Welt geht es nicht gut: Jugendliche verlassen Gemeinden, weil sie dort nicht Jesu Herrlichkeit sehen. Stattdessen sehen sie Neid, Streit, Gesetzlichkeit, kaputte Ehen, Unmoral und ein Christentum ohne geistliche Väter. Moderne Götzen - z.B. Karriere, Konsum, Pornografie, Geschäftigkeit - haben viele Christen im Griff. Jesus steht oft nicht mehr im Zentrum - selbst in der Reichgottesarbeit. Wir Christen müssen aufwachen! Gott sucht Menschen, die sich über den Zustand der Gemeinde demütigen. Denn das Gericht hat am Haus Gottes begonnen. Doch Gerichtszeiten sind oft auch Gnadenzeiten. Unser Versagen ist der Nährboden für Erweckung. Christus kann und möchte dein Herz erwecken. Die Frage ist: Sehnst du dich nach ihm? Dieses Buch greift die vernachlässigte Wahrheit des Fastens auf: Es liefert ein biblisches Fundament und inspiriert dich durch Erfahrungen anderer Christen, Gott in der Stille des Gebets und des Fastens zu suchen und dich ihm neu hinzugeben. So wirst du heilsamen Zerbruch, geistliche Erneuerung und mehr Tiefe im Glauben erleben.
192 Seiten, Best.-Nr.: 256729
Elisabeth Elliot – Jahre des Wachsens
Elisabeth Elliot war eine junge Missionarin in Ecuador, als Angehörige eines gewalttätigen Amazonasstammes ihren Mann Jim und seine vier Kollegen brutal töteten. Es scheint unglaublich, aber mit nichts als ihrer kleinen Tochter, einem Schlangenbiss-Versorgungsset, ihrer Bibel und ihrem Tagebuch zog Elisabeth in den Dschungel … und lebte unter den Menschen, die ihren Mann getötet hatten. Beeindruckt von ihrer Freundschaft und Vergebungsbereitschaft fanden viele zum Glauben an Jesus. Diese mutige, geradlinige Christin schrieb später Dutzende von Büchern, moderierte viele Jahre lang eine Radiosendung und sprach auf Konferenzen in der ganzen Welt. Sie lebte einen authentischen, hingebungsvollen Glauben und wurde damit zu einem beliebten und manchmal umstrittenen Vorbild. In dieser autorisierten Biografie verwendet Ellen Vaughn private, unveröffentlichte Tagebücher und schonungslos offene Interviews mit Familienmitgliedern und Freunden, um uns Betty Howard vorzustellen – das junge Mädchen, das erst viel später als Elisabeth Elliot bekannt werden sollte. Die Collegestudentin erlebt Abenteuer und Missgeschicke, die Gott nutzte, um eine Frau zu formen, die unzählige Christen in ihrer Nachfolge geprägt hat. Es ist die Geschichte einer brillanten, witzigen, sinnlichen, wortgewandten, selbstironischen, sensiblen, radikalen und überraschend nahbaren Person, die sich voll und ganz dem Willen Gottes unterwarf, egal wie hoch der Preis dafür war. Für Elisabeth war die zentrale Frage nicht: »Wie fühle ich mich dabei?«, sondern einfach: »Ist das wahr?« Und wenn ja: »Was muss ich tun, um Gott zu gehorchen?«
448 Seiten, Best.-Nr.: 256710
Leidenschaft in einer kalten Welt
Ein Glaube, der in ungewissen Zeiten standhält: Oft fragte sich Nicola Vollkommer, ob es das überhaupt gibt. Als Kind erlebte sie hautnah, mitten in turbulenten Jahren in Nigeria, was der Glaube kosten kann. Missionare brachen zusammen unter den Lasten ihrer Herausforderungen. Ihr eigener Vater blickte in manch einen Abgrund, als er versuchte, mitten im Blutbad des Biafra-Krieges Leben zu retten. Am meisten geriet Nicolas Glaube allerdings ins Schleudern, als sie sich in einer anderen Art »Krieg« wiederfand – im Minenfeld der deutschen Frömmigkeit. Als Frau eines Pastors erlebte sie aus erster Hand das Spannungsfeld zwischen schillernden frommen Bühnenshows, muffigen Liturgien und lautstarken Sprüchen in Regenbogenfarben. Sie fand vieles zum Heulen, manches zum Lachen und eine Menge zum Lernen. In diesem Buch plaudert sie mit Ehrlichkeit und Humor aus dem Nähkästchen und lädt dazu ein, gerade in schweren Zeiten Gottes Wort neu zu entdecken und leidenschaftlich für Jesus zu brennen.
208 Seiten, Best.-Nr.: 256730
Der gute Kampf des Glaubens
Spurgeon dokumentiert mit seinen Auslegungen alttestamentlicher Texte, dass Kämpfen allein nicht genügt, sondern dass es dabei recht zugehen muss, wie die Bibel sagt. Der feurige Prediger entlarvt mit klarer Sprache Sünde als Sünde und nennt Gnade Gnade. Ob er gegen Irrtum und Lauheit oder für die Wahrheit streitet: Seine Waffenrüstung ist jeden Herzschlag lang das Wort Gottes. Themen dieses aufrüttelnden Buches sind u.a.: »Noahs Arche und die Flut«, »Moses Entscheidung«, »Familienreform oder Jakobs zweiter Besuch zu Bethel«, »Keine Schonung«, »Der Mann, dessen Hand erstarrte« und »Gereifter Glaube – dargestellt durch die Opferung Isaaks«.
256 Seiten, Best.-Nr.: 255302
Echtes Leben gefunden
Vom Teenie-Alter an hatte Manfred Kadow eine undefinierbare Sehnsucht. Sie begleitete ihn ständig. Er hatte den innigen Wunsch nach einem tiefen Sinn im Leben, ein unstillbares Verlangen nach einem höheren Ziel. Er war nicht zufrieden mit dem Gedanken: geboren werden, zur Schule gehen, einen Beruf erlernen, Geld verdienen, Familie gründen, Rente beziehen und dann irgendwann einmal der Tod. Er fragte sich: „Ist das alles? Lesen Sie in diesem Bericht davon, wie Manfred Kadow durch Jesus Christus ein sinnerfülltes Leben fand. Echtes Leben gefunden Mein Weg zu Sinn und Erfüllung Vom Teenie-Alter an hatte ich eine undefinierbare Sehnsucht. Sie begleitete mich ständig. Ich hatte den innigen Wunsch nach einem tiefen Sinn im Leben, ein unstillbares Verlangen nach einem höheren Ziel. Ich war nicht zufrieden mit dem Gedanken: geboren werden, zur Schule gehen, einen Beruf erlernen, Geld verdienen, Familie gründen, Rente beziehen und dann irgendwann einmal der Tod. Ich fragte mich: „Ist das alles?“ Irgendetwas sagte in mir: „Es gibt mehr!“ Ich wusste nicht, was es war. Doch eins war mir klar: Ich musste es finden. Mit 18 begann bei mir eine jahrelange Suche nach dem Sinn des Lebens. Sie führte mich durch viele Länder der Welt – mal als Tramper, dann als Seemann. Hier und da jobbte ich und probierte vieles aus, was die Welt so zu bieten hat. Aber was ich wirklich suchte, fand ich nicht. Egal, was ich machte, immer blieb eine Leere in mir und das trotz vieler unvergesslicher Erlebnisse und Abenteuer. Nichts von alledem konnte meine Sehnsucht nach echtem Leben wirklich stillen. So blieb ich am Ende innerlich unerfüllt und kehrte nach vielen Jahren desillusioniert nach Hause zurück. Doch dann hatte ich ein Erlebnis, das zu einer totalen Wende in meinem Leben führte. Voraus ging ein kurzes Gebet, in dem ich Gott aufrichtig bat, mir bei der Suche nach dem wahren Leben zu helfen. Die Antwort kam fast postwendend. Am nächsten Tag traf ich einen jungen Mann, der mich mit einer Frage überraschte: „Kennst du Jesus?“ Nun, ich hatte als Kind Religions- und Konfirmandenunterricht gehabt. Ab und zu ging ich zur Kirche. Öfters hatte ich auch gebetet. Ich glaubte schon, dass es einen Gott gibt. In gewissem Sinne war ich religiös – aber mehr auch nicht. So konnte ich diese Frage des jungen Mannes nicht mit Ja beantworten, denn ich kannte Jesus in Wirklichkeit nicht. Ich hatte keine Beziehung zu ihm. Er schien mir einfach zu weit weg zu sein. Dieser junge Mann lud mich zu einer christlichen Veranstaltung ein, die am selben Tag stattfand. War das Zufall oder eine Antwort auf mein Gebet am Vortag? Ich ging zu dieser Veranstaltung, bei der jemand über das Thema sprach: „Jesus Christus, der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Diese Predigt ging mir durch und durch und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Auf einmal wusste ich: Gott ist real und das Leben, wonach ich jahrelang gesucht hatte, finde ich in diesem Jesus. Nicht lange danach bat ich Jesus Christus darum, mir alle meine Schuld zu vergeben, die ich auf mich geladen hatte. Ich öffnete ihm mein Herz und nahm ihn als meinen Herrn und Retter an. Kaum hatte ich zu Ende gebetet, da geschah etwas, was ich mir nicht erklären konnte. Ich spürte plötzlich einen Frieden, den ich vorher noch nie gekannt hatte, und wusste mit absoluter Sicherheit: „Jesus lebt!“ Vorher hatte ich ihn nur vom Hörensagen gekannt, doch in diesem Moment war ich ihm begegnet. Ich hatte plötzlich die Gewissheit, dass er lebt und dass ich jetzt auch ewiges Leben habe. Ich konnte es nicht erklären; ich wusste es einfach. Meine Ruhelosigkeit war vorbei und meine innere Leere gefüllt. Ich war am Ziel meiner Suche nach echtem Leben angekommen. Vom Kirchenvater Augustin stammt der Satz: „Du hast uns zu dir hin geschaffen, o Gott – und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.“ In der Bibel steht dazu, dass Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat. Daher haben wir auch alle eine Sehnsucht nach dem Ewigen. In uns ist ein Vakuum, das nur Gott füllen kann. Wir haben einen Hunger, der durch nichts, was die Welt zu bieten hat, gestillt werden kann – sondern nur allein durch Gott. Nach meiner Hinwendung zu Jesus Christus begann für mich ein neues Leben. Ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott. Das hat nichts mit äußerer Religiosität zu tun, sondern mit einer echten, lebendigen Beziehung zu Gott. Nun lebe ich mit Jesus schon seit vielen Jahren, und nicht einen einzigen Tag davon habe ich jemals bereut. Gott schenkte mir ein sinnerfülltes Leben und überflutete mich immer wieder mit seiner Liebe und seinem Segen. Dennoch erlebte ich auch Zeiten, die mir nicht leichtfielen, ja, sogar richtig schwer waren. Wie bei jedem anderen, gab es auch bei mir so manche „Baustelle“. Christsein heißt ja nicht, dass man immer nur auf Wolke sieben schwebt. Doch rückblickend kann ich sagen: Jesus hat mich in all den Jahren nie alleingelassen. Er hat mir immer geholfen. Manchmal kam seine Hilfe spät, aber stets rechtzeitig. Und er gab mir eine „Vision“ – eine Bestimmung für mein Leben – für die es sich lohnt, alles zu geben. Seitdem bin ich erfüllt mit dem starken Wunsch, dass noch möglichst viele Menschen Jesus kennenlernen. Nur er schenkt das Leben, wonach sich im Grunde genommen jeder sehnt. Wenn auch du dieses Leben erfahren möchtest, kannst du es finden. Bitte doch Jesus darum in einem persönlichen Gebet. Er selbst hat gesagt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Johannes 6,37). Folgendes Gebet kann dir dabei eine Hilfe sein: „Herr Jesus, ich komme jetzt zu dir, weil ich erkannt habe, dass ich dich brauche. Bitte vergib mir, dass ich so lange ohne dich gelebt und Dinge getan habe, die dir nicht gefallen. Bitte vergib mir alle meine Sünden. Ich danke dir, dass du für meine Schuld am Kreuz bezahlt hast, und ich nehme dich jetzt als meinen persönlichen Herrn und Retter an. Übernimm du ab heute die Führung meines ganzen weiteren Lebens. Amen.“ Wenn du im Gebet Jesus dein Leben anvertraut hast, würde ich mich freuen, von dir zu hören. Schreibe einfach an das Missionswerk Bruderhand. Gern senden wir dir einige praktische Hilfen für dein neues Leben mit Jesus zu. Manfred Kadow
8 Seiten, Best.-Nr.: 68-0
Leben ist mehr 2026 (Großdruck)
„Leben ist mehr“ ist ein evangelistisches Lesebuch für Leute von heute, das in zeitgemäßer Sprache und Aufmachung mehr als nur Impulse gibt. Es bietet konkrete Antworten auf unser Woher, Wohin und Wozu und bringt portionsweise das Evangelium nahe, ohne aufdringlich zu wirken. Dieses Lesebuch nimmt zu vielen wichtigen Lebensbereichen Stellung und macht Mut, ein echtes und erfülltes Leben in Christus zu entdecken. Es eignet sich besonders gut zur Weitergabe (z. B. als Weihnachtspräsent) an Freunde, Nachbarn, Kollegen usw.
384 Seiten, Best.-Nr.: 256709
Leben ist mehr 2026 (gebunden)
„Leben ist mehr“ ist ein evangelistisches Lesebuch für Leute von heute, das in zeitgemäßer Sprache und Aufmachung mehr als nur Impulse gibt. Es bietet konkrete Antworten auf unser Woher, Wohin und Wozu und bringt portionsweise das Evangelium nahe, ohne aufdringlich zu wirken. Dieses Lesebuch nimmt zu vielen wichtigen Lebensbereichen Stellung und macht Mut, ein echtes und erfülltes Leben in Christus zu entdecken. Es eignet sich besonders gut zur Weitergabe (z. B. als Weihnachtspräsent) an Freunde, Nachbarn, Kollegen usw.
384 Seiten, Best.-Nr.: 256708
Das große Erzählbuch zur biblischen Geschichte
Wer kennt sie nicht, die biblischen Geschichten von Noah und der Arche, von Abraham, Mose und dem Volk Israel, von Simson oder David und Goliat? Und die Geschichten von Jesus und seinen Jüngern, von der Kreuzigung und Auferstehung? Sie finden sich alle in dieser Kinderbibel, dazu aber auch viele weniger bekannte Texte wie von Hagar und Ismael oder von Debora.Dieser Klassiker wurde in über 30 Sprachen übersetzt.Der Autor Anne de Vries (1904–1964) versteht es, die Geschichten des Alten und Neuen Testaments sehr anschaulich und spannend zu erzählen. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene lassen sich von seiner Art zu erzählen faszinieren. Die bewährte Vorlesebibel weckt die Liebe zu biblischen Geschichten und lässt verborgene Schätze neu entdecken.
752 Seiten, Best.-Nr.: 255648
Du bist nicht allein!
Dieser evangelistische Flyer richtet sich an Menschen, die von Krankheit, Sorgen, Angst oder Einsamkeit geplagt werden. Zugleich spricht er die zahlreichen Mitarbeitenden in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen an, die täglich ihr Bestes geben, um die Not der Patienten zu lindern. Er erinnert daran, dass nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Seele Hilfe braucht und dass Gott uns in jeder Lebenslage zur Seite steht. Die Botschaft ist klar und tröstlich: Jesus Christus kennt unser Leben. Er hat unsere Schuld am Kreuz getragen und lädt jeden ein, ihm sein Herz anzuvertrauen. Ideal für: Besuche in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Persönliche Weitergabe an Menschen in Not Evangelistische Aktionen Besonderheiten des Flyers: Verweist auf ein bewegendes Video von Jörg Lommel, der nach einer schweren Operation erfahren hat, wie Gott trägt und Hoffnung schenkt. Mit Gutschein für das Buch „Fragen, die immer wieder gestellt werden“ und für eine kostenlose Bibel (Altes und Neues Testament, Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 211-0
Eine neue Chance?
Gibt es Hoffnung für Menschen, die am Boden sind? Dieses Traktat spricht Suchende direkt an, Menschen, die sich übersehen, gescheitert oder innerlich leer fühlen. Es zeigt in klaren, einfühlsamen Worten: Bei Jesus gibt es einen Neuanfang! Mit ermutigenden Bibelversen, einem Einladungstext zum Glauben und einem konkreten Gebet zur Lebensübergabe wird das Evangelium liebevoll und verständlich erklärt. Ideal für die persönliche Weitergabe in seelsorgerlichen Gesprächen, auf der Straße oder als Beilage in Briefen und Päckchen. Zielgruppe: Menschen in Lebenskrisen, Suchende, Jugendliche & ErwachseneBesonders geeignet für: Evangelisation, Seelsorge, Krisensituationen, Krankenbesuche „Du kannst neu anfangen – jetzt. Nutze diese Chance!“ Eine neue Chance? Ja, auch für Dich! Fühlst Du Dich übersehen? Ungewollt, ungeliebt, vielleicht sogar aufgegeben? Hast Du das Gefühl, gescheitert zu sein? Bist Du ohne Hoffnung und ohne Perspektive? Vielleicht ist alles zerbrochen, worauf Du gebaut hast: Beziehungen, Träume, Deine Zukunft. Und jetzt stehst Du da: leer, verletzt, am Tiefpunkt. Du fragst Dich: „Gibt es für mich überhaupt noch Hoffnung?“ Ja, die gibt es! Und mehr noch: Da ist jemand, der Dich nicht aufgibt: Jesus Christus. Er ist da, um Dich zu retten. Er liebt Dich. Er sieht Dich. Und Er wirft Dir den Rettungsring zu. Er sagte: „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28) Für Jesus gibt es keine hoffnungslosen Fälle, sondern nur Menschen von unschätzbarem Wert. Und Du bist einer von ihnen. „Denn ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der HERR, habe Frieden für euch im Sinn und will euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung. Mein Wort gilt!“ (Jeremia 29,11) Vielleicht denkst Du: „Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Für mich ist das nicht mehr möglich.“ Dann hör, was Gott selbst Dir sagt: „Ich bin der HERR, der Gott über alle Menschen. Nichts ist für mich unmöglich!“ (Jeremia 32,27) Was bei Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Und deshalb frage ich Dich: Willst Du nicht heute einen Neuanfang mit Jesus machen? Wenn ja, dann sprich einfach mit Ihm. Du brauchst keine besonderen Worte, sondern nur ein ehrliches Herz. Wenn Du das möchtest, kannst Du dieses Gebet zu Deinem persönlichen Gebet machen: „Lieber Herr Jesus, ich ergreife den Rettungsring, den Du mir zuwirfst. Ich komme zu Dir mit meiner Schuld, mit meinen Fehlern, mit allem, was in meinem Leben schiefgelaufen ist. Bitte vergib mir, dass ich so lange ohne Dich gelebt habe. Komm in mein Leben, mach mich neu. Zeige mir den Weg, den ich gehen soll. Ich will Dir vertrauen und Dir folgen ab heute und für immer. Du sollst mein Herr und mein Retter sein. Amen.“ Wenn Du dieses Gebet von Herzen gesprochen hast, darfst Du wissen: Jesus hat Dich angenommen. Du bist jetzt ein Kind Gottes. Dein altes Leben liegt hinter Dir, ein neues hat begonnen! Gott hat einen guten Plan für Dein Leben. Er geht jeden Schritt mit Dir. Du bist nicht allein. „Gehört also jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas völlig Neues hat begonnen.“ (2. Korinther 5,17) Wenn Du Fragen zu diesem Thema hast, wende Dich an uns. Wir sind gern für Dich da. Lass uns auch wissen, wenn Du eine Entscheidung für Jesus getroffen hast. Wir senden Dir gern kostenlos einige hilfreiche Schriften für Deinen weiteren Weg! Und noch ein wichtiger Tipp: Such Dir eine Gemeinde, in der Jesus im Mittelpunkt steht. Dort wirst Du wachsen, getröstet und gestärkt werden. Du kannst neu anfangen – jetzt. Nutze diese Chance! Lidia Kadow
6 Seiten, Best.-Nr.: 70-0
Unser Land braucht Jesus – Liechtenstein
Der technische Fortschritt hat unser Leben revolutioniert – doch viele spüren, dass uns etwas Entscheidendes fehlt. Während Wissenschaftler Zukunftsszenarien entwerfen, bietet die Bibel eine ganz eigene Perspektive: eine Botschaft der Hoffnung, gepaart mit eindringlichen Warnungen. Was hat Jesus Christus über das, was noch kommen wird, zu sagen? Und welche Entscheidungen sollten wir konkret treffen? Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Wohin steuert unsere Welt? Was kommt auf uns? Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 210-0
Unser Land braucht Jesus – Schweiz
Der technische Fortschritt hat unser Leben revolutioniert – doch viele spüren, dass uns etwas Entscheidendes fehlt. Während Wissenschaftler Zukunftsszenarien entwerfen, bietet die Bibel eine ganz eigene Perspektive: eine Botschaft der Hoffnung, gepaart mit eindringlichen Warnungen. Was hat Jesus Christus über das, was noch kommen wird, zu sagen? Und welche Entscheidungen sollten wir konkret treffen? Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Wohin steuert unsere Welt? Was kommt auf uns? Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 209-0
Unser Land braucht Jesus – Österreich
Der technische Fortschritt hat unser Leben revolutioniert – doch viele spüren, dass uns etwas Entscheidendes fehlt. Während Wissenschaftler Zukunftsszenarien entwerfen, bietet die Bibel eine ganz eigene Perspektive: eine Botschaft der Hoffnung, gepaart mit eindringlichen Warnungen. Was hat Jesus Christus über das, was noch kommen wird, zu sagen? Und welche Entscheidungen sollten wir konkret treffen? Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Wohin steuert unsere Welt? Was kommt auf uns? Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 208-0
Unser Land braucht Jesus – Deutschland
Der technische Fortschritt hat unser Leben revolutioniert – doch viele spüren, dass uns etwas Entscheidendes fehlt. Während Wissenschaftler Zukunftsszenarien entwerfen, bietet die Bibel eine ganz eigene Perspektive: eine Botschaft der Hoffnung, gepaart mit eindringlichen Warnungen. Was hat Jesus Christus über das, was noch kommen wird, zu sagen? Und welche Entscheidungen sollten wir konkret treffen? Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Wohin steuert unsere Welt? Was kommt auf uns? Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 207-0
Der Tisch ist schon gedeckt!
Russisch/Deutsch (ein zweisprachiger Flyer) Jesus lädt alle Menschen ein, zu ihm zu kommen. Auch für Dich ist ein Platz im Himmel reserviert! Melde Dich sofort an! Doch wie kommt man da hin? Jesus sagte von sich: „Ich bin der Weg!“ Wie einfach jeder diesen Weg finden kann, erklärt Prof. Dr. Werner Gitt in seinem Video! Иисус приглашает тебя прийти к нему. Для тебя тоже зарезервировано место на небесах! Запишись прямо сейчас! Но как туда попасть? Иисус сказал о Себе: «Я есмь путь!». Профессор д-р Вернер Гитт в своем видео объясняет, как легко ты можешь найти этот путь! Dieser Flyer möchte motivieren, den Vortrag von Werner Gitt "Der Himmel – Ein Platz auch für dich?" (Deutsch/Russisch) auf YouTube anzuhören. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Der Himmel – Ein Platz auch für dich?" und für ein Neues Testament (Deutsch/Russisch). Dieser Flyer eignet sich besonders zur Verteilung an alle russischsprachigen Personen. Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 206-0
Mensch und Maschine
Wir leben in einer Zeit des rasanten technologischen Fortschritts. Die Digitalisierung, Automatisierung und Robotisierung begegnet uns überall. In der Industrie spricht man von Industrie 4.0, der vierten industriellen Revolution. Doch was ist mit dem Menschen? Er ist immer noch das alte Modell „Mensch Version 1.0“. Kann dieser alte Mensch überhaupt noch mit dem technologischen Fortschritt mithalten, oder braucht er auch ein Upgrade? Braucht es vielleicht einen „Mensch Version 2.0“? Die Reichen und Klugen dieser Welt machen sich dazu ernsthaft Gedanken. Der technologische Fortschritt und der Transhumanismus versprechen eine schöne neue Welt, in der unsere Probleme auf rein materialistische Weise gelöst werden sollen. Für den Vertreter des evolutionistischen Weltbilds ist diese Fortentwicklung des Menschen eine logische Fortsetzung seiner Weltanschauung. Dabei wird jedoch übersehen, dass der Mensch ein noch viel größeres Problem als Krankheit, Leid und sogar den Tod hat. Das eigentliche Problem des Menschen ist nicht materieller Art.
12 Seiten, Best.-Nr.: 62-0
Sola Scriptura
Das Anliegen Luthers war, dass die Menschen die Bibel selbst lesen und ihr Leben daran ausrichten können. Darum übersetzte er die Bibel ins Deutsche. Damals wie heute bietet die Bibel allen Menschen eine klare Orientierung für ihr Leben. Ist die Bibel zuverlässig und heute noch aktuell? Auf diese Fragen geht Prof. Dr. Werner Gitt in seinem Vortrag ein, indem er einen ganz besonderen Ansatz wählt und Parallelen zwischen den Naturgesetzen und dem Wort Gottes aufzeigt. Schnell wird deutlich: Die Bibel ist wahr, zuverlässig und relevant für alle Menschen – bis heute! Dieser Flyer möchte motivieren, den Vortrag von Werner Gitt "Die Bibel – heute noch aktuell?" auf YouTube anzuhören. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 205-0
Lass deine Suche hinter dir!
Stell dir vor, du hättest einen Wunsch frei. Was wäre dein Herzenswunsch? Laut Umfragen wünschen sich viele Menschen Gesundheit, Sicherheit und ein erfülltes Leben. Doch oft bleibt die Sehnsucht unerfüllt. Manche geben auf und denken, dass ihre Träume unerreichbar sind, während andere in Religion, Esoterik oder Reichtum nach Erfüllung suchen – doch ohne Erfolg. Die Leere bleibt, denn es sind menschliche Versuche, den Hunger der Seele zu stillen. Augustinus sagte: „Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Gott.“ Nur Gott kann die tiefe Sehnsucht des Herzens stillen. Und er tut es durch Jesus Christus, der uns wahres und erfülltes Leben schenken möchte. Millionen haben das erkannt und in Jesus das gefunden, wonach sie lange gesucht hatten. Bitte Jesus im Gebet um Vergebung deiner Sünden und öffne ihm dein Herz, damit er in dein Leben kommt und die weitere Führung übernimmt. Wenn du es ehrlich und aufrichtig meinst, dann wirst du Jesus begegnen. Er wird dich mit offenen Armen empfangen und dir das echte, wahre und erfüllte Leben schenken. Lass deine Suche hinter dir!Finde, wonach du dich sehnst! Stell dir einmal vor, du hättest einen Wunsch frei. Was würdest du dir wünschen? Ich meine jetzt nicht einen Geburtstags- oder Weihnachtswunsch. Nein! Was wünscht du dir wirklich? Was ist dein Wunschtraum? Wonach sehnst du dich? Laut Umfragen wünschen sich viele Menschen Gesundheit, finanzielle Sicherheit und eine höhere Lebensqualität. Angesichts von Kriegen, Terrorismus und zunehmender Gewalt sehnt man sich nach Sicherheit, Frieden und Geborgenheit. Andere wünschen sich einen Beruf, in dem sie so richtig aufgehen können, der ihnen Freude und Erfüllung bringt. Manche möchten ein Haus erwerben, eine Familie gründen und Kinder haben. Andere würden gern reich werden, viel reisen und das Leben in vollen Zügen genießen. Was wünscht du dir? Wovon träumst du? Was ist überhaupt ein Herzenswunsch? Und was bedeutet „Sehnsucht“? Jemand hat die „Sehnsucht“ einmal mit einem innigen Verlangen nach etwas beschrieben, dessen Erfüllung man aus tiefstem Herzen heraus begehrt und bislang nicht bekommen hat. So geht es vielen Menschen Sie leben weit entfernt von dem, wonach sie sich zutiefst sehnen. Oft erscheint ihnen das Ersehnte unerreichbar zu sein. Wie geht man damit um? Nun, so mancher schließt mit seinem Herzenswunsch ab und sagt sich: „Ach, daraus wird sowieso nichts. Warum ständig auf etwas hoffen, was sowieso nie eintrifft? Man wird ja doch nur immer wieder enttäuscht.“ Einige suchen in Religionen oder in der Esoterik, in Dingen, die mit dem Jenseits zu tun haben. Sie ahnen, dass das, was sie suchen, in der sichtbaren Welt nicht zu finden ist. Andere versuchen zu Reichtum zu gelangen, damit sie sich alles kaufen können. Wiederum andere stürzen sich vielleicht in erotische Abenteuer, wechseln ständig den Partner in der Hoffnung, endlich die Person zu finden, die ihnen das gibt, was sie schmerzlich vermissen. Doch letztendlich sind das alles nur Versuche, die nicht das Erhoffte bringen. Warum die Leere? Weil dies menschliche Versuche sind, den Hunger der Seele zu stillen. Es ist alles irgendwie nur Ersatzbefriedigung. Und was am Ende bleibt, ist eine gähnende Leere. In einem früheren Song der Rockgruppe The Rolling Stones heißt es: I can‘t get no satisfaction I can‘t get no satisfaction ‘Cause I try and I try and I try and I try I can‘t get no, I can‘t get no. Dies bedeutet: Ich finde einfach keine Befriedigung, auch wenn ich es versuche und versuche und immer versuche. Ich finde einfach keine Befriedigung. Mit dieser Aussage können sich sehr viele Menschen identifizieren. Man sucht überall, um Erfüllung zu finden. Doch irgendwie bringt das alles nicht das, was man sich erhofft. Das Herz bleibt leer und die Sehnsucht ungestillt. Warum finden viele kein erfülltes Leben? Könnte es sein, dass sie bei all dem Suchen eine ganz wichtige, ja die entscheidende Person außer Acht lassen, nämlich die Person, die einem das Leben gegeben hat und die am besten weiß, was der Mensch braucht? Und diese Person ist Gott. Er hat uns geschaffen, und zwar mit einer Absicht. Er möchte, dass wir aus der Gemeinschaft mit ihm ein sinnerfülltes Leben finden. In uns ist ein Vakuum, das nur Gott füllen kann. Alles, was diese Welt uns zu bieten hat, ist nicht in der Lage, diese innere Leere zu füllen. Einer der einflussreichsten und bedeutendsten Theologen der Vergangenheit, der Kirchenvater Augustin, hat einmal gesagt: „Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“ Nur Gott, der die Sehnsucht in unser Herz gelegt hat, kann und will diese Sehnsucht stillen. Und er tut es durch Jesus Christus. Jesus sagte: „Ich aber bin gekommen, um ihnen das Leben zu geben, Leben im Überfluss“ (Johannes 10,10). Damit meinte er ein Leben, das dem Menschen die wahre Erfüllung bringt. Das können Millionen von Menschen bestätigen, die nach langem Suchen endlich das gefunden haben, wonach sie sich im Grunde genommen gesehnt hatten. Sie haben es nicht in weltlichen, materiellen Dingen gefunden, auch nicht in einer Religion, sondern sie haben es in einer Person gefunden, in der Person Jesus Christus. Ich bin einer von denen, die nach jahrelangem Suchen endlich das gefunden haben, wonach sie sich schon immer gesehnt hatten. Wie lange bist du schon am Wünschen, am Hoffen und am Sehnen und am Suchen? Was hast du nicht schon alles versucht, um das wahre Glück zu finden? Vielleicht hast du dich dabei sogar in Gebiete gewagt, die Gott überhaupt nicht gefallen, die dir schaden und sogar lebensgefährlich sind. Ich möchte dir sagen, dass noch heute deine Suche zu Ende gehen kann, dass du endlich das findest, wonach du dich im Grunde genommen schon immer gesehnt hast. Jesus sagte: „Ich bin die Tür“ (Johannes 10,7). „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ (Johannes 14,6). Willst du diesem Jesus nicht vertrauen? Wie vielen Menschen hast du schon vertraut? Und wie oft wurdest du enttäuscht? Doch Jesus wird dich nicht enttäuschen. Dazu liebt er dich viel zu sehr. Er hat das, wonach du suchst. Vielleicht fragst du: Wie finde ich diesen Jesus? Wo kann ich ihm begegnen? Erst einmal: Du findest Jesus nicht in irgendeiner Religion, in der Esoterik oder in okkulten Praktiken wie Magie, Spiritismus und was es da nicht alles an schrecklichen Einflüssen gibt. All diese Dinge sind äußerst gefährlich und werden dich früher oder später kaputt machen. Jesus findest du, wenn du ihn bittest, dass er in dein Leben hineinkommt. Jesus ist nicht fern von dir. Ja, er ist im Grunde genommen eigentlich nur ein Gebet weit von dir entfernt. Und er wartet darauf, dass du ihn anrufst. Sage ihm, dass du ihn kennenlernen möchtest, und bitte ihn – und das ist ganz wichtig – um Vergebung, dass du so lange Zeit ohne ihn gelebt hast. Bitte ihn um Vergebung für all die Dinge, die du getan hast, die Gott nicht gefallen. Und dann öffne dein Herz für ihn und bitte ihn, dass er in dein Leben hineinkommt und ab heute dein weiteres Leben in seine Hände nimmt. Wenn du es ehrlich und aufrichtig meinst, dann wirst du Jesus begegnen. Er wird das wahrmachen, was er versprochen hat. Er hat gesagt: „Wer zu mir kommt, den weise ich niemals zurück“ (Johannes 6,37). Jesus wird dich mit offenen Armen empfangen, und er wird dir das echte, das wahre und das erfüllte Leben schenken. Wage es doch heute mit Jesus! Du wirst nicht enttäuscht werden! Wenn du Fragen hast, darfst du uns gern schreiben. Gern helfen wir dir weiter! Manfred Kadow
8 Seiten, Best.-Nr.: 67-0
Kompass zum Himmel
Im Laufe unseres Lebens begegnen uns viele Fragen: „Welchen Beruf ergreife ich? Welchen Ehepartner wünsche ich mir? Soll ich ein Haus bauen?“ Haben Sie sich die, wie ich meine, allerwichtigste Frage auch schon gestellt: „Der Himmel – Wie gelange ich dorthin?“ Die Zahl unserer irdischen Jahre ist endlich, das Jenseits hingegen ist unendlich. Mathematisch gesehen ist unser irdisches Leben gemessen an der Ewigkeit gleich Null. So sollte unsere dringlichste Frage sein: Wo verbringe ich die Ewigkeit? Am herrlichen Ort des Himmels oder am schrecklichen Ort der Hölle? Dieses Buch ist ein Ruf an jede Leserin und jeden Leser: Nehmen Sie die Einladung Jesu an, um in alle Ewigkeit am glücklichen Ort zu sein. Der Weg dorthin wird hier für jeden verständlich beschrieben.
144 Seiten, Best.-Nr.: 548521
Schätze sammeln – ... aber richtig!
Irdische Schätze sind vergänglich und können gestohlen werden. Darum fordert Jesus dazu auf, himmlische Schätze von bleibendem Wert zu sammeln, die dazu noch diebstahlsicher verwahrt sind. Was sind überhaupt himmlische Schätze? Wie kommt man daran? Wie groß ist der Gewinn? Und: Lohnt sich der Einsatz? Diesen wichtigen Fragen geht Prof. Dr. Werner Gitt in seinem Vortrag auf den Grund. Er zeigt, was der größte Schatz für jeden ist: Jesus Christus! Dieser Flyer möchte motivieren, diesen Vortrag auf YouTube anzuhören. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 202-0
Warum brauchen wir Jesus?
Innerhalb von wenigen Minuten möchte Wilhelm Pahls das Wichtigste aus der Bibel erklären. Er ist davon überzeugt: Wenn jemand das umsetzt, was er hier liest, wird er gerettet für alle Ewigkeit. In dieser Schrift beschreibt er die Verlorenheit des Menschen. Aufgrund unserer Sünde sind wir alle von Gott getrennt. Doch es gibt einen Weg der Rettung. Wer Jesus im Glauben als seinen Erretter annimmt, bekommt Vergebung seiner Sünden und wird ein Kind Gottes. Er wird gerettet. Diese Verteilschrift ist gut zur weiten Verbreitung geeignet. Warum brauchen wir Jesus?Die wichtigste Entscheidung deines LebensInnerhalb von wenigen Minuten möchte ich dir das Wichtigste aus der Bibel erklären. Ich bin davon überzeugt: Wenn du das umsetzt, was du hier liest, wirst du gerettet für alle Ewigkeit. Die Bibel hat zwei große Themen. Sie spricht viel über Gott und viel über den Menschen. Gott war immer. Er hat keinen Anfang und kein Ende. Alles andere hat einmal angefangen. Engel gab es nicht immer. Sie wurden erschaffen – ebenso das Universum, die Pflanzen, die Tiere. Zuletzt erschuf Gott den Menschen. Wir nennen ihn auch gern „die Krone der Schöpfung“. Ich glaube, das kann man mit Recht so sagen. Die Bibel lehrt auch, dass Gott heilig ist. Der Mensch dagegen ist ein Sünder. Warum ist das so? Nun, das war nicht immer so. Nachdem Gott den Menschen erschaffen hatte, war er sehr gut. Gott hatte seine helle Freude an seiner Schöpfung. Von Anfang an hatte er die Menschen sehr lieb und er hatte große Pläne für jeden Einzelnen. Aber dann passierte etwas Schlimmes. Die größte Katastrophe, die diese Welt je gesehen hat, war der Sündenfall. Die ersten Menschen – Adam und Eva – gingen direkt aus der Schöpferhand Gottes hervor, doch schon bald rebellierten sie gegen ihn. Damit kam das Unheil in diese Welt. Seit diesem Ereignis – dem Sündenfall – ist zwischen dem heiligen Gott und dem sündigen Menschen eine ganz dicke „Wand“. In der Bibel lesen wir, dass die Sünde wie eine Scheidewand ist, die uns von Gott trennt (vgl. Jesaja 59,1-2). Mit jeder neuen Sünde, die wir begehen, wird diese Wand dicker und dicker. Und unser Abstand zu Gott wird immer größer. Wir befinden uns auf einem Weg, der ins Verderben führt. Wir gehen alle der Ewigkeit entgegen. Auf unserem Tod folgt die Auferstehung und dann das Gericht. Danach gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder die ewige Verdammnis oder das Reich Gottes. Vom Sündenfall her sind wir alle auf dem Weg zum Gericht und zum ewigen Verderben. Der Weg der Rettung Gott aber will nicht, dass wir verloren gehen. Darum hat er in seiner großen Liebe seinen Sohn in diese Welt gesandt. Jesus Christus kam auf diese Erde. Er wurde ein Mensch wie wir. Er hat hier gelebt, vielen Menschen geholfen und ihnen das Evangelium gepredigt. Doch bei alledem hat er nie eine Sünde getan. Schließlich nahm Jesus, der Sohn Gottes, unsere Sünden auf sich. Er ging damit ans Kreuz von Golgatha und starb einen qualvollen Tod. Dort am Kreuz hat er sein Blut und Leben für uns gegeben. Am Kreuz hat er deine und meine Sünden getragen! Er starb für uns, wurde ins Grab gelegt, doch am dritten Tag hat Gott, der Vater, ihn von den Toten auferweckt. Jetzt ist er im Himmel und tritt für uns ein. Schritte in ein neues Leben Wenn wir nun mit unserer Sünde im Gebet zu Jesus kommen, sie ihm bringen mit der Bitte um Vergebung, dann vergibt er uns. Diese Entscheidung für ein Leben mit Jesus nennt die Bibel „Bekehrung“. Wenn wir dann Jesus im Glauben in unser Herz und Leben aufnehmen, werden wir Kinder Gottes. Wir empfangen ein neues Leben von Gott. Diesen Vorgang nennt die Bibel „Wiedergeburt“. Bekehrung und Wiedergeburt sind darum zwei ganz wichtige Themen in der Bibel. Durch die natürliche Geburt wird man ein Menschenkind, weil der Vater, der uns gezeugt hat, ein Mensch ist. Durch die Wiedergeburt wird man ein Gotteskind, weil der himmlische Vater Gott ist. Was ist Bekehrung? Bei der Bekehrung gibt der Mensch, nämlich seine Sünden. Er bringt im Gebet seine Sünden zu Jesus mit der Bitte um Vergebung und Jesus nimmt ihm alle Sünden ab. Nun bleibt er aber nicht auf halbem Wege stehen, sondern er bittet Jesus, in sein Herz und Leben zu kommen.Was ist Wiedergeburt? Bei der Wiedergeburt gibt Gott, nämlich das neue Leben in Jesus Christus und der Mensch nimmt es im Glauben an. Die Wiedergeburt ist sozusagen Gottes Antwort auf eine echte Bekehrung. Die Bibel sagt: „Wenn jemand nicht von neuem geboren ist, kann er das Reich Gottes nicht sehen“ (Johannes 3,3). Und in Johannes 1,12 steht: „Allen aber, die ihn [Jesus] aufnahmen und an seinen Namen glaubten, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden.“ Bekehrung ist die menschliche Seite bei der Errettung. Die Wiedergeburt dagegen ist die göttliche Seite bei der Errettung. Wenn jemand das erlebt hat, wird sein Name eingeschrieben in das Buch des Lebens. Er darf wissen, dass er einmal im Himmel sein wird. Nur diejenigen kommen in Gottes Herrlichkeit, deren Namen in diesem Buch geschrieben stehen. Das kannst auch du erleben Ich bin keinem Menschen dankbarer als dem, der mir einmal die Maske vom Gesicht gerissen und mir erklärt hat: Du bist ein verlorener Sünder. Wenn du dich nicht bekehrst, wirst du umkommen (vgl. Lukas,13,3)! Es hat in meinem früheren Leben nie einen Tag gegeben, an dem ich nicht an Gott geglaubt habe. Wir gingen bereits als Kinder in die Kirche, weil meine Eltern es so wünschten. Mein Vater war Kirchenvorsteher und so war er jeden Sonntag in der Kirche. Meine Mutter ging alle vierzehn Tage. Als Kinder wechselten wir uns ab. In einer Woche gingen die Jungs und in der anderen Woche die Mädchen. Aber Jesus kannten wir trotz allem nicht. Doch wir haben ihn kennengelernt, wir haben ihn gefunden: meine Eltern, meine Geschwister und auch einige Verwandte. Nun möchte ich dich fragen: Wie ist das bei dir? Hast du Jesus kennengelernt? Hast du ihn aufgenommen in dein Leben? Kannst du erzählen von einem Tag in deinem Leben, an dem du diese Entscheidung getroffen hast? Du musst nicht das Datum sagen können. Darum geht es nicht. Aber kannst du erzählen von einem Ereignis, wo du mit deiner Sünde zu Jesus gekommen bist mit der Bitte um Vergebung, wo du ihm dein Herz geöffnet und gesagt hast: „Herr Jesus komm in mein Herz! Komm in mein Leben!“? Die Bekehrung ist normalerweise eine einmalige Erfahrung. Kannst du davon erzählen, dass du die Gewissheit bekommen hast, dass du zu Jesus gehörst und gerettet bist? Kannst du sagen: „Ich habe mich für Jesus entschieden. Er hat mich angenommen. Ich bin jetzt sein und er ist mein!“? Die wichtigste Entscheidung Ich bin davon überzeugt, dass viele von denen, die dies lesen, den entscheidenden Schritt zu Jesus noch nie getan haben. Wenn das bei dir der Fall ist, dann tue ihn doch heute! Sage Ja zu Jesus! Entscheide dich für ein Leben mit ihm! Wenn du das tust, wirst du gerettet. Auf dich wartet der Himmel. Dieser Tag kann der wichtigste Tag deines Lebens sein. Du sollst heute nicht irgendeinen Kraftakt vollbringen, sondern du kannst jetzt einfach deine Hände falten und im persönlichen Gebet zu Jesus kommen. Du brauchst nicht viele Worte machen. Du sollst nur ehrlich zu ihm kommen, so wie du bist. Du kannst ungefähr so beten: „Herr Jesus, hier bin ich. Ich habe erkannt, dass ich ein Sünder bin. Meine Kindheit, meine Jugend, meine ganze Vergangenheit bringe ich dir. Herr Jesus, bitte vergib mir alle meine Sünden und rette mich. In der Bibel steht: Wer seine Sünden bekennt, dem vergibst du. Wer dich aufnimmt, der wird ein Gotteskind. Herr Jesus, das glaube ich. Ich entscheide mich jetzt für dich. Herr Jesus, ich nehme dich jetzt als meinen Heiland und Erretter an. Komm du in mein Herz, komm jetzt in mein Leben; ich will dein sein, und du sollst mein sein für Zeit und Ewigkeit. Von jetzt an gehöre ich dir. Ich will meinen Weg mit dir gehen und dir folgen. Ich danke dir, dass du mein Gebet erhört hast. Amen.“ Möchtest du dieses Gebet zu Deinem Gebet machen? Dann lies es doch noch einmal – ganz langsam, aber laut – und mach es jetzt zu deinem Gebet. Glaube jetzt, dass der Herr dein Gebet erhört hat. Hast du dieses Gebet für dich persönlich mitgebetet? Hast du es ehrlich gemeint? Wenn ja, dann hast du die wichtigste Entscheidung deines Lebens getroffen und Jesus in dein Leben aufgenommen. Dann darfst du wissen, dass du jetzt bekehrt und wiedergeboren bist. Du bist heute ein Kind Gottes geworden. Für dieses Geschenk solltest du Jesus in der Zukunft immer wieder danken. Einige Ratschläge für dein neues Leben möchte ich dir mitgeben: Nimm dir jeden Tag etwas Zeit, um in der Bibel zu lesen und auch für das Gebet! Nimm Kontakt mit anderen Christen auf, die die gleiche Erfahrung wie du gemacht haben und besuche regelmäßig eine bibeltreue Gemeinde. Für deinen weiteren Weg mit Jesus wünsche ich dir von Herzen Gottes reichen Segen! Wilhelm Pahls
8 Seiten, Best.-Nr.: 69-0
Fake oder Fakt?
Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Darin geht er auf verschiedene Gottesbeweise ein. Besonders eindrücklich beschreibt er den Gottesbeweis durch die Liebe. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 201-0
Es gibt mehr
Vom Teenie-Alter an hatte Manfred Kadow eine undefinierbare Sehnsucht. Sie begleitete ihn ständig. Er hatte den innigen Wunsch nach einem tiefen Sinn im Leben, ein unstillbares Verlangen nach einem höheren Ziel. Er war nicht zufrieden mit dem Gedanken: geboren werden, zur Schule gehen, einen Beruf erlernen, Geld verdienen, Familie gründen, Rente beziehen und dann irgendwann einmal der Tod. Er fragte sich: „Ist das alles? Lesen Sie in diesem Bericht davon, wie Manfred Kadow durch Jesus Christus ein sinnerfülltes Leben fand. Es gibt mehr Leben, wonach sich jeder sehnt Vom Teenie-Alter an hatte ich eine undefinierbare Sehnsucht. Sie begleitete mich ständig. Ich hatte den innigen Wunsch nach einem tiefen Sinn im Leben, ein unstillbares Verlangen nach einem höheren Ziel. Ich war nicht zufrieden mit dem Gedanken: geboren werden, zur Schule gehen, einen Beruf erlernen, Geld verdienen, Familie gründen, Rente beziehen und dann irgendwann einmal der Tod. Ich fragte mich: „Ist das alles?“ Irgendetwas sagte in mir: „Es gibt mehr!“ Ich wusste nicht, was es war. Doch eins war mir klar: Ich musste es finden. Mit 18 begann bei mir eine jahrelange Suche nach dem Sinn des Lebens. Sie führte mich durch viele Länder der Welt – mal als Tramper, dann als Seemann. Hier und da jobbte ich und probierte vieles aus, was die Welt so zu bieten hat. Aber was ich wirklich suchte, fand ich nicht. Egal, was ich machte, immer blieb eine Leere in mir und das trotz vieler unvergesslicher Erlebnisse und Abenteuer. Nichts von alledem konnte meine Sehnsucht nach echtem Leben wirklich stillen. So blieb ich am Ende innerlich unerfüllt und kehrte nach vielen Jahren desillusioniert nach Hause zurück. Doch dann hatte ich ein Erlebnis, das zu einer totalen Wende in meinem Leben führte. Voraus ging ein kurzes Gebet, in dem ich Gott aufrichtig bat, mir bei der Suche nach dem wahren Leben zu helfen. Die Antwort kam fast postwendend. Am nächsten Tag traf ich einen jungen Mann, der mich mit einer Frage überraschte: „Kennst du Jesus?“ Nun, ich hatte als Kind Religions- und Konfirmandenunterricht gehabt. Ab und zu ging ich zur Kirche. Öfters hatte ich auch gebetet. Ich glaubte schon, dass es einen Gott gibt. In gewissem Sinne war ich religiös – aber mehr auch nicht. So konnte ich diese Frage des jungen Mannes nicht mit Ja beantworten, denn ich kannte Jesus in Wirklichkeit nicht. Ich hatte keine Beziehung zu ihm. Er schien mir einfach zu weit weg zu sein. Dieser junge Mann lud mich zu einer christlichen Veranstaltung ein, die am selben Tag stattfand. War das Zufall oder eine Antwort auf mein Gebet am Vortag? Ich ging zu dieser Veranstaltung, bei der jemand über das Thema sprach: „Jesus Christus, der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Diese Predigt ging mir durch und durch und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Auf einmal wusste ich: Gott ist real und das Leben, wonach ich jahrelang gesucht hatte, finde ich in diesem Jesus. Nicht lange danach bat ich Jesus Christus darum, mir alle meine Schuld zu vergeben, die ich auf mich geladen hatte. Ich öffnete ihm mein Herz und nahm ihn als meinen Herrn und Retter an. Kaum hatte ich zu Ende gebetet, da geschah etwas, was ich mir nicht erklären konnte. Ich spürte plötzlich einen Frieden, den ich vorher noch nie gekannt hatte, und wusste mit absoluter Sicherheit: „Jesus lebt!“ Vorher hatte ich ihn nur vom Hörensagen gekannt, doch in diesem Moment war ich ihm begegnet. Ich hatte plötzlich die Gewissheit, dass er lebt und dass ich jetzt auch ewiges Leben habe. Ich konnte es nicht erklären; ich wusste es einfach. Meine Ruhelosigkeit war vorbei und meine innere Leere gefüllt. Ich war am Ziel meiner Suche nach echtem Leben angekommen. Vom Kirchenvater Augustin stammt der Satz: „Du hast uns zu dir hin geschaffen, o Gott – und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.“ In der Bibel steht dazu, dass Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat. Daher haben wir auch alle eine Sehnsucht nach dem Ewigen. In uns ist ein Vakuum, das nur Gott füllen kann. Wir haben einen Hunger, der durch nichts, was die Welt zu bieten hat, gestillt werden kann – sondern nur allein durch Gott. Nach meiner Hinwendung zu Jesus Christus begann für mich ein neues Leben. Ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott. Das hat nichts mit äußerer Religiosität zu tun, sondern mit einer echten, lebendigen Beziehung zu Gott. Nun lebe ich mit Jesus schon seit vielen Jahren, und nicht einen einzigen Tag davon habe ich jemals bereut. Gott schenkte mir ein sinnerfülltes Leben und überflutete mich immer wieder mit seiner Liebe und seinem Segen. Dennoch erlebte ich auch Zeiten, die mir nicht leichtfielen, ja, sogar richtig schwer waren. Wie bei jedem anderen, gab es auch bei mir so manche „Baustelle“. Christsein heißt ja nicht, dass man immer nur auf Wolke sieben schwebt. Doch rückblickend kann ich sagen: Jesus hat mich in all den Jahren nie alleingelassen. Er hat mir immer geholfen. Manchmal kam seine Hilfe spät, aber stets rechtzeitig. Und er gab mir eine „Vision“ – eine Bestimmung für mein Leben – für die es sich lohnt, alles zu geben. Seitdem bin ich erfüllt mit dem starken Wunsch, dass noch möglichst viele Menschen Jesus kennenlernen. Nur er schenkt das Leben, wonach sich im Grunde genommen jeder sehnt. Wenn auch du dieses Leben erfahren möchtest, kannst du es finden. Bitte doch Jesus darum in einem persönlichen Gebet. Er selbst hat gesagt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Johannes 6,37). Folgendes Gebet kann dir dabei eine Hilfe sein: „Herr Jesus, ich komme jetzt zu dir, weil ich erkannt habe, dass ich dich brauche. Bitte vergib mir, dass ich so lange ohne dich gelebt und Dinge getan habe, die dir nicht gefallen. Bitte vergib mir alle meine Sünden. Ich danke dir, dass du für meine Schuld am Kreuz bezahlt hast, und ich nehme dich jetzt als meinen persönlichen Herrn und Retter an. Übernimm du ab heute die Führung meines ganzen weiteren Lebens. Amen.“ Wenn du im Gebet Jesus dein Leben anvertraut hast, würde ich mich freuen, von dir zu hören. Schreibe einfach an das Missionswerk Bruderhand. Gern senden wir dir einige praktische Hilfen für dein neues Leben mit Jesus zu. Manfred Kadow
8 Seiten, Best.-Nr.: 68-0b
Wir schaffen das!
„Ist der Weg auch weit und nass, kein Problem – wir schaffen das!“ Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Darin spricht er über die Zukunft der Welt und wohin wir wirklich steuern. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 271-0
Auf der Suche (Broschüre)
Billy Graham geht auf die elementarste Frage der Menschen ein: Die Frage nach dem Sinn des Lebens. Im Prinzip sucht jeder Mensch nach Erfüllung und Sinn, doch jeder sucht sie woanders. Obwohl die westliche Welt als zivilisiert, hoch entwickelt und modern gilt, bleiben die Menschen doch leer und sind keineswegs glücklich. Doch kann ein Mensch nicht von sich aus seinem Leben einen Sinn geben, denn das Wesen des Menschen ist verdorben - in diesem Punkt gab es über all die Jahrtausende keinen Fortschritt. Aber es gibt eine Antwort auf unser Suchen: „Wenn Du in den Himmel kommen und ein sinnerfülltes Leben führen möchtest, musst du dich bekehren.“ Wie das geht, erklärt Billy Graham in drei Schritten. Auf der Suche Deine große Suche begann bereits, als Du auf die Welt kamst. Vielleicht dauerte es viele Jahre, bis Dir klar wurde, dass Du ständig auf der Suche nach etwas bist, das Dir fehlt. Manchmal versuchtest Du, Deine innere Leere zu vergessen und Dich mit anderen Dingen abzulenken. Für Augenblicke gelang es Dir, dieses ständige Suchen aus Deinem Denken zu verdrängen. Aber immer wieder begannst Du mit Deiner Suche von neuem. Du bist nicht der Einzige In Stunden des Alleinseins hast Du auf andere Menschen gesehen und Dich gefragt, ob sie wohl auch etwas suchen, das sie nicht beschreiben können. Einige von ihnen schienen viel glücklicher und unbeschwerter zu sein als Du. Manche schienen in der Ehe und im Familienleben Erfüllung gefunden zu haben. Andere gingen ins Ausland und machten dort Karriere. Wieder andere blieben zu Hause und hatten Erfolg. Beim Nachdenken über sie kamen Dir folgende Gedanken: „Diese Leute sind nicht auf der großen Suche. Sie haben ihren Weg gefunden. Sie wussten, was sie wollten und haben es erreicht. Nur ich befinde mich auf einem Weg, der nirgendwo hinführt. Nur ich bin immer auf der großen Suche.“ Aber Du bist nicht der Einzige. Die ganze Menschheit wandert mit Dir. Alle sind auf der großen Suche. Sie suchen eine Antwort auf die Verwirrung, Unmoral und die geistige Leere, welche die Welt bedrückt. Die ganze Menschheit schreit nach einer Veränderung. Sie sehnt sich nach Geborgenheit und Frieden. Eine Epoche der Unsicherheit Man sagt, dass wir im Zeitalter der Angst leben. Historiker weisen darauf hin, dass es nur wenige Epochen in der Geschichte gab, in denen die Menschheit so sehr von Furcht und Unsicherheit bestimmt war wie heute. Alle vertrauten Stützen scheinen umgestoßen zu sein. Wir reden vom Frieden, stehen aber vor dem Krieg. Wir erarbeiten ausgeklügelte Konzepte für unsere Sicherheit und wissen doch, dass wir keine Sicherheit finden werden. Wir schlagen immer wieder neue Wege ein und sagen jedesmal: „Das ist der richtige Weg.“ Doch immer wieder irren wir uns. Hohe Bildung und leere Herzen Viele Menschen versuchten, mit Freiheit und Bildung ihre innere Sehnsucht zu stillen. Sie setzten ihr ganzes Vertrauen darauf und meinten, politische Freiheit, verbunden mit Bildung, wird zum Ziel führen. Sie bemühten sich mit ganzem Einsatz um Bildung. Eine Zeitlang schien es ein vernünftiger Weg zu sein. Aber wohin führte er? Du weißt die Antwort. Wir gehören zu den gebildetsten Völkern in der Geschichte der Zivilisation. Die Schüler unserer höheren Schulen wissen mehr über die physikalischen Gesetze des Weltalls als der größte Naturwissenschaftler in den Tagen des Aristoteles. Doch obwohl unsere Köpfe mit Wissen vollgestopft sind, bleiben unsere Herzen leer. Falsche Antworten auf wichtige Fragen Sieh Dich einmal um. Du siehst jetzt ein Land vor Dir, das eine politische Freiheit genießt wie in kaum einer anderen Zeit. Du siehst das großartigste öffentliche Bildungssystem, das Menschen je geschaffen haben. Manche Länder sind neidisch auf unseren hohen Lebensstandard. „Westliche Lebensweise“, so nennen wir unsere computergesteuerte und vollautomatische Wirtschaft. Aber hat sie uns glücklich gemacht? Gibt sie uns echte Freude und den Lebenssinn, nach dem wir uns sehnen? In Wirklichkeit leben wir in einer Zeit zahlreicher Krisen. Wir müssen erkennen, dass uns alle unsere Anstrengungen nicht aus der Ausweglosigkeit herausbringen. Milliardenbeträge werden von Männern und Frauen für Wahrsagerei ausgegeben, durch die sie nur falsche und oft gefährliche Antworten auf ihre Fragen bekommen. Warum sind wir so leer? Jeden Tag höre ich von Eltern, dass sie nicht wissen, was mit ihren Kindern los ist. Sie wollen sich nicht mehr anstrengen, sondern alles fertig vorgesetzt bekommen. Die Eltern scheinen nicht zu merken, dass ihre Kinder innerlich leer sind. Warum sind sie so leer? Weil sie nicht wissen, woher sie kommen, wozu sie leben und wohin sie gehen. Sie gleichen einem schönen Auto, das zwar in allen Einzelheiten vollkommen ist, dem aber der Treibstoff fehlt. Und so rosten sie vor Langeweile vor sich hin. Die Menschen in westlichen Ländern sollen den höchsten Prozentsatz an Langeweile haben. Das merken wir daran, dass wir die größte Vielfalt an Vergnügungseinrichtungen haben. Viele Menschen sind so leer geworden, dass sie sich nicht einmal mehr unterhalten können. Sie brauchen andere Leute, die sie bezahlen müssen, um lachen zu können. Langeweile ist einer der zuverlässigsten Maßstäbe, um die eigene innere Leere zu messen. Dieser Maßstab ist so genau wie ein Thermometer und sagt Dir, wie hohl Dein inneres Leben wirklich ist. Warum bleiben wir so leer? Jeder von uns muss entscheiden, womit er seine innere Leere füllen will. Wir haben versucht, sie mit Wissenschaft, Bildung, einem besseren Lebensstil, Vergnügen und vielen anderen Dingen zu füllen. Warum gelingt es uns trotz aller Bemühungen nicht, diese Leere zu beseitigen? Die Bibel gibt uns eine eindeutige Antwort: Unser Schöpfer hat uns als sein Gegenüber geschaffen. Ohne die Gemeinschaft mit Ihm werden wir niemals Erfüllung und Zufriedenheit finden. Vor langer Zeit sagte uns Jesus (Lukas 4,4): „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!“ Wir aber haben nicht darauf geachtet und uns mit Brot jeder Art vollgestopft, bis wir davon krank wurden. Die geplante Verwirrung In unserer Welt ist alles in Verwirrung. Aber es ist eine planvolle Verwirrung – nach dem Plan Satans. Die Bibel sagt uns, dass Satan der große Betrüger ist, der hinter unseren großen Selbsttäuschungen steht. Er hat uns verführt zu glauben, dass die Dinge besser werden sollen, während sie tatsächlich immer schlechter werden. Trotz des Fortschritts haben wir das grundlegende Problem der Menschheit nicht gelöst. Wir können Atome spalten und Planeten erkunden, aber wir bringen es nicht fertig, in Einigkeit und Frieden zusammenzuleben. Wir entwickeln neue, bessere Medikamente, aber wir erfinden kein Heilmittel gegen unsere innere Leere. Unsere Probleme sind dieselben, wie die, unter denen die Menschen schon immer gelitten haben. Sie scheinen nur noch größer und zahlreicher geworden zu sein. Die Wahrheit über uns Die wahre Geschichte des Menschen beinhaltet folgende Tatsachen: Seine Vergangenheit ist geprägt von der Sünde, seine Gegenwart ist erfüllt von Kummer und Sorge, und in der Zukunft erwartet ihn der unumgängliche Tod. Der Mensch ist von Natur aus mit Hass, Neid, Habsucht und Eifersucht erfüllt. Der Fluch der Sünde liegt auf ihm, die Furcht vor dem Tod quält ihn. Sein erfindungsreicher Geist hat ihn befähigt, vieles zu ändern, nur nicht sich selbst. Trotz des offensichtlich großen Fortschritts unseres Jahrhunderts ist der Mensch so geblieben, wie er immer war: sündig und von Gott getrennt (vgl. Römer 3,23). Die Sünde ist unverändert geblieben. Wir haben versucht, ihr andere Namen zu geben. Wir haben neue Beschriftungen auf dieselbe alte Giftflasche geklebt. Wir haben versucht, die Sünde als „Irrtum“, „Fehler“ oder „schlechtes Urteilsvermögen“ zu bezeichnen, aber Sünde ist Sünde. Wir versuchen, unser Gewissen zu beruhigen, wissen aber genau, dass wir Sünder sind. Und die Ergebnisse der Sünde sind immer noch Krankheit, Enttäuschung, Verzweiflung und Tod. Der Weg zurück Die Bibel zeigt uns, dass Gott ein heiliger und gerechter Gott ist. Er kann Sünde nicht dulden. Sünde trennt uns von Gott. Sie ruft den Zorn Gottes über uns hervor. Wenn wir mit Gott versöhnt werden wollen, brauchen wir mehr als eine Verbesserung unserer Moral. Wir können nicht durch ein besseres moralisches Verhalten zu Gott zurückfinden, weil der Charakter des Menschen durch die Sünde verdorben ist. Aus unserer eigenen Kraft heraus werden wir nie so leben können, wie Gott es von uns erwartet. Da stellt sich die Frage: Was muss ich denn tun? Wo soll ich anfangen? Wie komme ich zu Gott zurück? Es gibt nur einen Weg, der zu Gott zurückführt. Dieser Weg ist Jesus (vgl. Johannes 14,6). Die Antwort auf unser Suchen Jesus ist gekommen, um uns die Antwort auf die Fragen über Sünde, Leid und Tod zu geben. Denn Jesus Christus ist ewig und unveränderlich. Er ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit (vgl. Hebräer 13,8). Alle anderen Dinge mögen sich ändern, Christus ändert sich nicht. Ich erinnere mich, wie in einer meiner Veranstaltungen ein Alkoholiker zu mir kam und sagte: „Herr Graham, ich bin mir sicher, dass in dem, was Sie sagen, eine gewisse Wahrheit liegt. Ich bin bereit, Christus eine Gelegenheit zu geben. Wenn er mir auch nur ein wenig entgegenkommt, will ich Jesus mein ganzes Leben anvertrauen.“ Einige Wochen später sagte er mir, es sei ihm völlig unbegreiflich: Jedesmal, wenn er wieder trinken wollte, schien es so, als ob ihn jemand daran hinderte. Jesus hatte ihm den Sieg über die Sucht gegeben. Er kehrte zu seiner Familie zurück und führt jetzt ein Leben mit Christus. Mit anderen Worten: Er änderte seine Denkweise, er bekehrte sich. Konkrete Schritte Wenn Du in den Himmel kommen und ein sinnerfülltes Leben führen möchtest, musst Du Dich bekehren. Das habe nicht ich gesagt, das sagte Jesus. Das ist nicht die Meinung eines Menschen, es ist Gottes Meinung. Jesus sagte (Matthäus 18,3): „Wenn ihr nicht umkehrt..., könnt ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen.“ Damit forderte er eine radikale Umkehr und Sinnesänderung, eine Bekehrung. Die biblische Bekehrung umfasst drei Stufen; die ersten beiden sind aktiv, die dritte ist passiv: Die erste Stufe heißt „Buße“. Du musst erkennen und zugeben, dass Du gesündigt hast und vor Gott schuldig geworden bist. Im Gebet bekennst Du Jesus Christus, dass Du ein Sünder bist, und bittest Ihn um Vergebung Deiner ganzen Schuld. Du wendest Dich ab von Deinem sündigen Leben ohne Gott (vgl. 1. Johannes 1,9), um mit Jesus ein neues Leben zu beginnen. Die zweite Stufe heißt „Glaube“. Der Glaube ist die bewusste Hinwendung zu Gott. Du setzt Dein Vertrauen auf Jesus Christus, der stellvertretend für Dich gestorben ist, und nimmst Ihn als Herrn in Dein Leben auf. In diesem Augenblick bewirkt der Heilige Geist das Wunder Deiner Wiedergeburt. Du wirst tatsächlich ein neuer Mensch (vgl. 2. Korinther 5,17). Dies ist die dritte Stufe. Durch den Geist Gottes zieht Jesus Christus in Dein Leben ein. Er macht Dich zu einem Kind Gottes und gibt Dir einen neuen Sinn in Deinem Leben. Die Bibel sagt in Johannes 1,12: „Allen aber, die ihn [Jesus] aufnahmen und an seinen Namen glaubten, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden.“ Willst Du das nicht jetzt tun? Bitte Jesus Christus in einem ehrlichen Gebet um die Vergebung Deiner Sünden und mache Ihn zum Herrn Deines Lebens. Dann wirst Du merken, dass Du in Jesus genau das gefunden hast, wonach Du so lange gesucht hast. Nur bei Ihm wird Deine Sehnsucht gestillt. Komm zu Ihm! Er wartet auf Dich! Billy Graham Dieser Text wurde dem Buch von Billy Graham „Friede mit Gott“ mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Wuppertal, entnommen. Gern senden wir Ihnen eine Auswahl weiterer kostenloser Schriften zu. Mit seelsorgerlichen Fragen dürfen Sie sich gern an uns wenden. Wir empfehlen Ihnen auch unseren Online-Bibelfernkurs: Komm-zu-Jesus.de Bruderhand-Medien ist ein Arbeitszweig im Missionswerk Bruderhand e.V. Das Missionswerk hat die Bibel, das Wort Gottes, als Grundlage und arbeitet überkonfessionell. Diese Verteilschrift dient der Verbreitung des Evangeliums, der guten Nachricht von Jesus Christus. Die Weitergabe erfolgt in Eigenverantwortung der verteilenden Privatperson, Einrichtung oder Gemeinde.
12 Seiten, Best.-Nr.: 96-0
Das Vaterunser
Glaube an Gott oder an Jesus? Zu wem sollen wir beten? Die einen wenden sich im Gebet an Maria, andere an Jehova oder an Allah. Welche Bedeutung hat Jesus? Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 267-0
Der Wochenmarkt
Seit hunderten von Jahren schon gibt es diese Tradition. Aus Stadt und Land, von nah und fern,alle treffen sich hier gern! Auf den Tischen Gottesgaben! Jeder möchte davon haben: Brot und Kuchen, Käse, Wurst, Apfelbrause für den Durst,Obst, Gemüse, Honig, Fisch! Nur das Beste! Alles frisch! Am Samstag dann, nur hin und wieder,klingen vom Marktplatz frohe Lieder. Die Sänger loben Jesus Christ, der für uns gestorben ist und bald wiederkommen wird. Jeder freut sich, der es hört! Gottes Wort tut allen gut, nimm und lies, es gibt dir Mut. Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Darin erklärt er Überraschungen in der Schöpfung in leicht verständlicher Art. Woher kennt der Goldregenpfeifer die 4.500 km lange Route von Alaska nach Hawaii? Beeindruckende Beispiele aus der Natur beweisen: Es geht nicht ohne einen Schöpfer! Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 266-0
Frühlingsflyer
Wie das Gras verdorrt, die Blume welkt, so nimmt auch unser Leben auf der Erde irgendwann ein Ende. Doch was erwartet uns dann? Viele haben sich intensiv mit dieser Frage beschäftigt. Zuverlässig kann sie nur Jesus Christus beantworten. Er war tot und ist von den Toten auferstanden. Er sagte uns, wie wir uns auf die Reise in die Ewigkeit richtig vorbereiten und in den Himmel kommen können. Wer an ihn glaubt, der hat das ewige Leben. Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 265-0
Der Landwirt
Der Landwirt Vom Morgen- bis zum Abendrotackert er für unser Brot!Doch hat er keinen Diesel mehr, bleiben die Regale leer!Drum sollen Bürger in den Städtenfleißig für die Bauern beten! Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Darin spricht er darüber, wie wir in die Zukunft schauen. Müssen wir uns fürchten? Wer Jesus vertraut, darf froh in die Zukunft sehen. Er weiß, wohin sein Leben steuert. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 263-0
Wohin steuern wir?
Ein Leben ohne Jesus ist wie das Segeln ohne Kompass. Das gilt nicht nur für jeden Einzelnen, sondern auch für unsere Gesellschaft, ja für die ganze Menschheit! Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Darin spricht er über dieses Thema zunächst aus wissenschaftlicher Perspektive. Anschließend zeigt er, was uns Gott über die Zukunft zu sagen hat. Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000) einzulösen. Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 259-0
Alles Gute kommt von oben
Der Volksmund sagt: „Alles Gute kommt von oben!“ Diese Aussage hat sich in Jesus erfüllt. Das beste, vollkommene und wertvollste Geschenk, das es überhaupt gibt, kommt vom höchsten und reichsten Geber. Die Segnungen Gottes sind mehr als überragend. Für sie gibt es nichts Vergleichbares auf der Erde. Jesus Christus ist derjenige, der uns das beste Geschenk machen kann. Wir empfangen diese herrlichen Gaben, wenn wir ihn als unseren Erretter in unser Leben aufnehmen. Alles Gute kommt von oben Stellen Sie sich vor, Sie sind an einem nebeligen Tag mit einer Wandergruppe in der schönen Bergwelt unterwegs. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse sind die ersten Stunden eher langweilig und wenig interessant. Doch plötzlich wird die nachdenkliche Stille durch einen anderen Wanderer unterbrochen. Dieser ist bereits auf dem hohen Berggipfel angekommen. Aus voller Kehle ruft er fröhlich von oben herab und winkt. Ihre Blicke gehen zu ihm hinauf und Sie hören: „Komm schnell rauf! Hier oben ist es wunderschön: blauer Himmel, strahlende Sonne, ein toller Ausblick!“ Welch eine Motivation ist doch das, schnell höher zu steigen! Ist es nicht so, dass viele Menschen gern mal eine andere Plattform einnehmen möchten? Man begnügt sich nicht gern mit der kurzsichtigen „Froschperspektive“. Wir möchten weitersehen, hinter die Kulissen schauen, einen weiteren Horizont haben! Die erweiterte Perspektive Wer wünscht sich nicht, wie ein Adler zu sein und alle Dinge souverän von oben her zu betrachten? Auch der Ausblick aus einem Flugzeug vermittelt uns einen Eindruck von Erhabenheit und Unbegrenztheit. Wer möchte nicht einmal viele Ereignisse aus einem anderen Blickwinkel sehen? Vom Wert des Höheren Das Streben nach außerirdischen Informationen und die Sehnsucht, etwas Neues zu erfahren, steckt tief in uns. Schlagzeilen wie: „UFO entdeckt!“ oder: „Ein Besuch von Außerirdischen?“ finden rasante Verbreitung. Gehen unsere Wunschvorstellungen jetzt vielleicht in Erfüllung? Gibt es verlässliche Informationen von ganz oben, von unerreichbarer Höhe oder sogar aus dem Jenseits? Jesus Christus, der Sohn Gottes, sagte zu seinen Zeitgenossen: „Ihr seid von unten her, ich bin von oben her, ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“ (Johannes 8,23) Und weiter bezeugt die Bibel über Jesus: „Der von oben kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, der ist über allen.“ (Johannes 3,31) Jesus kam von Gott aus dem Himmel auf die Erde und erklärte uns die wichtigsten Wahrheiten über uns. Er sieht alles aus einer himmlischen Perspektive. Er hat einen viel höheren Standpunkt. Treffend wird darum in der Bibel über Gott gesagt: „Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken.“ (Jesaja 40,22a) Somit hat Gott den vollen Überblick über alles, was auf der Erde geschieht. Vor ihm ist nichts verborgen. Er sieht viel tiefer als wir. Die einmalige Nachricht Jesus Christus, der als „Himmelsbürger“ bezeichnet werden kann, kam zu uns und wurde ein „Erdenbürger“. Er möchte uns Aufschluss über das göttliche und ewige Jenseits geben. Da er von einer ganz anderen Dimension kommt, kann nur er uns himmlische Geheimnisse mitteilen, die auch absolut verlässlich sind. Gott sagt uns: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55,8-9) Es ist eine Tatsache, dass wir vielen Menschen unser Vertrauen schenken. Was durch Literatur und digitalen Medien verbreitet wird, nehmen wir zum großen Teil ungeprüft an und füllen damit unsere Gedankenwelt. Fragwürdige Berichte über Nahtoderfahrungen scheinen sehr ernst genommen zu werden. Worte von größter Bedeutung Weil Jesus von oben, vom Himmel her, zu uns Menschen kam, sind seine Worte von größter Bedeutung. Seine Worte sind auch gewichtiger und glaubwürdiger als die eines Königs. Jesu Botschaft ist „göttlicher und himmlischer Natur“. In der Bibel steht: „Wenn wir [schon] der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis doch größer.“ (1. Johannes 5,9) Die meisten Gedanken unserer sterblichen Zeitgenossen bewegen sich im Bereich des Irdischen, sie bleiben somit auf der horizontalen Ebene. Es mag um alltägliche Dinge oder auch um übersinnliche Dinge gehen. Tatsache ist, dass sie der Quelle des menschlichen Herzens entspringen. Jesus Christus allein konnte sagen: „Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.“ (Johannes 18,37b) Das beste Geschenk Das beste, vollkommene und wertvollste Geschenk, das es überhaupt gibt, kommt vom höchsten und reichsten Geber. „Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.“ (Jakobus 1,17) Wie wunderbar ist doch diese Tatsache! Weil Gott absolut vollkommen ist, kann er uns die besten Geschenke anbieten, die es gibt. Der Volksmund sagt: „Alles Gute kommt von oben!“ Diese Aussage hat sich in Jesus erfüllt. Die Bibel bezeugt: „Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“ (Johannes 6,68) Jesus Christus ist derjenige, der uns das beste Geschenk machen kann. Die Segnungen Gottes, des Allerhöchsten, sind mehr als überragend. Für Gottes Gaben gibt es nichts Vergleichbares hier auf der Erde. Zu seinen Segnungen gehören: Liebe, Vergebung, Barmherzigkeit, Treue, Freundlichkeit, Frieden, Heilung, Wiederherstellung, Gemeinschaft mit ihm für alle Ewigkeit und vieles mehr. Eine herzliche Einladung Sie sind nun eingeladen, diese herrlichen Gaben Gottes zu empfangen. Durch Jesus will Gott Sie „himmlisch“ beschenken. Er gibt gerne. Das Wort Gottes bezeugt uns: „Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“ (Römer 6,23) „[Gott] Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken.“ (Römer 8,32) Wie werde ich von Gott beschenkt? Glauben Sie, dass Gottes Sichtweise die eines Menschen weit übertrifft? Sein Blick geht in unser Herz und bis in unsere Gedankenwelt hinein. Das, was wir vor Menschen verbergen können, ist vor ihm offenbar. Gott ist Licht und er kennt jegliche Art von Finsternis. Er kennt alle Unreinheit unseres Herzens, allen Schmutz und jede Sünde unseres Lebens. Nun bietet Gott uns in Jesus Christus eine vollkommene Erneuerung und Reinigung an. Gott will uns Gnade und Vergebung schenken. Er will uns durch Jesus mit sich ins Reine bringen. Anstatt uns für alle Fehltritte zu bestrafen, hat er seinen Sohn stellvertretend für uns leiden und sterben lassen und von den Toten auferweckt. Glauben Sie nun von ganzem Herzen dieser besten Nachricht von oben! Jesus starb für unsere Sünden am Kreuz. Aus Liebe zu uns ging er in den Tod, um uns Frieden und ewiges Leben zu schenken. Nur durch Jesus können wir wieder in eine intakte und geordnete Beziehung mit Gott kommen. Wenden Sie sich nun in einem aufrichtigen Gebet an Jesus Christus. Sagen Sie ihm, dass es Ihnen leidtut, dass Sie die Worte von Menschen höher geachtet haben als Gottes Wort. Erkennen Sie, dass Ihr Unglaube und alle Ihre Sünden Sie von Gott trennen. Bekennen Sie von ganzem Herzen Jesus Ihre Lebensschuld. Gott ist reich an Vergebung und vergibt jedem, der ihn ehrlich darum bittet. Er will Sie damit beschenken und Ihnen einmal den ewigen, himmlischen Standort ermöglichen. Nehmen Sie jetzt Jesus von Herzen als Ihren persönlichen Erretter und Erlöser an. Übergeben Sie ihm Ihr Leben vorbehaltlos. Vertrauen Sie völlig seinem Wort, der Bibel. Jesus ist der beste, vertrauenswürdigste Führer nach oben – in den Himmel. Johannes Tauberschmidt
8 Seiten, Best.-Nr.: 60-0
Gleichnisse zur Ewigkeit
In vier ausführlichen Kapiteln werden einige der Gleichnisse Jesu betrachtet. Jesus philosophiert nicht über das irdische Leben und die jenseitige Welt. Hier spricht uns der Herr der Ewigkeit selbst an. An zahlreichen Beispielen aus unserer Zeit wird gezeigt, wie Menschen dem Ruf Jesu gefolgt sind Jesus ruft uns in den Gleichnissen mit ganzem Ernst zur Nachfolge und zum Dienst auf. Wer darauf hört, wird im Himmel unvorstellbar reichen Segen empfangen – so überschwänglich reich, dass menschliche Worte nicht ausreichen, um den gewonnenen Schatz angemessen zu beschreiben. Auch das andere kommt unmissverständlich zum Ausdruck – es gibt auch ein Verlorensein, das unermesslich ist. Wenn wir beides wissen, dann dürfte unsere Wahlentscheidung eindeutig ausfallen: „Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!“ (Lukas 17,13).
150 Seiten, Best.-Nr.: 548520
Schlachter 2000 Bibel - Taschenausgabe (Pampasgras)
Die bewährte Kombination aus flüssigem Leseerlebnis und getreuer Grundtextwiedergabe – dafür steht die Bibelübersetzung »Schlachter 2000«. Diese Taschenausgabe eignet sich hervorragend zum ausgiebigen Lesen als auch zum Studieren und Arbeiten am Text. Neben Überschriften zur Kapitelübersicht, Parallelverweisen und textlichen Anmerkungen beinhaltet diese kompakte Ausgabe einen ausführlichen Anhang mit Sach- und Worterklärungen, Diagrammen und Tabellen, diversen Abbildungen, farbigen Karten sowie verschiedenen Bibelleseplänen.
1.440 Seiten, Best.-Nr.: 256030
Schlachter 2000 Bibel - Taschenausgabe (sandfarben, blauer Farbschnitt)
Die bewährte Kombination aus flüssigem Leseerlebnis und getreuer Grundtextwiedergabe – dafür steht die Bibelübersetzung »Schlachter 2000«. Diese Taschenausgabe eignet sich hervorragend zum ausgiebigen Lesen als auch zum Studieren und Arbeiten am Text. Neben Überschriften zur Kapitelübersicht, Parallelverweisen und textlichen Anmerkungen beinhaltet diese kompakte Ausgabe einen ausführlichen Anhang mit Sach- und Worterklärungen, Diagrammen und Tabellen, diversen Abbildungen, farbigen Karten sowie verschiedenen Bibelleseplänen.
1.440 Seiten, Best.-Nr.: 256032
Schlachter 2000 Bibel - Taschenausgabe (oliv, grauer Farbschnitt)
Die bewährte Kombination aus flüssigem Leseerlebnis und getreuer Grundtextwiedergabe – dafür steht die Bibelübersetzung »Schlachter 2000«. Diese Taschenausgabe eignet sich hervorragend zum ausgiebigen Lesen als auch zum Studieren und Arbeiten am Text. Neben Überschriften zur Kapitelübersicht, Parallelverweisen und textlichen Anmerkungen beinhaltet diese kompakte Ausgabe einen ausführlichen Anhang mit Sach- und Worterklärungen, Diagrammen und Tabellen, diversen Abbildungen, farbigen Karten sowie verschiedenen Bibelleseplänen.
1.440 Seiten, Best.-Nr.: 256033
Sofortbucher-Rabatt 100%
Eine Königin wurde reich beschenkt. Hätte sie die Reise zum König Salomo nicht unternommen, hätte sie die Geschenke nie erhalten. Ganz ähnlich ist es bei uns. Wir müssen uns auf den Weg machen und zu Jesus kommen. Jesus wird uns dann beschenken. Dazu gehört das ewige Leben in seiner Herrlichkeit. Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Werner Gitt auf YouTube anzuhören und einen Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000) einzulösen.
2 Seiten, Best.-Nr.: 257-0
Christliche Einheit und Gemeinschaft
Seit Pfingsten besteht eine göttliche Einheit auf der Erde, die der Geist Gottes gebildet hat. Gott möchte, dass diese Einheit zur Verherrlichung des Herrn praktisch ausgelebt wird. Dabei gibt es zwei große Gefahren, die Einheit des Geistes zu bewahren: Gleichgültigkeit und Sektiererei. Dieses Buch ist eine gute Hilfe, diesen Gefahren auf der Grundlage von Gottes Wort zu begegnen. Diese erweitere Neuauflage umfasst folgende Aufsätze: Christliche Einheit und Gemeinschaft Fragenbeantwortung zur Aufnahme von Christen Brief über Grundsätze des Zusammenkommens Was ist die örtliche Versammlung nach der Schrift? Ein Brot – ein Leib Überlegungen zur Teilnahme am Brotbrechen
81 Seiten, Best.-Nr.: 257676
Kann ich leben, wenn ich sterbe?
Dieser Flyer möchte dazu motivieren, einen Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt auf YouTube anzuhören. Darin geht er auf folgende Fragen ein: Wie können wir sicher sein, dass unser Leben ein gutes Ende hat? Woher kommen wir? Warum leben wir hier? Wohin gehen wir? Außerdem befindet sich auf dem Flyer ein Gutschein für das Buch "Fragen, die immer wieder gestellt werden" und für eine Bibel (Altes und Neues Testament, Übersetzung: Schlachter 2000). Ab einer Bestellmenge von mind. 2.500 Stück ist der Eindruck einer eigenen Kontaktadresse möglich.
2 Seiten, Best.-Nr.: 204-0
Watchman Nee
In dieser Biografie wird der Chinese Watchman Nee (1903–1972) nicht als makelloser Heiliger dargestellt. Vielmehr beschreibt der Verfasser ihn als Gläubigen, der sich als Student bekehrte und trotz mancher Irrwege und Charakterschwächen zu einem Beweis der verändernden und bewahrenden Macht Gottes im Leben von Christen wurde. Vielseitig begabt, stellt er sich ganz Jesus Christus, seinem Herrn, zur Verfügung. Nach der kommunistischen Machtergreifung in China wurde er in seiner 20-jährigen Haftzeit (1952–1972) angesichts der Repressalien eines totalitären Systems zu einem Beispiel christlicher Standfestigkeit. Die sogenannte »Kleine-Herde-Bewegung«, deren lebendige Gemeindepraxis bis heute in China und Taiwan zu finden ist, verdankt seinem Wirken wesentliche Impulse. Zahlreiche Bücher, die seit den 1950er-Jahren erschienen sind und auf entsprechende Vorträge von ihm zurückgehen, haben ihn auch im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Ein Leben, das herausfordert, eigene Maßstäbe und Prioritäten zu überprüfen!
352 Seiten, Best.-Nr.: 256678
Johannesevangelium deutsch / kurdisch (VPE = 20 Exemplare)
Johannesevangelium deutsch / kurdisch (Kurmandschi-Dialekt). 20 Exemplare im Paket.
160 Seiten, Best.-Nr.: 256021
Vier Naturgesetze der Information
Naturgesetze sind immer und überall gültig. Sie verändern sich nicht. Wenn ein Naturgesetz nur durch ein Gegenbeispiel widerlegt werden kann, ist es kein Naturgesetz mehr. Von daher ermöglichen uns Naturgesetze, Projekte zu planen, die Statik von Brücken und die Umlaufbahnen von Satelliten zu berechnen. Mit ihnen sind wir auch in der Lage, neue Ideen zu beurteilen und wissenschaftlich eindeutige Schlussfolgerungen zu ziehen. Auch die Evolutionstheorie, die heute weithin vertreten wird, muss anhand der Naturgesetze beurteilt werden. Hält sie wissenschaftlichen Prüfungen stand? In dieser Ausarbeitung wollen wir der Frage nachgehen, ob die Evolutionstheorie mit den Naturgesetzen der Information vereinbar ist.
144 Seiten, Best.-Nr.: 681020
Herr über Raum und Zeit
Wer die Bibel aufmerksam liest, stößt immer wieder auf Aussagen, die uns im 21. Jahrhundert bei aller wissenschaftlichen Erkenntnis schwer verständlich erscheinen. In Psalm 139,5 heißt es über Gott: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Ein Bibelleser in Deutschland freut sich über diese Zusage, aber gleichermaßen auch ein Australier auf der anderen Seite der Erde. Wie ist das möglich, gleichzeitig an allen Orten - ja sogar auf dem Mond - zu sein? Nachdem die Gesetzmäßigkeiten der mathematischen Dimensionen und die Eigenschaften des physikalischen Ereignishorizontes erarbeitet wurden, werden diese auf biblische Ereignisse angewandt - wie z. B. Engelerscheinungen, Auferstehung und Wiederkunft Jesu. Diese Analogien sind so einleuchtend, dass sie zu einem besseren Bibelverständnis verhelfen. Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, auf den Retter Jesus hinzuweisen und durch ihn ewige Heimat zu finden.
128 Seiten, Best.-Nr.: 548494
Bibel Russisch-Deutsch
Bei dieser Bibel wurde der russische Synodale-Text und der deutsche Schlachter 2000-Text verwendet.Русско-немецкая паралельная, синодальное и шляхтер 2000 издания. Format: 17,5x 24,5 x 4,5 cm
Best.-Nr.: 561084
Robinson-Geschichten
Was könnte geschehen, wenn wir Gott beim Wort nähmen? In dieser Robinsonade erzählt der Evangelist Siegfried Korzonnek in literarischer Form die Geschichte eines Mannes, der – verschollen auf einer einsamen Insel – ein Buch namens „Bibel“ findet. Ergriffen durch die Botschaft, die er darin vorfindet, verlässt er die Insel und macht sich auf in die Welt. Wo immer er Menschen begegnet, geschieht fortan geistliche Erweckung.
224 Seiten, Best.-Nr.: 662843
Bibelgrundkurs „Neues Leben mit Jesus“ – Bände 1 + 2 (Paket)
Bestellen Sie hier Manfred Röselers Bibelgrundkurs „Neues Leben mit Jesus“ Bd. 1 und 2 im günstigeren Paket und sparen Sie 2,00 €. Während der erste Teil die Grundlagen für das persönliche Leben mit Jesus liefert, wird im zweiten Teil eher das Leben in der Gemeinschaft mit anderen Christen beleuchtet. Wer diesen Bibelgrundkurs (Bd. 1 und 2) durchgearbeitet hat, wird eine gute Grundlage für ein siegreiches und fruchtbringendes Leben als Christ haben, doch er wird auch merken, dass es noch sehr viel darüber hinaus zu lernen gibt. Wichtiger als alles Wissen aber ist, dass wir auch tun, was wir erkannt haben. Darum: Möge dieser Bibelgrundkurs uns in Bewegung bringen für Jesus! Die Bücher wurden mit strapazierfähiger Fadenheftung gebunden. Somit können sie gut aufgeschlagen werden, um darin zu schreiben.
insgesamt 360 Seiten, Best.-Nr.: 660840
Gibt es einen Impfstoff gegen den Krieg?
Seit Menschengedenken zettelt der Mensch Kriege an. Betrachten wir die Geschichte, kommen wir zu dem Schluss: Irgendetwas stimmt hier nicht! Vorgaben für unser Leben finden wir in den Religionen und Ideologien dieser Welt. Doch funktionieren sie? Wie können wir das Virus in uns besiegen? Erfahren Sie mehr darüber in dieser Schrift! Gibt es einen Impfstoff gegen den Krieg? Seit Menschengedenken zettelt der Mensch die schrecklichsten Kriege an. Betrachten wir die Menschheitsgeschichte, können wir eigentlich nur zu dem Schluss kommen: Irgendetwas stimmt hier nicht! Und das Unheimliche ist: Wir lernen nicht daraus! Der Erste Weltkrieg war an Grausamkeit nicht zu überbieten und kostete ca. 17 Millionen Menschen das Leben. Junge Männer und Familienväter sprangen aus den Schützengräben und erstachen andere junge Männer und Familienväter mit Bajonetten, wenn sie trotz Kugelhagel den gegnerischen Schützengraben erreichten. Nur einundzwanzig Jahre später ging es wieder los. Der Zweite Weltkrieg endete mit dem Tod von ca. 60 Millionen Menschen und einer noch nie dagewesenen Zerstörung ganzer Städte. Und nun sehen wir das gleiche unmenschliche Bild in Syrien und sogar in Europa. Was ist hier nur los? Ein geistiges Virus Kriege beginnen immer in den Köpfen einiger Menschen. Sie haben eindeutig einen geistigen Ursprung. Handelt es sich um eine Art „geistiger Virus“, das immer wieder diese verheerende Krankheit „Krieg“ hervorbringt? Steckt dieser Virus bereits in uns? Viele kommen abends müde von der Arbeit nach Hause und schauen die Nachrichten. Wie geht es dann weiter? Vielleicht mit Krimis? Unsere Jugendlichen verbringen viel Zeit mit Computerspielen. Was spielen sie? Es geht hauptsächlich ums Töten! Seien es Computerspiele oder Serien – so oft geht es um Mord und Totschlag – und das zur Entspannung, so meinen wir. Die Suche nach dem „Impfstoff“ Um in diesem Bild zu bleiben: So lange es dieses geistige Virus gibt, versucht der Mensch, einen geeigneten Impfstoff dagegen zu finden. Dieser Impfstoff ist offensichtlich kein materieller Impfstoff. Es muss ein Impfstoff auf gleicher Ebene sein, also ein geistiger Impfstoff. Dieser wird gewöhnlich in zwei Kategorien gesucht: in Ideologien und in Religionen. Die Religionen sind in ihren Ausprägungen zum Teil sehr unterschiedlich. Dennoch haben sie eines gemeinsam: Religionen liefern Vorgaben für das Verhalten der Menschen. Diese Vorgaben beinhalten oft Gebete, Meditations- und Fastenanleitungen, Liturgien, Pilgerfahrten und viele Verhaltensvorschriften gemäß den jeweiligen religiösen Normen. Ihr Ziel ist letztlich die Herstellung von Frieden untereinander – wenn nicht in diesem Leben, dann in einem zukünftigen. Ähnlich ist es mit den Ideologien wie z. B. dem Konservatismus, Liberalismus und Sozialismus. Auch hier geht es um Vorgaben bezüglich des Verhaltens der Menschen. Sie haben ebenfalls ein friedliches Miteinander zum Ziel. Im Konservatismus geht es um das Festhalten an überlieferten Werten und Vorstellungen. Neue Entwicklungen werden eher kritisch betrachtet. Im Konservatismus wird ein Verhalten gefordert, das von gesellschaftlichen Traditionen, Überzeugungen und Führungspersönlichkeiten bestimmt ist. Der Liberalismus strebt dagegen eine freiheitliche wirtschaftliche, politische und soziale Ordnung an. Er steht für Selbstbestimmung, woraus sich die Verhaltensvorstellungen der modernen Demokratie mitsamt dem freien Wettbewerb entfalteten. Der Sozialismus wendet sich gegen die entstandene soziale Ungleichheit mit dem Motto der Gleichheit, Freiheit und Solidarität. Zur Durchsetzung gibt es ebenfalls gewisse Verhaltensvorgaben – in extremer Form sogar bis hin zur gewaltsamen Gleichstellung der Klassen. Das Unheimliche daran ist: Alle diese gutgemeinten „Impfstoffe“ brachten keine Immunität! Kriege gibt es weiterhin in zunehmender Zahl und Brutalität. Wichtig dabei zu beachten ist: Alle diese „Impfstoffe“ sind „verhaltensbasierte“ Impfstoffe. Ausgehend von einer Idee, Tradition oder Wertevorstellung geben sie einen bestimmten Verhaltensrahmen vor. Wie effektiv sind diese Impfstoffe? Wir stellen fest: Sie alle scheiterten! Der ultimative Impfstoff In Anbetracht dieser Tatsachen liegt die eigentliche Frage nahe: Stimmt etwas mit dem verhaltensbasierten Ansatz nicht? Trotz aller Verhaltensregeln setzt sich offenbar immer wieder das Wesen des Menschen durch. Trotz humanistischer Ideale kommt es immer wieder zu Korruption und Ausbeutung und trotz religiöser Erziehung zu Betrug und Missbrauch. Es kommt trotz des Versuchs, soziale Missstände abzuschaffen und Klassenunterschiede zu nivellieren, zu entsetzlichen Vergewaltigungen ganzer Nationen. Die marxistisch-leninistische „Impfung“ kostete Millionen von Menschen das Leben. Besteht das „geistige Virus“ vielleicht in dem Wesen des Menschen an sich? Es ist offensichtlich: Wenn der vermeintliche Vorteil, den jemand sich verspricht, nur groß genug ist, dann kommt es zur Lüge, zur Korruption und Ausbeutung, zur Unterdrückung und zu Kriegen, entgegen allen Impfungen. Das Virus ist das Ego! Nun liegt es auf der Hand, warum alle verhaltensbasierten Impfstoffe nichts nützen: Sie bekämpfen gar nicht das Virus! Sie lassen das Wesen des Menschen unverändert! Müssten wir nun nicht anstatt nach einem verhaltensbasierten nach einem „wesensbasierten“ Impfstoff suchen? Brauchen wir nicht einen Impfstoff, der das Wesen des Menschen – also den Kern des Menschen – verändert? Erstaunlicherweise ist bislang noch keine Philosophie, keine Ideologie oder Religion auf diesen Gedanken gekommen. Und doch: Es gibt eine einzigartige Informationsquelle auf diesem Planeten, die genau das besagt. Sie lehrt uns: „Wenn in dir nicht ein neues Wesen geboren ist, kannst du das Leben – wie es sein sollte – nicht erfahren.“ Oder an anderer Stelle: „Da hilft kein religiöses Verhalten, sondern nur ein neues Wesen.“ Und: „Ich will das steinerne Wesen aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Wesen geben. Ich will mein Wesen in euch geben und dadurch solche Leute aus euch machen, die meine Gebote – Liebe, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit – halten können.“ Das wäre ja die wesensbasierte Impfung! Aber wer spricht da? Die Antwort ist naheliegend, auch wenn es für den einen oder anderen ungewohnt sein mag: Nur der Hersteller des Menschen kann das Wesen eines Menschen auswechseln. Genau das behauptet diese Informationsquelle. Sie ist die Information des Herstellers des Menschen und des Schöpfers des Universums. Die ultimative Impfung Ist eine solche Impfung möglich, die einen Austausch unseres menschlichen Wesens bewirkt? Die Informationsquelle bejaht es. Es gibt aber ein Problem: Der Ego-zentrierte Mensch verstößt laufend gegen die genannten Eigenschaften des neuen Wesens: also gegen Liebe, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit. In dem großen Lebensdatenspeicher, den jeder Mensch hat, sind diese Verstöße unter der Bezeichnung „Schuld“ abgespeichert. Diese Schuld muss zuerst komplett bezahlt werden. Dann gibt es ein zweites Problem: Unsere Informationsquelle behauptet kategorisch, dass kein Mensch die Beseitigung seiner Schuld selbst bewerkstelligen kann – etwa durch die genaue Befolgung bestimmter Verhaltensvorschriften oder durch die Zugehörigkeit zu einer Institution. Der Grund dafür ist folgender: So gewaltig wie die Schöpferkraft des Urhebers von diesem Weltall ist, so hoch ist auch sein Standard. Keiner von uns reicht an diesen Standard heran. Wie kann die Beseitigung der Schuld nun geschehen? Im Prinzip bleibt nur einer übrig, der das bewerkstelligen kann: der Schöpfer selbst. Und genau das ist die zentrale Aussage dieser Informationsquelle, der Bibel. Er tut es! Wie er es tut, ist logisch gut nachvollziehbar: Der Schöpfer musste es dort tun, wo die Schuld angefallen ist: nicht auf der Ebene von Engeln oder Tieren, sondern auf der Ebene des Menschen. Und das heißt in einem Menschen, der die Schuld der Menschen stellvertretend bezahlt. Sie wissen es: Das ist vor 2000 Jahren geschehen – in Jesus Christus am Kreuz. Wie geschieht diese Impfung? Wie erfasst jemand die derart erwirkte Vergebung der Schuld für sich? Es ist denkbar leicht: Durch einen einfachen Akt des Glaubens können wir die Vergebung auf uns beziehen. Das kann durch ein Gebet wie etwa das folgende geschehen: „Herr Jesus Christus, ich komme jetzt zu dir. Ich bekenne dir, dass ich Schuld auf mich geladen habe. Bitte vergib mir meine Schuld. Danke, dass das nun geschehen ist. Und nun komm in mein Leben. Ich vertraue dir mein Leben an. Schenke mir dieses neue Wesen!“ Es ist die Erfahrung von Millionen und Abermillionen Menschen seit 2000 Jahren: Mit diesem Gebet setzt eine neue innere Erfahrung ein, die man vorher nicht hatte: Es ist eine anfangs oft sanfte, aber allmählich immer deutlichere Wahrheitsempfindung: Ich habe Vergebung meiner Schuld. Ich bin das Wesen geworden, das ich sein sollte. Ich bin nach Hause gekommen. Ich habe den Sinn des Lebens gefunden. Es ist die konkrete Erfahrung der Liebe Gottes. Und allmählich – und das ist wachstümlich – verwandelt sich auch das Verhalten immer mehr in Richtung der Überwindung des Egos. Das Virus stirbt ab. Wir haben gesehen: Verhaltensvorschriften reichen nicht aus, um die Menschen daran zu hindern, sich gegenseitig immer wieder Leid zuzufügen. Nötig ist eine Veränderung der Natur des Menschen. Dass diese Veränderung möglich und konkret erfahrbar ist, darin besteht die eigentliche Bedeutung des Christseins. Es ist keine Religion in dem Sinne, dass Verhaltensmuster von dem alten egoistischen Wesen eingefordert werden, die es nie ganz erfüllen kann. Es ist die Erfahrung einer neuen Natur. Das ist die Wirkung dieses „Impfstoffes gegen den Krieg“. Wer dieses neue Wesen in sich trägt, begegnet seinem Umfeld zunehmend mit den Eigenschaften dieser neuen Natur: Liebe, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit. Jesus lehrt, dass wir so zum Licht der Welt werden. Diese geschundene Welt braucht dieses Licht! Kommen Sie dazu! Es ist ein einfacher Schritt: Nehmen Sie durch dieses Gebet – wie oben beschrieben – Jesus in Ihr Leben auf. Dr. Albrecht Kellner Über den Autor Ich bin in Namibia geboren und habe in Göttingen und San Diego/USA Physik studiert. Nach Tätigkeit in der Sicherheitsanalyse schneller Brutreaktoren war ich über 20 Jahre lang in der internationalen Raumfahrtfirma Astrium Space Transportation beschäftigt (heute Airbus Defence & Space), zuletzt als stellvertretender Technischer Direktor. Ich bin verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Nach langer Suche nach dem Sinn des Lebens fand ich ihn – zu meiner großen Überraschung – in der eigentlichen Bedeutung des Christseins. Gern möchte ich allen Sinnsuchenden diese Information weitergeben! Dr. Albrecht Kellner (www.sinn-suche.de)
10 Seiten, Best.-Nr.: 54-0
Die Sprache der Schöpfung verstehen
Zwei Informationsquellen sind von Gott autorisiert: Das »Buch des Wortes Gottes«, die Bibel, liegt uns in geschriebener Sprache vor und kann direkt gelesen werden. Das »Buch der Schöpfung« ist nicht in verbaler Sprache offenbart und muss in aufwendigerer Weise decodiert werden. Welche Möglichkeiten gibt es, um auch hier zu gesicherten Aussagen zu gelangen? Die Auslegung von Bibeltexten (Exegese) hat eine lange Tradition; bezüglich der Schöpfungs-Exegese stehen wir noch ziemlich am Anfang. Zu der Frage »Wie können wir die Schöpfung auslegen?« möchte dieses Buch einen Beitrag liefern. Es wird weiterhin gezeigt, wie es gelingt, in harter Beweisform auf die Existenz des Urhebers aller Dinge zu schließen. Auch auf naturwissenschaftliche Weise wird gefolgert, dass dieser Schöpfer allwissend und ewig sein muss. Die Makroevolution wird widerlegt.
192 Seiten, Best.-Nr.: 256468
Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 und Lehrerausgabe (4 Bücher)
Dieser Bibelkurs gibt jungen Menschen im Alter von etwa 11 bis 15 Jahren einen Überblick über wichtige Themen der Bibel. Er kann im Rahmen des biblischen Unterrichts der Gemeinde, in einer Freizeit oder in der Familie durchgearbeitet werden. Die unterschiedlichen Aktivitäten regen zum Austausch und zur Vertiefung des Themas an. Der Kurs möchte die Teilnehmer ermutigen, der Bibel zu vertrauen, ganze Sache mit Jesus zu machen und sich eingehender mit dem Plan Gottes für ihr Leben zu beschäftigen. Die Bücher wurden mit strapazierfähiger Fadenheftung gebunden. Somit können sie gut aufgeschlagen werden, um darin zu schreiben. Dieses Buchpaket enthält die Glaubenslehre für Teenager – Teile 1–3 und die Lehrerausgabe (4 Bücher) Glaubenslehre für Teenager – Lehrerausgabe Allen Mitarbeitern empfehlen wir sehr, auch die Lehrerausgabe für ihre persönliche Vorbereitung zu verwenden. Darin finden sie Antworten auf viele Fragen in diesem Kurs (Teile 1–3) sowie die Inhalte für die Lückentexte. Glaubenslehre für Teenager – Teil 1 Lektion 1: Wer ist Gott?Lektion 2: Woher kennen wir Gott?Lektion 3: Die Dreieinigkeit GottesLektion 4: Gott ist unser VaterLektion 5: Wer ist Jesus Christus?Lektion 6: Das Leben Jesu ChristiLektion 7: Jesus, der RetterLektion 8: Wer ist der Heilige Geist?Lektion 9: Das Wirken des Heiligen GeistesLektion 10: Das siegreiche Leben Glaubenslehre für Teenager – Teil 2 Lektion 1: Woher kommen wir?Lektion 2: Wozu sind wir da?Lektion 3: Die größte KatastropheLektion 4: BekehrungLektion 5: WiedergeburtLektion 6: HeilsgewissheitLektion 7: Die Stille ZeitLektion 8: GemeindeLektion 9: GebetLektion 10: Gehorsam Glaubenslehre für Teenager – Teil 3 Lektion 1: Die BibelLektion 2: Wie studiere ich die Bibel?Lektion 3: Jesus bezeugenLektion 4: Persönliche EvangelisationLektion 5: JüngerschaftLektion 6: AnfechtungenLektion 7: Frucht bringenLektion 8: AbendmahlLektion 9: TaufeLektion 10: Wie erkenne ich den Willen Gottes? Buchpakete Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 (3 Bücher)Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 und Lehrerausgabe (4 Bücher)
insgesamt 420 Seiten, Best.-Nr.: 681065
Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 (3 Bücher)
Dieser Bibelkurs gibt jungen Menschen im Alter von etwa 11 bis 15 Jahren einen Überblick über wichtige Themen der Bibel. Er kann im Rahmen des biblischen Unterrichts der Gemeinde, in einer Freizeit oder in der Familie durchgearbeitet werden. Die unterschiedlichen Aktivitäten regen zum Austausch und zur Vertiefung des Themas an. Der Kurs möchte die Teilnehmer ermutigen, der Bibel zu vertrauen, ganze Sache mit Jesus zu machen und sich eingehender mit dem Plan Gottes für ihr Leben zu beschäftigen. Die Bücher wurden mit strapazierfähiger Fadenheftung gebunden. Somit können sie gut aufgeschlagen werden, um darin zu schreiben. Dieses Buchpaket enthält die Glaubenslehre für Teenager – Teile 1–3 (3 Bücher) Glaubenslehre für Teenager – Lehrerausgabe Allen Mitarbeitern empfehlen wir sehr, auch die Lehrerausgabe für ihre persönliche Vorbereitung zu verwenden. Darin finden sie Antworten auf viele Fragen in diesem Kurs (Teile 1–3) sowie die Inhalte für die Lückentexte. Glaubenslehre für Teenager – Teil 1 Lektion 1: Wer ist Gott?Lektion 2: Woher kennen wir Gott?Lektion 3: Die Dreieinigkeit GottesLektion 4: Gott ist unser VaterLektion 5: Wer ist Jesus Christus?Lektion 6: Das Leben Jesu ChristiLektion 7: Jesus, der RetterLektion 8: Wer ist der Heilige Geist?Lektion 9: Das Wirken des Heiligen GeistesLektion 10: Das siegreiche Leben Glaubenslehre für Teenager – Teil 2 Lektion 1: Woher kommen wir?Lektion 2: Wozu sind wir da?Lektion 3: Die größte KatastropheLektion 4: BekehrungLektion 5: WiedergeburtLektion 6: HeilsgewissheitLektion 7: Die Stille ZeitLektion 8: GemeindeLektion 9: GebetLektion 10: Gehorsam Glaubenslehre für Teenager – Teil 3 Lektion 1: Die BibelLektion 2: Wie studiere ich die Bibel?Lektion 3: Jesus bezeugenLektion 4: Persönliche EvangelisationLektion 5: JüngerschaftLektion 6: AnfechtungenLektion 7: Frucht bringenLektion 8: AbendmahlLektion 9: TaufeLektion 10: Wie erkenne ich den Willen Gottes? Buchpakete Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 (3 Bücher)Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 und Lehrerausgabe (4 Bücher)
insgesamt 216 Seiten, Best.-Nr.: 681060
Den Plan Gottes entdecken – Lehrerausgabe
Dieser Bibelkurs gibt jungen Menschen im Alter von etwa 11 bis 15 Jahren einen Überblick über wichtige Themen der Bibel. Er kann im Rahmen des biblischen Unterrichts der Gemeinde, in einer Freizeit oder in der Familie durchgearbeitet werden. Die unterschiedlichen Aktivitäten regen zum Austausch und zur Vertiefung des Themas an. Der Kurs möchte die Teilnehmer ermutigen, der Bibel zu vertrauen, ganze Sache mit Jesus zu machen und sich eingehender mit dem Plan Gottes für ihr Leben zu beschäftigen. Allen Mitarbeitern empfehlen wir sehr, auch diese Lehrerausgabe für ihre persönliche Vorbereitung zu verwenden. Darin finden sie Antworten auf viele Fragen in diesem Kurs (Teile 1–3) sowie die Inhalte für die Lückentexte. Die Bücher wurden mit strapazierfähiger Fadenheftung gebunden. Somit können sie gut aufgeschlagen werden, um darin zu schreiben. Glaubenslehre für Teenager – Teil 1 Lektion 1: Wer ist Gott?Lektion 2: Woher kennen wir Gott?Lektion 3: Die Dreieinigkeit GottesLektion 4: Gott ist unser VaterLektion 5: Wer ist Jesus Christus?Lektion 6: Das Leben Jesu ChristiLektion 7: Jesus, der RetterLektion 8: Wer ist der Heilige Geist?Lektion 9: Das Wirken des Heiligen GeistesLektion 10: Das siegreiche Leben Glaubenslehre für Teenager – Teil 2 Lektion 1: Woher kommen wir?Lektion 2: Wozu sind wir da?Lektion 3: Die größte KatastropheLektion 4: BekehrungLektion 5: WiedergeburtLektion 6: HeilsgewissheitLektion 7: Die Stille ZeitLektion 8: GemeindeLektion 9: GebetLektion 10: Gehorsam Glaubenslehre für Teenager – Teil 3 Lektion 1: Die BibelLektion 2: Wie studiere ich die Bibel?Lektion 3: Jesus bezeugenLektion 4: Persönliche EvangelisationLektion 5: JüngerschaftLektion 6: AnfechtungenLektion 7: Frucht bringenLektion 8: AbendmahlLektion 9: TaufeLektion 10: Wie erkenne ich den Willen Gottes? Buchpakete Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 (3 Bücher)Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 und Lehrerausgabe (4 Bücher)
204 Seiten, Best.-Nr.: 681064
Den Plan Gottes entdecken – Teil 3
Dieser Bibelkurs gibt jungen Menschen im Alter von etwa 11 bis 15 Jahren einen Überblick über wichtige Themen der Bibel. Er kann im Rahmen des biblischen Unterrichts der Gemeinde, in einer Freizeit oder in der Familie durchgearbeitet werden. Die unterschiedlichen Aktivitäten regen zum Austausch und zur Vertiefung des Themas an. Der Kurs möchte die Teilnehmer ermutigen, der Bibel zu vertrauen, ganze Sache mit Jesus zu machen und sich eingehender mit dem Plan Gottes für ihr Leben zu beschäftigen. Die Bücher wurden mit strapazierfähiger Fadenheftung gebunden. Somit können sie gut aufgeschlagen werden, um darin zu schreiben. Glaubenslehre für Teenager – Lehrerausgabe Allen Mitarbeitern empfehlen wir sehr, auch die Lehrerausgabe für ihre persönliche Vorbereitung zu verwenden. Darin finden sie Antworten auf viele Fragen in diesem Kurs (Teile 1–3) sowie die Inhalte für die Lückentexte. Glaubenslehre für Teenager – Teil 1 Lektion 1: Wer ist Gott?Lektion 2: Woher kennen wir Gott?Lektion 3: Die Dreieinigkeit GottesLektion 4: Gott ist unser VaterLektion 5: Wer ist Jesus Christus?Lektion 6: Das Leben Jesu ChristiLektion 7: Jesus, der RetterLektion 8: Wer ist der Heilige Geist?Lektion 9: Das Wirken des Heiligen GeistesLektion 10: Das siegreiche Leben Glaubenslehre für Teenager – Teil 2 Lektion 1: Woher kommen wir?Lektion 2: Wozu sind wir da?Lektion 3: Die größte KatastropheLektion 4: BekehrungLektion 5: WiedergeburtLektion 6: HeilsgewissheitLektion 7: Die Stille ZeitLektion 8: GemeindeLektion 9: GebetLektion 10: Gehorsam Glaubenslehre für Teenager – Teil 3 Lektion 1: Die BibelLektion 2: Wie studiere ich die Bibel?Lektion 3: Jesus bezeugenLektion 4: Persönliche EvangelisationLektion 5: JüngerschaftLektion 6: AnfechtungenLektion 7: Frucht bringenLektion 8: AbendmahlLektion 9: TaufeLektion 10: Wie erkenne ich den Willen Gottes? Buchpakete Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 (3 Bücher)Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 und Lehrerausgabe (4 Bücher)
72 Seiten, Best.-Nr.: 681063
Den Plan Gottes entdecken – Teil 2
Dieser Bibelkurs gibt jungen Menschen im Alter von etwa 11 bis 15 Jahren einen Überblick über wichtige Themen der Bibel. Er kann im Rahmen des biblischen Unterrichts der Gemeinde, in einer Freizeit oder in der Familie durchgearbeitet werden. Die unterschiedlichen Aktivitäten regen zum Austausch und zur Vertiefung des Themas an. Der Kurs möchte die Teilnehmer ermutigen, der Bibel zu vertrauen, ganze Sache mit Jesus zu machen und sich eingehender mit dem Plan Gottes für ihr Leben zu beschäftigen. Die Bücher wurden mit strapazierfähiger Fadenheftung gebunden. Somit können sie gut aufgeschlagen werden, um darin zu schreiben. Glaubenslehre für Teenager – Lehrerausgabe Allen Mitarbeitern empfehlen wir sehr, auch die Lehrerausgabe für ihre persönliche Vorbereitung zu verwenden. Darin finden sie Antworten auf viele Fragen in diesem Kurs (Teile 1–3) sowie die Inhalte für die Lückentexte. Glaubenslehre für Teenager – Teil 1 Lektion 1: Wer ist Gott?Lektion 2: Woher kennen wir Gott?Lektion 3: Die Dreieinigkeit GottesLektion 4: Gott ist unser VaterLektion 5: Wer ist Jesus Christus?Lektion 6: Das Leben Jesu ChristiLektion 7: Jesus, der RetterLektion 8: Wer ist der Heilige Geist?Lektion 9: Das Wirken des Heiligen GeistesLektion 10: Das siegreiche Leben Glaubenslehre für Teenager – Teil 2 Lektion 1: Woher kommen wir?Lektion 2: Wozu sind wir da?Lektion 3: Die größte KatastropheLektion 4: BekehrungLektion 5: WiedergeburtLektion 6: HeilsgewissheitLektion 7: Die Stille ZeitLektion 8: GemeindeLektion 9: GebetLektion 10: Gehorsam Glaubenslehre für Teenager – Teil 3 Lektion 1: Die BibelLektion 2: Wie studiere ich die Bibel?Lektion 3: Jesus bezeugenLektion 4: Persönliche EvangelisationLektion 5: JüngerschaftLektion 6: AnfechtungenLektion 7: Frucht bringenLektion 8: AbendmahlLektion 9: TaufeLektion 10: Wie erkenne ich den Willen Gottes? Buchpakete Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 (3 Bücher)Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 und Lehrerausgabe (4 Bücher)
72 Seiten, Best.-Nr.: 681062
Den Plan Gottes entdecken – Teil 1
Dieser Bibelkurs gibt jungen Menschen im Alter von etwa 11 bis 15 Jahren einen Überblick über wichtige Themen der Bibel. Er kann im Rahmen des biblischen Unterrichts der Gemeinde, in einer Freizeit oder in der Familie durchgearbeitet werden. Die unterschiedlichen Aktivitäten regen zum Austausch und zur Vertiefung des Themas an. Der Kurs möchte die Teilnehmer ermutigen, der Bibel zu vertrauen, ganze Sache mit Jesus zu machen und sich eingehender mit dem Plan Gottes für ihr Leben zu beschäftigen. Die Bücher wurden mit strapazierfähiger Fadenheftung gebunden. Somit können sie gut aufgeschlagen werden, um darin zu schreiben. Glaubenslehre für Teenager – Lehrerausgabe Allen Mitarbeitern empfehlen wir sehr, auch die Lehrerausgabe für ihre persönliche Vorbereitung zu verwenden. Darin finden sie Antworten auf viele Fragen in diesem Kurs (Teile 1–3) sowie die Inhalte für die Lückentexte. Glaubenslehre für Teenager – Teil 1 Lektion 1: Wer ist Gott?Lektion 2: Woher kennen wir Gott?Lektion 3: Die Dreieinigkeit GottesLektion 4: Gott ist unser VaterLektion 5: Wer ist Jesus Christus?Lektion 6: Das Leben Jesu ChristiLektion 7: Jesus, der RetterLektion 8: Wer ist der Heilige Geist?Lektion 9: Das Wirken des Heiligen GeistesLektion 10: Das siegreiche Leben Glaubenslehre für Teenager – Teil 2 Lektion 1: Woher kommen wir?Lektion 2: Wozu sind wir da?Lektion 3: Die größte KatastropheLektion 4: BekehrungLektion 5: WiedergeburtLektion 6: HeilsgewissheitLektion 7: Die Stille ZeitLektion 8: GemeindeLektion 9: GebetLektion 10: Gehorsam Glaubenslehre für Teenager – Teil 3 Lektion 1: Die BibelLektion 2: Wie studiere ich die Bibel?Lektion 3: Jesus bezeugenLektion 4: Persönliche EvangelisationLektion 5: JüngerschaftLektion 6: AnfechtungenLektion 7: Frucht bringenLektion 8: AbendmahlLektion 9: TaufeLektion 10: Wie erkenne ich den Willen Gottes? Buchpakete Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 (3 Bücher)Den Plan Gottes entdecken – Buchpaket Teile 1–3 und Lehrerausgabe (4 Bücher)
72 Seiten, Best.-Nr.: 681061
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
75 Wochen Bibel lesen
In 75 Wochen durch die ganze BibelDu möchtest die Bibel einmal vollständig lesen und dabei ihre Botschaft und Zusammenhänge besser verstehen? Dieser Bibelleseplan begleitet dich Schritt für Schritt durch alle Bücher des Alten und Neuen Testaments.Für jeden Tag gibt es einen überschaubaren Bibelabschnitt und zwei Fragen, die zum aufmerksamen Lesen und Nachdenken anregen. Hilfreiche Einführungen zu den biblischen Büchern vermitteln Hintergrundwissen und zeigen wichtige Zusammenhänge auf.So wird aus dem täglichen Bibellesen eine spannende Entdeckungsreise durch Gottes Wort. Der Bibelleseplan eignet sich sowohl für das persönliche Bibelstudium als auch für Hauskreise und andere Gruppen.Praktisch für das tägliche Bibelstudium: Dank der strapazierfähigen Fadenheftung lässt sich das Buch gut aufgeschlagen hinlegen. So können die Antworten und persönlichen Gedanken bequem direkt in den dafür vorgesehenen Bereichen eingetragen werden.Einmal durch die ganze Bibel, ein Abenteuer besonderer Art.
232 Seiten, Best.-Nr.: 681050
Durch Gebet geschehen Zeichen und Wunder
Gott ist ein Gott der Wunder. Dass sich dies bis heute nicht geändert hat, davon gibt der Evangelist Siegfried Korzonnek durch viele Beispiele Zeugnis. Ein Buch, das dazu ermutigt, den lebendigen Gott wiederzuentdecken.
126 Seiten, Best.-Nr.: 662800
Wilhelm Busch – Pikantes aufgelesen für jeden Tag
Pikant nennt man, was gut gewürzt ist. Aber es muss gekonnt sein: nicht zu viel, nicht zu wenig. Das scheint eine ganz besondere Gabe von Pastor Wilhelm Busch gewesen zu sein. Dieses Buch enthält 366 Denkanstöße aus ausgewählten Predigten von Wilhelm Busch.
230 Seiten, Best.-Nr.: 662731
William & Catherine Booth
Eine Geschichte, wie nur Gott sie schreiben kann: William und Catherine Booth, die Gründer der Heilsarmee, leisteten als Pioniere Unglaubliches. Sie trachteten danach, mit Gottes Hilfe die gesellschaftlichen Herausforderungen zu lösen. Die Heilsarmee versorgte die Armen, gründete Arbeitsämter, als es noch keine gab, eröffnete Banken und Firmen, die eine soziale Absicherung hatten – etwas ganz Neues zu jener Zeit. Ganze Ortschaften wurden durch das Evangelium befreit. Innerhalb weniger Jahre breitete sich der Dienst über fast die ganze Welt aus. Die Balance von geistlicher Kompromisslosigkeit, praktisch gelebter Liebe und selbstlosem Gehorsam machte sie so erfolgreich – und ist es, was uns heute so sehr fehlt.
310 Seiten, Best.-Nr.: 662745
Gottes Generäle Bd. 5
Betrachte das Leben und den Dienst von: • Nikolaus Ludwig von Zinzendorf – der Adlige aus Österreich, dessen Leidenschaft für Christus die Herrnhuter Erweckung des 18. Jahrhunderts auslöste.• David Brainerd – der junge amerikanische Kolonist, der sich aufopfernd nach den Ureinwohnern Amerikas ausstreckte.• William Carey – der britische Schuhmacher und Bibelübersetzer. Seine Leidenschaft für Indien rief eine missionarische Revolution ins Leben.• David Livingstone – der Entdecker, welcher den „unbekannten Kontinent“ durchquerte und das Herz Afrikas für das Evangelium öffnete.• Adoniram Judson – der „Vater der amerikanischen Mission“. Er harrte in Schicksalsschlägen aus, um die Menschen in Burma zu erreichen.• Hudson Taylor – der erste Missionar, welcher die Bezeichnung „Missionsbefehl“ verwendete. Er gründete die China-Inland-Mission, veränderte dort Millionen Leben.• Hiram Bingham – der erste protestantische Missionar. Er diente Christus 20 Jahre im heutigen Hawaii._x000d_ • Amy Carmichael – die selbstlose irische Missionarin, welche ihr Leben den aufgegebenen Kindern Indiens widmete.• Jonathan Goforth – der leidenschaftliche kanadische Erweckungsprediger. Er brachte Hunderttausenden Chinesen Errettung und Heilung. Das Opfer und der Mut dieser geistlichen Pioniere werden das Feuer deines Glaubens neu entfachen und dein Herz mit einem Erbarmen für die Verlorenen beleben.
448 Seiten, Best.-Nr.: 681045
Gottes Generäle Bd. 4
Der vierte Teil der Serie Gottes Generäle beschäftigt sich mit den bekanntesten Heilungsevangelisten des 20. Jahrhunderts: Oral RobertsLester SumrallHuntersF. F. BosworthGeorge Jeffreys Gott gebrauchte diese Gläubigen, um Tausende von Menschen zu heilen. Lerne, wie auch du Zeichen und Wunder in deinem Leben und im Leben anderer erfahren kannst.
304 Seiten, Best.-Nr.: 681044
Sicher ans Ziel
Ist es nicht ein schönes Gefühl, wenn wir aus dem Navigationsgerät hören: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“? Genauso wie bei einer Autofahrt kann es uns auch in unserem Leben ergehen. Unser Leben gleicht einer langen Autofahrt. Ach, gäbe es doch auch da die Möglichkeit eines Navis! Wie super wäre es doch, wenn wir darin einfach „Ziel“ oder „Heimatadresse“ eingeben könnten, dorthin navigiert werden und am Ende hören könnten: „Ziel erreicht!“ Unsere Zukunftsperspektive ist prallgefüllt von fantastischen Vorstellungen, Sehnsüchten und super Ideen. Wir „reisen“ ganz nach unserem Fahrplan. Doch wir alle mussten schon mit Erschrecken feststellen, dass die Realität oft anders als unsere Träume aussieht. In dieser Schrift zeigt Johannes Tauberschmidt, wie wir ganz sicher das Ziel unseres Lebens erreichen. Sicher ans Ziel Ist es nicht ein schönes Gefühl, wenn wir aus dem Navigationsgerät hören: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“? Dieser Satz tut gut, besonders wenn wir vorher orientierungslos umhergeirrt waren. Genauso wie bei einer Autofahrt kann es uns auch in unserem Leben ergehen. Das Ziel im Blick behalten Unser Leben gleicht einer langen Autofahrt. Ach, gäbe es doch auch da die Möglichkeit eines Navis! Wie super wäre es doch, wenn wir darin einfach „Ziel“ oder „Heimatadresse“ eingeben könnten, dorthin navigiert werden und am Ende hören könnten: „Ziel erreicht!“ Unsere Fahrt im Leben beinhaltet ebenfalls einen Start und irgendwann auch ein Ziel. Wir stecken uns auch kleine Zwischenziele im Leben, um einmal ein großes Ziel zu erreichen. Unsere Zukunftsperspektive ist prallgefüllt von fantastischen Vorstellungen, Sehnsüchten und super Ideen. Wir „reisen“ ganz nach unserem Fahrplan. Doch wir alle mussten schon mit Erschrecken feststellen, dass die Realität oft anders als unsere Träume aussieht. Im Stau und auf der Bremse Zahlreiche „Baustellen“ und „Staus“ holen uns von unserem hohen Tempo herunter. Wir werden abgebremst. Und wenn es noch heftiger kommt, heißt es sogar: „Von der Fahrbahn abgekommen!“ Die Schäden können folgenschwer sein bis hin zum Totalschaden. Auch in unserem Leben müssen wir Rückschläge und Verluste hinnehmen. Das ist zutiefst enttäuschend. Es kann uns depressiv machen und zur Resignation führen. Wie geht es weiter? Gibt es noch die Möglichkeit mit Freuden weiterzuleben? Man sagt so schön: „Das Ziel bestimmt den Weg!“ Und doch gleichen unsere Wege oft einer turbulenten Achterbahnfahrt mit vielen unangenehmen Überraschungen. Das zuverlässige Navi fürs Leben Wir wünschen uns, dass wir am Ende unserer Lebensfahrt die „Navistimme“ hören: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“ Gibt es eine Garantie dafür, dass wir dieses Ziel erreichen? Ja! Wir müssen bereit sein das Steuer unseres Lebens in die Hand eines absolut zuverlässigen Reiseführers zu geben. Das ist die Hand des allmächtigen Gottes. Er ist der Schöpfer, der Architekt und Planer unseres Lebens. Er hat uns eine Art Navi für unser Leben mitgegeben. Es ist die Bibel, das Wort Gottes. Ich nenne es ein „himmlisches Navigationsgerät“. Darin wird das Ziel und auch die Route unseres Lebens angezeigt. Die Route wird neu berechnet! Sind wir einmal von der geplanten Route abgekommen, heißt es: „Die Route wird neu berechnet!“ Auch in unserem Leben haben wir so manche Irrfahrten – ja, sogar manche Unfälle – zu beklagen. Die Bibel sagt dazu: „Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg!“ (Jesaja 53,6) Gott hat uns in der Bibel Gebote und Lebensregeln mitgegeben. Sie ist gewissermaßen eine „Straßenverkehrsordnung“ für unser Leben. Eigentlich bietet die Bibel bei Beachtung und Einhaltung eine völlige Schutzfunktion. Doch wir verhalten uns gegenüber Gott wie dickköpfige und eigenwillige Schafe. Jeder Mensch geht lieber seinen selbstgewählten, egoistischen Weg. In Gottes Augen sind wir schlechte Verkehrsteilnehmer. Wenn schon jeder Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung Strafe nach sich zieht, sollten dann nicht auch unsere Übertretungen der Maßstäbe und Gebote Gottes Konsequenzen haben? Wer den ewigen Gott verwirft, wird konsequenterweise ewig von ihm getrennt sein. Durch unsere Fehltritte haben wir alle zahlreiche „Strafpunkte“ angehäuft. Jeder von uns ist mit Sünde behaftet. Vor Gottes „Radar-Augen“ können wir nichts verbergen. Die Route unseres Lebens muss neu berechnet werden. Die Bibel bezeugt: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer! (Römer 3,10-12) Die Chance unseres Lebens Wie schön, ist es doch: Bei Gott gibt es die Möglichkeit der Umkehr und eines völligen Neuanfangs. Wir müssen uns dafür an Jesus Christus, den Sohn Gottes, wenden. Vielleicht fragen Sie: Wozu brauche ich Jesus? Geht es mir nicht auch gut ohne ihn? Gewiss können wir auch ohne ihn durchs Leben reisen. Doch ob wir ohne ihn am Ziel ankommen, bleibt die große Frage. Jesus will und wird uns durchs Leben zum Ziel navigieren. Er sagte von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14,6) Die Strafe, die wir als Gottes „Verkehrssünder“ verdient haben, nahm Jesus stellvertretend auf sich. Er starb als der Sündlose und Vollkommene am Kreuz auf Golgatha für alle unsere Verfehlungen. Er, der Gerechte, starb für uns Ungerechte. Somit können wir durch Jesus Vergebung unserer Sünden und ewiges Leben haben. Jesus bietet jedem Menschen die Chance eines Neubeginns. In der Bibel wird uns Jesus vorgestellt als der gute Hirte, der sich liebevoll um seine Schafe kümmert, sie versorgt, beschützt und richtig führt. Er sagte von sich: „Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. […] Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; und ich gebe ihnen ewiges Leben.“ (Johannes 10,11+27-28) Die Möglichkeit zum Wenden „Nach Möglichkeit bitte wenden!“ Auf diese Stimme aus dem Navi hören Sie in der Regel gern. Warum sollten wir nicht darauf hören, wenn uns der lebendige Gott zur Umkehr auffordert? Er selbst sagt: Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt? (Hesekiel 18,23) Geben Sie Ihrem Leben eine neue Richtung! Lassen Sie sich auf eine neue Zielvorgabe ein! Folgen Sie der Route, die Jesus, der gute Hirte, Ihnen vorgibt! Er liebt Sie und will Ihnen helfen. Wie kann eine solche Wende Ihres „Lebensfahrzeuges“ ganz praktisch geschehen? Wenden Sie sich im Gebet an Jesus Christus. Bringen Sie ihm zuerst den ganzen „Müll“ Ihres Lebens. Sagen Sie ihm, dass es Ihnen leidtut, dass Sie bisher ohne ihn gelebt haben. Es gibt sicher auch in Ihrem Leben viele Vergehen Gott gegenüber, die die Bibel Sünde nennt. Wir sind an Gott und an unseren Mitmenschen schuldig geworden. Wir haben in Gedanken, Worten und Taten gesündigt. Sagen Sie Jesus, dass Ihnen Ihre Sünden leidtun und bitten Sie ihn um Vergebung aller Schuld, die sich in Ihrem ganzen Leben angesammelt hat. Die Bibel verspricht: “Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er [Jesus Christus] treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“ (1. Johannes 1,8-9) Laden Sie nun Jesus Christus ein, in Ihr Leben zu kommen. Bitten Sie ihn, die Führung Ihres weiteren Lebens zu übernehmen. Machen Sie damit Jesus – im Bild gesprochen – zum Reiseführer Ihres Lebens. Er wird Ihr Gebet erhören, Ihnen Ihre Sünden vergeben und Sie zu einem Kind Gottes machen. In der Bibel lesen wir: „Allen aber, die ihn [Jesus] aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben (Johannes 1,12) „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“ Wenn Sie Jesus Ihr Leben anvertraut haben, haben Sie schon jetzt das ewige Leben. Mit ihm dürfen Sie sich darauf freuen, einmal nach diesem Leben das Ziel, die Herrlichkeit bei Gott, zu erreichen. Das ist das höchste Ziel, einmal in ewiger und ungetrübter Gemeinschaft mit Gott und seinem Sohn, Jesus Christus sein zu können. Jesus sprach von dieser Freude, als er sagte: „Freut euch aber darüber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind!“ (Lukas 10,20) Jesus macht uns damit zu Bürgern des Himmels und schenkt uns die „himmlische Staatsbürgerschaft“. Ist das nicht großartig! Er bringt uns in den Himmel, wo er uns vollkommene Ruhe und Frieden garantiert. Er möchte uns für alle Ewigkeit bei sich in der himmlischen Herrlichkeit haben. Lesen Sie in der Bibel und vertrauen Sie völlig seinem Wort. Mit Jesus kommen Sie ganz sicher ans Ziel! Johannes Tauberschmidt
8 Seiten, Best.-Nr.: 53-0
Die Bibel – Schlachter 2000 (Miniaturausgabe in PU-Einband, grau/braun)
Die Bibelübersetzung »Schlachter 2000« eignet sich hervorragend sowohl zum ausgiebigen Lesen als auch zum gründlichen Studieren. Zahlreiche Erklärungen biblischer Begriffe in den Fußnoten sowie ein ausführlicher Anhang mit Sach- und Worterklärungen, Übersichtstabellen und Karten bieten wertvolle Hilfen für den Bibelleser. Diese Miniaturausgabe passt in jede Handtasche und ist mit ihrem fundierten Text und wertiger Verarbeitung die ideale Bibel für unterwegs.
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Schlachter 2000 - Standardausgabe (Kalbsleder-Ausgabe [flexibler Einband] - Goldschnitt - schwarz)
Die bewährte Kombination aus flüssigem Leseerlebnis und getreuer Grundtextwiedergabe – dafür steht die Bibelübersetzung »Schlachter 2000«. Diese Übersetzung eignet sich hervorragend zum ausgiebigen Lesen als auch zum Studieren und Arbeiten am Text. Neben Überschriften zur Kapitelübersicht, Parallelverweisen und textlichen Anmerkungen beinhaltet diese kompakte Standardausgabe einen ausführlichen Anhang mit Sach- und Worterklärungen, Diagrammen und Tabellen, diversen Abbildungen, farbigen Karten sowie verschiedenen Bibelleseplänen.
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1.440 Seiten, Best.-Nr.: 255063
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1440 Seiten, Best.-Nr.: 255051
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1.440 Seiten, Best.-Nr.: 255064
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1520 Seiten, Best.-Nr.: 256027
Wer hat die Welt am meisten verändert?
Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen und das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat. Wer hat die größte Bedeutung für unser Leben? Folgende Kriterien werden benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet und heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Zur Beantwortung dieser Fragen wird das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen betrachtet und schließlich die Person genauer beschrieben, auf die die richtige Antwort zutrifft. Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Wer hat die Welt am meisten verändert? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Person der Weltgeschichte das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat? Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen hat. Wo müssen wir suchen? Zu dem Zweck schauen wir uns zunächst das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen an. Wären es die großen Entdecker? Unter ihnen ragt Christoph Columbus (um 1451-1506) hervor. Er wollte auf dem Seeweg nach Westen reisen und in Indien ankommen. Dabei entdeckte er einen neuen Erdteil: Amerika! Millionen von Menschen fanden hier eine neue Heimat, wodurch sich ihr Leben gravierend verändert hat. Oder denken wir an die Erfinder. Unsere heutige Welt wurde durch eine Erfindung ganz besonders revolutioniert – es ist die des Computers. Der deutsche Bauingenieur Konrad Zuse (1910-1995) fertigte 1938 den ersten Computer der Welt an. Diese Erfindung hat inzwischen in allen Zweigen von Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Privatleben einen triumphalen Einzug gehalten und damit die Welt ein Stück verändert. Werden wir vielleicht bei den großen Revolutionären fündig? Lenin (1870-1924) entfachte 1917 in Russland eine Revolution und gründete die Sowjetunion. Am Ende des Zweiten Weltkrieges erreichte sie mit 22,4 Millionen km2 die größte Ausdehnung und entsprach damit einem Siebtel der Landfläche der Erde. In jeder Stadt gab es auf den öffentlichen Plätzen große Lenin-Denkmäler. Er war der allgegenwärtige „Gott der Sowjetunion“. Die Idee des Kommunismus sollte die ganze Welt erobern. Seit dem Tag seiner Aufbahrung im Lenin-Mausoleum in Moskau im Januar 1924 wurde hier Tag und Nacht Wache gehalten, die sich stündlich ablöste. Tausende zogen täglich an dem gläsernen Sarkophag vorbei. Statt zur Kirche gingen Brautpaare bei ihrer Hochzeit in das Mausoleum. Seit Mittwoch, dem 06.10.1993, wird das Lenin-Mausoleum – die Wallfahrtsstätte des Kommunismus – nicht mehr bewacht. In einer Meldung der Nachrichtenagentur Itar-Tass hieß es lapidar: „Der Wachposten Nummer eins des Landes wurde wegen Änderung des Rituals geschlossen.“ Seit November 1993 ist das Mausoleum geschlossen. Eine Ideologie ist zusammengebrochen, die zum größten Massen- und Christenmord aller Zeiten geführt hat. Die von der ehemaligen Sowjetunion ausgehende Machtpolitik verzeichnete weit über 140 Millionen Opfer. Das Leid, das der Kommunismus über die ganze Welt brachte, ist unermesslich. Der russische Schriftsteller Fjodor Michajlowitsch Dostojewski (1821-1881) sagte zu Recht: „Jene, die Gerechtigkeit zu schaffen meinen, indem sie Christus leugnen, werden am Ende die Welt im Blut ertränken.“ Viele Wissenschaftler sind über diese Welt gegangen. Wir nennen hier stellvertretend Einstein, Planck, Heisenberg, Newton, Pawlow, Mendelejew? Der Evolutionslehre hatte Charles Darwin zum Durchbruch verholfen. Diese Idee wurde von vielen begeistert aufgenommen, weil man meinte, nun sei die Welt auch ohne Gott erklärbar. Inzwischen ist diese Idee durch die Naturgesetze der Information[1] und andere weitereichende wissenschaftliche Erkenntnisse umfassend widerlegt, so dass man konsequenterweise von einem Jahrhundertirrtum sprechen muss. Albert Einstein (1879-1955) gilt heute als der herausragendste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Ihn lud der irische Dichter Bernhard Shaw (1856-1950) zur Uraufführung eines seiner Stücke nach London ein. Dabei hielt er folgende Lobrede auf Einstein: Napoleon und andere große Männer schufen Weltreiche. Doch es gibt Männer, die Größeres schaffen. Sie gründeten nicht Weltreiche, sie schufen Welten. Dabei bleiben ihre Hände rein vom Blut der Menschen. Ptolemäus schuf ein Weltbild, das 1400 Jahre galt. Newton schuf ein Weltbild, das 300 Jahre galt. Einstein schuf ein Weltbild. Ich weiß nicht, wie lange das gilt. Schließlich wollen wir uns noch bei den Philosophen umsehen. Eine beträchtliche Reihe von Namen begegnet uns hier: Sokrates, Epikur, Platon, Hegel, Feuerbach, Nietzsche. Marx hatte gesagt: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“ Seine Ideen wurden in den Staaten des früheren Ostblocks zur Grundlage für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft erhoben. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wurde das zerstörerische Ausmaß in Staat und Wirtschaft, aber auch an den Seelen der Menschen offenbar. Ziehen wir einmal Bilanz Alle oben genannten Personen haben die Welt verändert. Manche taten das in sehr positiver und andere in äußerst negativer Weise. Wer aber von allen, die je über diese Erde gingen, hat die Welt am allermeisten verändert? Wer erhält die Super-Goldmedaille, auf die keine Silber- oder Bronzemedaille mehr folgt? Zunächst seien die Kriterien benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet, und seine Lehre ist heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Wer hat mein eigenes Leben zutiefst bewegt, so dass ich als Autor den Text, den Sie gerade lesen, schreibe? Columbus? Goethe? Kopernikus? Bei solch hochgelegter Messlatte bleibt nur noch ein Einziger übrig. Von ihm wollen wir jetzt hören. Sein Lebenslauf ist – wie wir noch sehen werden – offenbar nicht außergewöhnlich. Dennoch ist diese Person die Einzige, die bis in unser Leben direkt hineinwirkt. Um wen könnte es sich handeln? Ein anonymer Schriftsteller skizzierte das Leben dieses Mannes etwa folgendermaßen: Er wurde in einem abgelegenen Dorf als Kind einer Handwerkersfrau geboren. In einem anderen Dorf wuchs er auf und arbeitete in einer kleinen Werkstatt. Das tat er, bis er dreißig Jahre alt war. Dann zog er drei Jahre lang durchs Land, um den Menschen das zu sagen, was er für wichtig hielt. Er tat nichts von dem, was wir normalerweise mit Größe und Anerkennung in Verbindung bringen. Er war erst dreiunddreißig Jahre alt, als sich die öffentliche Meinung gegen ihn richtete. Das ist erstaunlich, da er vielen Menschen geholfen hat. Seine Freunde liefen ihm davon. Er wurde seinen Feinden übergeben und musste einen Scheinprozess über sich ergehen lassen. Er wurde zum Tode verurteilt, obwohl ihm niemand eine Schuld nachweisen konnte. Zwischen zwei Räubern wurde er lebendig an ein Kreuz genagelt. Während er starb, würfelten seine Henker um seine Kleider, die sein einziger irdischer Besitz waren. Als er tot war, legte man ihn in ein geliehenes Grab. Ein Freund stellte es ihm aus Mitleid zur Verfügung. Wer ist dieser Mann mit dieser besonderen Biografie? Zwanzig Jahrhunderte sind inzwischen vergangen, und bis heute ist er die zentrale Gestalt der Menschheit und der Motor ihrer Weiterentwicklung. Alle Armeen, die je marschierten und alle Flotten, die jemals segelten, haben nicht das erreicht, was er in drei Jahren bewirkt hat. Alle Parlamente, die jemals tagten, und alle Könige, die je regierten, haben zusammengenommen das Leben der Menschen auf diesem Planeten nicht so stark beeinflusst wie dieser einzigartige Mensch. Das ist Jesus Christus! Konzentrieren wir uns nun auf die Frage: Wer also ist dieser Jesus? Über ihn sind mehr als 60 000 Biographien geschrieben worden. Keine Person der Weltgeschichte ist so oft porträtiert worden wie er. Napoleon hatte von ihm gesagt: „Von ihm (= Jesus) wird man ewig reden, und Menschen werden für ihn sterben. Von mir (= Napoleon) wird keiner mehr reden, und niemand wird mehr für mich sterben.“ Für Jesus musste niemand sterben. Obwohl er es nie von einem Menschen verlangte, sind im Laufe der Geschichte Abertausende von Christen ermordet worden, weil sie ihn nicht verleugnen wollten – und das bis in unsere Tage. Für Napoleon mussten die Menschen zwangsweise sterben; nun aber geht niemand mehr für ihn in den Tod. 1. Jesus ist der Sohn Gottes Bei seiner Taufe ertönte eine Stimme vom Himmel: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,17). Wenn die Stimme von „seinem Sohn“ spricht, dann muss derjenige, der die Worte sagt, sein Vater sein. Diese Stimme kam vom Himmel – sie kam von Gott selbst! Und auf dem Berg der Verklärung spricht Gott aus der Wolke: „Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören“ (Markus 9,7). Als Jesus vor dem Hohen Rat verhört wurde, fragte ihn der Hohepriester: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du seist der Christus, der Sohn Gottes“ (Matthäus 26,63). Jesus bekannte sich dazu in diesem Verhör: „Du sagst es“ (Matthäus 26,64). Die Kreuzigung Jesu leitete ein römischer Hauptmann. Er hörte, wie Jesus für die umstehende Volksmenge, die ihn verspottete und verhöhnte, betet: „Vater vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34). Der Hauptmann erkannte plötzlich: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen“ (Matthäus 27,54). 2. Jesus ist der Schöpfer Die Bibel[2] beginnt mit dem Satz: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1. Mose 1,1). Dort steht für Gott das hebräische Wort „Elohim“, und das ist eine grammatische Pluralform. Dass Gott, der Vater, nicht der allein Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht selbst hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ „Durch den Sohn hat Gott auch die Welt gemacht“, heißt es in Hebräer 1,2. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass in Jesus alles seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3). Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, … es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.“ In unserer sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist aber nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Als Schöpfer ist Jesus damit auch der Herr über alle Dinge: Er hat nicht nur die Naturgesetze erdacht, sondern sie auch installiert. Darum kann er sie auch nach Bedarf außer Kraft setzen. Solche Handlungsweisen nennen wir dann Wunder: Stillung des Sturmes (Markus 4,35-41): Während Jesus mit den Jüngern auf dem See Genezareth mit einem Schiff unterwegs war, kam ein gewaltiger Sturm auf. Jesus schlief an Bord, aber die Jünger sahen sich dem Tode nahe. Als sie ihn weckten, reichte eine Drohgebärde, und Wind und Wellen schwiegen. Er hat Macht über die Naturgesetze. Auferweckung des Lazarus (Johannes 11,1-45): Aus der Sicht von Maria und Martha kam Jesus zu spät nach Bethanien, um den kranken Lazarus zu heilen. Lazarus war bereits gestorben, aber für Jesus gibt es kein Zuspät. Er erteilte die beiden Befehle: „Wälzt den Stein weg!“ und „Lazarus, komm heraus!“ Das reichte, um den toten Lazarus ins Leben zurückzubringen. 3. Jesus Christus ist der Einzigartige Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Er ist der einzige Gott, der uns in dieser Welt besucht hat. In Johannes 5,19 sagt Jesus: „Was er den Vater tun sieht; das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Diese Aussage Jesu, dass er alles tun kann, was der Vater tut, zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! Im Glauben an diesen Jesus ist mir Gott begegnet! Er ist der Einzige, dessen Biografie Jahrhunderte im Voraus bekanntgemacht wurde. Nur von diesem Einen wurden sein Geburtsort, sein Wesen und Wirken und die Umstände und Details seines Todes präzise vorausgesagt und auch schriftlich fixiert. Er ist der Einzige, der ohne Sünde blieb (1. Johannes 3,5). Er ist der Einzige, der durch seine Auferstehung den Tod besiegt hat, so dass nun gilt: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1. Korinther 15,54b-55). Er ist der Einzige, der sich aus Liebe zu uns in den Tod gab: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). Er ist der einzige Herrscher, dessen Königreich unvergänglich sein wird: „… dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen“ (Daniel 7,27b). Er ist der Einzige, der uns offenbart hat, wie die Weltgeschichte einmal enden wird. Sein Wiederkommen bildet den Abschluss. Und dann wird sich bestätigen, dass ich die richtige Entscheidung in diesem Leben getroffen habe. Er ist der Einzige, der uns den Weg zum Himmel weist. In Johannes 14,6 sagt er in sehr eindeutiger Weise: „Ich bin der (einzige) Weg und die (einzige) Wahrheit und das (ewige) Leben; niemand kommt zum Vater (in den Himmel) denn durch mich.“ Mit dieser unmissverständlichen Klarheit reden auch zahlreiche andere Verse, von denen wir hier nur zwei Beispiele auswählen: „Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn (Gottes) nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm“ (Johannes 3,36). „In keinem andern ist das Heil, ist auch kein anderer Name (als Jesus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig (gerettet) werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Wer hat die Welt am meisten verändert? Unsere anfangs gestellte Frage lässt sich nun leicht beantworten. Mit seinem Wort: „Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker!“ drückt Jesus aus, dass seine Heilsbotschaft weltumspannend an alle Menschen gerichtet ist. Eingeladen ist jeder: „Wer zu mir (Jesus) kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Nun kommt es nur noch darauf an, dass wir diesem Herrn unser Leben im Glauben anvertrauen und konsequent den Weg mit ihm gehen. Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben Niemand, als Jesus allein, hat Größeres für uns Menschen getan – damit hat er mich selbst, aber auch unsere Welt am meisten verändert. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt wernergitt.de ____________ [1] Information – der Schlüssel zum Leben. Kapitel 8 (S. 261-293). PDF-Download: wernergitt.de/information [2] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Siehe W. Gitt: Information – der Schlüssel zum Leben. CLV-Verlag, 6. Auflage 2018, S. 294-314. PDF-Download: wernergitt.de/information
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Der Gottesbeweis durch die Liebe
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Der Gottesbeweis durch die Liebe Schon seit der Antike hat man versucht, Gott „zu beweisen“, wie z. B. durch den kosmologischen, den ontologischen oder den teleologischen Gottesbeweis[1]. Das kurze Stichwort Gottesbeweis kann in dem Sinne missverstanden werden, als sei es möglich, Gott in seiner ganzen Wesensart beweisbar zu machen. Dies ist schon deshalb nicht möglich, weil Gottes Gedanken und Wege weit höher sind als alles von uns Erdachte (Jesaja 55,8-9). So ist bei jeder Beweisform zu beachten, auf welche Eigenschaft Gottes Bezug genommen wird. Weiterhin ist es wichtig, zwischen harten und weichen Beweisen zu unterscheiden. Harte Beweise basieren auf Naturgesetzen und sind darum nicht widerlegbar. Mit Hilfe der Naturgesetze der Information konnten einige Merkmale Gottes (z. B. seine Existenz, seine Allwissenheit und sein ewiges Wesen) in harter Form bewiesen werden[2]. Eine besondere Form des Gottesbeweises ist der Prophetisch-mathematische Gottesbeweis[3]. Hierbei wird von den erfüllten Prophetien der Bibel ausgegangen, so dass dieser Beweis deutlich über naturgesetzliche Schlussfolgerungen hinausgeht. Er bestätigt die Bibel als das Buch der Wahrheit und damit den Gott der Bibel als den einzig existierenden. Nur ein kleiner prozentualer Anteil der deutschen Bevölkerung kann bezeugen, sich in freier Entscheidung Jesus Christus als dem Retter zum ewigen Leben zugewandt zu haben. Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (1913-1992) äußerte wenige Tage vor seinem Tod: „Ich weiß nicht, ob es Gott gibt. Ich lasse es in der Schwebe.“ Angesichts solcher Unsicherheiten gewinnen Gottesbeweise in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Die o. g. Gottesbeweise sind vom mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Größte, und es ist jenes Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von irgendeiner Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen – und damit auch Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser – den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll im Folgenden gezeigt werden. Wie stellt sich der Mensch des 21. Jahrhunderts Gott vor? Der Journalist Jan Roß beschreibt in einem Buch[4], wie sich wohl der Mensch unserer Tage ohne biblische Offenbarung einen Gott vorstellen würde: „Wahrscheinlich wie ein ins Überdimensionale und Übermenschliche gesteigerter Comic-Held, ein kosmischer Superman, Batman oder Spider-Man – stark, unverwüstlich, Athlet und Sheriff, ein Schützer von Recht und Ordnung für das ganze Universum.“ Wir Menschen stehen vor einem Problem: Wie sollen wir an einen Gott glauben, den wir noch nie gesehen haben und dessen Charaktereigenschaften uns Menschen unbegreiflich sind? Was sagt uns die Schöpfung über Gott? In Römer 1,20 wird uns erklärt, dass „Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, seit der Schöpfung der Welt aus seinen Werken zu ersehen ist.“ Damit haben wir einen deutlichen Hinweis auf den Urheber aller Dinge, aber die Schöpfung vermittelt uns kein eindeutiges Bild über ihn. Wir beobachten in der Schöpfung unermesslich viel Intelligenz und Genialität in den Konzepten aller Lebewesen, aber auch das andere erkennen wir: Schönheit ist mit Hässlichkeit, Güte ist mit Bosheit, Licht mit Dunkelheit, Sanftmut ist mit Gewalt und Liebe mit Hass gepaart. Viele Heidenvölker und selbst Evolutionstheoretiker, die Gottes Wort nicht kennen, sind durch Naturbeobachtung zu dem Schluss gekommen, dass der Gott – wenn es ihn denn gibt – ein böser Gott sein muss. Die Tatsache, dass in der Natur die stärkeren Lebewesen die schwächeren bestialisch töten, um zu überleben, ist für sie ein überzeugendes Argument. Auch die Neigung des Menschen, wenn auch zum Guten, so doch auch zum Bösen, scheint diese Aussage zu bestätigen. Menschen, die die Bibel nicht kennen, wissen nichts von einem Sündenfall, der die ursprünglich sehr gute Schöpfung in den Sog des Falles riss und damit sowohl das Wesen der Menschen wie auch die Verhaltensweisen in der Tierwelt veränderte. Ohne vom Sündenfall zu wissen, ziehen die Menschen automatisch den Schluss, dass auch im Herzen Gottes Gutes und Böses wohnen müsse. Auf dieses – aus der Perspektive der Bibel – verzerrte Bild von Gott und der Schöpfung lassen sich wahrscheinlich auch viele animistische Traditionen zurückführen, bei denen Menschen geopfert wurden[5]. Wie aber ist der Gott der Bibel? Alle unsere menschlichen Überlegungen, wie denn Gott wohl sein könnte, greifen ins Leere. Die unvorstellbare Vielfalt der Göttervorstellungen in den Religionen der Völker und ebenso alle philosophischen Abhandlungen belegen dies zur Genüge. Darum stellt sich Gott uns selbst vor. Obwohl er sagt: „Denn eure Gedanken sind nicht meine Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege“ (Jesaja 55,8), nennt er dann für uns alle verständlich seine Charaktereigenschaften, die nicht aus der Schöpfung ableitbar sind: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). „Mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen“ (Jesaja 51,6). „Seine Gnade währet ewig“ (Psalm 100,5). „Du bist Gott und deine Worte sind Wahrheit“ (2. Samuel 7,28). „Herr deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen“ (Psalm 36,6). „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte“ (Jeremia 31,3). „Gott ist … ein Gott des Friedens“ (1. Korinther 14,33). „Gelobt sei Gott, … der Vater der Barmherzigkeit“ (2. Korinther 1,3). Wer könnte jemals von sich behaupten, auch nur eine einzige dieser Wesensmerkmale Gottes würde auf ihn zutreffen? Selbst die Liebe, die im Herzen vieler Menschenkinder aufflammt, erlischt oft schon nach kurzer Zeit wie ein Strohfeuer. Ewige, bis zu den Wolken reichende Güte und Treue in den Menschen, findet man nur in der Märchenliteratur. Der Frieden entpuppt sich immer wieder als eine glitzernde Fata Morgana in der Wüste einer kriegerischen Welt. Von der Weisheit sei ganz zu schweigen – wie sonst können selbst Nobelpreisträger eine Idee propagieren, bei der allen Ernstes behauptet wird, die unvorstellbare Komplexität des Lebens sei allein dem Würfelspiel mit der Materie zu verdanken. Für die göttliche Liebe gibt es ein spezielles Wort, die Agape, sie ist bedingungslos, gütig, gerecht, wertschätzend, barmherzig, sanftmütig, friedlich, auf Wahrheit gegründet und ewig. Der Unterschied zwischen menschlicher und göttlicher Liebe ließe sich wie folgt definieren: „Die menschliche Liebe liebt den anderen, weil er so ist, wie er ist. Aber die göttliche Liebe liebt den anderen ganz gleich, wie er ist.“ Woher kommt die Liebe? Wenn die Liebe schon ein von Menschen nicht reproduzierbares Phänomen ist, woher kommt sie dann? Das kann kein Wissenschaftler erklären. Diejenigen, die meinen, die Welt und alles Leben sei durch Evolution entstanden, müssen konsequenterweise auch annehmen, die Liebe habe sich im Laufe der Evolution entwickelt. Damit wäre die Liebe nur eine willkürliche Spielerei von Materieteilchen. So wie die DNS-Information der Zellen nicht von alleine in der Materie entstehen kann, sondern einen geistigen Urheber benötigt, braucht auch die Liebe eine Quelle, aus der sie entspringt. Es bleibt nur eine Alternative übrig: Sie wurde von einem weisen Schöpfer kreiert. Und dieser Urheber sagt uns, dass er selbst die Quelle der Liebe ist und dass sie sein Wesen beschreibt: „Gott ist (die) Liebe“ (1. Johannes 4,16). Wie hat sich Gott offenbart? 1. Gott selbst kommt zu uns In keiner Religion ist je einer der dort genannten Götter zu uns Menschen gekommen. Das tat einzig der Gott der Bibel – er selbst verließ sein Himmelreich und suchte uns in der Gestalt eines Menschen auf: „Obwohl er (Jesus) Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrlichkeit hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter Menschen“ (Philipper 2,6-7; Hoffnung für alle). In Jesus, dem Sohn Gottes, kam Gott selbst zu uns. In seiner Vollmacht über die Naturkräfte, über jede Krankheit und sogar über den Tod wies er sich in eindeutiger und unnachahmbarer Weise als Gott aus. Er half jedem, der zu ihm kam. Wer in Sündennot kam, dem vergab er. Rief ihn ein Blinder an, machte er ihn sehend. Hatte jemand eine aus medizinischer Sicht unheilbare Krankheit, so heilte er ihn dennoch. Wie unverständlich erscheint es uns doch angesichts dieser Tatsachen, dass die Menschen ihn ablehnten. Im Gleichnis von Lukas 19,14b sagen die Leute: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.“ In Lukas 7,33-34 beklagt Jesus selbst, wie die Menschen gleichgültig und ablehnend mit ihm umgegangen sind: „Johannes der Täufer fastete oft und trank keinen Wein. Da habt ihr gesagt: ‚Der ist doch verrückt!‘ Nun ist der Menschensohn gekommen, isst und trinkt wie jeder andere Mensch, und ihr beschimpft ihn: ‚Er ist ein Fresser und Säufer. Verbrecher und anderes Gesindel sind seine Freunde‘“ (Hoffnung für alle). Wie Gott sich uns auch zeigt – die meisten Menschen sind abweisend oder bleiben gleichgültig. Das hat sich nach unserer Beobachtung bis heute nicht geändert. Wie hätten wir an der Stelle von Jesus reagiert? „Die Menschen lehnen mich ab, darum werde ich zu meinem Vater im Himmel zurückkehren.“ Aber nicht so Jesus – er bleibt und tut Außergewöhnliches: 2. Er tut stets das, was er uns zu tun gelehrt hat So ein Konzept ist uns unbekannt. Kein Religionsstifter hat je das erfüllt, was er andere gelehrt hat. Auch an Christus Gläubige können nicht immer das einhalten, was im Evangelium gelehrt wird. Hier ist Jesus einzigartig! In Römer 12,15 heißt es: „Freut euch mit den Fröhlichen, und weint mit den Weinenden.“ Auch das tat Jesus: Auf der Hochzeit zu Kana feierte er mit den Hochzeitsgästen. Als aber Lazarus gestorben war und er sah, wie Maria und auch die Juden um ihn herum weinten, da weinte auch Jesus mit ihnen (Johannes 11,33). Die Bibel lehrt, dass wir nicht sündigen sollen. Und doch haben wir es alle getan: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns“ (1. Johannes 1,8). Was immer auch die Bibel von uns fordert, Jesus erfüllte es in allen Punkten. Er sündigte nie: Jesus ist „versucht worden in allem wie wir, und doch blieb er ohne Sünde“ (Hebräer 4,15). Petrus fragte den Herrn Jesus in Matthäus 18,21: „Wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal?“ Darauf antwortet ihm Jesus in Matthäus 18,22: „Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“ Damit wollte Jesus nicht nur sagen: 490-mal, sondern immer! Diese Aussage Jesu macht uns viel Mut, denn was er von uns fordert, das erfüllt er immer auch selbst. Wenn Jesus von uns verlangt, immer zu vergeben, dann können wir uns fest darauf verlassen – wenn wir uns an ihn wenden oder nachdem wir uns zu ihm bekehrt haben – dass er mit uns ebenso verfährt. 3. Gott gibt sich ganz hin Gott ging noch einen Schritt weiter, die ungläubigen Herzen seiner Geschöpfe zu berühren. Jesus, der Sohn Gottes, ging freiwillig zum Kreuz, ohne den Menschen irgendeine Bedingung zu stellen. Er tat es allein aus Liebe und Gnade, um seine Geschöpfe vor der ewigen Verlorenheit zu retten. Am Kreuz trug Jesus jene Strafe, die wir aufgrund unserer Sünde verdient hätten. Jan Roß schrieb über die Erniedrigung Gottes am Kreuz sehr treffend[6]: „Das Bild eines ans Kreuz genagelten sterbenden oder schon toten Menschenkörpers ist das totale Gegenteil von Macht, Kraft und Vollkommenheit. Der Kontrast in unserer üblichen Vorstellung vom Göttlichen könnte nicht schreiender und verstörender sein ... Der Gott, der im Stall geboren wurde und am Kreuz starb, der sich tiefer als alle anderen ins Irdische und Diesseitige verstrickt hat, steht daher paradoxerweise am wenigsten in der Gefahr, eine selbstgemachte Kultpuppe seiner Verehrer zu sein. Ihn hätte sich keiner ausgesucht und ausgedacht.“ So wie der Vater das Kind mahnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, so mahnt Gott ständig die Menschen, den Weg der ewigen Verlorenheit zu verlassen. Das Wunder der Liebe Gottes – wie er sie uns durch Jesus gezeigt hat – sollte eigentlich jedes versteinerte Menschenherz butterweich machen und uns dahin bringen, das Geschenk des Himmels anzunehmen. In einer weithin gottlosen Welt hält Gott an seiner liebenden Einladung fest: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!“ (Apostelgeschichte 16,31). Naturgesetze und Gottes Liebe Aus der Physik wissen wir, dass Naturgesetze angreifbar formuliert werden. Sie müssen jedoch jedem Angriff standhalten. Nachdem sie die Feuerprobe im harten Test der Wirklichkeit bestanden haben, sind sie ausnahmslos gültig. Das Wort Gottes wurde ebenfalls angreifbar formuliert und muss sich an der Wirklichkeit testen lassen. Analog zu den Naturgesetzen der Physik hat auch die Liebe Gottes den Status eines Naturgesetzes. Über die Liebe Gottes finden wir in Hohelied 8,6 ein prophetisches Wort: „Denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer ist fest wie die Hölle. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn.“ Dieser Satz ist angreifbar formuliert. Er kann im Prinzip widerlegt werden. Das Kreuz Jesu war der Härtetest dieses Gesetzes der Liebe Gottes. Diese Liebe hatte Jesus vollständig gelebt. Nie handelte er egoistisch. Was er tat, geschah in selbstloser Liebe zu den Menschen. Ging diese Liebe so weit, dass sie noch nicht einmal vor dem Tod Halt machte? Die Versuchung am Kreuz war groß, den Satz von der unbedingten Liebe zu Fall zu bringen. Der erste Angriff geschah durch die Oberen in Israel: „Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes“ (Lukas 23,35). Das war ein Versuch, die Liebe Gottes zu Fall zu bringen. Wäre Jesus vom Kreuz gestiegen, wäre der obige Satz widerlegt worden. Kurz darauf kam es zum zweiten Angriff, die Liebe Gottes, die so stark wie der Tod ist, zu widerlegen: „Desgleichen schmähten ihn auch die (beiden) Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren“ (Matthäus 27,44), von denen sich späterhin einer zu Jesus hinwandte und Jesus ihn in seiner grenzenlosen Liebe für die Ewigkeit rettete: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43). Auch der dritte Test: „Und die vorübergingen, lästerten ihn … Ist er der Christus, der König von Israel, so steige er nun vom Kreuz“ (Markus 15,29+32) widerlegte Gottes Liebe nicht! Jesus hätte vom Kreuz steigen können, aber er tat es nicht. Die Liebe Gottes erweist sich wirklich stärker als der Tod! Nur dadurch, dass Jesus am Kreuz blieb, können wir durch sein vergossenes Blut gerettet werden (1. Petrus 1,18-19). Gottesbeweise und Rettung Durch die Akzeptanz eines Gottesbeweises ist ein wichtiger Schritt getan. Daraufhin muss ein weiterer Schritt folgen, der rettende Glaube. Nachdem wir verstanden haben, dass ein allmächtiger und allwissender Gott da ist, der sich durch den Herrn Jesus in grenzenloser Liebe zu uns gewandt hat, können wir ihn von ganzem Herzen annehmen. Jesus, der Sohn Gottes, will unser Freund, unser Retter und unser Herr sein. Nehmen Sie ihn heute an, denn er steht einladend vor Ihnen: „Siehe, ich (Jesus) stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftut, zu dem werde ich hineingehen“ (Offenbarung 3,20). Jesus hat fest versprochen, dass er jeden annimmt, der sich zu ihm hin auf den Weg macht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben oder auch in Schriftform unter https://wernergitt.de/schritte Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gitt _______________ [1] https://wernergitt.de/gottesbeweise [2] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben, CLV Bielefeld, 7. Auflage 2020, S. 266-279 und S. 472-476; Download: https://wernergitt.de/information [3] Ebd., S. 301-314 [4] Jan Roß: Die Verteidigung des Menschen – Warum Gott gebraucht wird, Rowohlt Berlin, 2012, S. 93 [5] de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer [6] Jan Roß, S. 94 u. 102
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Vor Gott zur Ruhe kommen
Eine regelmäßige, segensreiche »Stille Zeit« in unserer hektischen Welt? Die tägliche Andacht, wenn sie überhaupt stattfindet, wird schnell zur Pflicht, zur reinen Routine. Die Freude dabei will manchmal nicht recht aufkommen. Schuldgefühle und Ratlosigkeit treten an ihre Stelle, weil man es wieder nicht richtig geschafft hat oder der Bibeltext irgendwie so nichtssagend war … Und doch gibt es auch diejenigen, deren Leben zeigt, dass sie beständig Zeit mit Gott verbringen, und an denen man die wunderbare Frucht davon bestaunen kann! In diesem Andachtsbuch für Frauen hat Nancy DeMoss Wolgemuth Gedanken aus verschiedenen ihrer bereits erschienenen Bücher zum Thema »Stille Zeit« zusammengestellt. 366 Andachten behandeln ein breites Spektrum an Unterthemen und wollen auf liebevolle Art ermutigen, die Begegnung mit dem Herrn in der Stille zu suchen – an jedem Tag des Jahres.
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Bio-inspirierte Konstruktionen
Von einer bio-inspirierten Konstruktion (engl. bio-inspired design) spricht man, wenn bessere Technologien für ingenieurmäßige Konzeptionen entwickelt werden konnten, nachdem man biologische Systeme in der Natur studiert hat und sich davon inspirieren ließ. In der Natur finden wir so brillante Konstruktionen, dass sie in der heutigen Zeit eine wichtige Ideenquelle für technische Erfindungen darstellen. Die Beweise für intelligentes Design sind überwältigend. Dies sollte nicht überraschen, denn die Bibel lehrt, dass Gottes Eigenschaften in der Schöpfung klar zu erkennen sind. Professor Burgess ist Professor für technisches Design in Großbritannien (Universität Bristol) und den USA (Liberty Universität) und hat mehrere Bücher über Design in der Natur geschrieben. Er hat einige nationale Auszeichnungen für Design gewonnen, darunter zwei für bio-inspiriertes Design: die „Wessex Scientific Medal“ und den „James Clayton Prize“. Bio-inspirierte Konstruktionen Prof. Stuart Burgess Von einer bio-inspirierten Konstruktion (engl. bio-inspired design) spricht man, wenn bessere Technologien für ingenieurmäßige Konzeptionen entwickelt werden konnten, nachdem man biologische Systeme in der Natur studiert hat und sich davon inspirieren ließ. In der Natur finden wir so brillante Konstruktionen, dass sie in der heutigen Zeit eine wichtige Ideenquelle für technische Erfindungen darstellen. Ein frühes Beispiel für die Nachahmung der Natur findet man bei den Gebrüdern Wright, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts das erste Flugzeug, die Kitty Hawk, bauten. Die Ingenieure hatten sich schwer damit getan zu verstehen, wie man einen kontrollierten Flug verwirklichen kann. Als die Gebrüder Wright jedoch den Vogelflug studierten, sahen sie, wie die Vögel ihre Schwanzfedern benutzen, um dem destabilisierenden Reaktionsmoment entgegenzuwirken, das immer dann auftritt, wenn ein Flugzeug eine Kurve dreht. Diese Beobachtung veranlasste sie dazu, Steuerelemente wie Quer-, Höhen- und Seitenruder einzubauen, die einen kontrollierten Flug ermöglichten. Ich hatte das Privileg, in den letzten 20 Jahren mehrere Fallstudien über bio-inspiriertes Design durchzuführen. Auf Grundlage dieser Studien habe ich etwa 50 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, die Empfehlungen für bio-inspirierte Konstruktionen enthalten. In diesem Faltblatt werde ich drei meiner bemerkenswertesten Projekte beschreiben und zusammenfassen, welche Lehren ich daraus zog. Von der Libelle inspirierte Drohnen Ingenieure versuchen, sehr kleine Drohnen von der Größe einer Libelle zu entwickeln, die Erkundungsflüge an gefährlichen Orten wie Kernkraftwerken und beschädigten Gebäuden ermöglichen. An meiner Universität habe ich eine Drohne entwickelt, die auf dem Design der gewöhnlichen europäischen Segellibelle basiert. Mein Team hat Libellen im Labor gefilmt, um im Detail zu studieren, wie sie mit den Flügeln schlagen. Wir waren erstaunt, wie die Libellen mit großer Präzision und Steuerung vorwärts, rückwärts und seitwärts fliegen können. Wir stellten fest, dass die von uns eingefangenen Libellen 40 Flügelschläge in der Sekunde machten. Wenn sie mit den Flügeln schlagen, verdrehen sie diese zudem sehr schnell, wobei ein starker Wirbel erzeugt wird, der ihnen eine große Auftriebskraft verleiht. Wir haben die Libellen auch seziert, um zu sehen, was sich im Inneren befindet, und waren erstaunt, an der Wurzel eines jeden Flügels einen Präzisions-Scharniermechanismus vorzufinden, der so genau arbeitet, als sähen wir in eine Schweizer Uhr. Einen interessanten Mechanismus fanden wir bei den Flügelscharnieren. Dieser besteht aus einem komplizierten Viergelenkgetriebe – also einer technischen Lösung, die in vergleichbarer Form bei Pkw-Radaufhängungen zum Einsatz kommt. Ingenieure wissen, dass solche Systeme eine nicht weiter reduzierbare Komplexität aufweisen. Das bedeutet, dass alle Teile dieses Mechanismus gleichzeitig vorhanden sein müssen, um ihre vorgegebene Funktion zu erfüllen. Solche Mechanismen können sich nicht Schritt für Schritt entwickeln; sie müssen von Anfang an wirksam sein und darum von einem Designer als komplettes System geplant und entworfen worden sein. Wir haben drei Jahre damit verbracht, Mechanismen zu entwickeln, die auch nur annähernd Flügelschläge nachbilden können, wie die Libelle sie zu erzeugen vermag. Wir kamen zu einer sehr ernüchternden Erkenntnis, denn mit unserem Gerät brachten wir es auf zehn Flügelschläge pro Sekunde, was nur einem Viertel der Geschwindigkeit der echten Libelle entsprach. Bei unseren Beobachtungen fanden wir einige erstaunliche Fähigkeiten von Insekten heraus. Einige Mücken können ihre Flügel über 1000-mal pro Sekunde schlagen! Wir haben auch herausgefunden, dass Fliegen kopfüber an einer Decke landen können. Diese erstaunliche Meisterleistung wird vollbracht, indem die Fliege kurz vor der Landung an der Decke ihren Körper um präzise 180 Grad dreht! Wir gelangten zu dem Schluss, Insekten müssen einen Designer haben, der weitaus sachkundiger und mächtiger ist als jeder menschliche Designer. Von der natürlichen Hand inspiriertes Exoskelett Es gibt einen Bedarf an leichteren Exoskeletten für medizinische Anwendungen, die für Patienten leicht handhabbar sein müssen. Solche Exoskelette sind roboterartige Stützstrukturen, die an Gliedmaßen befestigt werden, um diese zu stärken. Wenn jemand einen Schlaganfall erlitten hat und dadurch seine Hände geschwächt wurden, kann ein Exoskelett die fehlende Kraft ergänzen. Mein Forschungsteam analysierte die Konstruktion der menschlichen Hand, um dann ein bio-inspiriertes Exoskelett der Hand zu entwickeln. Wir haben uns die Funktionsweise der Finger genau angesehen, um zu verstehen, wie die Finger gestaltet sind. Einer der Gründe, warum der menschliche Finger so schlank und beweglich ist, liegt darin begründet, dass es in den Fingern keine Muskeln gibt. Stattdessen befinden sich die Muskeln, die die Finger bewegen, in der Hand und im Arm. Diese Muskeln sind über dünne Sehnen mit den Fingern verbunden. Die Sehnen sind von Schutzmänteln, den Sehnenscheiden, umhüllt, die eine genaue Führung der Finger ermöglichen. Der Zeigefinger hat sieben verschiedene Muskeln, die den Finger vorwärts und rückwärts und von rechts nach links bewegen können. Die Muskeln und Sehnen agieren so genau, dass die Finger mit Feinregulierung und Präzision bewegt werden können. Die menschliche Hand kann ein Sandkorn mit einem Gewicht eines Bruchteils eines Gramms halten. Sie kann auf Musikinstrumenten nach Noten spielen und dabei sogar mehr als zehn Noten pro Sekunde gefühlvoll und empfindsam zu Gehör bringen. Unsere Finger vermögen sogar auf einer glatten Fläche eine winzige Erhöhung von nur 13 Nanometern zu ertasten. Auf der Grundlage unserer Beobachtungen haben wir ein Exoskelett entworfen und gebaut. Wir verwendeten die beste Technologie, aber dennoch gelang es uns nicht, die Präzisionsbewegung einer echten menschlichen Hand zu erreichen. Trotz aller Einschränkungen war unser Exoskelett in der Lage, Menschen mit schwachen Armen und Händen zu helfen. Wir testeten unser Exoskelett bei einer Dame, die einen Schlaganfall erlitten hatte, und sie war sehr dankbar dafür, wieder Konservendosen anheben zu können. Unsere Studien der menschlichen Hand zeigten uns, welch ein Kunstwerk und brillantes technisches Meisterwerk sie ist. Es wurde uns klar, die menschliche Hand ist dazu konstruiert, um geschickte Dinge zu erledigen, wie Musikinstrumente zu spielen und handwerkliche Arbeiten auszuführen. So etwas würde man auch erwarten, wenn ein Schöpfergott den Menschen für geschickte Arbeiten und zur Freude geschaffen hätte. Es ist jedoch nicht das, was man von der Evolution erwarten würde, denn laut dieser Theorie hat sich der Mensch nur für Überlebensstrategien wie z. B. für das Kämpfen entwickelt. Vom menschlichen Knie inspiriertes Robotergelenk Mein Forschungsteam hat auf der Grundlage des menschlichen Kniegelenks auch ein Knie für Roboter entwickelt. Das menschliche Kniegelenk verfügt über eine bemerkenswerte Kraft und Ausdauer. Es ist so stark, dass die Knie sogar jenen enormen Kräften standhalten können, wenn Fußballspieler sich drehen, wenden und auf ihren Knien rutschen. Während des 80 Jahre langen Lebens einer aktiven Person kann sich das Kniegelenk mehr als 50 Millionen Mal gebeugt und gestreckt haben. Bei einem dreistündigen Marathonlauf beugt und streckt sich das Gelenk etwa 20 000-mal. Erstaunlicherweise kann sich das Kniegelenk selbst warten und reparieren. Natürlich müssen manche Menschen bei Krankheit, Unfall oder übermäßigem Verschleiß ein Ersatzgelenk bekommen. Wenn man davon einmal absieht, kann das Knie als äußerst robust angesehen werden. Eines der Geheimnisse des menschlichen Kniegelenks, warum es eine so gute Konstruktion ist, ist eine Art Drehscharnier-Gelenk, durch den der Oberschenkelknochen in einer sanften Bewegung über die Kniescheibe und den Schienbeinknochen rollt. Zusätzlich zu diesem Mechanismus sorgen die Bänder des Kniegelenks dafür, dass das Knie eine hohe Stabilität aufweist und sich gleichzeitig gut bewegen kann. Eines der Geheimnisse des menschlichen Kniegelenks, die sein gutes Design ausmachen, ist eine Art Nockengelenk, mit dessen Hilfe der Oberschenkelknochen eine sanfte Drehbewegung gegenüber dem Schienbeinknochen vollführen kann. Die Bänder des Kniegelenks führen und stabilisieren diese Bewegung. Eine zentrale Rolle kommt hierbei dem vorderen und hinteren Kreuzband zu, die gewissermaßen als Bestandteile eines inversen 4-Gelenk-Parallelogramms angeordnet sind. Das Kniegelenk ist ein weiteres Beispiel für nicht reduzierbare Komplexität, da das Kniegelenk nur dann funktionieren kann, wenn alle notwendigen Einzelteile vorhanden und korrekt zusammengebaut sind. Im Gegensatz zum menschlichen Kniegelenk halten Ersatzgelenke nur etwa zehn Jahre und verfügen längst nicht über so viel Bewegungsspielraum. Das alles belegt die Überlegenheit des menschlichen Kniegelenks. Die Überlegenheit des Designs in der Natur Eine der wichtigsten Lehren aus den bio-inspirierten Konstruktionen ist, dass das Design der Natur immer besser ist als die ingenieurmäßigen Konstruktionen des Menschen. Vögel sind bessere Flieger als jedes Flugzeug, Fische sind bessere Schwimmer als jeder Torpedo. Seide hat eine viel größere Reißlänge[1] als jede künstliche Faser. Das menschliche Gehirn ist besser als jeder Supercomputer. Der leistungsstärkste Supercomputer der Welt (IBM-Summet) kann die Leistung eines menschlichen Gehirns nicht erreichen, zudem ist er 1000-mal größer und benötigt eine Million Mal mehr Energie für seinen Betrieb. Genau das würde man auch erwarten, wenn Gott die Welt entworfen hätte, weil Gottes Wissen vollkommen ist. Dem biblischen Schöpfungsmodell können wir entnehmen, dass die Natur der vom Menschen geschaffenen Technik überlegen sein sollte, und genau das belegen unsere Forschungsergebnisse. Im Gegensatz dazu sollte die Natur der Evolution zufolge der vom Menschen geschaffenen Technik unterlegen sein, weil die Evolution auf schrittweise Veränderungen beschränkt ist. Dies entspricht nicht dem, was wir an einzigartigen Mechanismen in der Natur vorfinden. Kein schlechtes Design Eine weitere wichtige Lehre aus den bio-inspirierten Konstruktionen ist, dass es in der Natur kein schlechtes Design gibt, wie manchmal behauptet wird. Solche Annahmen beruhen jedoch auf einem mangelnden Verständnis darüber, was eine gute Konstruktion ausmacht. Manche meinen zum Beispiel, das menschliche Auge sei schlechtes Design, weil das Licht erst die Netzhaut passieren müsse, um die lichtempfindlichen Zellen zu erreichen, die sich hinter der Netzhaut befinden. Wissenschaftler haben jedoch entdeckt, dass das Licht durch die sogenannten Müllerzellen geleitet wird, die ähnlich wie Glasfaserkabel funktionieren. Das bedeutet, das Licht wird auf dem Weg durch die Netzhaut keineswegs beeinträchtigt. Vielmehr ist es so, dass das Lichtsignal noch verbessert wird, weil reflektiertes Licht aus dem einfallenden Lichtsignal dadurch entfernt wird. Andere Leute meinen, dass der rückläufige Kehlkopfnerv (auch Stimmnerv oder Nervus laryngeus recurrens genannt) schlecht konstruiert sei, weil er sich bis zum Herzen schlängelt, anstatt direkt vom Gehirn zum Kehlkopf zu gehen. Nur weil der Nerv eine Schlinge hat, bedeutet dies jedoch nicht unbedingt, dass es sich um ein schlechtes Design handelt. Dies gilt umso mehr, als die Schlinge nicht zu einer verminderten Leistung führt. Es gibt in der Tat sehr logische Gründe dafür, warum der rückläufige Kehlkopfnerv eine Schlinge hat. Es ist von der Technik her bekannt, dass optimale Verkabelungssysteme oft Schleifen haben. Der Vorteil einer Schleife ist, dass sie es ermöglicht, Zwischenverbindungen zu Stellen herzustellen, die sonst nicht erreicht werden könnten. Dies ist beim Kehlkopfnerv der Fall, da er Zwischenverbindungen zur Luft- und Speiseröhre herstellt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Teile sich bewegen können, die miteinander verbunden sind. Dies ist während des Wachstums eines Säuglings der Fall, bei dem sich die Organe deutlich auseinander bewegen. Zu behaupten, der Kehlkopfnerv sei schlecht konstruiert, basiert auf einem mangelnden Verständnis der vielfältigen Funktionen eines Leitungssystems. Das Nervensystem im menschlichen Körper hat ein erstaunlich ausgeklügeltes Design. Erwachsene haben 150 000 Kilometer „Verkabelungen“ in sich, die praktisch jeden Kubikmillimeter des Körpers durch ein immenses Netzwerk von Nervenbahnen erreichen! Das Nervensystem ist ein Beispiel für brillantes Design, aber keineswegs für ein schlechtes! Der Ursprung von Krankheit und Tod Bei der Betrachtung von Design in der Natur ist es normal, den Ursprung von Verfall und Krankheit zu hinterfragen. Es ist wichtig zu klären, dass die Existenz von Verfall und Krankheit keineswegs bedeutet, das Design in der Natur sei nicht ausgezeichnet. Auch wenn das menschliche Herz dem Verfall und der Krankheit unterworfen ist, ist es dennoch brillant konstruiert. Design und Verfall sind zwei höchst unterschiedliche Dinge. Die Bibel erklärt den Ursprung von Verfall und Krankheit. Als Gott die Welt schuf, war sie vollkommen, sie war ohne Tod und ohne Leiden. Das bedeutet, es gab in der Natur keine Raubtier-Beute-Beziehungen. Dieser Zustand hielt jedoch nicht sehr lange an, da bald die Sünde in die Welt kam und alles veränderte. In 1. Mose 3 wird erklärt, wie Adam und Eva gegen Gott rebellierten, indem sie die verbotene Frucht aßen. Dies führte zu einem Gericht, das einen Fluch über die gesamte Schöpfung mit sich brachte. Seit der Zeit von Adam und Eva befindet sich alles in einem Zustand des Verfalls. Es gibt direkte wissenschaftliche Beweise für diesen Verfall, da viele Arten aussterben und die Lebewesen nach einigen aufeinanderfolgenden Generationen ihre Gesundheit und Schönheit verlieren. Der Zerfall ist auch das, was wir vom zweiten Hauptsatz der Thermodynamik erwarten würden. Trotz der Auswirkungen des Sündenfalls von Adam gibt es immer noch erhabene Schönheit und große Wunder in der Welt, die unzählige Ingenieure und Wissenschaftler inspirieren können. Beweise für intelligentes Design Die Beweise für intelligentes Design sind überwältigend. Dies sollte nicht überraschen, denn die Bibel lehrt, dass Gottes Eigenschaften in der Schöpfung klar zu erkennen sind: Denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben. (Die Bibel, Römer 1,20) Im Buch Hiob wird über die Schöpfung erklärt: „Gott tut große Dinge, die wir nicht begreifen“ (Hiob 37,5). Die moderne Wissenschaft hat die Wahrheit dieses Verses belegt. Das Buch Hiob weist auch darauf hin, dass Gott in der Erkenntnis vollkommen ist (Hiob 37,16). Es ist kein Wunder, dass Ingenieure Entwürfe aus der Schöpfung kopieren, weil Gott ein vollkommener Konstrukteur ist. Einer der Gründe, warum so viele der Gründerväter der Wissenschaft an Gott glaubten, ist, dass sie in der Schöpfung erstaunliches Design sehen konnten. Isaac Newton sagte, dass der Entwurf des Sonnensystems so fein abgestimmt sei, dass es von einem Schöpfer geschaffen sein müsse. Robert Boyle wies darauf hin: „Denkt daran, demjenigen Ehre zu geben, der die Natur erschaffen hat.“ Auch heute noch gibt es viele Wissenschaftler, die den Gütestempel Gottes in der Schöpfung erkennen. Die Offenbarung des Schöpfers an den Menschen Da die Schöpfung einen Schöpfer hat, würde man erwarten, dass der Schöpfer ein Zeugnis seiner Absichten und Anweisungen für die Menschheit hinterlässt. Genau das finden wir in Form der Bibel vor. Die Bibel ist ein bemerkenswertes Buch, das in seinen historischen Berichten als korrekt verifiziert worden ist. Da Gott unser Schöpfer ist, sind wir IHM gegenüber rechenschaftspflichtig, und eines Tages müssen wir alle vor IHM erscheinen. Wenn wir dem Dreieinigen Gott unsere Sünden nicht bekennen und sie uns nicht vergeben lassen, werden wir für unsere Taten verurteilt und sind nicht für den Himmel qualifiziert. Gottes Wort, die Bibel, erklärt jedoch die frohe Botschaft: Gott hat einen Weg zur Errettung geschaffen. Uns werden unsere Sünden vergeben, wenn wir sie bekennen und unser Vertrauen auf den Herrn Jesus Christus setzen. Dies ist möglich, weil Jesus Christus, der Sohn Gottes, stellvertretend die Strafe für unsere Sünde am Kreuz auf sich nahm. Die Schöpfung zeigt, dass Gott an Weisheit und Verstand vollkommen ist. Deshalb können wir darauf vertrauen, dass der in der Bibel beschriebene Weg der Erlösung vollkommen wirksam und perfekt angelegt ist. Stuart Burgess Professor Burgess ist Professor für technisches Design in Großbritannien (Universität Bristol) und den USA (Liberty Universität) und hat mehrere Bücher über Design in der Natur geschrieben. Er hat einige nationale Auszeichnungen für Design gewonnen, darunter zwei für bio-inspiriertes Design: die „Wessex Scientific Medal“ und den „James Clayton Prize“. Er ist mit Jocelyn verheiratet (die Deutsch spricht) und hat fünf Kinder. Stuart Burgess arbeitete an Projekten für die Europäische Weltraumorganisation ESA (European Space Agency). Dies beinhaltete die Leitung der Design-Entwicklung für das Solargruppen-Entfaltungssystem am weltgrößten Erdbeobachtungssatelliten Envisat. Er arbeitete auch am Design der europäischen Skylark-Rakete. --------------------- [1] Die Reißlänge ist eine charakteristische Materialeigenschaft, die meistens in km angegeben wird. Es ist diejenige Länge, bei der ein frei hängender Draht oder Faden aufgrund seines Eigengewichtes abreißt. Ein Material ist umso hochwertiger, je größer dieser Wert ist.
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Leben im All – Spekulationen und Fakten
Abgesehen von den derzeit alles überragenden Themen Coronakrise und Klimawandel wird kaum einer anderen langlebigen Idee so viel Aufmerksamkeit gewidmet wie der Frage, ob es irgendwo in den Weiten des Universums wohl auch noch Leben gibt. Beflügelt durch die Evolutionstheorie glaubt man weithin, dass Leben von alleine entstehen kann, wenn nur die geeigneten physikalischen und chemischen Bedingungen erfüllt sind. Die ständig wachsende Zahl von neu entdeckten Exoplaneten fördert die Spekulationen über extraterrestrisches (außerirdisches) Leben. Aus naturwissenschaftlicher und biblischer Sicht wird in dieser Schrift geprüft, ob diese Hoffnung eine Berechtigung hat. Gibt es Leben im All? Abgesehen von den derzeit alles überragenden Themen Coronakrise und Klimawandel wird kaum einer anderen langlebigen Idee so viel Aufmerksamkeit gewidmet wie der Frage, ob es irgendwo in den Weiten des Universums wohl auch noch Leben gibt. Beflügelt durch die Evolutionstheorie glaubt man weithin, dass Leben von alleine entstehen kann, wenn nur die geeigneten physikalischen und chemischen Bedingungen erfüllt sind. Die ständig wachsende Zahl von neu entdeckten Exoplaneten[1] fördert die Spekulationen über extraterrestrisches (außerirdisches) Leben. Aus naturwissenschaftlicher und biblischer Sicht wollen wir prüfen, ob diese Hoffnung eine Berechtigung hat. 1. Eine alte Idee mit neuem Auftrieb Bereits in der Antike glaubte man an die mögliche Existenz außerirdischer Lebewesen aufgrund mythischer Vorstellungen. Im 17. Jahrhundert war es der bekannte niederländische Astronom und Mathematiker Christiaan Huygens (1629–1695), der es für plausibel hielt, dass es extraterrestrisches Leben geben müsse. Als Mitbegründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung meinte er, dass es Leben im All gibt, sei wahrscheinlicher, als dass es keines gibt. Seine Idee von den „vernünftigen Mutmaßungen“ beeinflusste auch die Naturphilosophie bis in die heutige Zeit. Einen starken Aufwind bekamen die Spekulationen über außerirdisches Leben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Darwins Evolutionstheorie an Verbreitung gewann. Diese Idee, wonach sich das Leben auf der Erde über Zeiträume von Jahrmilliarden über natürliche Mutations- und Selektionsprozesse von einfachsten Lebensformen zu immer größerer Vielfalt, höherer Komplexität und schließlich auch zu Intelligenz entwickelt haben soll, hat inzwischen den Rang einer alles beherrschenden Weltanschauung eingenommen. So lag der nächste gedankliche Schritt quasi auf der Hand, dass es eine vergleichbare Entwicklung auch auf anderen Planeten des Universums gegeben haben könnte. Es war jedoch völlig ungewiss, ob andere Sonnen im Universum auch über derartige Planeten verfügen wie unsere Sonne. Viele Jahre gingen Astronomen davon aus, dass die Planeten, die unsere Sonne umkreisen, die einzigen im Universum sind. Die Idee vom Leben im All bekam einen gewaltigen Schub, als es erstmals gelang, einen Exoplaneten, also einen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, ausfindig zu machen. Geht es um Spekulationen über außerirdisches Leben, so haben die Planetenforscher zweifelsohne die Trumpfkarte in der Hand: Größte Aufmerksamkeit ist ihnen gewiss. Es waren die beiden Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz vom Department of Astronomy an der Universität Genf, die kleine Wackler in der Bewegung eines Sterns beobachteten. Dieses Wackeln ließ vermuten, dass ein anderer Himmelskörper mit seiner Schwerkraft diesen Stern bewegt. Sie entdeckten etwas bis dahin Unbekanntes, nämlich, dass es sich bei dem eiernden Himmelskörper um einen Planeten handelte, der einen sonnenähnlichen Stern umrundete. Der 6. Oktober 1995 wurde zu einem besonderen Tag in der Astronomiegeschichte, denn Mayor und Queloz gaben bekannt, dass sie den ersten Stern – abgesehen von unserer Sonne – entdeckt hatten, der einen Planeten besitzt, der ihn umkreist. Die Entdeckung des Exoplaneten 51 Pegasi b sprengte alle bisherigen Vorstellungen: Es war ein markanter Durchbruch in der astronomischen Forschung. Für diese erstmalige Entdeckung eines Exoplaneten erhielten die beiden Astronomen Mayor und Queloz am 8. Oktober 2019 in Stockholm den Nobelpreis für Physik. Der sonnenähnliche Stern 51 Pegasi, ein Gelber Zwerg, befindet sich mit seinem Exoplaneten 51 Pegasi b im Sternbild Pegasus und ist ungefähr 40 Lichtjahre von der Erde entfernt. Bei diesem Planeten handelt es sich wahrscheinlich um einen überhitzten Gasplaneten, der im Vergleich zum Jupiter einen größeren Radius, aber nur die halbe Masse aufweist. Da er 51 Pegasi in nur 4,2 Erdentagen umkreist, ist er seinem Stern wesentlich näher als der Merkur unserer Sonne. Seine Oberflächentemperaturen werden auf immense 980 Grad Celsius geschätzt. Das „b“ im Planetennamen Pegasi b bedeutet, dass dieser Planet als der erste entdeckt wurde, der seinen Mutterstern 51 Pegasi umkreist. Kämen noch weitere Exoplaneten desselben Sterns hinzu, dann würden sie in der zeitlichen Reihenfolge ihrer Entdeckung mit „c“, „d“ und so fort benannt werden. Seit der Entdeckung des ersten Exoplaneten machen Astronomen geradezu eine Hetzjagd auf weitere Exemplare. Man kann von einer neuen Königsdisziplin in der Astronomie sprechen, denn die fieberhafte Suche nach weiteren Exoplaneten ist in vollem Gange. Die starke Motivation zu dieser Arbeit ist beseelt von dem Gedanken, irgendwo Leben im All zu finden. 51 Pegasus b wurde durch die so genannte Radialgeschwindigkeitsmethode entdeckt. Unter dem Einfluss der Gravitation bewegen sich Stern und Planet um ihren gemeinsamen Schwerpunkt. Wegen seiner wesentlich größeren Masse bewegt sich der Stern um deutlich kleinere Wege als der Planet. Aus diesen Bewegungen lässt sich auf die Existenz des Planeten schließen. Die am häufigsten angewandte Methode zum Aufspüren von Exoplaneten ist die Transitmethode. Liegt die Umlaufbahn des Planeten aus Sicht der Erde genau vor dem Stern, dann sinkt durch diese Bedeckungen die Helligkeit ein ganz klein wenig ab. Nur durch hochpräzise Photometrie kann nachgewiesen werden, wann der Exoplanet vor seinem Zentralstern vorüberzieht. Mit dem Stand vom 11. Mai 2019 sind bereits 4062 Exoplaneten in 3038 Systemen bekannt geworden. Die Zahl der entdeckten Exoplaneten pro Jahr hat sich seit der ersten Entdeckung von Jahr zu Jahr stetig erhöht, wie die folgenden Beispiele zeigen: 2000 (22), 2002 (31), 2007 (60), 2010 (126), 2013 (199), 2014 (846), 2016 (1474). Die Vielfalt der Exoplaneten hinsichtlich ihrer astronomischen Kenngrößen, aber auch hinsichtlich ihrer Zahl übersteigt alles, was die Modelle der Planetenentstehung vorhergesagt haben. So kann von weiteren Erfolgen ausgegangen werden, bisher unbekannte Exoplaneten zu entdecken. Mit diesen Zahlen steigt auch die Euphorie an, bald einen erdähnlichen Planeten zu finden, der Leben beherbergt. 2. Exoplaneten in habitabler Zone Exoplaneten, die in der sogenannten habitablen Zone liegen, sind wie ein hochkarätiger Diamant bei den Schürfern. Mit der bewohnbaren Zone ist jener Abstandsbereich gemeint, in dem sich ein Planet von seinem Zentralgestirn befinden muss, damit Wasser dauerhaft in flüssiger Form existieren kann. Diese habitable Zone zieht sich als Ring um den Stern und ist dabei je nach Sternentyp und Leuchtkraft näher oder weiter von diesem entfernt. In unserem Sonnensystem liegt diese habitable Zone etwa zwischen 0,95 und 1,6 Astronomischen Einheiten (AE). Mit einem Sonnenabstand von einer AE (1 AE = 149 597 870 700 Meter) liegt die Erde damit genau in dieser Zone des Lebens – ein echter Glücksfall für uns, sagen die Astronomen. Andere Parameter, um erdähnliches Leben auf der Oberfläche des Exoplaneten zu erlauben, beziehen neben flüssigem Wasser auch Klimabedingungen mit ein. Früher ging man davon aus, dass habitable Zonen nur bei solchen Sternen möglich sind, die eine ähnliche Größe wie unsere Sonne haben. Neuerdings bezieht man auch Rote Zwerge in die Überlegungen mit ein. Das führt jedoch zu einem anderen Problem: Bei Sternen mit unter 0,5 Sonnenmassen liegt die Zone, in der sich bewohnbare Planeten befinden dürften und noch ausreichend mit Energie versorgt würden, so nahe an dem Stern, dass sich die Rotation des Planeten mit seiner Umlaufzeit synchronisiert. Das bedeutet, der Planet ist stets mit derselben Seite seinem Zentralgestirn zugewandt. Denselben Effekt kennen wir von unserem Mond, den wir von der Erde aus auch immer nur von derselben Seite sehen. In all den Fällen gäbe es keinen Wechsel von Tag und Nacht, und somit würde sich die Tagseite des Planeten zu sehr aufheizen. Erdähnlichkeitsindex (engl. Earth Similarity Index, ESI): Diese von 0 bis 1 reichende Skala bewertet die Ähnlichkeit eines Himmelskörpers mit der Erde, wobei der Wert 1 der Erde entspricht. Dieser für Planeten und Exoplaneten entwickelte Wert wird aus dem Radius, der Dichte, der kosmischen Geschwindigkeit und der Oberflächentemperatur berechnet. Abgesehen von der Erde nimmt der Mars mit 0,697 den größten Wert innerhalb unseres Sonnensystems an. Als erdähnliche Planeten werden Gesteinsplaneten mit einer festen Oberfläche definiert, die zudem über eine so starke Schwerkraft verfügen, dass sie eine Kugelform aufweisen. Aufgrund der mangelnden Genauigkeit und Leistungsfähigkeit der Messverfahren ist es schwierig, bei Exoplaneten eine erdähnliche Natur nachzuweisen. 3. Beispiele für erdähnliche Exoplaneten Kepler-186f kreist um einen etwa 490 Lichtjahre entfernten Roten Zwerg im Sternbild Schwan. Unter den bislang entdeckten sechs planetaren Begleitern gilt Kepler-186f als erdähnlich. Seine Masse und auch sein Radius entsprechen dem 1,1-fachen der Erde. Für einen Umlauf um das Zentralgestirn benötigt er 130 Erdentage. Sein Abstand zum Zentralgestirn ist zwar deutlich kleiner als derjenige der Erde von der Sonne, dennoch empfängt er im direkten Vergleich weniger Energie und liegt deshalb wahrscheinlich am äußeren Rand der habitablen Zone. Kepler-452b wurde im Juli 2015 als Exoplanet des 1800 Lichtjahre von der Erde entfernten Sterns Kepler-452 (Gelber Zwerg im Sternbild Schwan) entdeckt und besitzt eine Umlaufzeit von 385 Erdentagen. Sein Durchmesser ist um 60 % größer als der der Erde und hat die doppelte Schwerkraft. Sein Stern ähnelt sehr unserer Sonne, und Kepler-452b gilt bisher als einer der erdähnlichsten Planeten. Trappist-1-System: Das Trappist-1-Sternensystem[2], ein Roter Zwergstern mit 40 Lichtjahren Abstand zur Erde im Sternbild Wassermann, enthält insgesamt sieben erdähnliche Planeten, deren Masse und Durchmesser denen der Erde ähneln und auf denen flüssiges Wasser vorhanden sein könnte. Der Zentralstern ist ein massearmer Roter Zwerg. Bei den Planeten Trappist-1 e, f und g geht die NASA davon aus, dass sie sich in der habitablen Zone befinden. Der an der Entdeckung beteiligte Astronom Michaël Gillon sieht mit Trappist-1 vergleichbare Systeme als vielversprechende Kandidaten für mögliches Leben. Exoplanet K2-18b wurde 2015 entdeckt und ist 124 Lichtjahre von uns entfernt und gilt als der bislang aussichtsreichste Kandidat bei der Suche nach Leben außerhalb unseres Sonnensystems, weil er seine Bahn in der lebensfreundlichen Zone durchzieht. Das Zentralgestirn ist ein Roter Zwerg und ist im Sternbild Löwe zu finden. Mit dem Weltraumteleskop Hubble haben Astronomen auf K2-18b in 2019 erstmals Wasser in der Atmosphäre eines Planeten nachweisen können. Als Supererde bezeichnen Astronomen Planeten mit der zwei- bis zehnfachen Erdmasse. K2-18b besitzt die achtfache Erdmasse und ist etwa doppelt so groß wie die Erde. Er umkreist seinen Roten Zwergstern mit einer Umlaufzeit von 33 Tagen und zieht dabei – von der Erde aus gesehen – regelmäßig vor seinem Zentralstern vorüber. Nach allen bisherigen Entdeckungen von Exoplaneten muss jedoch gesagt werden, dass bisher noch kein einziger entdeckt wurde, der auch nur annähernd alle jene Bedingungen aufweist, die auf unserer Erde realisiert sind. Unsere Erde ist wegen der vielen Parameter optimal für das Leben konzipiert. Es seien hier nur zwölf unter vielen weiteren notwendigen Bedingungen[3] genannt: 1. der richtige Abstand zur Sonne 2. die richtige Umdrehungsgeschwindigkeit 3. die richtige Länge des Jahres 4. die richtige Neigung der Erdachse 5. die richtige Masse und Größe 6. die einmalige Zusammensetzung der Erdatmosphäre 7. die richtige Dichte der Atmosphäre 8. die notwendige Ozonschicht 9. das richtige Magnetfeld 10. die richtige Größe des Mondes 11. die richtige Aufteilung von Land und Meer 12. die notwendigen Bodenschätze. Dass sich durch Zufallsmechanismen ein solcher Planet bilden könnte, ist statistisch auszuschließen. Nach all den oben genannten Fakten stellt sich die Frage, ob es irgendwo Leben im All geben könnte. Aus zwei Perspektiven wollen wir hierzu die Antwort geben – aus naturwissenschaftlicher und aus biblischer Sicht. 4. Leben im All? –aus naturwissenschaftlicher Sicht Es fällt auf, dass bei all den von Astronomen und Planetologen formulierten Bedingungen für Leben ausschließlich materielle Größen genannt werden wie z. B. Schwerkraft, Oberflächentemperatur, Existenz von Wasser und einer Atmosphäre. Dies drückt das Gefangensein im verkürzten evolutiven Denken aus, das nur Materie kennt. Selbst wenn alle materiellen Voraussetzungen bestens erfüllt wären, könnte Leben niemals entstehen, weil die allerwichtigste Zutat – die Information – fehlt. Die Naturgesetze der Information geben uns eine sichere Antwort darauf, ob sich in einem materiellen System überhaupt Leben entwickeln kann. Information ist die nicht-materielle Basis aller irgendwie denkbaren Lebensformen, denn mit ihrer Hilfe werden alle Baupläne gespeichert und an die nächste Generation weitergegeben. Die vier Naturgesetze über Information (NGI)[4] lauten: NGI-1: Eine materielle Größe kann keine nicht-materielle Größe hervorbringen. NGI-2: Information ist eine nicht-materielle Größe. NGI-3: In statistischen Prozessen (= Vorgänge ohne steuernde Intelligenz) kann keine Information entstehen. NGI-4: Information kann nur durch einen intelligenten Sender entstehen. Bei Beweisen[5] ist deutlich zwischen harten und weichen zu unterscheiden. Harte Beweise kennen wir von der Mathematik und von den Naturgesetzen her. So ist das Naturgesetz NGI-4 ein harter Beweis dafür, dass selbst bei allen günstigen materiellen Voraussetzungen Information niemals ohne intelligenten Sender entstehen kann. Das ist das wissenschaftliche AUS der Evolutionstheorie. Es kommt noch eine weitere nicht-materielle Größe – das Leben – hinzu, um von einem Lebewesen sprechen zu können. Leben ist der Zustand, den alle Lebewesen gemeinsam haben und der sie von toter Materie unterscheidet. Die Essenz des Lebens – das „Lebendige“ – ist ebenso wie Information eine nicht-materielle Größe. Um hier nicht das unpräzise verwendete Wort „Leben“ zu verwenden, nennen wir diese nicht-materielle Größe das Lebendige. Für das Lebendige können wir folgende Naturgesetze (NGL) formulieren: NGL-1: Das Lebendige ist eine nicht-materielle Größe. NGL-2: Das Lebendige ist jene Größe, die den Unterschied zwischen Leben und Tod definiert. Von dem französischen Chemiker und Mikrobiologen Louis Pasteur (1822–1895) stammt der millionenfach nachprüfbare Satz: Vivum ex vivo – Leben kann nur von Leben kommen. Damit gelangen wir zum dritten Satz: NGL-3: Das Lebendige kann nicht von alleine in der Materie entstehen; es braucht für seinen Ursprung eine nicht-materielle Quelle, eine Quelle des Lebens. Diese Quelle kann nicht die Materie sein, sondern es bedarf einer intelligenten und Leben präsentierenden Quelle. Wer diese Quelle ist, kann naturwissenschaftlich nicht beantwortet werden. Dazu bedarf es einer höheren Informationsquelle, die wir im Folgenden verwenden. 5. Leben im All? – aus biblischer Sicht Der Satz NGL-3 passt in seiner Aussage zur Bibel. Was aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht gefolgert werden kann, das ergänzt die Bibel[6]. In Psalm 36,10 heißt es: „Bei dir ist die Quelle des Lebens“, und in Johannes 14,6 sagt Jesus von sich: „Ich bin das Leben.“ Da ohne den Schöpfer kein Leben entstehen kann, kann auch nirgendwo im Universum Leben von selbst entstehen – in keiner habitablen Zone und auch nicht auf einem erdähnlichen Planeten, selbst wenn er dieselben atmosphärischen und planetarischen Bedingungen aufwiese, wie wir sie von unserer Erde her kennen. So stellt sich jetzt nur noch die Frage, ob Gott wohl irgendwo sonst im Universum auch Leben installiert haben könnte. Die Bibel gibt darauf keine direkte Antwort, aber – wie so oft – können wir uns aus dem Gesamtzeugnis der Bibel eine klare Antwort erschließen. Gott schuf zunächst nur eine wasserbedeckte Erde, die frei im Raum schwebte. Erst am 4. Schöpfungstag ergänzte Gott sein Werk durch die Sonne, den Mond und die Sterne (1. Mose 1,16). Ihre Aufgabe war es, „auf die Erde zu scheinen“ (Vers 17), d. h. ihre Zielorientierung war es nicht, andere Lebenswelten zu beherbergen, sondern alles sollte für den Menschen gemacht sein. Die Umläufe sollten zur Zeitbestimmung dienen und den Wechsel von Tag und Nacht bewirken. Weiterhin haben die Gestirne des Universums die wichtige Aufgabe, uns die Herrlichkeit Gottes und seine Schöpfermacht zu demonstrieren (Psalm 19,2; Römer 1,20). Die Bibel spricht auch über die Zukunft des Universums (z. B. Wiederkunft Jesu, Ende der Welt). Alles wird einmal zusammengerollt wie ein veraltetes Kleid (Jesaja 34,4; Offenbarung 6,14; Hebräer 1,12). Wenn Gott auch anderswo Leben erschaffen hätte, würde er dadurch ihre Wohnstatt automatisch mit vernichten. Fassen wir kurz zusammen: Die Naturgesetze der Information schließen eine Lebensentstehung durch Evolution völlig aus; auch der Bibel sind solche Ideen schon im Ansatz fremd. Aus dem Gesamtzusammenhang der Bibel kann geschlossen werden, dass Gott kein Leben im All installierte. 6. Leben jenseits von Raum und Zeit Von der Bibel und von der Naturwissenschaft her gehen wir davon aus, dass es kein Leben auf anderen Planeten unseres Universums gibt. Jedoch gibt es Leben jenseits von Raum und Zeit, und damit sind jene räumlichen Dimensionen gemeint, die über unsere dreidimensionale Welt hinausgehen. Gott, Jesus und die himmlische Engelwelt befinden sich somit jenseits unserer dritten Dimension – in welcher, wissen wir nicht. Diese für uns noch unsichtbare Realität wird von zahlreichen Aussagen der Bibel gestützt. In Psalm 139,3+5 lesen wir: „Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. ... Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Dieses vollständige Umgeben und Durchdringen von Gott ist nur möglich, wenn Gott in einer höheren Dimension lebt, die die unsere durchdringt. Weiterhin sagt uns Gott in Jeremia 23,23+24: „Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der Herr, und nicht auch ein Gott von ferne her? Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe?“ Es gibt weder einen Ort auf dieser Erde noch eine Stelle im Universum, wo wir uns vor ihm verstecken könnten; überall ist er gegenwärtig und sieht uns. Darum heißt es in 1. Mose 16,13: „Du bist ein Gott, der mich (immer) sieht!“ 7. Überwindung der dritten Dimension Auch wenn wir uns noch so weit mit superschnellen Raketen in dieses Universum hineinbegeben würden, könnten wir damit die dritte Dimension nicht überwinden, aber mit Gott gelingt es. Die Bibel berichtet mehrfach davon, wie einzelne Menschen zeitweise diese Grenze überwanden. 7.1 Der Blick des Stephanus in den Himmel Apostelgeschichte 7,55-56 spricht im Zusammenhang mit der Steinigung des Stephanus: „Er aber, voll Heiligen Geistes, sah auf gen Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen.“ Gott hatte Stephanus die Augen in einer solchen Weise geöffnet, dass er in die höhere Dimension Gottes hineinschauen konnte. Die „Gardine des Ereignishorizontes“ wurde nur für ihn beiseitegeschoben, so dass er von seinem Standort vor den Toren Jerusalems direkt in den Himmel hineinsehen konnte. Der Himmel ist also nicht irgendwo jenseits des Universums, sondern direkt um uns herum, jedoch in einer anderen Dimension. 7.2 Die Auferstehung Jesu Nach der Auferstehung Jesu war sein Leib nicht mehr mit unserem Leib vergleichbar. Er war nicht mehr an die 3. Dimension gebunden, sondern er konnte nach Belieben in unserer dreidimensionalen Welt erscheinen und wieder in die himmlische Dimension hinüberwechseln. Der Philosoph Martin Heidegger, der nicht vom Glauben her argumentierte, stellte richtig fest: „Ist Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden, dann ist jede naturwissenschaftliche Erkenntnis vorletztlich.“ Er hatte erkannt, dass alle unsere wissenschaftliche Erkenntnis niemals der Weisheit letzter Schluss sein kann, wenn Jesus tatsächlich von den Toten auferstanden ist. In 1. Korinther 15,6 berichtet uns Paulus: „Danach ist er (= Jesus) gesehen worden von mehr als 500 Brüdern auf einmal.“ Im griechischen Grundtext ist dies Geschehnis noch genauer ausgedrückt: „Er ist sichtbar gemacht worden.“ Damit ist gesagt: Jesus war auch vorher gegenwärtig; nun aber ist er auch in unserer Dimension sichtbar gemacht worden. 7.3 Die Himmelfahrt Jesu Die Himmelfahrt Jesu ist ein anderes Ereignis, bei der unsere dritte Dimension überwunden wurde: „Und der Herr (Jesus), nachdem er mit ihnen geredet hatte, ward er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur rechten Hand Gottes“ (Markus 16,19). Jesus wurde also nur aufgehoben in jene für uns noch unsichtbare Dimension. In Apostelgeschichte 1,9 lesen wir: „Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.“ Und dann sagten die Engel (V. 11): „Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“ Hier kommt es auf das Wort „so“ an. Jesus wird dann bei seiner Wiederkunft in gleicher Weise aus der himmlischen Dimension hervortreten und für alle Menschen gleichzeitig sichtbar sein, unabhängig davon, ob wir in Deutschland, Australien, China oder Amerika wohnen. 7.4 Die Wiederkunft Jesu In den Medien nimmt das Thema „Klimawandel“ einen großen Raum ein. Es beschäftigt viele Forscher und Politiker. Die Panik erfasst alle Länder der Erde. Greta Thunberg, die damals 16-jährige schwedische Klimaaktivistin, darf im September 2019 vor der UN in einer engagierten Wutrede klagen, dass man der Jugend die Zukunft raube, und sie bekommt den Alternativen Nobelpreis. Die Wissenschaftler rechnen in Modellen den katastrophalen Temperaturanstieg, das Wegschmelzen des Eises und den Anstieg der Meeresspiegel aus. Bei all den Zukunftsszenarien verschweigt man das größte Zukunftsereignis – die Wiederkunft Jesu. Das ist die eigentliche Not unserer Zeit, dass dieses weltgrößte und bald stattfindende Ereignis weithin unterschlagen wird. Was für ein Erschrecken wird es für all jene geben, die ohne Jesus gelebt haben und ihn dann völlig unerwartet und plötzlich in den Wolken des Himmels als Weltenrichter erscheinen sehen! Nach Matthäus 24,27 wird sich die Wiederkunft Jesu in einem Nu – also von einer Sekunde zur nächsten – ereignen: „Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohnes sein.“ Der Herr wird augenblicklich und gleichzeitig für alle Menschen sichtbar sein. Auch derjenige, der sich dann gerade 1000 Meter unter der Erdoberfläche in einem Salzbergwerk befindet, wird ihn sehen. Für sein Sichtbarwerden gibt es keinen Hinderungsgrund. Es wird so sein, wie bei seiner Himmelfahrt: „...und (sie) werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit“ (Matthäus 24,30). Im Lukasevangelium wird deutlich, dass es zum Zeitpunkt der Wiederkunft des Herrn auf der einen Erdhälfte Tag und auf ihrer entgegengesetzten Seite Nacht sein wird: „In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; der eine wird angenommen, der andere wird verworfen werden. … Zwei werden auf dem Felde sein; einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ (Lukas 17,34+36). Auf dem Felde arbeitet man normalerweise am Tage. Wie präzise die Bibel doch ist: Da wird es gleichzeitig Tag und Nacht geben, je nachdem, an welcher Stelle der rotierenden Erde wir uns dann gerade befinden. Das sagen wir hiermit auch all den Nachfolgern jener Verschwörungstheorie, die trotz aller gesicherten naturwissenschaftlichen und biblischen Erkenntnisse behaupten, wir leben auf einer flachen Erde. Ausführlicheres zu diesem Thema gibt es als Video: www.wernergitt.de/zeit 8. Eine neue Wohnung für uns Jesus sagt in Johannes 14,2 zu seinen Nachfolgern: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?“ Diese Wohnungen befinden sich jenseits der dritten Dimension und sind von Jesus als ewiger Aufenthaltsort in der himmlischen Welt geplant. Durch seine Aussage „Kommet her zu mir“ (Matthäus 11,28) sind wir alle dorthin eingeladen. Nur ein einziger Weg führt in dieses Vaterhaus, und der ist Jesus: „Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, der hat das ewige Leben“ (Johannes 3,36a). Der zweite Teil dieses Verses verschweigt nicht die Alternative: „Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das (ewige) Leben nicht sehen“ (3,36b). Der kluge Rat kann nur sein: Wenden Sie sich noch heute an diesen ewigen König und Retter Jesus Christus und laden Sie ihn in einem Gebet ein, die Führung Ihres Lebens zu übernehmen. Folgen sie ihm dann konsequent, indem Sie das tun, was das biblische Wort Ihnen sagt. Wir laden Sie auch ein, die Angebote auf dem beigefügten Gutschein zu nutzen. Sie helfen Ihnen, mehr über das Leben mit Jesus Christus zu erfahren. Direktor und Professor a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt [1] Ein Exoplanet ist ein Planet, dessen Bahn um einen anderen Stern als unsere Sonne läuft. Ein Planet ist definiert als ein Himmelskörper, dessen Bahn sich speziell um unsere Sonne befindet und dass er über eine so große Masse verfügt, dass er durch die eigene Gravitation eine runde Form bilden kann. [2] https://www.eso.org/public/germany/news/eso1805 [3] W. Gitt: Signale aus dem All – Wozu gibt es Sterne?, CLV-Verlag, 4. Auflage 2004, S.157–170 Download über: wernergitt.de/signale [4] [4] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben. CLV-Verlag Bielefeld, 6. Auflage 2018, S. 162–204 Download über: wernergitt.de/information [5] [4] S. 472–476 [6] Anhand der über 3000 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden. Dieser Prophetisch-mathematische Gottesbeweis ist in [4] S. 294–314 ausführlich dargelegt. Siehe auch: Ameise ins Quadrat (Video, 5 Min.): wernergitt.de/ameise
16 Seiten, Best.-Nr.: 142-0
Kinderbuch-Paket „Gelbe Reihe“ (5 Bände im Paket)
Dieses Buchpaket enthält die Bücher »Überraschung im Morgengrauen«, »Die Spur führt nach Jerusalem«, »Das Geheimnis von Wildenwald«, »Kalebs Lamm« und »Ausgestoßen in der Wüste«. »Überraschung im Morgengrauen«: Dieses Buch enthält drei Geschichten von Patricia St. John, deren Bücher auf der ganzen Welt bekannt geworden sind. Die Geschichten spielen in Marokko, dem Land, in dem die Autorin 27 Jahre als Missionarin und Krankenschwester lebte, und dessen Menschen sie kennen und lieben lernte. Überraschung im Morgengrauen: Yacoots, eine alte, einsame Frau, kann sich nur noch mühsam selbst versorgen. Die ganze Woche freut sie sich auf Freitag, wenn ihre Enkelin sie besucht und ihr aus der Bibel vorliest. Aber noch jemand überrascht sie früh am Morgen … Der Umhang: Der Straßenjunge Mustafa muss um seine Existenz kämpfen und sucht seinen gestohlenen Umhang. Die vier Kerzen: Aischa, ein Moslemkind, hört zum ersten Mal von dem Jesuskind und will ihm ein Geschenk bringen. Ab 10 Jahren. »Die Spur führt nach Jerusalem«: Philo hält es zu Hause fast nicht mehr aus. Wie ein Fluch lastet Illyrika, die von unheimlichen Anfällen geplagte Schwester, auf der ganzen Familie. Als Philos Vater in einer stürmischen Nacht vom Fischen nicht mehr zurückkommt, zerbrechen auch die letzten Hoffnungen auf eine bessere Zukunft. Zuerst ablehnend, dann immer gespannter, hört Philo darauf, was die Leute von einem großen Propheten im Nachbarland erzählen. Stimmt es wirklich, dass er Kranke heilen, Hungernde speisen und Fluchbeladene befreien kann? Kann er wirklich das Leben eines jeden von Grund auf erneuern? Und – die Frage lässt Philo nicht mehr los – kann er auch sein Leben neu gestalten? Ein Buch für Jung und Alt. »Das Geheimnis von Wildenwald«: Die Geschwister Ruth und Philipp finden auf ihren Streifzügen durch die Wälder in Terry einen guten Freund. Terry, der zu Hause sehr vernachlässigt wird und arm aufwächst, wird bald ihr unentbehrlicher Spielkamerad. Doch beim gemeinsamen Spielen verunglückt Terry auf tragische Weise. Ist es möglich, dass eine biblische Geschichte wie die »Vom guten Hirten« in dieser schmerzvollen Situation weiterhelfen kann? Für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren. »Kalebs Lamm«: »Kaleb spürte den wilden Herzschlag des Lammes gegen seine eigene Brust. Es musste schreckliche Angst haben. ›Ruhig! Ganz ruhig!‹, murmelte er. Er streichelte den kleinen Körper mit seinen zerkratzten und wunden Händen und versuchte, das verängstigte Tier zu beruhigen. Das Lamm hörte auf, sich zu wehren. Vielleicht erinnerten Kalebs Hände es an die ersten schönen Augenblicke seines Lebens, als seine Mutter es mit der Nase betastet, es abgeleckt und seinen Körper gewärmt hatte.« So beginnt ein ganz neues Kapitel im Leben des Hirtenjungen Kaleb, der bisher die Schafe aus tiefstem Herzen gehasst hat. Das Lamm, das er vor dem sicheren Tod rettet, gewinnt seine Liebe und verwandelt ihn von Grund auf. Und eines Tages rettet es ihm das Leben … Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren »Ausgestoßen in der Wüste«: Joel, ein junger Mann in Israel, erlebt den Schock seines Lebens: Er erkrankt an Aussatz. Das bedeutet zwangsläufig: Ächtung, Ausschluss aus der Gesellschaft und Isolation. Wie kann er mit dieser hoffnungslosen Situation leben lernen – und was wird aus seiner geplanten Ehe mit Ruth? Doch dann begegnet er einem Mann namens Jesus, der Aussätzige heilen kann, und sein Leben ändert sich radikal. Aber warum wird dieser Jesus so verfolgt? Warum will man ihn kreuzigen? Für Jungen und Mädchen ab 12 Jahren.
insgesamt 752 Seiten, Best.-Nr.: 256014
Brief an einen Atheisten
Sie sind Atheist? Sie glauben, es gibt keinen Gott. Sie glauben, alles ist von selbst entstanden – der Kosmos nach einem zufälligen Urknall, das Leben in einer zufälligen Ur-Brühe und der Mensch aus einem zufällig mal etwas intelligenterem affenähnlichen Wesen. Dann ist dies ein Brief an Sie! Minitaschenbuch zum Verteilen.
64 Seiten, Best.-Nr.: 255439