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Bibelkurs Alpha und Omega
Bibelkurs Alpha und Omega

Finden Sie Antworten auf Lebensfragen aus biblischer Perspektive! Verschaffen Sie sich einen Überblick über fünf wichtige Themen des Glaubens! Inhalt Eine klare Perspektive Unser größtes Problem      Zukunft und Ewigkeit Was Jesus für uns tat So wird das Leben neu       Damit dürfen Sie rechnen: Sie erhalten einen Überblick über grundlegende Themen der Bibel. Sie entdecken, was die Bibel zu den wichtigsten Fragen des Lebens sagt. Sie finden heraus, wie Sie eine Beziehung zu Gott durch Jesus Christus beginnen können. Was bedeutet „Alpha & Omega“? Jesus Christus sagte von sich: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Ursprung und das Ziel“ (Offenbarung 22,13). Das Alpha (A) ist der erste und das Omega (Ω) der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Diese zwei Symbole werden in der Bibel gebraucht, um die Wichtigkeit und Erhabenheit von Jesus anschaulich zu machen. In diesem fünfteiligen Kurs geht es um Jesus, da er eine entscheidende Bedeutung für unser Leben hat. Sie können diesen Bibelgrundkurs entweder im Selbststudium oder mit anderen zusammen in einer Gruppe durcharbeiten.

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Traktatmusterpaket
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... und Er existiert doch!
... und Er existiert doch!

Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hin­aus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ... und Er existiert doch! An dem Thema „Gott“ versuchen sich viele Menschen vorbei zu mogeln. So richtig will es ihnen jedoch nicht gelingen. In London haben Athe­isten an den roten Dop­pel­deckerbussen dafür werben wollen, dass es keinen Gott gibt. Das scheiterte allerdings an dem englischen Wer­be­gesetz, nach welchem nur etwas beworben werden kann, das mit konkreten Fakten belegbar ist. Keiner der Agitatoren aber konnte nachweisen, dass es keinen Gott gibt. Als Ausweg änderten sie ihren Slogan um, dass es „wahrscheinlich“ keinen Gott gibt. Ihr Ausspruch enthielt aber konsequenterweise auch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass es einen Gott gibt, was manch einen zum Nachdenken über die Gottesfrage brachte. In Deutschland wurde die Werbekampagne der Atheisten an öffentlichen Bussen gar nicht erst erlaubt. Daher entschloss man sich, einen eigenen Werbebus auf eine Deutschlandrundtour zu schicken. Der deutsche Slogan wurde gegenüber dem englischen noch verschärft: „Es gibt [mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit] keinen Gott.“ Man fragt sich doch als denkender Mensch, warum ziehen die Atheisten gegen etwas zu Felde, das es doch nach ihrer Auffassung gar nicht gibt? Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hin­aus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b). Auf einen größeren Verlust kann man nicht setzen. Wir wollen hier auf die Gottesfrage mit Hilfe von zwei neuen Gottesbeweisen antworten. Die Formulierung in Römer 1,21 „Denn obwohl sie von Gott wussten“ ist eine sehr starke Aussage und bezeugt uns, dass Gott sich auch außerhalb der Bibel offenbart und somit beweisbar gemacht hat. Wenn auch Gottesbeweise nicht direkt zum Glauben führen, so haben sie doch eine wichtige Funktion: Sie widerlegen den Atheismus und sind geeignet, mancherlei Glaubenshindernisse abzubauen oder gar zu beseitigen. Ältere Gottesbeweise stammen z. B. von Aristoteles, Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin. An dieser Stelle nennen wir zwei Gottesbeweise, die erst in den letzten Jahren von dem Autor dieser Schrift entwickelt wurden, nämlich den aus der naturgesetzlichen Information und den prophetisch-mathematischen: Der Gottesbeweis aus den Naturgesetzen der Information Aufgrund der Naturgesetze über Information wissen wir, dass die riesigen Informationsmengen in den Zellen aller Lebewesen einen intelligenten Urheber benötigen. Gegenüber den historischen Gottesbeweisen, die weitgehend philosophisch orientiert sind, haben wir hier erstmals einen naturgesetzlichen Beweis für die Existenz eines intelligenten Senders und damit für die Existenz eines Gottes. Auf Kant, der vor 200 Jahren lebte und als der große Zerschmetterer der Gottesbeweise angesehen wird, können wir uns keineswegs berufen, da damals nur ein Bruchteil der heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse bekannt war. Ausführlich ist die Beweisführung in meinem Buch Am Anfang war die Information [1] erläutert. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ Die Bibel enthält über 3000 prophetische Aussagen, die sich bereits erfüllt haben. Als ein gut nachvollziehbares Beispiel sei hier die in 5. Mose 28,64-65 von Gott angekündigte Zerstreuung des Volkes Israel genannt, dann die in Jeremia 16,14-15 zugesagte Rückkehr in das verheißene Land, die im Jahre 1948 nach fast 2000 Jahren durch die Staatsgründung Israels in Erfüllung ging. Diese Qualität weist kein anderes Buch der Weltgeschichte auf. Damit ist uns ein einzigartiges Kriterium zur Prüfung der Wahrheit an die Hand gegeben. Ist es möglich, dass Menschen, über einen Zeitraum von 1500 Jahren verteilt, so viele präzise Voraussagen treffen konnten? Haben sie sich zufällig erfüllt oder war das nur möglich, weil Gott der Autor der Bibel ist, der aufgrund seiner Allwissenheit Prophetien geben kann, die dann auch am geschichtlichen Ablauf nachprüfbar sind? Können wir es uns vorstellbar machen, was das bedeutet? Wir wollen es uns in einem Modell veranschaulichen: Man stelle sich einen ungewöhnlich großen Ameisenhaufen vor, in dem sich unter den ansonsten schwarzen Ameisen nur eine einzige rote Ameise befindet. Es ist leicht einzusehen: Je größer der betrachtete Haufen wird, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig (z.B. mit verbundenen Augen) herauszugreifen. Die Frage lautet nun: Bei welcher Ameisenzahl ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig herauszugreifen, gerade genau so groß, wie die, dass sich 3268 Prophetien zufällig erfüllen können? Wir beginnen mit einer Schätzung: Reicht eine Badewanne voller Ameisen aus, oder muss die Wassermenge des Bodensees durch Ameisen ersetzt werden oder ist gar das Volumen einer Erdkugel mit Ameisen zu füllen? Die Berechnung zeigt: Es sind immer noch zu wenige. Was nun? Muss man vielleicht denken, unser riesiges und unvorstellbar großes Universum sei dicht mit Ameisen zu füllen oder gar zwei oder drei solcher Universen; vielleicht sogar hundert (10 hoch 2) oder tausend (10 hoch 3)? Erst die mathematische Rechnung übersteigt alle unsere Vorstellungen und nennt uns die tatsächliche Menge an Universen; es sind unfassbare 10 hoch 896. Was drückt eine solche immense Zahl – also eine Eins, gefolgt von 896 Nullen – von randvoll mit Ameisen gefüllten Universen aus? Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die über 3000 Prophetien zufällig erfüllen konnten, ist somit praktisch Null. Die Zahlenergebnisse der mathematischen Berechnungen wachsen derart ins Gigantische und Transastronomische, dass unser Denken und Vorstellungsvermögen weit überfordert sind, um diese Realität noch angemessen einzuschätzen. Der ausführliche rechnerische Nachweis ist in meinem Buch So steht’s geschrieben [2] erbracht worden. Das staunenswerte Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen: Durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“ kann die Existenz eines allwissenden und allmächtigen Gottes nachgewiesen werden, der mit dem Gott der Bibel identisch ist. Daraus ergeben sich drei bedeutsame Konsequenzen: 1. Die Bibel ist von Gott, und sie ist wahr Kein Mensch ist in der Lage, Prophetien zu formulieren, die sich dann auch ausnahmslos erfüllen. Der wahre Autor der Bibel ist der allwissende und allmächtige Gott (2. Timotheus 3,16). Darum ist die ganze Bibel wahr. Jesus betet zum Vater: „Dein Wort ist die Wahrheit“ (Johannes 17,17) und Paulus bekennt: „Ich glaube allem, was geschrieben steht“ (Apostelgeschichte 24,14). Er vertraute Gott auch ohne den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. 2. Es gibt keinen anderen Gott als den Gott der Bibel Keiner der in der Vergangenheit erbrachten Gottesbeweise bestätigt einen bestimmten Gott. Sie sind allesamt so allgemein gehalten, dass jede Religion sie für sich nutzbar machen kann. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ hingegen weist eindeutig auf den Gott der Bibel und auf seinen Sohn Jesus Christus hin. Ein derartiger Nachweis kann über keinen der Götter in den anderen Religionen erbracht werden. Dazu passend sagt die Bibel, dass die Menschen in ihren Religionen unzählige Götter benannt haben: „Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“ (1. Korinther 8,5-6). In Psalm 96,5 verwirft die Bibel alle Götter in den Religionen: „Alle Götter der Völker sind Götzen.“ Den Götzen zu dienen ist keine neutrale Angelegenheit. In der Versuchungsgeschichte (Matthäus 4,8-10) verlangte der Teufel, dass Jesus ihn anbeten sollte. Mit einem Gotteswort verjagte er ihn: „Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen“ (Matthäus 4,10). Nach den Aussagen des Neuen Testaments dient man im Götzendienst den bösen Geistern, also den Dämonen (1. Korinther 10,20) und gewährt damit letztlich dem Teufel die Anbetung, die Jesus ihm so vehement versagte. Götzendienst ist eine Sünde, die zu denen zählt, die vom Reich Gottes ausschließen (1. Korinther 6,9ff; Galater 5,20-21; Offenbarung 21,8; 22,15). 3. Der Atheismus ist widerlegt Der Atheismus konnte auf zweifache Weise widerlegt werden – mit Hilfe der Naturgesetze der Information und durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. Die Bibel bewertet das atheistische Denken in Psalm 14,1: „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: ‚Es ist kein Gott‘.“ Weiterhin heißt es: „Dem Gottlosen wird es (in Ewigkeit) nicht wohlergehen“ (Prediger 8,13). Die Atheisten greifen somit nicht nur ins Leere, sondern befinden sich auf dem Weg zur ewigen Verdammnis: „Wer aber nicht (an den Herrn Jesus) glaubt, der wird verdammt werden“ (Markus 16,16). Es ist Rettung möglich Diese Schrift möchte niemanden wegen seines bisherigen Weges anklagen – weder die Ehebrecher noch Betrüger, weder die Vertreter verschiedener Religionen noch die Missionare des Atheismus. Vielmehr ist es unser Anliegen, auf Wege der Verlorenheit aufmerksam zu machen und allen Lesern einladend zuzurufen: In diesem Leben ist noch für jeden Sünder Umkehr möglich. In Johannes 3,17-18 ist die weitreichende Konsequenz, die das Evangelium für uns hat, kurz zusammengefasst: „Denn Gott hat seinen Sohn (Jesus) nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ Weil Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat (Prediger 3,11), können wir in all den Dingen unseres irdischen Lebens keine wirkliche Erfüllung finden. Wir sind Ewigkeitsgeschöpfe, und darum wird unsere Existenz auch niemals ausgelöscht. Jenseits der Todesmauer gibt es nur zwei Aufenthaltsorte – den Himmel oder die Hölle. Der erste ist unaussprechlich herrlich, der andere unvorstellbar schrecklich. Gottes Wunsch ist es, uns einmal im Himmel zu haben. Dazu brauchen wir den Herrn Jesus. Er ist der Türöffner zum Himmel, weil er uns von unserer Schuld befreit und uns eine neue Lebensperspektive schenkt. Wenn Sie den Wunsch haben gerettet zu werden und in den Himmel zu kommen, müssen Sie sich von Ihrem alten Weg ohne Jesus abwenden und Jesus in Ihr Leben aufnehmen. Diese Lebenswende können Sie in einem Gebet vollziehen, das in etwa wie folgt lauten könnte: »Herr Jesus Christus, Deinen Namen kenne ich. Ich habe aber bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet zu Dir. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders des Unglaubens, eigentlich hinkäme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen Leid. Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Gib mir dazu ein gehorsames Herz. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch persönlich an Dich glauben und lass mich eine biblisch orientierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.« Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt

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2x geboren
2x geboren

Jeder kennt sein Geburtsdatum, den Tag, an dem er von seiner Mutter in diese Welt hineingeboren wurde. Die Bibel spricht davon, dass der Mensch noch ein zweites Mal geboren werden kann. Bei diesem Vorgang ist der allmächtige Gott sein Vater und durch den Heiligen Geist wird er in die göttliche Familie hineingeboren. Das ist die Wiedergeburt. Leni Furrer schildert in diesem Traktat, wie sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist. Nach einer Evangelisation, zu der sie von einem Freund eingeladen wurde, wies sie der Evangelist darauf hin, dass sie sich bekehren müsse. Zuvor war sie der Meinung, kein schlechter Christ zu sein, da sie ab und zu die Kirche besuchte, konfirmiert war und jeden Abend betete. Doch in den folgenden Tagen durchlebte sie einen inneren Kampf, der sie schlussendlich in Gottes Hände führte. Mit einfachen Worten spricht sie von diesem Moment und schildert kurz ihren Werdegang als Christ. „Nun verstehen Sie, warum ich zweimal Geburtstag feiern kann: Am 8. Januar, weil ich ein Menschenkind wurde, und am 29. April, weil ich ein Gotteskind werden durfte. Dieses Geschenk eines neuen Lebens wünsche ich auch Ihnen!“ Zweimal geboren So wurde mein Leben völlig neu! Wir alle kennen unser Geburtsdatum, den Tag, an dem wir von unserer Mutter in diese Welt hineingeboren wurden. Nun spricht die Bibel davon, dass wir ein zweites Mal geboren werden können. Bei diesem Vorgang schenkt Gott dem Menschen ein völlig neues Leben. Jemand, der Jesus Christus, den Sohn Gottes, in sein Leben aufnimmt, wird in geistlicher Hinsicht wiedergeboren und gehört fortan zur großen göttlichen Familie. Lange Zeit wusste ich nichts von diesem wunderbaren Angebot. Eines Abends lud mich ein Freund zu einer Evangelisationsveranstaltung mit Wilhelm Pahls ein. „Evangelisation“ klang nach „evangelisch“ und das war ich ja. Also ging ich mit. Die Vorträge waren großartig, der Saal war immer voll. An einem Abend forderte der Redner seine Zuhörer auf, mit Handerheben zu bezeugen, dass sie mit seiner Botschaft einverstanden seien. Ich kannte diese Art von Bestätigung von Generalversammlungen her und hob daher die Hand. Eigentlich galt dieser Aufruf nur denen, die ihr Leben Jesus Christus anvertrauen wollten, doch das merkte ich zu spät! Nun war ich dem Redner aufgefallen. Nach dem Vortrag kam er zu mir und bat um ein Gespräch. O Schreck, wozu? Was wollte er von mir? Mit viel Geduld machte er mir klar, dass ich mich „bekehren“ müsse: Ich sollte mich abwenden von meinem alten Weg ohne Gott, Jesus meine Sünden bekennen und ihn bitten, mein persönlicher Erretter und Herr zu werden. Wie bitte? Bekehrung – das war doch etwas für Heiden in Afrika, die noch nichts vom Christentum wussten! Wieso sollte gerade ich mich bekehren? Ich hatte christliche Eltern, war getauft und konfirmiert und versuchte, ein anständiges Leben zu führen. Ich betete auch jeden Abend vor dem Schlafengehen, wie ich es als Kind gelernt hatte. Obwohl ich selten zur Kirche ging, meinte ich, ein einigermaßen guter Christ zu sein. Doch jetzt wagte es dieser Evangelist zu sagen: „Leni, du musst dich bekehren, sonst gehst du verloren!“ Sollte ich diesen Schritt wagen? Aber wie? Und würde ich diesen „Vorsatz“ auch halten können? Während der folgenden Tage kam ich mir wie zwischen zwei Seilen vor, von denen mich jedes auf seine Seite ziehen wollte. Wem sollte ich mehr Glauben schenken? „Lass dich nur nicht in dieses fromme Zeug einwickeln! Du bist schon recht so, wie du bist!“, wurde ich gewarnt. Erst später verstand ich, dass sich dieser Kampf auch in der unsichtbaren Welt abspielte. Mein Leben war von Natur aus in der Hand des Widersachers Gottes, dem Teufel. Doch jetzt sollte ein Herrschaftswechsel stattfinden. Gott wollte mich befreien, meinem Leben eine neue Bedeutung geben und mich zu seinem Eigentum machen. Es kam der Moment, wo ich nicht mehr weiter wusste und jeden Widerstand aufgab. Ich war am tiefsten Punkt meines Lebens angelangt und fühlte mich wie ein entwurzelter Baum. Hilflos, ratlos schluchzte ich unter vielen Tränen: „Herr Jesus, hier bin ich! Nimm mich an! Mache du mit mir, was du willst!“ Mein ganzes Leben, mein Sein und Haben, alles warf ich in die Hände Gottes, den ich eigentlich kaum kannte. Ich lieferte mich ihm völlig aus und wagte den Sprung ins Ungewisse. – Doch da stand ein liebevoller Gott, der schon auf mich wartete und mich mit seinen Armen auffing. Augenblicklich strömte Frieden in mein Herz, ein Glücksgefühl, eine unaussprechliche Freude und die felsenfeste Gewissheit: „Gott hat mich als sein Kind angenommen! Jetzt gehöre ich ihm!“ Ich hätte jubeln können! Staunend empfand ich diese väterliche Liebe. Nie vorher hatte ich mich so rein gefühlt und auch so schwebend leicht, als wäre ein schwerer Rucksack von meinen Schultern gefallen. Das war meine Sündenlast, die ich mir im Laufe der Jahre unmerklich aufgeladen hatte. Gott nahm sie mir ab und ich war frei! Dieses Erlebnis war meine Bekehrung und Wiedergeburt, der Start zu vielen neuen Erlebnissen mit meinem Herrn. Die Wiedergeburt im biblischen Sinne hat nichts mit der Reinkarnationslehre zu tun. Sie ist das Geschenk eines neuen Lebens an alle Menschen, die sich Jesus Christus anvertrauen. Vorher kannte ich Jesus nur theoretisch. Er schien weit weg zu sein. Doch nun ist er mein bester Freund, mit dem ich über alles reden kann. Die verstaubte Bibel entpuppte sich als ein interessantes Buch, als ein Liebesbrief Gottes an mich persönlich und auch als Trost in Nöten. Ich trat einer Gemeinde von ebenfalls wiedergeborenen Menschen bei und erlebe herzliche Gemeinschaft mit diesen meinen Glaubensgeschwistern. Ich bekam aber auch eine neue Liebe zu meinen Mitmenschen, die – wie ich vorher – ahnungslos am größten Geschenk vorbeilaufen. Nun verstehen Sie, warum ich zweimal Geburtstag feiern kann: Am 8. Januar, weil ich ein Menschenkind wurde, und am 29. April, weil ich ein Gotteskind werden durfte. Dieses wunderbare Geschenk wünsche ich auch Ihnen! Leni Furrer

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Abasinisch: Wie komme ich in den Himmel? (Kyrillisch)
Abasinisch: Wie komme ich in den Himmel? (Kyrillisch)

Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! АжвгIванд сшпахъалуаш? АуагIа ащардагIв апсра йазхъвыцыргьи, йцIыхъватшчIварам, цIхъва змам абзазара йгьазхъвыцуам; йгьгIаргвынгIвуам рхъвади анпсра йцIыхъватшчIвадару абзазара шрызпшуа – йа ажвгIванд апны Анчва йыдзхъа йа джьахIанам апны цIхъва змам апсра. Америка йауу аактриса Дрю Беримор быжьсквша ахIа дыртамкIва афильм «АгIвыма планета йауу» апны дгIахъвмарын, зымгIва дырдыруа дйачIвахатI. 28-сквша анылхъыцI, (лара асквш I975 адуней дгIаквылтI) араса йылхIватI: «Сцгвы апхъа спсуазтын, схъвади ауи йашврыф. Йамуазтынгьи ацгвы ауацIа стата сбзазалапI.» Йгьгвасрамма, йгьгвымхама апсра ауыс апны ари ахIа гIаугвнымгIвуа, ари ахIа уазымхъвыцуа? Иисус йзаман агIан, Ауи уагIа щардагIв йызгIайлун. АйхIарагIв уыста йызрымаз адуней бзазара йацрахIван: апхтра йнанауахвыз ажвагIв бзихарныс ртахъын (Лук. I7:I3); алашвква рылаква йырбахныс ртахъын (Мат. 9:27); азаджвгьи ачIен агIвшара апны цхърагIара йтахъын (Лук. I2:I3-I4); афарисейква азцIгIара къвыш рымата йызгIайуан: акесарь къвады йыртуашма йыгьйырымтуашма? (Мат. 22:I7). МачIыгIвкIгьи, ажвгIванд йшхъалуаш ддырдырра ртахъыта, Иисус йызгIайуан. ЧкIвыншIакIгьи Иисус дизыпшгIун, азцIгIаракI йыйтра йтахъыта: «ЧIахI ду зкву арыпхьагIв! ЙачIвыйа йсчпара атахъу ажвгIванд схъалра ахъаз?» (Лук. I8:I8). Иисусгьи ачкIвын йыму, йзаргвану зымгIва йтиуазтын, йара дшизаргванхушыз, дйыцыл йшауашыз йайхIвтI. Ауаса ачкIвын швабыж дбайан, йбайара далцIныс гьйымуытI, ари йгIанакIуаз закIын – йцIыхъватшчIвадару абзазара гьйымуытI. АзджьакIгьи ажвгIванд апны йцIыхъватшчIвадару абзазара йгьазымпшгIузтI, ауаса Иисус йанйынйа амщтахь, зымгIва гIаргвынгIвын, Ауи тшйыдыркIылтI. ЙгIауахвырквын, Закхей Иисус дибагIвацара йтахъын, ауаса йтахъыз айхIа гIайхъахIатI – Иисус Закхей йпны дсасуата чай шрыжвуазымца – ажвгIанд амгIаны гIайгвынгIвытI. Иисусгьи арии йхIватI: «УахьчIва йнанаркIын, ари атдзы гIахчахатI». (Лук. I9:9). ЦIхъва змам абзазара шпагIауауаш? Хъахьыла хIызлачважваз йгIхIгвыннаргIвитI: АжвгIванд ПаштахIыгIва агIвычIвгIвыс йалкIгIу мышкIы йгIайауитI. Шваргьи, хвы зму апхьагIвчва, йыжвдырра атахъыпI, уахьчIва акIвызтынгьи Анчва швйыдкIылата йцIыхъватшчIвару абзазара шшвызгIауаш. АжвгIванд ПаштахIыгIва агIаура йалкIгIата хачIвборчкIгьи, хъвдаквыракIгьи йгьырцрахIвам; АжвгIванд ПаштахIыгIва агIаура йалкIгIата тшазрыхIазырракIгьи гьатахъым. ЦIхъва змам абзазара азыпшгIара апны Анчва Йажва хIазымдзыргIврыквын - хIара хIлыхраква, хIтахъыраква закIгьи йгьашIысым. Аэстрада уарадхIвагIвкI аджьагIафа йзынарху уарадкI апны йылрыбагъьун: «ари ажвгIванд дхъалуаштI, йанакIвызлакIгьи ауагIа йыргвыргъьитI, йырхъыччитI» - хIва. ПхIвыс байакI ауагIа рцхърагIарала фонд лыман, ауи пхIвыс рыцхIата 20-гIвы гIвнашвауата пхьарта лыргылтI, ахчадъа йшбзазушыз, ауаса ауат ансимшы апшвыма лпсы шгIахчахушызла сахIаткI Анчва йыхIвара атахъын. АжвгIванд хIшпахъалуаш? Ари азцIгIара джьауап айтуата Иисус хабаркI йхIвалун (Лук. I4:I6): ГIвычIвгIвыскI (ахабар апны ауи Анчва йакIвта йгIанайыркIитI) хъвмарра дукI йчпушта йаквикIтI (ахабар апны ажвгIванд гIанайыркIитI), уагIа щардагьи гIазшIиттI. Ауаса йащтагIайуата йгIаншаз джьащахъвапI. ЙгIазшIитыз зымгIва, заджвы далымшвтуата, аджв аджв диуыхIвтагылата ахъвмарра йгIайныс гьрымуытI: «Йайчважвазшва тшахънадыргауа йалагатI. Йапхъахауа: адгьылкI схвгIан…ЙгIвыджьхауа: чвыта жваба схвгIан…ЙхыгIвхауа: пхIыс дгIазгын сгьызнайуам». Иисусгьи ахабар йызшIызтуаз йажвала далгитI: «Са швара йшвасхIвит, арат йгIазшIыстыз заджвгьи сфачIвы гьишIашвушым» (Лук. I4:24). Ари йгIанакIитI, АжвгIанд ПаштахIыгIва йгьи йуызгIауитI, ауаса йучвыдзгьи йауаштI. Йхъадата йалитI – уанызшIырт уцама, момкIва угьымцама. Ари ацкIыс майра кIара аъумищтI? ЙгьгIаншарым! Знымзара зны хIыуа ащардагIв АжвгIанд ПаштахIыгIва йнамшылырквын йшвхIаусыгIахуш йшнашылуаш рымдыруата гьакIвым, йандрайгва йъамцаз акIвпI. Ахабар йалу ахыгIв хIыхъаз йшвапхахара гьатахъым, йауа ухIварыквын рыуа заджвгьи ахъвмарра данызшIыртуаз дгьымцатI! Ауаса, ахъвмарра акIвшатI! Ауат анйызгIами, ахъвмарра зчпуз агIвычIвгIвыс рхъатала йгIазшIыйымтуата ахъаз ажвала зымгIва гIайрайгвауа далагатI: «ШвгIайгва!» ЙгIайгвалакIгьи ахъвмарра апны йара йзалху чIварта йыман. ЙгIаншайа щта? АуагIа гIайуан. ЩардагIвыта йгIайуан. ГIамта тIакIв анагIвс, апшвыма дгIапшын, чIварта щарда аъаркIвапI! Йычрын йайхIвтI: «Уцата ужвыгьи йшгIайуаш рахIв…» Ари ахабар швабыж бзита уыжв хIзаман гIаунарбитI. АжвгIванд апны чIварта щарда аъаркIвапI, Анчвагьи йгIахIызшIититI: «УгIайта ажвгIванд апны учIварта кIы. Ууасаражвха, ацIыхъватшчIварадара апны учIварта кIы! Ари уахьчIва йчпа!» АжвгIванд йузымхIвушта йпшдзапI, ауи акIвпI Иисус ажвгIванд ахъвмарра ду йзашIйырпшуа. Акорфинянква йапхъахауата йрзищтийыз агIвыра 2:9 апны ажвгIванд ахъаз араса йаныпI: «Заджв йылагьи йгьамбастI, лымхIакIгьи йгьамгIастI, гIвычIвгIвыскIгьи йгвы йыгьгIатамшвастI, Анчва бзи дызбаквауа йырзирахIазырыз». Адуней ахъахь ажвгIванд мачIдзакI йашIуырпшуаш закIгьи гьыквым. Ауаъа йузымхIвушта йпшдзап! АжвгIванд ахв ауи аъара йдупIта, йгIаншалакIгьи ауаъа ацара агIвхIщтта амаль гьаъам. Анчва Йпа, Иисус ажвгIванд ашв хIзыгIайтIтI, Ауи йхIатырла хIара ажвгIванд ацара швабыжта йхIзымайрахатI. Ужвы зымгIва знапIыцIу хIара хIтахъыраква ракIвпI. Ахабар йалу ауат ахыгIв рапш згвы зпсы хъара йымпшуа ракIвпI, ауаъа анашылра зымуа. АгIахчара знапIыцIу Иисус Христос йакIвпI. Аапостолква Рхараква акьтап (2:2I) апны магIан ду зму ажваква хIрынйитI: «ДзачIвызлакIгьи, Анчва (Иисус) дгIазшIызтуа дгIахчахуштI.» Ари Ауасйат ШIыц апны йгIалкIькIьуа рыбагъьарата йалапI. Аапостол Павел Филиппы къала апны атутанакътара дантачIваз, акъалагIвыр дйачважвауата йажва араса далгатI: «Анчва Иисус Христос йызхъацIата, ухъагьи утдзы шабгуги гIахчахуштI» (Деян.I6:3I). Ари ажванахъа ахвыцри, ахъарысри урымпшуата, агIвычIвгIвыс йбзазара швабыжта йазыпсахуаштI. Йара ауи ауахъ акъалагIвыр йбзазаща дайгIваджьын Иисус тшизынайырхатI. Араъа ужвыгьи амаль амамкIва йгIдырра атахъу аъащакI хIанйитI: Иисус джьахIанам апсра амгIва хIгIаквидара йтахъыпI. А-Библия йшахIвауала ажвгIванд апынгьи, джьахIанам апынгьи ауагIа цIыхъватшчIвара амамкIва йаъазлуштI (йбзазуштI). Азджьара аъазара джьащахъвапI, азджьара – учвапсаква арыкIьазызитI. Йхпахауа аъартакIгьи гьхIымам. Апсра амщтахь хвдакъикъакIла заджвзаджвыкIгьи уанпсра закIгьи гьаъахым гьизыхIвахуашым. Уыста йаъу зымгIа Иисус Христос йпны йахъвдаквыцIитI. АцIыхъвашIчIвадара апны хIаъазлара знапIыцIу Иисус заджвыкI йакIвпI, Ауии хIари хIазазаъащаква ракIвпI! ЗныкI Польша апны лекцияквакI срыпхьауа саъан, ауаъа аконцлагерь Освенцим хIцатI. Йхпахауа арейх агIан араъа учвапсаква зрыкIьазызуа агIаншараква акIвшун. Асквш I942 йгIашIарышвта асквш I944-дза араъа уагIата мильуанкIи бжакIи гIвазла йырхъваратI, йырблытI, йалкIгIата аджьутква. Алитература ажвата йгIалахат «Освенцим аджьахIанам.» Ари ажва ахъа йгIалахаз сазхъвыцуан агIвазла зныла цышвыгIв ъатархъваруз акамера саныгIвнагылаз. Ари уыла йгьуызгIацIажьуам, арии гвасрадупI. Ауаса арии джьахIанамдзазма? ХIара хIэкскурсия гвып арат агIваз камераква йрзыпшуан, йауа ухIварыквын араъа заджвгьи дгьтархъварахуам, джьабагIа гьидырбахуам. Ари ахабзамыгIвхъвгара асквш I945 йшIырчIватI. Освенцим агIваз джьахIанам агIамта апны цIхъва аман, а-Библия гIазквчважвауа аджьахIанам цIхъва гьамам. Освенцим амузей абльын апны аджьуар аныта сыла наквшватI. Ари атутанакътара йтакIыз аджвы чIвымыгъла абльын апны дзайгвгъуз йгъьгъьан йаницIатI. Ари аджьуар анызцIазгьи ащардагIв драпшта агIваз камера дтадзтI, ауаса ауи АгIахчагIвы Иисус йгвы дтан. Ари учвапсаква зрыкIьазызуа апны дтадзызтынгьи, ауи ажвгIванд амгIва йзыхътIпI. Ауасйат ШIыц апны (йгIуахв., Мат. 7:I3; 5:29-30; I8:8), Иисус Христос хIызчвихчауа аджьахIанам агIвычIвгIыс закIгьи йгьихънагушым, дгьачвнахчушым. ДжьахIанам Освенцим йгIавкухырквын цIхъватшчIвара амамкIва «йынхитI», ахъаз утал тIакIв уапшыта угьзгIатыцIхуам. АжвгIвандгьи цIхъватшчIвадарапI. Ари Анчва хIигарныс ъайтахъу акIвпI. Ауи акIвпIта, Анчва шванирайгвара швйызца. Анчва Йыхьыз гIазшIышвтта, йгIашвшвыргвалашвата ажвгIванд апны чIварта швкIы! Зны лекциякI амщтахь пхIвыскI лгвы акъвпуа дгIасцIгIатI: «АцIыхъватшчIвадара апны пасата чIварта узыкIуашма? Ари ауыс ахъыкIвшара, аныкъвара бюро гIаснаргвалашвитI!» Саргьи ауи йлыцскIтI: «Пасата чIварта зымкIуа ймурад гьгIайдахIвуашым. Гавай адзыгIвбжьаква рпны бцара бтахъызтын билет бымазара атахъыпI». АпхIвыс датагIасцIгIахтI: «Щта абилет ахча азутира атахъыпIщтIи?!» - «О, щта, ажвгIанд уызлацуш абилет ахъазгьи! Ауаса ауи абилет ауи аъара йтлапIапIта, хIыуа заджвгьи ауи ахв гьизышвушым. Ауи йапырасуа хIыгвынахIква ракIвпI. Анчва ЙпаштахIыгIва апны гвнахIкIгьи йба дгьауам. Ари абзазара амщтахь Анчва йцIыхъватшчIвадара апны йаъазара зтахъу йапхъахауата йыгвнахIква йшвара атахъыпI. УыгвынахIква узыршвауа гвынахI змам Иисус Христос йакIвпI. Ауи азаджв йакIвпI хIыззыгахчуш! Ауи хIгIахчара а-Джьуар апны йщала хвы азитихьатI, данырщуаз агIан.» Щта йачIвыйа ужвы йсчпара атахъу ажвгIванд апны йцIыхъватшчIвадару абзазара гIасаура ахъаз? Анчва дасузлакIгьи тшхIзыгIанайыхитIта АгIахчара хIазирайгвитI. А-Библия апны щардазджьара Анчва йызшIытра хIшапылуаш гIахIнарбитI: «ТшшврыхIазыр агвашв тшвала швнашылныс» (Лук.I3:24). «ШвайгIваджь, йауа ухIварыквын, АжвгIванд Пашта­хIыгIва гIаргванхатI» (Мат. 4:I7). «Агвашв тшвала швнашыл; йауа ухIварыквын, адзра уазызырцауа агвашвгьи амгIвагьи тыбгIапI, щардагIвы дара-дара ауыла йцитI; йауа ухIварыквын, абзазара уазызырцауа амгIвагьи агвашвгьи тшвапI, ауат зызгIауагьи мачIпI» (Мат. 7:I3-I4). «УыззыгIаршаз ацIыхъватшчIвадара бзазара тшадкIыл» (IТим. 6:I2). «Анчва Иисус Христос йызхъацIата угIахчахуштI…» (Деян.I6:3I). Арат зымгIва швабыж йхъаунарцIауата, йарыбагъьауата хIа хIызшIыртитI. Арат алкIгIараква рпны хъвмарракIгьи аламкIва, багъьата, йащтацауата, датша зны йазыщтIацIа йамуашта Анчва йызшIытра хIахIвура хIазнарцитI, хIахIварагьи, йгIауахвырквын, ари акIвпI йшбжьыргуш: «Анчва Иисус, ужвы йъагIадзаз Уара уаъамызшва сбзазатI. Ауаса уахьчIва Уара уыздырын ахIварала тшнаузынасырхитI. Ужвы джанатгьи джьахIанамгьи шаъу здыритI. Са Уара снауыхIвитI джьахIанам сачвухчаныс, сыгвынахIкви Уара йъауызхъасымцIузи джьахIанампI йсквнадыргауа. Ужвы тахъырата йсыму закIыпI – знымзара-зны Уара уыдзхъа АжвгIванд апны саъазланыс. Са йыздыритI, бзирата йсчпалакIгьи, уыс бзита йсхалакIгьи АжвгIванд апны Уара уыдзхъа чIварта гьсзыркIуашым, АжвгIванд амгIва сзыгIахъызтIуаш Уара уызхъацIара заджвыкI акIвпI. Йауа ухIварыквын, Уара са бзи субитI, Уара са сыхъаз а-Джьуар апны тшдуырщытI, сыгвынахIква зымгIва науахвын Уара упсрала са сгIапшцIугатI. Ауи ахъаз са уара сузыразпI. Уара са сыгвынахIква зымгIва удыритI - сангIанша уалагата уахьчIвадза. Съадзабзазауа гвынахIта йсчпаз зымгIва удыритI: са йыздырквауагьи, са йсхъаштыхквазгьи. Уара са йспщылу зымгIва удыритI. Уара сгвы аъащаква зымгIва удыритI – гвыргъьаразтынгьи гвасразтынгьи, сгвы чIвазтынгьи, сгвы кIахIазтынгьи. Уара упахь са йхътIу акьтап сапшпI. Са ужвы сшаъула, уыжвгIандзара сшбзазазла, Уари псы зхъу Анчви сгьызнашвпырагылуашым, АжвгIванд сгьызнахъалуашым. Ауи ахъазла Уара снауыхIвитI: сыгвынахIква зымгIва сызуыргIваныс, сара сыгвынахIква гвыхътIыла срайгIваджьитI. Ужвы йнанаркIыта са Уара унашва схъуцIарныс унасахвитI. Сара сбзазара Уара умчхъара йазхъасцIитI. Са Уара йшутахъу апшта сбзазарныс стахъыпI. СуыхIвахитI, угIасцхърагIата Уара уыдзхъа саъазара йгIапырасуа аъащаква зымгIва нсрых. Уара йатахъу ащцараква гIасылацIа. Уара уажва - а-Библия ацIабырг сзыгIахътI. А-Библияла йгIасаухIвуа ажва гIасгвынгIврала угIасцхърагIа, ауыла абзазара къару шIыцква, абзазара айгвыргъьара шгIасауашла угIасцхърагIа. Ари йнашIарышвта Уара са УСЫНЧВАПI, Уара сушIызлара стахъыпI, Уара суцIыхъвагылагIвхара стахъыпI. СуыхIвитI, ужвы сызлацуш амгIва гIасуырбанысла. Са Уара сузыразпI сбжьы ъаугIаз ахъаз. Са Уара уажва йазхъасцIитI, уажва йгIацIанакIитI – са Уара тшаннаузынасырха Анчва сисабихатI, знымзара-зны ццIыхъватшчIварадъа АжвгIванд апны Уара уыдзхъа саъазлуштI. Ужвы йнанаркIыта абзазара баргвыраква рпны, йгIаншалакIгьи лахъвгIахъасрипхьадза Уара са сыдзхъа уъанызлуш са сыхъаз насып дупI, гвыргъьарадупI. СуыхIвитI, угIасцхърагIата гвыхътIыла Уара йуызхъазцIауа, а-Библияла йбзазауа уагIа гвып гIасрау, йанакIвызлакIгьи Анчва Йажва шызгIалуш апш. Аминь». Апрофессор, атехника наукаква рдоктор Вернер Гитт

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Abasinisch: Wie komme ich in den Himmel? (Lateinisch)
Abasinisch: Wie komme ich in den Himmel? (Lateinisch)

Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! AzhvgIvand sshpah`aluash? AuagIa ashhardagIv apsra jazh`vycyrg‘i, jcIyh`vatshchIvaram, cIh`va zmam abzazara jg‘azh`vycuam; jg‘gIargvyngIvuam rh`vadi anpsra jcIyh`vatshchIvadaru abzazara shryzpshua – ja azhvgIvand apny Anchva jydzh`a ja dzh‘ahIanam apny cIh`va zmam apsra. Amerika jauu aaktrisa Drju Berimor byzh‘skvsha ahIa dyrtamkIva afil‘m «AgIvyma planeta jauu» apny dgIah`vmaryn, zymgIva dyrdyrua djachIvahatI. 28-skvsha anylh`ycI, (lara askvsh I975 adunej dgIakvyltI) arasa jylhIvatI: «Scgvy aph`a spsuaztyn, sh`vadi aui jashvryf. Jamuaztyng‘i acgvy auacIa stata sbzazalapI.» Jg‘gvasramma, jg‘gvymhama apsra auys apny ari ahIa gIaugvnymgIvua, ari ahIa uazymh`vycua? Iisus jzaman agIan, Aui uagIa shhardagIv jyzgIajlun. AjhIaragIv uysta jyzrymaz adunej bzazara jacrahIvan: aphtra jnanauahvyz azhvagIv bziharnys rtah`yn (Luk. I7:I3); alashvkva rylakva jyrbahnys rtah`yn (Mat. 9:27); azadzhvg‘i achIen agIvshara apny ch`ragIara jtah`yn (Luk.I2:I3-I4); afarisejkva azcIgIara k`vysh rymata jyzgIajuan: akesar‘ k`vady jyrtuashma jyg‘jyrymtuashma? (Mat. 22:I7). MachIygIvkIg‘i, azhvgIvand jshh`aluash ddyrdyrra rtah`yta, Iisus jyzgIajuan. ChkIvynshIakIg‘i Iisus dizypshgIun, azcIgIarakI jyjtra jtah`yta: «ChIahI du zkvu aryph‘agIv! JachIvyja jschpara atah`u azhvgIvand sh`alra ah`az?» (Luk. I8:I8). Iisusg‘i achkIvyn jymu, jzargvanu zymgIva jtiuaztyn, jara dshizargvanhushyz, djycyl jshauashyz jajhIvtI. Auasa achkIvyn shvabyzh dbajan, jbajara dalcInys g‘jymuytI, ari jgIanakIuaz zakIyn – jcIyh`vatshchIvadaru abzazara g‘jymuytI. Azdzh‘akIg‘i azhvgIvand apny jcIyh`vatshchIvadaru abzazara jg‘azympshgIuztI, auasa Iisus janjynja amshhtah‘, zymgIva gIargvyngIvyn, Aui tshjydyrkIyltI. JgIauahvyrkvyn, Zakhej Iisus dibagIvacara jtah`yn, auasa jtah`yz ajhIa gIajh`ahIatI – Iisus Zakhej jpny dsasuata chaj shryzhvuazymca – azhvgIand amgIany gIajgvyngIvytI. Iisusg‘i arii jhIvatI: «Uah‘chIva jnanarkIyn, ari atdzy gIahchahatI» (Luk. I9:9). CIh`va zmam abzazara shpagIauauash?  H`ah‘yla hIyzlachvazhvaz jgIhIgvynnargIvitI: AzhvgIvand PashtahIygIva agIvychIvgIvys jalkIgIu myshkIy jgIajauitI. Shvarg‘i, hvy zmu aph‘agIvchva, jyzhvdyrra atah`ypI, uah‘chIva akIvyztyng‘i Anchva shvjydkIylata jcIyh`vatshchIvaru abzazara shshvyzgIauash. AzhvgIvand PashtahIygIva agIaura jalkIgIata hachIvborchkIg‘i, h`vdakvyrakIg‘i jg‘yrcrahIvam; AzhvgIvand PashtahIygIva agIaura jalkIgIata tshazryhIazyrrakIg‘i g‘atah`ym. CIh`va zmam abzazara azypshgIara apny Anchva Jazhva hIazymdzyrgIvrykvyn - hIara hIlyhrakva, hItah`yrakva zakIg‘i jg‘ashIysym. Ajestrada uaradhIvagIvkI adzh‘agIafa jzynarhu uaradkI apny jylrybag`‘un: «ari azhvgIvand dh`aluashtI, janakIvyzlakIg‘i auagIa jyrgvyrg`‘itI, jyrh`ychchitI» - hIva. PhIvys bajakI auagIa rch`ragIarala fond lyman, aui phIvys rychIata 20-gIvy gIvnashvauata ph‘arta lyrgyltI, ahchad`a jshbzazushyz, auasa auat ansimshy apshvyma lpsy shgIahchahushyzla sahIatkI Anchva jyhIvara atah`yn. AzhvgIvand hIshpah`aluash? Ari azcIgIara dzh‘auap ajtuata Iisus habarkI jhIvalun (Luk. I4:I6): GIvychIvgIvyskI (ahabar apny aui Anchva jakIvta jgIanajyrkIitI) h`vmarra dukI jchpushta jakvikItI (ahabar apny azhvgIvand gIanajyrkIitI), uagIa shhardag‘i gIazshIittI. Auasa jashhtagIajuata jgIanshaz dzh‘ashhah`vapI. JgIazshIityz zymgIva, zadzhvy dalymshvtuata, adzhv adzhv diuyhIvtagylata ah`vmarra jgIajnys g‘rymuytI: «Jajchvazhvazshva tshah`nadyrgaua jalagatI. Japh`ahaua: adg‘ylkI shvgIan…JgIvydzh‘haua: chvyta zhvaba shvgIan…JhygIvhaua: phIys dgIazgyn sg‘yznajuam». Iisusg‘i ahabar jyzshIyztuaz jazhvala dalgitI: «Sa shvara jshvashIvit, arat jgIazshIystyz zadzhvg‘i sfachIvy g‘ishIashvushym» (Luk. I4:24). Ari jgIanakIitI, AzhvgIand PashtahIygIva jg‘i juyzgIauitI, auasa juchvydzg‘i jauashtI. Jh`adata jalitI – uanyzshIyrt ucama, momkIva ug‘ymcama. Ari ackIys majra kIara a`umishhtI? Jg‘gIansharym! Znymzara zny hIyua ashhardagIv AzhvgIand PashtahIygIva jnamshylyrkvyn jshvhIausygIahush jshnashyluash rymdyruata g‘akIvym, jandrajgva j`amcaz akIvpI. Ahabar jalu ahygIv hIyh`az jshvaphahara g‘atah`ym, jaua uhIvarykvyn ryua zadzhvg‘i ah`vmarra danyzshIyrtuaz dg‘ymcatI! Auasa, ah`vmarra akIvshatI! Auat anjyzgIami, ah`vmarra zchpuz agIvychIvgIvys rh`atala jgIazshIyjymtuata ah`az azhvala zymgIva gIajrajgvaua dalagatI: «ShvgIajgva!» JgIajgvalakIg‘i ah`vmarra apny jara jzalhu chIvarta jyman. JgIanshaja shhta? AuagIa gIajuan. ShhardagIvyta jgIajuan. GIamta tIakIv anagIvs, apshvyma dgIapshyn, chIvarta shharda a`arkIvapI! Jychryn jajhIvtI: «Ucata uzhvyg‘i jshgIajuash rahIv…» Ari ahabar shvabyzh bzita uyzhv hIzaman gIaunarbitI. AzhvgIvand apny chIvarta shharda a`arkIvapI, Anchvag‘i jgIahIyzshIititI: «UgIajta azhvgIvand apny uchIvarta kIy. Uuasarazhvha, acIyh`vatshchIvaradara apny uchIvarta kIy! Ari uah‘chIva jchpa!» AzhvgIvand juzymhIvushta jpshdzapI, aui akIvpI Iisus azhvgIvand ah`vmarra du jzashIjyrpshua. Akorfinjankva japh`ahauata jrzishhtijyz agIvyra 2:9 apny azhvgIvand ah`az arasa janypI: «Zadzhv jylag‘i jg‘ambastI, lymhIakIg‘i jg‘amgIastI, gIvychIvgIvyskIg‘i jgvy jyg‘gIatamshvastI, Anchva bzi dyzbakvaua jyrzirahIazyryz». Adunej ah`ah‘ azhvgIvand machIdzakI jashIuyrpshuash zakIg‘i g‘ykvym. Aua`a juzymhIvushta jpshdzap! AzhvgIvand ahv aui a`ara jdupIta, jgIanshalakIg‘i aua`a acara agIvhIshhtta amal‘ g‘a`am. Anchva Jpa, Iisus azhvgIvand ashv hIzygIajtItI, Aui jhIatyrla hIara azhvgIvand acara shvabyzhta jhIzymajrahatI. Uzhvy zymgIva znapIycIu hIara hItah`yrakva rakIvpI. Ahabar jalu auat ahygIv rapsh zgvy zpsy h`ara jympshua rakIvpI, aua`a anashylra zymua. AgIahchara znapIycIu Iisus Hristos jakIvpI. Aapostolkva Rharakva ak‘tap (2:2I) apny magIan du zmu azhvakva hIrynjitI: «DzachIvyzlakIg‘i, Anchva (Iisus) dgIazshIyztua dgIahchahushtI.» Ari Auasjat ShIyc apny jgIalkI‘kI‘ua rybag`‘arata jalapI. Aapostol Pavel Filippy k`ala apny atutanak`tara dantachIvaz, ak`alagIvyr djachvazhvauata jazhva arasa dalgatI: «Anchva Iisus Hristos jyzh`acIata, uh`ag‘i utdzy shabgugi gIahchahushtI» (Dejan.I6:3I). Ari azhvanah`a ahvycri, ah`arysri urympshuata, agIvychIvgIvys jbzazara shvabyzhta jazypsahuashtI. Jara aui auah` ak`alagIvyr jbzazashha dajgIvadzh‘yn Iisus tshizynajyrhatI. Ara`a uzhvyg‘i amal‘ amamkIva jgIdyrra atah`u a`ashhakI hIanjitI: Iisus dzh‘ahIanam apsra amgIva hIgIakvidara jtah`ypI. A-Biblija jshahIvauala azhvgIvand apyng‘i, dzh‘ahIanam apyng‘i auagIa cIyh`vatshchIvara amamkIva ja`azlushtI (jbzazushtI). Azdzh‘ara a`azara dzh‘ashhah`vapI, azdzh‘ara – uchvapsakva arykI‘azyzitI. Jhpahaua a`artakIg‘i g‘hIymam. Apsra amshhtah‘ hvdak`ik`akIla zadzhvzadzhvykIg‘i uanpsra zakIg‘i g‘a`ahym g‘izyhIvahuashym. Uysta ja`u zymgIa Iisus Hristos jpny jah`vdakvycIitI. AcIyh`vashIchIvadara apny hIa`azlara znapIycIu Iisus zadzhvykI jakIvpI, Auii hIari hIazaza`ashhakva rakIvpI! ZnykI Pol‘sha apny lekcijakvakI sryph‘aua sa`an, aua`a akonclager‘ Osvencim hIcatI. Jhpahaua arejh agIan ara`a uchvapsakva zrykI‘azyzua agIansharakva akIvshun. Askvsh I942 jgIashIaryshvta askvsh I944-dza ara`a uagIata mil‘uankIi bzhakIi gIvazla jyrh`varatI, jyrblytI, jalkIgIata adzh‘utkva. Aliteratura azhvata jgIalahat «Osvencim adzh‘ahIanam.» Ari azhva ah`a jgIalahaz sazh`vycuan agIvazla znyla cyshvygIv `atarh`varuz akamera sanygIvnagylaz. Ari uyla jg‘uyzgIacIazh‘uam, arii gvasradupI. Auasa arii dzh‘ahIanamdzazma? HIara hIjekskursija gvyp arat agIvaz kamerakva jrzypshuan, jaua uhIvarykvyn ara`a zadzhvg‘i dg‘tarh`varahuam, dzh‘abagIa g‘idyrbahuam. Ari ahabzamygIvh`vgara askvsh I945 jshIyrchIvatI. Osvencim agIvaz dzh‘ahIanam agIamta apny cIh`va aman, a-Biblija gIazkvchvazhvaua adzh‘ahIanam cIh`va g‘amam. Osvencim amuzej abl‘yn apny adzh‘uar anyta syla nakvshvatI. Ari atutanak`tara jtakIyz adzhvy chIvymyg`la abl‘yn apny dzajgvg`uz jg`‘g`‘an janicIatI. Ari adzh‘uar anyzcIazg‘i ashhardagIv drapshta agIvaz kamera dtadztI, auasa aui AgIahchagIvy Iisus jgvy dtan. Ari uchvapsakva zrykI‘azyzua apny dtadzyztyng‘i, aui azhvgIvand amgIva jzyh`tIpI. Auasjat ShIyc apny (jgIuahv., Mat. 7:I3; 5:29-30; I8:8), Iisus Hristos hIyzchvihchaua adzh‘ahIanam agIvychIvgIys zakIg‘i jg‘ih`nagushym, dg‘achvnahchushym. Dzh‘ahIanam Osvencim jgIavkuhyrkvyn cIh`vatshchIvara amamkIva «jynhitI», ah`az utal tIakIv uapshyta ug‘zgIatycIhuam. AzhvgIvandg‘i cIh`vatshchIvadarapI. Ari Anchva hIigarnys `ajtah`u akIvpI. Aui akIvpIta, Anchva shvanirajgvara shvjyzca. Anchva Jyh‘yz gIazshIyshvtta, jgIashvshvyrgvalashvata azhvgIvand apny chIvarta shvkIy! Zny lekcijakI amshhtah‘ phIvyskI lgvy ak`vpua dgIascIgIatI: «AcIyh`vatshchIvadara apny pasata chIvarta uzykIuashma? Ari auys ah`ykIvshara, anyk`vara bjuro gIasnargvalashvitI!» Sarg‘i aui jlycskItI: «Pasata chIvarta zymkIua jmurad g‘gIajdahIvuashym. Gavaj adzygIvbzh‘akva rpny bcara btah`yztyn bilet bymazara atah`ypI». AphIvys datagIascIgIahtI: «Shhta abilet ahcha azutira atah`ypIshhtIi?!» – «O, shhta, azhvgIand uyzlacush abilet ah`azg‘i! Auasa aui abilet aui a`ara jtlapIapIta, hIyua zadzhvg‘i aui ahv g‘izyshvushym. Aui japyrasua hIygvynahIkva rakIvpI. Anchva JpashtahIygIva apny gvnahIkIg‘i jba dg‘auam. Ari abzazara amshhtah‘ Anchva jcIyh`vatshchIvadara apny ja`azara ztah`u japh`ahauata jygvnahIkva jshvara atah`ypI. UygvynahIkva uzyrshvaua gvynahI zmam Iisus Hristos jakIvpI. Aui azadzhv jakIvpI hIyzzygahchush! Aui hIgIahchara a-Dzh‘uar apny jshhala hvy azitih‘atI, danyrshhuaz agIan.» Shhta jachIvyja uzhvy jschpara atah`u azhvgIvand apny jcIyh`vatshchIvadaru abzazara gIasaura ah`az? Anchva dasuzlakIg‘i tshhIzygIanajyhitIta AgIahchara hIazirajgvitI. A-Biblija apny shhardazdzh‘ara Anchva jyzshIytra hIshapyluash gIahInarbitI: «TshshvryhIazyr agvashv tshvala shvnashylnys» (Luk.I3:24). «ShvajgIvadzh‘, jaua uhIvarykvyn, AzhvgIvand PashtahIygIva gIargvanhatI» (Mat. 4:I7). «Agvashv tshvala shvnashyl; jaua uhIvarykvyn, adzra uazyzyrcaua agvashvg‘i amgIvag‘i tybgIapI, shhardagIvy dara-dara auyla jcitI; jaua uhIvarykvyn, abzazara uazyzyrcaua amgIvag‘i agvashvg‘i tshvapI, auat zyzgIauag‘i machIpI» (Mat. 7:I3-I4). «UyzzygIarshaz acIyh`vatshchIvadara bzazara tshadkIyl» (ITim. 6:I2). «Anchva Iisus Hristos jyzh`acIata ugIahchahushtI…» (Dejan. I6:3I). Arat zymgIva shvabyzh jh`aunarcIauata, jarybag`‘auata hIa hIyzshIyrtitI. Arat alkIgIarakva rpny h`vmarrakIg‘i alamkIva, bag`‘ata, jashhtacauata, datsha zny jazyshhtIacIa jamuashta Anchva jyzshIytra hIahIvura hIaznarcitI, hIahIvarag‘i, jgIauahvyrkvyn, ari akIvpI jshbzh‘yrgush: «Anchva Iisus, uzhvy j`agIadzaz Uara ua`amyzshva sbzazatI. Auasa uah‘chIva Uara uyzdyryn ahIvarala tshnauzynasyrhitI. Uzhvy dzhanatg‘i dzh‘ahIanamg‘i sha`u zdyritI. Sa Uara snauyhIvitI dzh‘ahIanam sachvuhchanys, sygvynahIkvi Uara j`auyzh`asymcIuzi dzh‘ahIanampI jskvnadyrgaua. Uzhvy tah`yrata jsymu zakIypI – znymzara-zny Uara uydzh`a AzhvgIvand apny sa`azlanys. Sa jyzdyritI, bzirata jschpalakIg‘i, uys bzita jshalakIg‘i AzhvgIvand apny Uara uydzh`a chIvarta g‘szyrkIuashym, AzhvgIvand amgIva szygIah`yztIuash Uara uyzh`acIara zadzhvykI akIvpI. Jaua uhIvarykvyn, Uara sa bzi subitI, Uara sa syh`az a-Dzh‘uar apny tshduyrshhytI, sygvynahIkva zymgIva nauahvyn Uara upsrala sa sgIapshcIugatI. Aui ah`az sa uara suzyrazpI. Uara sa sygvynahIkva zymgIva udyritI - sangIansha ualagata uah‘chIvadza. S`adzabzazaua gvynahIta jschpaz zymgIva udyritI: sa jyzdyrkvauag‘i, sa jsh`ashtyhkvazg‘i. Uara sa jspshhylu zymgIva udyritI. Uara sgvy a`ashhakva zymgIva udyritI – gvyrg`‘araztyng‘i gvasraztyng‘i, sgvy chIvaztyng‘i, sgvy kIahIaztyng‘i. Uara upah‘ sa jh`tIu ak‘tap sapshpI. Sa uzhvy ssha`ula, uyzhvgIandzara sshbzazazla, Uari psy zh`u Anchvi sg‘yznashvpyragyluashym, AzhvgIvand sg‘yznah`aluashym. Aui ah`azla Uara snauyhIvitI: sygvynahIkva zymgIva syzuyrgIvanys, sara sygvynahIkva gvyh`tIyla srajgIvadzh‘itI. Uzhvy jnanarkIyta sa Uara unashva sh`ucIarnys unasahvitI. Sara sbzazara Uara umchh`ara jazh`ascIitI. Sa Uara jshutah`u apshta sbzazarnys stah`ypI. SuyhIvahitI, ugIasch`ragIata Uara uydzh`a sa`azara jgIapyrasua a`ashhakva zymgIva nsryh. Uara jatah`u ashhcarakva gIasylacIa. Uara uazhva - a-Biblija acIabyrg szygIah`tI. A-Biblijala jgIasauhIvua azhva gIasgvyngIvrala ugIasch`ragIa, auyla abzazara k`aru shIyckva, abzazara ajgvyrg`‘ara shgIasauashla ugIasch`ragIa. Ari jnashIaryshvta Uara sa USYNChVAPI, Uara sushIyzlara stah`ypI, Uara sucIyh`vagylagIvhara stah`ypI. SuyhIvitI, uzhvy syzlacush amgIva gIasuyrbanysla. Sa Uara suzyrazpI sbzh‘y `augIaz ah`az. Sa Uara uazhva jazh`ascIitI, uazhva jgIacIanakIitI – sa Uara tshannauzynasyrha Anchva sisabihatI, znymzara-zny ccIyh`vatshchIvarad`a AzhvgIvand apny Uara uydzh`a sa`azlushtI. Uzhvy jnanarkIyta abzazara bargvyrakva rpny, jgIanshalakIg‘i lah`vgIah`asriph‘adza Uara sa sydzh`a u`anyzlush sa syh`az nasyp dupI, gvyrg`‘aradupI. SuyhIvitI, ugIasch`ragIata gvyh`tIyla Uara juyzh`azcIaua, a-Biblijala jbzazaua uagIa gvyp gIasrau, janakIvyzlakIg‘i Anchva Jazhva shyzgIalush apsh. Amin‘». Aprofessor, atehnika naukakvardoktor Verner Gitt

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Afrikaans: Faszination Mensch
Afrikaans: Faszination Mensch

Der Autor zeigt, dass der Mensch eine geniale Konstruktion Gottes ist. Er beschreibt Sinnesorgane wie das Auge, das Ohr, den Geruchsinn, den Geschmacksinn und den Tastsinn. Danach schildert er den Aufbau der inneren Organe wie Herz, Blutsystem, Niere, die Zellen, die Erbsubstanz DNS und das Gehirn. Anhand dieser Beispiele wendet sich Werner Gitt an den verlorenen Menschen und zeigt einen Schöpfer, der das Verlorene sucht, bis er es gefunden hat. Als wunderschöner, hervorragend gemachter Bildband ein ideales Geschenk für Christen wie für Außenstehende.

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Afrikaans: Wer ist der Schöpfer?
Afrikaans: Wer ist der Schöpfer?

An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Wie ís die Skepper? Die wêreld rondom ons Wanneer ons die wêreld rondom ons beskou, word die bestaan van hoogs ingewikkelde en doelgerigte ontwerpe in die natuur gou duidelik. ‘n Paar voorbeelde: Die potvis, ‘n tipe walvis, is in staat om so diep as 3000 meter onder die wateroppervlak te duik sonder om aan borrelsiekte te beswyk. Of kyk maar na die speg, ‘n voëlsoort ook bekend as die ‘houtkapper’, wat ten spyte van sy harde gepik teen ‘n boomstam geen harsingskudding opdoen nie. Volledig funksionerende lewensorgane (byvoorbeeld hart, lewer en niere) is noodsaaklik vir die behoud van lewe. Onontwikkelde, halfontwikkelde of selfs organe wat nog in ‘n ontwikkelingsproses is, sou net nie deug nie. Ook dié mense wat Darwin se evolusieteorie aanhang, moet met hierdie feit rekening hou. Die meeste trekvoëls beskik oor ‘n ingeboude navigasiesisteem wat hulle in staat stel om, ongeag weersomstandighede of dag of nag, ‘n voorafbepaalde eindpunt met groot akkuraatheid te bereik. Daar is byvoorbeeld ‘n voëlspesie wat jaarliks vanaf Alaska na Hawaii vlieg om te oorwinter. Die vereiste energie daarvoor word verskaf deur ‘n 70-gram vetreserwe (wat ook 6,8 gram insluit as voorsorg teen moontlike sterk teenwinde), wat presies die benodigde hoeveelheid is vir die vlugafstand van 4 500 km. Die nautilus, ‘n klein seediertjie, bewoon net ‘n gedeelte van sy spiraalvormige skulp wat in kompartemente verdeel is. Hierdie kompartemente word, na gelang van die diepte waarop die diertjie hom bevind, sodanig met gas gevul dat dit steeds in ‘n ‘sweef’-toestand bly. In vergelyking daarmee kom ons moderne duikbote, wat van dieselfde beginsel gebruik maak, maar redelik lomp en onbeholpe voor. Meestal bevind die nautilus hom bedags op ‘n waterdiepte van sowat 400 meter, maar kom snags hoër op na sowat 100 meter. Sommige mikroskopies-klein bakterieë het ingeboude elektriese motore, aangedryf deur protone, wat hulle vorentoe en agtertoe kan laat beweeg. Binne die ongelooflike klein spasie van ‘n ses-miljardste kubieke millimeter beskik ‘n enkele coli-organisme oor ses sulke motore plus ‘n eie ‘generator’ vir kragopwekking, ‘n rekenaarstelsel en ‘n hele aantal ‘chemiese fabrieke’. Enige lewende sel is oneindig komplekser en vindingryker as enige masjien wat ‘n mens kan bou. In so ‘n sel verloop duisende prosesse gelyktydig en volgens ‘n bestemde plan. In die DNS-molekules van lewende selle vind ons, sover bekend, die digste konsentrasie van inligting. Om ‘n mens ‘n idee daarvan te gee: ‘n Speldekop bestaande uit DNS sou die inligting kon stoor wat in sowat 5 biljoen (5 x 1012) tipiese skoolhandboeke vervat is. Hierdie aantal boeke, opmekaar gestapel, sou ongeveer 200 miljoen km hoog wees, oftewel, meer as 500 maal die afstand tussen die aarde en die maan (≈ 384 000 km). Ons heelal bestaan na raming uit sowat 1025 sterre [= die getal 1 gevolg deur 25 nulle]. Hierdie getal kan nie naastenby tydens een mens se leeftyd getel word nie. Sou ons egter ‘n besonder kragtige rekenaar vir die telwerk inspan, een wat 10 miljard (10 x109) berekeninge per sekonde sou kon deurvoer, dan sou dit nog steeds meer as 30 miljoen jaar duur om hierdie taak te voltooi! Wanneer ons net na hierdie paar (van talle ander) voorbeelde kyk, begin die denkende mens homself afvra: Vanwaar al hierdie merkwaardige geniale konsepte? Die evolusieleer, waarna baie mense gryp as ‘n moontlike verklaring, bied egter geen bruikbare antwoord nie aangesien dit uitsluitlik die materiële wêreld as uitgangspunt het – selfs vir die siel (emosies) en die ‘bewussyn’ (gees) van die mens, asook vir die enorme hoeveelheid gestoorde inligting wat selle bevat. Die natuurwette wat geld vir inligting sê egter dis ‘n nie-materiële entiteit wat ‘n intelligente oorsprong moet hê en gevolglik ook die eienskap van ‘n ‘wilsbesluit’ by die oorsprong daarvan voorveronderstel. Kortom, die hele skepping getuig van ‘n bonatuurlike intelligensie en wysheid wat nie ontken kan word nie. Mens kan kwalik anders as om tot die slotsom te kom dat die skepping berus op die werk van ‘n buitengewoon kreatiewe en intelligente skepper. Nou kom die vraag: Waar vind mens ‘n betroubare antwoord? Binne die raamwerk van die natuurwetenskappe is dit alleenlik moontlik om die waarneembare wêreld rondom ons (ruimte, tyd, materie en energie) na te vors en te meet, weliswaar met al hoe meer gesofistikeerde toerusting en metodes. Nogtans is dit steeds net die ‘hoe?’ van die skepping, en nie die ‘waarom?’ daarvan nie, wat by al hierdie pogings beantwoord kan word. ‘n Betroubare antwoord op die tweede vraag lê buite die vermoë van die mens en kan eintlik net deur die Skepper self gegee word. Maar hoe en waar het Hy hom aan ons bekend gemaak – in die Bybel, in die Koran, of dalk in ‘n ander ‘heilige’ boek? Die baie verskillende godsdienste in die wêreld kan tog nie almal reg wees nie, siende dat hulle uiteenlopende en selfs weersprekende antwoorde gee op die ‘waarom’-vraag. Hulle is óf almal verkeerd, óf hoogstens één kan reg wees. Gelukkig is daar ‘n belangrike maatstaf waarvolgens die waarheid op die proef gestel kan word, naamlik deur vas te stel waar voorspellings heelwat later konsekwent bewaarheid is. Die Bybel is die enigste boek waar talle vroeëre voorspellings (ek weet van 3268 gekontroleerde gevalle) later bewaarheid is. Geen ander boek kan op so ‘n ‘waarmerk’ aanspraak maak nie en in talle ander opsigte is die Bybel uniek in vergelyking met enige ander geskrif op hierdie aarde. Daarom is die Bybel vir my God se Woord aan ons mense. Reeds in die heel eerste vers van die Bybel word die vraag omtrent die Skepper beantwoord: “In die begin het God die hemel en die aarde geskape.” En daarmee word ook voldoen aan die reeds genoemde vereiste vir ‘n intelligente oorsprong. Hoedanig is hierdie Skepper? Voordat daar ruimte, tyd of materie was, was God dié een wat van altyd af daar was en gehandel het. Weliswaar skep die eerste vers in die Bybel die indruk dat God, as die Vader van alles, alleen die Skepper was. Daar is egter ‘n belangrike aanduiding in die skeppingsberig dat Hy nie alleen betrokke was nie: “Laat ons mense maak”, lui dit in Génesis 1:26. Ook die Heilige Gees was betrokke, want ons lees in die tweede vers van die Bybel: “...en die Gees van God het gesweef op die waters.” Gewoonlik gee die Bybel nie alle inligting op een keer nie, maar doen dit stap-vir-stap. In die Nuwe Testament word nog meer lig gewerp op die betrokkenes by die skepping. In 1 Korinthiërs 8:6, byvoorbeeld, word Jesus Christus duidelik by die skeppingswerk betrek: “...tog is daar vir ons maar een God, die Vader uit wie alles is, en ons tot Hom, en een Here Jesus Christus deur wie alles is, en ons deur Hom.” Die Hebreeuse woord ‘Elohim’ in Génesis 1:1 is ‘n meervoudsvorm van die Skeppergod. Kom ons probeer die skeppingshandeling aan die hand van ‘n alledaagse voorbeeld verduidelik: Ons, as gesin, ry met die motor en gaan vriende besoek. Toe dit tyd word vir die terugreis sê die vader van die gesin: “Kom, dis tyd dat ons huis toe ry.” Hoewel die meervoudsvorm, ‘ons’, gebruik word, beteken dit nog steeds dat net een persoon aan die stuur sit en die motor beheer. Die res van die gesin sit wel ook in die voertuig – ‘ry’ inderdaad ook – hoewel net die bestuurder daarvan aktief die kontroles [stuur, brandstof- en rempedaal, ens.] beheer. Hierdie eenvoudige beeld kan ons help om die Bybelse weergawe van Wie by die skeppingsdaad betrokke was beter te verstaan. Deur Jesus Christus het God die wêreld gemaak, aldus Hebreërs 1:2. Net so berig die Evangelie volgens Johannes reg aan die begin dat alles wat bestaan hul oorsprong aan Jesus Christus te danke het: “Alle dinge het deur Hom [oftewel, deur die Woord, m.a.w. deur Jesus Christus] ontstaan, en sonder Hom het nie een ding ontstaan wat ontstaan het nie” (Johannes 1:3). Iemand het dit eenmaal só saamgevat: ‘God die Vader het die besluit geneem vir die ontstaan van die skepping en Jesus Christus het dit uitgevoer in die krag van die Heilige Gees’. Jesus Christus is die Skepper Aangaande Jesus Christus se skeppingshandeling lees ons verder in die brief aan die Kolossense 1:16-17: “...want in Hom [= Jesus Christus] is alle dinge geskape wat in die hemele en op aarde is, wat sienlik en onsienlik is, trone sowel as heerskappye en owerhede en magte – alle dinge is deur Hom en tot Hom geskape. En Hy is voor alle dinge, en in Hom hou alle dinge stand.” In die sigbare, materiële wêreld is daar niks wat nie deur Jesus Christus geskape is nie. Dit geld vir die reusegrootte makro-kosmos, met sy miljarde sterrestelsels, net soos vir die kleinste besonderhede van lewensprosesse in ‘n enkele sel, of die struktuur van die atoom. Jesus Christus is nie alleen die Skepper van die hele mikro- en makro-kosmos nie, maar Hy het ook die oppergesag daaroor. Daarbenewens is Jesus Christus ook die Skepper van ‘n – vir ons as mense – onsigbare realiteit. Hy het gesorg vir talle hemelwesens wat die Bybel ‘engele’ noem. En, net soos alles in God se sigbare skepping getuig van ordelikheid te midde van ‘n groot verskeidenheid, só ook in die onsigbare wêreld. Daarvan getuig die verwysing na ‘trone sowel as heerskappye en owerhede en magte’. Jesus Christus is nie net die Skepper nie, maar ‘hou ook alle dinge in stand’. Ná die skepping van die wêreld het Hy dit nie net eenvoudig aan homself oorgelaat nie, maar Hy onderhou en dra alle dinge “deur die woord van sy krag”, soos Hebreërs 1:3 dit stel. Derhalwe hoef ons nie angstig te wees oor moontlike kosmiese katastrofes wat die aarde sal tref nie, of dat ons son sou ‘uitbrand’ en afkoel nie – Jesus Christus hou die wêreld in stand tot met sy wederkoms. Die mens is nie die produk van ‘n gelukspel, soos die Nobel­prys­wenner Jaques Monod beweer het nie. Inteendeel, ons is geskape met ‘n spesifieke doel en eindbestemming – ‘tot Hom’ (Jesus)! Mag ons hierdie Doelwit nie verpas nie! Die skeppingswerk van Jesus Christus soos reeds berig in die Ou Testament In Spreuke 8:22-24 & 30 lees ons: “Die HERE het my berei as eersteling van sy weg, voor sy werke, van ouds af. Van ewigheid af is ek geformeer, van die begin af, van die voortyd van die aarde af, toe daar nog geen wêreldvloede was nie, is ek gebore; .... toe was ek ‘n kunstenaar naas Hom...” Die woord ‘kunstenaar’ wys weereens op die aktiewe betrokkenheid van Jesus Christus by die skepping. Psalm 102, vers 26 word in die Nuwe Testament aangehaal (Hebreërs 1:10) met verwysing na Jesus Christus: “U, o Here, het in die begin die aarde gegrondves en die hemele is die werke van u hande.” Hoe het die Skepper te werk gegaan? Sou ons wou weet hoe die skepping tot stand gekom het, dan openbaar die Bybel die volgende omtrent die Skepper se werkwyse: Deur God se Woord: Psalm 33:6; Johannes 1:1-4; sonder voorafbestaande materiaal: Hebreërs 11:3; deur die krag van God: Jeremia 10:12; deur die wysheid van God: Psalm 104:24; Kolossense 2:3; na die wil van God: Génesis 1:26; Openbaring 4:11; deur die Seun van God: Johannes 1:1-4 & 10; Kolossense 1:15-17; ooreenkomstig die wesenskenmerke van Jesus Christus: Matthéüs 11:29; Johannes 10:11. Hierdie faktore was werksaam tydens die ses skeppingsdae waarvan Génesis 1 berig. Verder, hierdie skeppingsgebeure kon self nie onderworpe gewees het aan die natuurwette wat daardeur gevestig is nie en kan daarom net deur die geloof aanvaar word, soos Hebreërs 11:3 ook duidelik sê. Prosesse in die wêreld waarmee ons vandag vertroud is, verloop volgens sekere natuurwette – hulle is nie die oorsaak van die skepping nie, maar wel die resultaat daarvan. Wat is vir ons in Jesus Christus gegee? Hy is die fondament waarop ons ons lewe kan bou. Daar was ‘n finansiële instelling wat geld aan huiseienaars geleen het met die slagspreuk: “Op ons kan jy bou”. Soveel te meer kan ons van Jesus Christus sê: “Op hierdie fondament kan jy bou”. In Hom het alles sy oorsprong: Die skepping, die Bybel, geloof, ons redding, vrede, hoop, toegang tot die Vader, en die grondslag vir ‘n sinvolle bestaan nou en ook in die ewigheid. Christus is die ewig vaste Rots (1 Korinthiërs 10:4). Wanneer God sê: “Ek sal die wysheid van die wyse mense vernietig...”  (1 Korinthiërs 1:19), dan is dit teen die toetssteen ‘Jesus Christus’ waaraan elke mensgemaakte ideologie en filosofie ten gronde sal gaan. Ook die voorstanders daarvan sal eendag die knie moet buig voor die Here Jesus Christus (Filippense 2:10), ten spyte van hul huidige heftige verset teen die bestaan van hierdie Ontwerper, Skepper en Heiland. Waarom evolusionisme so gevaarlik is Evolusionisme is meer as maar net ‘n alternatiewe wêreldbe­skouing. Dit het as resultaat ‘n doellose bestaan sonder enige hoop, soos treffend beskrywe deur Jean Paul: “Daar is geen God nie... net ‘n leë, stomme niks! Onafwendbare en gevoellose noodlot! Waansinnige toeval...! Hoe alleen is elkeen in die oneindige ‘begraafplaas’ genaamd die heelal!” Evolusionisme beweer dat die wêreld sonder ‘n skepper verklaar kan word en gevolglik gaan dit hand-aan-hand met die ateïsme. Die resultaat is ‘n uiteinde in die verderf volgens Jesus se eie woorde in Markus 16:16: “... hy wat nie glo nie, sal veroordeel word.” Daar is mense wat probeer om die evolusieleer as God se werkmetode te propageer. Sou God wel volgens die evolusie­leer te werk gegaan het, dan word die bestaan van ‘n eerste geskape man en vrou verloën; sou die begrip ‘sonde’ sy betekenis verloor, siende dat “aggressie die beginsel is waarvolgens evolusie gedryf word” (Joachim Illies); het God ‘dood’ as ‘n werktuig in sy skepping gebruik; sou ‘n grondbeginsel van die verlossing deur Jesus Christus verloën word, naamlik dat Hy, as ‘laaste Adam’ in teenstelling met die ‘eerste Adam’ (1 Korinthiërs 15:45), plaasvervangend vir ons kon sterf. Dit is duidelik uit die paar voorbeelde hierbo dat die sogenaamde ‘Teïstiese Evolusie’ grondwaarhede van die Bybel aantas of ontken en gevolglik verwerp moet word. ‘n Asemrowende gedagte Ons het Jesus Christus as die Skepper van alle dinge leer ken. Hy is dié Een wat van ewigheid af was en die Koning van die hele hemelryk is. Aan Hom is alle mag in die hemel en op aarde gegee (Matthéüs 28:18). Kan ons nou die volgende asemrowende gedagte begryp? – Die Man aan die kruis van Gólgota en die Skepper van hierdie wêreld én van alle lewe, is een en dieselfde Persoon! In sy onbegryplike liefde vir ons laat Hy toe, sonder om Homself te verweer, dat Hy gekruisig word, sodat vir ons die toegang na die hemel bewerkstellig kan word. Wie hierdie grootse reddingsdaad verwerp, verloor alles: “Hoe sal ons ontvlug as ons so ‘n groot saligheid verontagsaam...?” (Hebreërs 2:3). Wie Jesus egter as sy Redder aanneem, wen alles: “Wie my woord hoor en Hom glo wat my gestuur het, het die ewige lewe en kom nie in die oordeel nie, maar het oorgegaan uit die dood in die lewe” (Johannes 5:24). Vra die Here Jesus om vergifnis van al jou sondes, sodat ook jy God se oordeel kan vryspring; neem Hom aan as jou persoonlike Skepper en Heiland en volg Hom na. Jy sal dit nie berou nie! Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt  

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Afrikaans: Wie komme ich in den Himmel?
Afrikaans: Wie komme ich in den Himmel?

Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!  Hoe kom ek in die Hemel? Die vraag omtrent die ewigheid word deur baie mense eerder gesystap, selfs deur dié wat wel nadink oor die einde van hul aardse bestaan. So is daar byvoorbeeld Drew Barrymore, ‘n Amerikaanse vrou wat as kinderster ‘n rol vertolk het in die fiksie-film E.T. Sy het as 28-jarige in 2003 gesê: “Sou ek voor my kat te sterwe kom, dan moet julle my as vir die kat gee om te vreet, sodat ek minstens in my kat verder kan lewe.” Wat ‘n verwronge en kortsigtige opvatting omtrent die dood! Toe Jesus Christus op aarde was, 2000 jaar gelede, was die probleme waarmee mense na Hom gekom het feitlik deurgaans van tydelike, aardse belang: Tien melaatses wou gesond word (Lukas 17:13); Blindes wou graag sien (Matthéüs 9:27); Iemand vra vir bemiddeling in die geskil oor ‘n erfporsie (Lukas 12: 13-14); Fariseërs kom met die strikvraag of aan die keiser belasting betaal moet word (Matthéüs 22:17). Slegs enkele mense het na Jesus toe gekom om te verneem hoedat mens in die hemel kom. ‘n Ryk man het hom wel opgesoek met die vraag: “Goeie Meester, wat moet ek doen om die ewige lewe te beërwe?” (Lukas 18:18). En hy kry ook ‘n antwoord, naamlik die opdrag om alles te verkoop waaraan hy verknog was en om dan Jesus na te volg. Maar siende dat hy baie ryk was, kon hy dit nie oor sy hart kry om dié raad te volg nie, en daarmee was ook die hemel vir hom nie beskore nie. Daar was ook mense wat glad nie aan die hemel gedink het nie, maar deur hul ontmoeting met Jesus daarvan bewus geword het. Sommige van hulle het dadelik die geleentheid aangegryp. Saggéüs was so ‘n man wat Jesus, uit nuuskierigheid, graag wou sien, maar op die ou-end baie meer ontvang het as wat hy verwag het. Met Jesus by hom aan huis vind Saggéüs as’t ware die hemel. Jesus merk op: “Vandag het daar redding vir hierdie huis gekom” (Lukas 19:9). Hoe vind ‘n mens die Hemel? Uit voorafgaande lei ons die volgende af: ‘n Mens vind die Hemelse Koninkryk op ‘n de­fi­ni­tiewe tydstip. En dit is goed so, want nou kan ook u, liewe leser, weet dat die ewige lewe wat God aanbied vandag nog deur u toegeëien kan word. Om deel te word van die Hemelse Koninkryk is nie gekoppel aan enige prestasie van my kant nie. Die Hemelse Koninkryk kan ek sonder enige ‘voor­bereiding’ van my kant aanvaar. Ons eie idees om in die hemel te kom, insoverre dit nie berus op wat God gesê het nie, is bedrieglik. Byvoorbeeld, ‘n pop-sangeres sing in ‘n lied van ‘n afgetrede sirkusnar en sê: “Hy kom seker in die hemel omdat hy so baie mense opgebeur het”. Of, daar is die skatryk man wat ‘n toevlugsoord vir verwaarloosde vroue bou en één vereiste stel vir hul toelating: Die vroue moes elke dag vir ‘n uur lank bid vir die sieleheil van hul weldoener. Nou, wat bring ons dan wel in die Hemel? Om hierdie vraag ondubbelsinnig en duidelik te be­ant­woord, het Jesus ‘n verhaal vertel. In Lukas 14:16 lees ons van ‘n man (in hierdie verhaal stel dit God voor) wat ‘n groot feesmaal (‘n voorstelling van die hemel) gereël het. Hierdie man nooi dan ook spesifieke gaste, maar hul reaksies is uiters teleurstellend. Een na die ander kom hulle met taamlik ongeloofwaardige verskonings vorendag: “Ek het ‘n stuk grond gekoop...”; “Ek het vyf span osse gekoop....”; “Ek het onlangs getrou....”. Geeneen kon, of wou, kom nie. Die verhaal eindig dan (Lukas 14:24) met dié opmerking van die gasheer: “Ek sê vir julle dat nie een van daardie manne wat aanvanklik genooi is, my maaltyd sal smaak nie.” In hierdie verhaal gaan dit daaroor dat ‘n mens die hemel kan wen of verloor. Die bepalende faktor is of ‘n mens God se uitnodiging aanneem of verwerp. Kan mens dit eenvoudiger stel? Waarskynlik nie! Talle men­se sal eendag by die hemel uitgesluit wees, nie omdat hulle die manier om daar te kom nie geken het nie, maar wel omdat hulle nie positief op God se uit­nodiging gereageer het nie – soos die drie persone in Jesus se verhaal. Beteken dit dat die feesmaal daarmee afgelas is en nie deur gaan plaasvind nie? Nooit as te nimmer nie! Jesus vertel hoedat die gasheer, nadat hy die verskonings van die uitgenooide gaste gekry het, nou uitnodigings oral heen uitstuur. Weliswaar nie meer keurige uit­no­digingskaartjies in goud gedruk nie (ons moderne voorstelling), maar net eenvoudig deur sy diensbodes wat uitroep: “Kom!” En elkeen wat positief reageer op hierdie ruimhartige uitnodiging, is verseker van ‘n plek in die feessaal. En wat gebeur nou? Ja, daar is mense wat kom – soms selfs groot skares. Maar kort voordat die fees sou begin, stel die gasheer vas dat daar nog enkele plekke beskikbaar is en hy stuur weereens sy bodes uit om vir oulaas nog mense te nooi. Hier wil ek nou die verhaal op ons toepas, want klaar­blyklik vergelyk dit met die situasie vandag. Daar ís nog plek in die hemel en God nooi jou: “Kom en ‘be­spreek’ jou plek in die hemel!” Wees verstandig en neem sommer vandag nog ‘n besluit oor jou ewige bestemming. Omdat die hemel so onbeskryflik mooi is, vergelyk die Here Jesus dit met ‘n groot fees. In 1 Korinthiërs 2:9 word die volgende gesê: “Wat die oog nie gesien en die oor nie gehoor het nie, en wat in die hart van die mens nie opgekom het nie, dit het God gereed ge­maak vir dié wat Hom liefhet.” Gevolglik kan niks op hierdie aarde net naastenby vergelyk met enigiets in die hemel nie. En siende dat die hemel so heerlik is, behoort ons dit mos onder geen omstandighede te verpas nie! Net één Persoon bied egter vir ons die moontlikheid van toegang tot die hemel – Jesus Christus, die Seun van God! En aan Hom is dit te danke dat ons so maklik hierdie toegang kan verkry. Dit hang nog net af van ‘n per­soonlike wilsbesluit. En net wie so kortsigtig is soos die drie manne in die gelykenis, gaan die uitnodiging verontagsaam. Redding geskied alleenlik deur die Here Jesus In Handelinge 2:21 lees ons ‘n baie belangrike stelling: “Elkeen wat die Naam van die Here (Jesus) aanroep, sal gered word.” Dis ‘n kernvers in die Nuwe Testament. Later, toe Paulus in gesprek kom met die tronkbewaarder van die gevangenis in Filippi vat hy die boodskap saam met dié woorde: “Glo in die Here Jesus Christus en jy sal gered word, jy en jou huisgesin” (Handelinge 16:31). Hierdie boodskap is wel kort, maar kragtig en le­wens­veranderend, sodat die tronkbewaarder nog daardie nag tot bekering kom. Daar is nog iets wat ons vir seker moet weet: Dis Jesus se groot begeerte om ons te laat ontkom van die pad na die verderf, die hel. Die Bybel sê dat beide die hemel en die hel ewigdurend is. Net, die een is wonderlik heerlik; die ander verskriklik. ‘n Derde bestemming is daar nie. Vyf minute na sy dood sal niemand meer kan sê: “Met die dood het alles geëindig nie.” En wat bepaal ons eind­bestemming? Één enkele Persoon: Jesus Christus – en ons verhouding tot Hom! Toe ek enkele jare gelede in Pole op reis was, het ek die vroeëre konsentrasiekamp by Auschwitz besoek. Ver­skriklike tonele het daar gedurende die Tweede Wêreldoorlog afgespeel. Vanaf 1942 tot 1944 is hier meer as 1,6 miljoen mense, hoofsaaklik Jode, vergas en verbrand. In die literatuur word daarna verwys as die ‘Hel van Auschwitz’. Hierdie uitdrukking het my laat nadink terwyl ‘n gids ons gelei het deur een van die gaskamers waar tot 600 mense op ‘n keer gesterf het. ‘n Mens kan jou hierdie wreed­heid skaars voorstel. Maar was dít werklik ‘die hel’? Van­dag kan ons die gaskamers by Auschwitz as be­soe­kers besigtig omdat die verskriklike gebeure aldaar in 1945 beëindig is. Niemand word meer daar gefolter of gedood nie; dit was ‘n verbygaande gebeurtenis. In teenstelling daarmee duur die hel waarvan die Bybel praat vir ewig. In die voorportaal van die hedendaagse museum val my oog op ‘n tekening van Christus aan die kruis. Een van die gevangenis het sy ganse hoop op die Gekruisig­de met ‘n skerp voorwerp op die muur uitgebeeld. Ook hier­die kunstenaar het in ‘n gaskamer gesterf, maar hy het die Redder, Jesus, geken. Hy het weliswaar, nes sy Ver­losser, op ‘n verskriklike manier aan sy aardse einde gekom, maar vir hom het die hemel oopgegaan. Uit die hel, waarteen die Here Jesus so uitdruklik waarsku (bv. Matthéüs 7:13; 5:29-30; 18:8), is daar egter geen ont­koming of redding meer nie wanneer ‘n mens eers daar aan­ge­land het. Aangesien die hel – in teenstelling met Auschwitz – ewigdurend in bedryf is, kan dit nooit net besigtig word nie. Maar ook die hemel is ewigdurend en dit is die plek waar God ons graag sou wou hê. Daarom, gee ag op Sy uit­nodiging om in die hemel te kom. Roep die Naam van die Here aan en ‘bespreek’ daarmee u plek in die hemel! Na ‘n voorlesing van my oor hierdie onder­werp, vra ‘n vrou ontsteld: “Kan ‘n mens dan ‘n plek in die hemel bespreek? Dit klink dan so na ‘n reisagentskap!” Ek bevestig weereens: “Wie nie bespreek nie kom nie by sy bestemming nie. Sou u na Hawaii wou reis, word ‘n geldige vliegkaartjie vereis.” Waarop die vrou opmerk: “Ja, maar so ‘n vliegkaartjie moet tog betaal word?!” “Reg”, sê ek, “maar die prys is so hoog dat geen mens dit kan betaal nie. Dit is ons sonde wat die groot struikelblok is. God kan geen sonde in die hemel toelaat nie. Wie na hierdie lewe op aarde die ewigheid by God in die hemel wil deurbring, moet eers van sy sonde verlos word. Hierdie verlossing van sonde kan net deur ‘n sondelose persoon bewerkstellig – en daardie Per­soon is die Here Jesus Christus. Alleenlik Hy kan die skuld betaal! En dit het Hy met Sy bloed gedoen toe Hy aan die kruis gesterf het.” En wat moet ek nou doen om in die hemel te kom? Eerstens, ek moet begryp dat God se uitnodiging om redding ook vir my persoonlik bedoel is. Verder, die By­bel lê nadruk daarop dat ek moet reageer op God se oproep tot bekering: “Stry hard om in te gaan deur die nou poort...” (Lukas 13:24). “Bekeer julle, want die koninkryk van die hemele het naby gekom!” (Matthéüs 4:17). “Gaan in deur die nou poort, want breed is die poort en wyd is die pad wat tot die verderf lei, en daar is baie wat daardeur ingaan. Want die poort is nou en die pad is smal wat na die lewe lei, en daar is min wat dit vind.” (Matthéüs 7:13-14). “...gryp na die ewige lewe, waartoe jy ook geroep is...” (1 Timothéüs 6:12). “Glo in die Here Jesus Christus en jy sal gered word...” (Handelinge 16:31). Uit hierdie (en ander) Skrifgedeeltes herken ‘n mens onmiskenbaar die erns en die dringendheid van God se uitnodiging om te deel in Sy hemelryk. Dit sal net logies wees om op so ‘n uitnodiging te reageer met ‘n gebed, naastenby soos die voorbeeld hieronder: “Here Jesus, ek het vandag gelees dat ek alleenlik deur U in die hemel kan kom, en ek sal graag eendag by U in die hemel wil wees. Daarom smeek ek dat U my sal red van die hel, waar ek eintlik hoort as gevolg van my sondeskuld. Ek glo dat U uit liefde, ook vir my, aan die kruis gesterf het en sodoende die straf vir my sonde op U ge­neem het. U ken al my sondes, reeds vanaf my vroegste jeug – dié waarvan ek bewus is, maar ook dié wat ek reeds vergeet het. U ken my deur en deur. In die son­dige toe­stand wat ek nou is, is ek nie geskik vir die hemel nie. Daarom bid ek dat U al my sondes sal vergewe – ek het waar­lik berou daaroor. Here Jesus, kom nou in my lewe en vernuwe dit. Help my om alles af te lê wat in U oë on­aanvaarbaar is en gee my ‘n nuwe natuur wat U tot eer sal strek. Open vir my die toegang tot U Woord, die Bybel. Help my om te verstaan wat U daardeur vir my wil sê en gee my ‘n gehoorsame hart, sodat ek dít sal doen wat U verlang. Van nou af moet U my HEER wees. Ek wil u volg; wys my die pad aan wat ek moet gaan ten opsigte van elke faset van my lewe. Baie dankie, Here, dat U my verhoor het, dat ek nou ‘n kind van God mag wees, en dat ek eendag by U in die hemel sal wees. Amen.” Prof. Dr. Werner Gitt

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Albanisch: Das beste Geschenk
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Weihnachten, das bekannteste und größte christliche Fest, ist für viele ein Feiertag ohne wirklichen Sinn. Manfred Röseler weist darauf hin, dass die Bedeutung von Weihnachten in Jesus Christus liegt. Die vielen Geschenke, die an Weihnachten gemacht werden, sind nichts im Vergleich zu dem Geschenk, das Gott uns gegeben hat. Die Menschheit war hoffnungslos mit Sünde verschuldet, aber Gott hat den Menschen ein Geschenk gemacht: Die absolute Sündenvergebung in Jesus Christus. "Bei aller Weihnachtsfeierlichkeit übersehen wir oft, dass es nicht in erster Linie um ein nettes Miteinander geht, sondern um die Erlösung von Sünde und um eine neue Beziehung zu Gott. Darum möchte ich fragen: "Haben Sie das große Geschenk Gottes schon angenommen?" Wenn ja, dann haben Sie allen Grund, mit Freuden Weihnachten zu feiern." Dhurata më e madhe Për shumë njerëz Krishtlindja është festa e familjes, e kishës dhe e dhuratave. Një ngjarje që na bën të gjithëve të gëzohemi. Ndërsa për të tjerë, Krishtlindja është festa e vetmisë dhe për të tjerë akoma festa e dëshpërimit. Numri i atyre që kryejn vepra të dëshpëruara rritet nga Krishtlindja në Krishtlindje. Bëhet fjalë për një statistikë që tregon se nuk është kuptuar çfarë është në të vërtetë Krishtlindja. Krishtlindja na tregon për një dhuratë të madhe që Zoti na ofron. Të gjitha dhuratat që mund të bëjmë nuk mund të krahasohen me dhuratën e madhe që Zoti bëri për ne. Vlera e kësaj dhurate është pafundësisht e madhe: pasuron jetën tonë, e bën të denjë për ta jetuar. Zoti njeh dëshirat edhe nevojat tona. Ai njeh pikat e forta dhe dobёsitё tona. Ai njeh gjithashtu marrёdhёnien tonё me Atё. Si e shikon ti marrёdhёnien tёnde me Zotin? Ёshtё nё rregull apo ka mёkate nё jetёn tёnde, tё cilat tё ndajnё nga Perёndia? Zoti njeh saktёsisht çdo mёkat tonin. Mёkat ёshtё p.sh mosbesimi ynё, rebelimi ynё kundёr Zotit dhe shkelja e urdhёrimeve tё tij. Për shkak të mëkateve tona, kemi marrё shumë faje pёrpara zotit. Një borxh bankar mund ta paguajmë normalisht në një të ardhme të afërt, por borxhin tonë ndaj Perëndisë nuk mund ta paguajmë kurrë. Nuk ka rëndësi sa shumë impenjohemi, veprat e mira nuk do të mund të jenë asnjëherë të mjaftueshme për të zgjidhur këtë borxh. Ne nuk do tё mundemi dot tё eliminojmё kaq lehtё fajin tonё ndaj Perёndisё. Edhe pse nga sot e nё vazhdim dikush nuk do tё mёkatonte mё, do tё kishte akoma shumё mёkate nga e shkuara qё do ta ndanin nga Zoti. Mëkati na ndan nga Perëndia. Isaia 59:2 Lexojmë: “... Paudhësitë tuaja kanë shkaktuar një ndarje midis jush dhe Perëndisë tuaj.” Ndёrsa te 1 Korintasve 6:9 shkruhet “A nuk e dini ju se të padrejtët nuk do të trashëgojnë mbretërinë e Perëndisë?” Pa pastruar mёkatet tona nuk mund tё shkojmё nё qiell. Pas vdekjes na pret njё vend gjykimi, dёnimi i pёrjetshёm. Dhurata e madhe që Perëndia na jep është pastrimi dhe falja e të gjitha mëkateve tona. Ai dëshiron të na çlirojë nga dënimi “ndarje të përjetshme nga Perëndia, dënim të përjetshëm” (Zbulesa 20:15). Ai dëshiron që ne të bëhemi bijë të Tij dhe trashëgimtarë të mbretërisë së Tij. Si mund tё ndodh kjo gjё? Zoti nuk mund tё hiqet sikur nuk i shikon mёkatet, sepse ndryshe nuk mund tё ishte njё Perёndi i drejtё. E vetmja rrugё shpёtimi ёshtё falja e mёkateve, prandaj Perëndia dërgoi birin e tij, Jezus Krishtin, në këtë tokë. Krishtlindja na kujton lindjen e Jezusit në Betlehem rreth 2000 vjet më parë. Jezusi u bë një qenie njerëzore si ne. Megjithatë, jeta e tij u dallua nga ajo e një njeriu normal. Jezusi jetoi një jetë krejtësisht të paqortueshme. Ai kurrë nuk ka kryer një mëkat dhe gjithmonë ka treguar me mrekullitë dhe veprat e Tij se Ai është Shpëtimtari i shpallur në Dhiatën e Vjetër. Me vdekjen në kryqin e Golgotёs, Ai mori mbi vete të gjitha mëkatet tona dhe pagoi fajin tonё. Perëndia e pranoi këtë sakrificë duke ringjallur Jezusin tre ditё pas vdekjes dhe e mori me vete nё qiell. Jezusi jeton akoma sot. Arsyeja për ardhjen e Jezusit në tokë është shpjeguar tek Mateu 1:21 në këtë mënyrë: “Dhe ajo [Maria] do të lindë një djalë dhe ti do t’i vësh emrin Jezus, sepse ai do të shpëtojë popullin e tij nga mëkatet e tyre.” Jezusi erdhi nё tokё, u bё njeri pёr tё na pajtuar me Perёndinё. Me gjithë gëzimin e Krishtlindjes është e lehtë të harrojmë se nuk është në rradhë të parë të qenit së bashku, por marrëdhënia jonë me Perëndinë. Pёrmes Jezusit jemi tё çliruar nga mёkatet tona. Mund tё marrim faljen e mёkateve dhe tё bёhemi bij tё Perёndisё duke pasur sigurinё nё zemёr se njё ditё do tё jemi nё qiell. A nuk ёshtё kjo njё dhuratё e madhe? Prandaj dëshiroj të të pyes: “A e ke pranuar dhuratën e madhe nga Perëndia?” Nëse po, atëherë ke çdo arsye për të festuar me gëzim Krishtlindjen. Nëse kjo „dhuratë e madhe“ ende nuk është bërë dhurata jot, Zoti po ta ofron atë sot. Lexojmë Veprat e Apostujve 3:19: “Pendohuni, pra, dhe kthehuni, që të shlyhen mëkatet tuaja, dhe që të vijnë kohët e flladit nga prania e Zotit.” Në lutje mund të flasësh me Jezusin dhe të rrëfesh të gjitha dështimet dhe mëkatet për të cilat je i vetëdijshëm. Mund ti drejtosh gjithashtu të gjitha ato mëkate të cilat nuk i mban më mend. Ai falë me kënaqësi. Por mos u ndal vetëm në këtë. Thuaj Jezusit se që nga ky moment e në vazhdim, do ti besohesh plotësisht atij dhe do ti përkasësh vetëm atij. Ftoje të marri pjesë në jetën tënde dhe lejoje të bëhet udhëheqësi yt. Nëse pranon Jezusin në jetën tënde, atëherë do të jesh një fëmijë i Perëndisë (Gjoni 1:12). Pasi je lutur, siç shpjeguam më lart, falënderoje Jezusin se Ai vdiq për mëkatet e tua, që të ka falur dhe dhuruar një jetë të re të përjetshme. Do të përjetosh se dhurata e ofruar nga Jezusi është njё nga dhuratat më tё mёdha qё mund tё ekzistojnё. Manfred Röseler

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Albanisch: Der Himmel - Ein Platz auch für Dich?
Albanisch: Der Himmel - Ein Platz auch für Dich?

Uns allen hat der Schöpfer die Ahnung der Ewigkeit ins Herz gelegt. Wir wissen darum, dass der Tod nicht den Schlussstrich unter unser Leben setzt. Darum gibt es auch kein Volk auf dieser Erde, das nicht irgendwelche Jenseitsvorstellungen entwickelt hat. Wir wollen aber nicht irgendwelchen Ideen, sondern der Wahrheit folgen. Kein Religionsgründer konnte von sich sagen: „Ich bin die Wahrheit!“, weil keiner von ihnen aus der jenseitigen Welt kam. Jesus ist der einzige, der aus dem Himmel kam, Mensch wurde, für unsere Verfehlungen den bitteren Tod am Kreuz starb, am dritten Tag von den Toten auferstand und in den Himmel zurückkehrte. Nur er konnte dieses außergewöhnliche Wort an uns richten: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (ewige) Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Damit sagt er uns: Er ist die Wahrheit in Person. Er selbst ist die Quelle des Lebens. Er allein ist der Weg in das Vaterhaus Gottes. Dieses Buch möchte Sie ermutigen, diesem Jesus zu folgen. Dann haben Sie den gefunden, der Sie grenzenlos liebt und Ihnen das Himmelreich schenken will.

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Albanisch: Wie komme ich in den Himmel?
Albanisch: Wie komme ich in den Himmel?

Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Si mund të arrij  jetën e përjetshme? Pyetja rreth përjetësisë shmanget nga shumë njerëz. Këtë e vemë re edhe tek ata, të cilët mendojnë rreth fundit të jetës së tyre. Aktorja amerikane Dru Berimure luajti një rol kryesor si aktore fëmijësh në fil­min imagjinar „E.T. Jashtëtokësori“. Kur u bë njëzet e tëtë vjeç (lindur në 1975) tha: „Në qoftë se do të vdes para maces time, atëherë i jepni asaj për të ngrënë hirin tim. Kështu të paktën mund të jetoj brenda maces sime.“ A nuk është e tmerrshme kjo padituri dhe ky mos­vështrim i qartë përtej vdekjes? Jetën e përjetshme mund ta jetojmë në një vend të caktuar, në vendbanimin e Perëndisë që bibla e quan “qiell”. Në vazhdim do të përdorim fjalën “qiell” për të për­­shkruar vendbanimin e Perëndisë, atje ku Perëndia do të na sjellë ne. Në kohën e Jezusit shumë njerëz erdhën tek ai. Kër­ke­sat e tyre pothuajse ishin gjithmonë të natyrës to­kësore: Dhjetë lebrozë donin të shëroheshin (Lluka 17,13). Të verbërit donin të shikonin (Mateu 9,27). Një tjetër priste ndihmë për çështjen e trashë­gi­misë së tij (Lluka 12,13-14). Farisenjtë erdhën me një pyetje tunduese, nëse ata duhet t’i paguanin Cezarit taksat (Mateu 22,17). Vetëm pak njerëz erdhën tek Jezusi për të mësuar se si mund të arrinin qiellin. Një i ri i pasur takoi Jezusin duke pyetur: „Mësues i mirë, çfarë duhet të bëj që të trashëgoj qiellin?“ (Lluka 18,18) Atij iu tha çfarë duhet të bënte, pra: të shiste ç’do gjë prej së cilës ishte varur zemra e tij dhe të ndiqte Jezusin. Por ngaqë ishte shumë i pasur, nuk e zbatoj këshillën dhe refuzoi edhe qiellin. Pati edhe njerëz, që as nuk kërkonin qiellin, por duke takuar Jezusin u informuan rreth saj dhe men­jë­herë e morën atë. Zakeu deshi vetëm ta shikojë Jezusin, por ai gjeti më tepër se sa kishte pritur. Mbas vizitës në shtëpinë e tij – ndoshta duke pirë kafenë – Zakeu e gjeti qiellin. Jezusi tha: „Sot në këtë shtëpi ka hyrë shpëtimi“ (Lluka 19,9). Si mund të gjejmë qiellin? Pas asaj që dëgjuam deri tani, mund të themi:  Mbretërinë e qiellit mund ta gjejmë në një ditë të caktuar. Është mirë të dijmë   diçka të tillë, sepse po në këtë mënyrë është e mundur që edhe ju sot, i   dashur lexues dhe e dashur lexuese, të merrni jetën e përjetshme me   Perëndinë.  Përfitimi i mbretërisë së qiellit nuk ka të bëjë me ndonjë vepër njerëzish.  Mbretërinë e qiellit mund ta gjejmë edhe kur jemi krejtësisht të pa përgatitur. Mendimet tona për të arritur qiellin janë të gabuara, nëse ne nuk nisemi nga thëniet e Perëndisë. Një kën­gëtare këndoi njëherë një këngë për një klloun, i cili pas shumë vitesh u largua nga puna në cirk: „Ai me si­guri do të shkojë në qiell, sepse ai i ka berë njerzit të lumtur.“ Një drejtuese bëmirse ndërtoi një shtëpi për të varfërit, në të cilën mund të jetonin 20 gra. Ajo dha një kusht: gratë ishin të detyruara të luteshin një orë në ditë për shpëtimin e shpirtit të drejtueses. Por, si mund të arrijmë me të vërtetë qiellin? Për t’iu përgjigjur asaj pyetjeje sa më qartë, Jezusi na tregon një shembëlltyrë. Në ungjillin sipas Llukës, kapitulli 14,16 ai flet për një njeri [ku në shembëlltyrë figuron Perëndinë], që do të bëj një darkë të madhe [kjo në shëmbëlltyrë figuron qiellin] dhe në fillim dërgon ftesa tek njerëz e veçantë. Përgjigjet janë të gjitha tronditëse: „Por të gji­thë filluan të kerkojnë ndjesë. I pari i tha: Bleva një arë . … i dyti: Bleva pesë pendë që. … i treti: Mora grua e prandaj nuk mund të vij.“ Jezusi përfundon shem­bëlltyrën me gjykimin e të Zotit të shtëpisë: „Sepse unë po ju them se asnjë nga ata njerëz që ishin të ftuar, nuk do ta shijojë darkën time“ (Lluka 14,24). Nga kjo kuptojmë, se mund të fitojmë ose mund të humbasim qiellin. Pika kyçe është pranimi ose refuzimi i ftesës. A ka gjë më të thjeshtë? S’mendoj se po! Kur shumë njerëz do të përjashtohen një ditë nga qielli, shkaku nuk është se ata nuk e dinin rrugën, por sepse e refuzuan ftesën. Ata tre veta në këtë shembëlltyrë nuk janë një shembull i mirë për ne, sepse asnjë prej tyre nuk e pranon ftesën dhe vjen tek darka! Por kjo darkë, a nuk bëhet tani? Pa­tjetër që bëhet tani! Mbasi refuzuan ftesat e para, i Zoti i shtëpisë dërgoi ftesa në ç’do vend. Tani nuk po bëhen më ftesa me shkrojnja ari. Tani thjesht bëhet thirrja: „Ejani!“ Dhe gjithkush që pranon ftesën, gjen një vend të sigurt në këtë darkë. Çfarë ndodh tani? Po, njerzit vijnë – në turma të mëdha. Mbas një farë kohe, i Zoti i shtëpisë shikon radhën e miqve: Paska akoma vende të lira! Ai u thotë shërbetorëve të tij: „Dilni përsëri dhe ftoni njerëz të tjerë!“ Në këtë pikë dua të transferoj shembëlltyrën tek ne, sepse ajo i përket pikërisht situatës tonë në kohën e sotme. Akoma ka vende të lira në qiell dhe Perëndia të thotë: „Eja, zëre vendin tënd në qiell! Ji i zgjuar dhe prenoto përjetësinë! Bëje sot!“ Qielli është i mrekullueshem, prandaj edhe Zoti Jezus e krahason atë me një festë të madhe. Në 1 Korintasit (kapitulli 2,9) thuhet për këtë: „Ato gjera që syri nuk i ka parë dhe veshi nuk i ka dëgjuar dhe nuk kanë hyrë në zemër të njeriut, janë ato që Perëndia ka përgatitur për ata që e duan atë.“ Asgjë, edhe asnjë gjë në këtë botë nuk mund të krahasohet me qiellin. Kaq e mrekullueshme është atje! Në asnjë mënyrë nuk duhet të humbasim qiellin, sepse ai është shumë i çmueshëm. Një ishte ai që hapi për ne portën e qiellit. Ky është Jezusi, biri i Perëndisë! Atij i përket falenderimi që tashmë është aq e lehtë për të shkuar atje. Tani varet vetëm nga dëshira jonë. Vetëm ai që është aq dritëshkurtër si ata tre burra në shembëlltyrë, nuk do të pranoj këtë ftesë. Shpëtimi vjen me anë të Zotit Jezus Në Veprat e Apostujve (kapitulli 2,21) ne lexojmë një varg shumë të rëndësishëm: „Dhe do të ndodhë që kush ta ketë thirrur emrin e Zotit, do të shpëtohet.“ Kjo është një fjali kyçe në Dhjatën e Re. Kur Pali ishte në burg në Filipi, e bëri shumë të qartë në një bisedë me rojtarin e burgut: „Beso në Zotin Jezu Krisht dhe do të shpëtohesh ti dhe shtëpia jote“ (Veprat e Apostujve 16,31). Ky lajm është i shkur­tër, por shumë i qartë dhe jetëndryshues. Po atë natë rojtari i burgut u kthye dhe pranoi Jezusin. Nga çfarë shpëton Jezusi? Këtë duhet të dimë patjetër: Ai na shpëton nga ajo rruga që përfundon në dënimin e përjetshëm, në ferr. Për qiellin dhe ferrin bibla thotë që atje njerëzit do të jenë përjetësisht. Njëri nga vendet është i mrekullueshëm, ndërsa tjetri është i tmerrshëm. Një vend të tretë nuk ka. Pesë minuta pas vdekjes as­kush nuk do të thotë më që me vdekjen mbaron gjith­çka. Tek Jezusi qëndron gjithçka. Vendqëndrimi ynë i përjetshëm varet nga një person i vetëm: Jezus – dhe nga marrëdhënia jonë me atë! Kur isha në Poloni për të dhënë disa referate, vizituam ish-kampin e përqëndrimit të Aushvicit. Gjëra të tmerr­shme ndodhën atje gjatë luftës së dytë botërore. Prej vitit 1942 deri në 1944 këtu u mbyten me gaz dhe më pas u dogjën 1,6 million njerëz, kryesisht çifutë. Në le­tërsi flitet për „Ferrin e Aushvicit“. Isha duke menduar për këtë përshkrim, kur një punonjës na drejtoi nëpër një dhomë gazi në të cilën janë vrarë 600 njerëz një­­herësh. Ishte shumë e tmerrshme. Por, a ishte ferri këtu me të vërtetë? Ne, si grup vizitorësh, mund të shikonim dhomat e gazit vetëm, sepse qysh në vitin 1945 ky tmerr mori fund. Tashmë ndërtesat janë hapur për vizitorët dhe askush nuk torturohet dhe helmoset më. Dhomat e gazit të Aushvicit ishin vetëm për një farë kohe, por ferri i bib­lës është i përjetshëm. Në sallën e hyrjes të muzeut të sotëm me ra në sy një pikturë e cila tregon një kryq me trupin e Jezusit. Një i burgosur kishte gërvishtur shpresën e tij tek i kryqëzuari me një gozhdë në mur. Edhe ky artist vdiq në një dhomë gazi, por ai e njihte shpëtimtarin Jezus. Ai vdiq në një vend shumë të tmerrshëm, por qielli ishte i hapur për të. Por nga ai ferr nga i cili Zoti Jezus na paralajmëron në Dhjatën e Re (p.sh. Ma­teu 7,13; Mateu 5,29-30; Mateu 18,8), nëse njeriu ka shkuar një herë atje, nuk ka asnjë rrugëdalje dhe shpëtim. Shkaku i vetëm është, se ferri në krahasim me Aushvicin, vazhdon përjetësisht, dhe prandaj nuk mund të vizitohet asnjëherë. Po në të njejtën mënyrë qielli vazhdon përjetësisht. Pikërisht ky është vendi ku Perëndia do të na sjellë ne. Prandaj më lejoni që t’u ftoj juve që të vini në qiell. Thërrisni emrin e Zotit dhe prenotoni kështu për qiellin! Pas një takimi një grua më pyeti shumë e çuditur: „A mund të prenotoj qiellin me të vertëtë? Tingëllon si një agjensi udhëtimesh!“ Unë e mbështesja: „Kush nuk prenoton, nuk arrin në destinacion. Në qoftë se ju doni të shkoni në Amerikë, edhe këtu ju duhet një biletë e vlefshme avioni.“ Ajo pyeti përsëri: „Por bileta duhet të paguhet, apo jo?!“ – „Posi, bileta për qiellin gjithashtu! Vetëm se është aq e shtrenjtë sa që askush nga ne nuk mund ta paguaj. Është mëkati ynë që e pengon. Perëndia nuk lejon mëkatin në qiellin e tij. Kush dëshiron që të kaloj përjetësinë e tij tek Perëndia mbas jetës tokësore, duhet së pari të çlirohet nga mëkati i tij. Ky çlirim mund të arrihej vetëm nëpërmjet një personi që ishte pa mëkat – dhe ky person është Jezu Krishti. Vetëm ai është në gjëndje të paguajë! Ai pagoi me gjakun e tij, me anë të vdekjes së tij në kryq.“ Por çfarë duhet të bëj unë tani që të mund të arrij qiellin? Po ashtu edhe neve Perëndia na ofron ftesën e tij për çlirim. Me shumë vëmendje, shumë shkrime të biblës na ftojnë për të reaguar ndaj thirrjes së Pe­rëndisë: „Përpiquni të hyni nëpër derë të ngushtë!“  (Lluka 13,24). „Pendohuni, sepse mbretëria e qiejve është afër!“ (Mateu 4,17). „Hyni nga dera e ngushtë, sepse e gjerë është dera dhe e hapur është   udha që të çon në shka­tërrim, dhe shumë janë ata që hyjnë nëpër të.   Përkundrazi sa e ngushtë është dera dhe sa e vështirë është udha që   çon në jetë! Dhe pak janë ata që e gjejnë!“ (Mateu 7,13-14). „Rrok jetën e përjetshme, në të cilën u thirre“ (1.Timoteu 6,12). „Beso në Zotin Jezu Krisht dhe do të shpëtohesh ti dhe shtëpia   jote“ (Veprat 16,31). Të gjitha këto janë ftesa shumë të qarta dhe bindëse. Ne vëmë re seriozitetin, vendosmërinë dhe domosdosh­mërinë e këtyre teksteve. Kështu ne veprojmë në mënyrë pa­suese nëse ne pranojmë ftesën për qiellin me një lutje e cila mund të formulohet kështu: „Zoti Jezus, sot kam lexuar që vetëm nëpërmjet teje mund të shkoj në qiell. Unë dua të jem me ty pas jetës time në tokë. Prandaj më shpëto nga ferri, në të cilin normalisht duhet të hyja për shkak të mëkatit tim. Sepse ti më do aq shumë, ke vdekur edhe për mua në kryq dhe atje ke paguar dënimin për mëkatet e mia. Ti e shikon gjithë mëkatin tim – që nga fëmijria ime. Ti e njeh ç’do mëkat, gjithçka ndaj të cilit jam i vetëdijshëm tani por ashtu gjithçka që kam harruar prej shumë ko­hësh. Ti e njeh ç’do mendim të zemrës sime. Para teje jam si një libër i hapur. Ashtu siç jam, nuk mund të vij tek ty në qiell. Të lutem, me fal mëkatet e mia, për të cilat më vjen keq nga gjithë zemra ime. Eja ti tani në jetën time dhe ripërtërie atë. Më ndihmo të lë ç’do gjë që nuk është e drejtë para teje dhe më dhuro zakone të reja të cilat janë vendosur nën bekimin tënd. Më hap rrugën për fjalën tënde, biblën. Më ndihmo që të ku­ptoj atë që do të më thuash dhe më jep një zemër të bindur që të bëj atë që të pëlqen ty. Që sot ti duhet të jesh ZOTI im. Unë dua të të ndjek ty, më trego rrugën të cilën duhet të ndjek në të gjitha fushat e jetës sime. Të falenderoj që më dëgjon, që tashmë mund të jem një fëmijë i Perëndisë dhe që një ditë do të jem tek ty në qiell. Amen.“ Prof. Dr.-Ing. Verner Gitt

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Alles Gute kommt von oben
Alles Gute kommt von oben

Der Volksmund sagt: „Alles Gute kommt von oben!“ Diese Aussage hat sich in Jesus erfüllt. Das beste, vollkommene und wertvollste Geschenk, das es überhaupt gibt, kommt vom höchsten und reichsten Geber. Die Segnungen Gottes sind mehr als überragend. Für sie gibt es nichts Vergleichbares auf der Erde. Jesus Christus ist derjenige, der uns das beste Geschenk machen kann. Wir empfangen diese herrlichen Gaben, wenn wir ihn als unseren Erretter in unser Leben aufnehmen.   Alles Gute kommt von oben Stellen Sie sich vor, Sie sind an einem nebeligen Tag mit einer Wandergruppe in der schönen Bergwelt unterwegs. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse sind die ersten Stunden eher langweilig und wenig interessant. Doch plötzlich wird die nachdenkliche Stille durch einen anderen Wanderer unterbrochen. Dieser ist bereits auf dem hohen Berggipfel angekommen. Aus voller Kehle ruft er fröhlich von oben herab und winkt. Ihre Blicke gehen zu ihm hinauf und Sie hören: „Komm schnell rauf! Hier oben ist es wunderschön: blauer Himmel, strahlende Sonne, ein toller Ausblick!“ Welch eine Motivation ist doch das, schnell höher zu steigen! Ist es nicht so, dass viele Menschen gern mal eine andere Plattform einnehmen möchten? Man begnügt sich nicht gern mit der kurzsichtigen „Froschperspektive“. Wir möchten weitersehen, hinter die Kulissen schauen, einen weiteren Horizont haben! Die erweiterte Perspektive Wer wünscht sich nicht, wie ein Adler zu sein und alle Dinge souverän von oben her zu betrachten? Auch der Ausblick aus einem Flugzeug vermittelt uns einen Eindruck von Erhabenheit und Unbegrenztheit. Wer möchte nicht einmal viele Ereignisse aus einem anderen Blickwinkel sehen? Vom Wert des Höheren Das Streben nach außerirdischen Informationen und die Sehnsucht, etwas Neues zu erfahren, steckt tief in uns. Schlagzeilen wie: „UFO entdeckt!“ oder: „Ein Besuch von Außerirdischen?“ finden rasante Verbreitung. Gehen unsere Wunschvorstellungen jetzt vielleicht in Erfüllung? Gibt es verlässliche Informationen von ganz oben, von unerreichbarer Höhe oder sogar aus dem Jenseits? Jesus Christus, der Sohn Gottes, sagte zu seinen Zeitgenossen: „Ihr seid von unten her, ich bin von oben her, ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“ (Johannes 8,23) Und weiter bezeugt die Bibel über Jesus: „Der von oben kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, der ist über allen.“ (Johannes 3,31) Jesus kam von Gott aus dem Himmel auf die Erde und erklärte uns die wichtigsten Wahrheiten über uns. Er sieht alles aus einer himmlischen Perspektive. Er hat einen viel höheren Standpunkt. Treffend wird darum in der Bibel über Gott gesagt: „Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken.“ (Jesaja 40,22a) Somit hat Gott den vollen Überblick über alles, was auf der Erde geschieht. Vor ihm ist nichts verborgen. Er sieht viel tiefer als wir. Die einmalige Nachricht Jesus Christus, der als „Himmelsbürger“ bezeichnet werden kann, kam zu uns und wurde ein „Erdenbürger“. Er möchte uns Aufschluss über das göttliche und ewige Jenseits geben. Da er von einer ganz anderen Dimension kommt, kann nur er uns himmlische Geheimnisse mitteilen, die auch absolut verlässlich sind. Gott sagt uns: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55,8-9) Es ist eine Tatsache, dass wir vielen Menschen unser Vertrauen schenken. Was durch Literatur und digitalen Medien verbreitet wird, nehmen wir zum großen Teil ungeprüft an und füllen damit unsere Gedankenwelt. Fragwürdige Berichte über Nahtoderfahrungen scheinen sehr ernst genommen zu werden. Worte von größter Bedeutung Weil Jesus von oben, vom Himmel her, zu uns Menschen kam, sind seine Worte von größter Bedeutung. Seine Worte sind auch gewichtiger und glaubwürdiger als die eines Königs. Jesu Botschaft ist „göttlicher und himmlischer Natur“. In der Bibel steht: „Wenn wir [schon] der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis doch größer.“ (1. Johannes 5,9) Die meisten Gedanken unserer sterblichen Zeit­genossen bewegen sich im Bereich des Irdischen, sie bleiben somit auf der horizontalen Ebene. Es mag um alltägliche Dinge oder auch um übersinnliche Dinge gehen. Tatsache ist, dass sie der Quelle des menschlichen Herzens entspringen. Jesus Christus allein konnte sagen: „Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.“ (Johannes 18,37b) Das beste Geschenk Das beste, vollkommene und wertvollste Geschenk, das es überhaupt gibt, kommt vom höchsten und reichsten Geber. „Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.“ (Jakobus 1,17) Wie wunderbar ist doch diese Tatsache! Weil Gott absolut vollkommen ist, kann er uns die besten Geschenke anbieten, die es gibt. Der Volksmund sagt: „Alles Gute kommt von oben!“ Diese Aussage hat sich in Jesus erfüllt. Die Bibel bezeugt: „Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“ (Johannes 6,68) Jesus Christus ist derjenige, der uns das beste Geschenk machen kann. Die Segnungen Gottes, des Allerhöchsten, sind mehr als überragend. Für Gottes Gaben gibt es nichts Vergleichbares hier auf der Erde. Zu seinen Segnungen gehören: Liebe, Vergebung, Barmherzigkeit, Treue, Freundlichkeit, Frieden, Hei­lung, Wiederherstellung, Gemeinschaft mit ihm für alle Ewigkeit und vieles mehr. Eine herzliche Einladung Sie sind nun eingeladen, diese herrlichen Gaben Gottes zu empfangen. Durch Jesus will Gott Sie „himmlisch“ beschenken. Er gibt gerne. Das Wort Gottes bezeugt uns: „Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“ (Römer 6,23) „[Gott] Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken.“ (Römer 8,32) Wie werde ich von Gott beschenkt? Glauben Sie, dass Gottes Sichtweise die eines Menschen weit übertrifft? Sein Blick geht in unser Herz und bis in unsere Gedankenwelt hinein. Das, was wir vor Menschen verbergen können, ist vor ihm offenbar. Gott ist Licht und er kennt jegliche Art von Finsternis. Er kennt alle Unreinheit unseres Herzens, allen Schmutz und jede Sünde unseres Lebens. Nun bietet Gott uns in Jesus Christus eine vollkommene Erneuerung und Reinigung an. Gott will uns Gnade und Vergebung schenken. Er will uns durch Jesus mit sich ins Reine bringen. Anstatt uns für alle Fehltritte zu bestrafen, hat er seinen Sohn stellvertretend für uns leiden und sterben lassen und von den Toten auferweckt. Glauben Sie nun von ganzem Herzen dieser besten Nachricht von oben! Jesus starb für unsere Sünden am Kreuz. Aus Liebe zu uns ging er in den Tod, um uns Frieden und ewiges Leben zu schenken. Nur durch Jesus können wir wieder in eine intakte und geordnete Beziehung mit Gott kommen. Wenden Sie sich nun in einem aufrichtigen Gebet an Jesus Christus. Sagen Sie ihm, dass es Ihnen leidtut, dass Sie die Worte von Menschen höher geachtet haben als Gottes Wort. Erkennen Sie, dass Ihr Unglaube und alle Ihre Sünden Sie von Gott trennen. Bekennen Sie von ganzem Herzen Jesus Ihre Lebensschuld. Gott ist reich an Vergebung und vergibt jedem, der ihn ehrlich darum bittet. Er will Sie damit beschenken und Ihnen einmal den ewigen, himmlischen Standort ermöglichen. Nehmen Sie jetzt Jesus von Herzen als Ihren persönlichen Erretter und Erlöser an. Übergeben Sie ihm Ihr Leben vorbehaltlos. Vertrauen Sie völlig seinem Wort, der Bibel. Jesus ist der beste, vertrauenswürdigste Führer nach oben – in den Himmel. Johannes Tauberschmidt

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Am Anfang war der Urknall?
Am Anfang war der Urknall?

Entstand die Erde aufgrund eines Schöpfungsaktes Gottes oder wurde sie durch eine Mega-Explosion vor Milliarden Jahren, dem Urknall, ins Leben geschleudert? Oder war es einfach Gottes Urknall, der im leeren Universum einen Planeten voller Leben produzierte? Wir fragten Dr. Werner Gitt, Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Minitaschenbuch zum Verteilen.

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Amharisch: Wie komme ich in den Himmel?
Amharisch: Wie komme ich in den Himmel?

Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! እንዴት መንግሥተ ሰማያት መግባት እችላለሁ? ብዙ ሰዎች ስለ ዘላለማዊ ነገር ማሰብን አይፈልጉም፡፡ ስለሞት እንኳን የሚያስቡ ሰዎች ከዚያ በኋላ ስለሚሆነው ማሰብን አይፈልጉም፡፡ በE.T በተባለው ፊልም ላይ እንደ ልጅ በመሆን ዋና ገጸ ባህርይውን የተጫወተችው አክትረስ ድሬው በኤርሞሪ በ1975 እ.ኤ.አ ተወልዳ በ28 ዓመቷ ላይ ‹ከድመቴ በፊት ከሞትኩ ከዚያም በኋላ በእርሷ የቀረው ሰውነቴ ተበልቶ ቢያንስ በውስጧ መኖርን እፈልጋለሁ‹‹ ብላለች፡፡ ይህ አለማስተዋልና ወደፊት ያለውን ያለማየት ፍርሃት አይደለምን? ኢየሱስ በምድር በነበረበት ወቅት ብዙ ሰዎች ወደ እርሱ ይመጡ ነበር፡፡ የእነርሱም ጥያቄ በአሁን እና በቅርብ ጊዜ ላይ ብቻ ያተኮረ ነበር፡  10 ለምፃሞች ለመፈወስ መፈለጋቸው (ሉቃ 17፡13)  ዕውሮች ማየት መፈለጋቸው (ማቴ 9፡27)  አንድ ሰውም ኢየሱስ በውርስ ጉዳይ ላይ እንዲረዳው በመፈለግ (ሉቃ 12፡13-14)  ፈሪሳዊያን ኢየሱስን ለማጥመድ በመፈለግ ለቄሳር ግብር ስለመስጠት (ማቴ 22፡17) ደግሞ ጥቂት ሰዎች ወደ ኢየሱስ ይመጡና ወደ መንግሥተ ሰማያት መግባት እንዴት እንደሚችሉ ያደምጡት ነበር፡፡ ባለጠጋና ህግ አዋቂ የሆነ ወጣት ወደ ኢየሱስ በመቅረብ ‹‹ቸር መምህር የዘላለምን ሕይወት እንድወርስ ምን ላድርግ? አለው›› (ሉቃ 18፡18) ነገር ግን ያለውን ሁሉ እንዲሸጥና ኢየሱስን እንዲከተል ተነገረው ሆኖም ባለጠጋ ስለነበረ የኢየሱስን ምክር ሳይቀበል ቀረ ከመንግሥተ ሰማያትም መንገድ ወጣ፡፡ በሌላ በኩል ድግሞ፤ መንግሥተ ሰማያትን ፈልገው ሳይሆን ከኢየሱስ ጋር በነበራቸው ጥያቄ አማካኝነት ድንገት በሰሙት የመንግሥተ ሰማይን መንገድ ትምህርት በማስተዋል ይህን ዕድል በቀጥታ ተጠቅመውበታል፡፡ ዘኬዎስ ለብዙ ጊዜ ኢየሱስን ማየት ይፈልግ ነበር ባገኘውም ጊዜ ከጠበቀው በላይ ነበር የሆነለት በአንድ ማዕድ ላይ ሆነው ኢየሱስ “ዛሬ ለዚህ ቤት መዳን ሆኖለታል“ (ሉቃ 19፡9) መንግሥተ ሰማይን አግኝቷል በማለት ተናግሯል፡፡ እንዴት መንግሥተ ሰማይን መውረስ እችላለሁ? ከዚህ ቀደም እንደተመለከትነው ማየት የምንችለው ነገር  የእግዚአብሔርን መንግሥት የምናገኛት በተወሰነ ጊዜ ብቻ መሆኑ ነው፡፡ ውድ አንባቢዎች ይህ ማለት የዘላለምን ሕይወት ለማግኘት መወሰን አሁን መሆኑን እንድታውቁ ማለት ነው፡፡  ወደ እግዚአብሔር መንግሥት በመልካም ስራዎች አማካኝነት መግባት አይቻልም፡፡  ያለ ምንም ቅደመ ዝግጅት የእግዚአብሔርን መንግሥት መውረስ ይቻላል፡፡ የእኛ ወደ እግዚአብሔር መንግስት የመግቢያ አሰተሳሰቦች ሁሉ እንደ እግዚአብሔር ሃሳብ ካልሆኑ ስህተት ናቸው፡፡ ለምሳሌ አንድ ዘፋኝ ስለ ታዋቂ እና አስቂኝ ስለሆነ የሰርከስ ሰራተኛ ስለነበረው በመጨረሻ ጡረታ ስለወጣው ሰው ሲዘፍንለት ‹‹ይህ ሰው ወደ መንግሥተ ሰማያት ይገባል ምክንያቱም ብዙዎችን አስቋልና›› (ብሎ ዘፍኗል)፡፡ አንዲት ባለጠጋ የሆነች ሴት ለ20 የሚደርሱ ድሆች ቤት ሰርታ በመስጠትና ከክፍያ ነፃ በማድረግ እንዲኖሩ ካደረገች በኋላ ለእርሷ ግን በቀን ለአንድ ሰዓት ያህል ስለ ዘላለም ሕይወት እንዲጸልዩላት ታደርግ ነበር፡፡ ነገር ግን በእውነት እንዴት ወደ መንግሥተ ሰማያት መግባት እንችላለን? ኢየሱስ በምሳሌ በማስረዳት አስተማረ፡፡ ይህም ምሳሌ እግዚአብሔርን የሚያሳይ ሲሆን ይህም አንድ ንጉሥ ታላቅ ግብዣን እንዳደረገ የሚናገር ነበር፡፡ በሉቃስ 14፡16‑24 ንጉሡም ወደ ግብዣው እንዲመጡ መልዕከተኞችን ላከ ነገር ግን ታዳሚዎቹ ምላሻቸው አሳዛኝ ነበር፡፡ ‹‹ሁላቸውም በአንድነት ያመካኙ ጀመር የፊተኛው መሬት ገዝቼ… ሌላው አምስት ጥማድ በሬ ገዝቼአለሁ… ሌላውም ሚስት አግብቼአለሁ ስለዚህ መምጣት አንችልም አሏቸው ኢየሱስም ምሳሌውን በንጉሡ ንግግር ሲጨርስ ‹‹እላችኋለሁ ከታደሙት ሰዎች አንድስ እንኳን እራቴን አይቀምስም ብሎ ተናገረ›› ይህ ምሳሌ እጅግ ግልፅ ነው ምክንያቱም መንግሥተ ሰማይን ማግኘትም ማጣትም እንደሚቻል ይናገራልና፡፡ ዋናው ነገር ጥሪውን መቀበልህና አለመቀበልህ ይሆናል፡፡ ይህ በቀላሉ የሚቻል አይደለምን? በመጨረሻው ዘመን ሰዎች መንግሥተ ሰማይ ቢዘጋባቸው ይህ የሆነው መንገዱን ስላላወቁት ሳይሆን ነገር ግን ስላልተቀበሉት ብቻ ነው፡፡ ምሳሌው ላይ ያየናቸው ሶስቱም ሰዎች ለእኛ መልካም ምሳሌ ሊሆኑን አይችሉም፡፡ ከእነርሱ አንዱም የግብዣውን ጥሪ አልተቀበለምና፡፡ ታዲያ ንጉሡ ወደ ግብዣው ህዝቡን ሁሉ ሲጠራ በወርቅ ፊደላት በተጻፈ ጥሪ አልነበረም ነገር ግን ቀላል በሆነ መንገድ ‹‹ኑ›› በማለት ብቻ ነበረ የጠራቸው እና ይህን ጥሪ በቀላሉ የተቀበለ በታላቁ ግብዣ ላይ ስፍራ ይኖረዋል፡፡ ከዚያም በኋላ ብዙ ሰዎች ወደዚያ ስፍራ መምጣት ጀመሩ፡፡ ንጉሡም ቦታዎችን በማየት ለባሪያዎቹ ‹‹ሂዱና ወደ መንገድና ወደ ከተማ ቅጥር ውጡና ጥሯቸው ቤቴም እንዲሞላ›› አላቸው፡፡ የዚህም ምሳሌ ሃሳብ ለእኛ ምን እንደሚል እንድናይ እፈልጋለሁ፡፡ ይህም በመንግሥተ ሰማያት ስፍራ አለ፡፡ እግዚአብሔር ይህን ስፍራ መጥተህ ውረስ ይልሃል፡፡ እውነተኛ ውሳኔን በመወሰን የዘላለም ቦታ ይኑርህ፡፡ ይህንንም አሁን አድርገው፡፡ ኢየሱስ ከግብዣው ጋር ያዛመደው መንግሥተ ሰማያት ግሩም ስፍራ ስለሆነ ነው፡፡ ‹‹ዓይን ያላየው ጆሮም ያልሰማው የሰውም ልብ ያላስተዋለው እግዚአብሔር ለሚወዱት ያዘጋጀው›› 1ቆሮንቶስ 2፡9 በምድር ላይ በየትኛውም ስፍራ በፍጹም መንግሥተ ሰማይን የሚመስላት ነገር የለም፡፡ ልናጣው የማይገባ እጅግ ድንቅ ስፍራ መንግሥተ ሰማያት ነው፡፡ ውድና አስገራሚ ስፍራ፡፡ የእግዚአብሔር ልጅ የሆነው ኢየሱስ ይህን መንገድ በቀላሉ ከፈተልን፡፡ ወደ እግዚአብሔር መንግሥተ እንድንገባ አደረገን፡፡ ልናደርገው የሚገባ ነገር ቢኖር ወደ እግዚአብሔር መንግሥት መሄድን መፈለግ ብቻ ነው፡፡ ደግሞ የነገን ማየት የማይችሉ ልክ በምሳሌው ላይ እንደተጠቀሱት ሰዎች የእግዚአብሔርን ግብዣ ይንቃሉ፡፡ ደህንነት በጌታ በኢየሱስ በኩል በሐዋ 2፡21 በጣም አስፈላጊ የሆነ ጥቅስ እናነባለን፡፡ ‹‹የጌታን ስም የሚጠራም ሁሉ ይድናል›› ይህ ሃሳብ መሰረታዊ የአዲስ ኪዳን ትምህርት ነው፡፡ ጳውሎስ በፊልጵስዩስ እስር ቤት በሆነ ጊዜ ለእስረኞች አለቃ (ጠባቂ) ንግግሩን ‹‹በጌታ በኢየሱስ ክርስቶስ እመን አንተ እና ቤተሰዎችህም ትድናላችሁ›› ብሎ ጠቅላላ ሀሳቡን ተናግሮታል፡፡ ሐዋ 16፡31 መልዕክቱ እጅግ ግልፅና አጭር ቢሆንም ፍፁም ህይወት ቀያሪም ነበር፡፡ ኢየሱስ ከምን ያድንሃል? በጣም ጥሩ ጥያቄ ነው፡፡ እርሱ ወደ ዘላለም ጥፋት ከሚወስድህ ከገሃነም መንገድ (ጎዳና) ያድናል መፅሐፍ ቅዱስ ሰዎች በመንግሥተ ሰማያት ወይም በገሃነም ለዘላለም እንደሚኖሩ ይናገራል ከሁለቱ የመጀመሪያው መልካም ሲሆን ቀጣዩ ግን ስቃይ ነው በፍጹም ሌላ አማራጭ አይኖርም፡፡ ሰዎች ከሞቱ ከአምስት ደቂቃ በኋላ እንኳ ሞት የመጨረሻው እንዳልሆነ የሚያምኑበትን ዕድል እንኳ አይኖራቸውም፡፡ ሕይወትህ የሚፈረድበት ከኢየሱስ ጋር ባለው ኅብረት ነው፡፡ ያ ደግሞ ዘላለምህን የት እንደምታሳልፍ ይወስናል ማለት ነው፡፡ በፖላንድ ጉብኝት በነበርኩበት ስፍራ ከዚህ ቀደም አውሽዊትዝ ኮንሴንትሬሽን ካምፕ የተባለውን ቦታ ስመለከት በዚህም ቦታ (እ.ኤ.አ1942-1944 በ3ኛው ጀርመን አገዛዝ ስር በሁለተኛው ዓለም ጦርነት) ከ1.6 ሚሊዮን አይሁድ ህዝብ በላይ እጅግ አሰቃቂ ግድያ የተፈጸመ ሲሆን ሰውነታቸውም እንዲቃጠል ተደርጓል፡፡ ይህን በተመለከተ ብዙ ስነፅሑፎች ገሃነም አውሽዊትዝ ነው በማለት ይገልፁታል፡፡ ታዲያ ይህ አባባል 600 ሰዎችን በአንድ ጊዜ ሊያጠፋ የተዘጋጀውን የጋዝ ቻምበር ስመለከት ወደ ሃሳቤ መጣ፡፡ ስቃዩ እንዴት እንደ ነበር ለመገመት እንችላለን ብዬ አላስብም ነገር ግን በእርግጥ ይህ ገሃነም ነበርን? በ1945 እ.ኤ.አ ጀምሮ በዚያ ቻምበር የሆነው ሁሉ ስቃይ ስላበቃ አስፈሪው ቅዥት አልፏል፡፡ አሁን ያን ስፍራ መጎብኘት ይቻላል፡፡ በዚህ ጊዜ በአውሽዊትዝ የሚሰቃይና የሚሞት የለም፡፡ ነገር ግን ገሃነም ለዘላለም ስቃይ እንደሆነ መፅሐፍ ቅዱስ ይነግረናል፡፡ የኢየሱስ አካል እንደ ተሰቀለ ሆኖ የሚያሳይ ምስል በካምፑ መግቢያ ላይ ተመለከትኩ፡፡ ይህንም ምስል የሰራው በዚያ እስር ቤት ከነበሩት አንዱ እስረኛ በግድግዳው ላይ በመፋቅ ነበር፡፡ ይህ እስረኛ ምንም እንኳ በዚያ ስፍራ ቢሞትም ነገር ግን አዳኙን ኢየሱስን ያውቅ ነበር፡፡ በአሰቃቂ ስፍራ ቢሞትም በመንግሥተ ሰማያት ግን ተቀባይነትን አግኝቷል፡፡ በአዲስ ኪዳን ኢየሱስ ከገለጸው ገሃነም ማንም ሰው ሊያመልጥ አይችልም (ለምሳሌ ማቴ 5፡29-30 ማቴ 7፡13 ማቴ 18፡8) አሰቃቂነቱ በሚቀጥልበት ስፍራ ገሃነምን መጎብኘት አትችልም፡፡ መንግሥተ ሰማያትም እንዲሁ ዘላለማዊ ናት ወደ እዚህ ስፍራ እግዚአብሔር ሊወስደህ ይፈልጋል፡፡ ለዚህም ግብዣ ራስህን ፈቃደኛ አድርግ፡፡ መንግሥቱን በመፈለግ የጌታን ስም ጥራ፡፡ አንዲት ሴት ከእኔ ጋር ከተወያየን በኋላ መፅሐፍ ቅዱስ ሰጠኋት እርሷ ግን እጅግ ተበሳጭታ ነበር፡፡ እንዴት አንድ መፅሐፍ መንግሥተ ሰማያት? ስትል አነጋገሯ የጉዞ ወኪል ይዘት ያለው ይመስል ነበር፡፡ ነገሩን በመስማማት የበረራ መፅሐፍ ከሌለሽ የምትደርሽበት ቦታ ለመድረስ አትችይም፡፡ ለምሳሌ ወደ ሃዋይ ደሴት ለመሄድ ትክክለኛውን ትኬት እንደምትፈልጊ ወደ ህይወት ለመሄድም ትክክለኛውን ትኬት ያስፈልግሻል ማለት ነው፡፡ ‹‹ነገር ግን ትኬቱን መግዛት ያስፈልጋል›› በማለት ስትመልስልኝ አዎ በእርግጠኝነት ወደ መንግሥተ ሰማያት ለመሄድ ዋጋ መከፈል አለበት፡፡ ነገር ግን ይህንን ለመክፈል ማንም ሰው አይችልም እጅግ ውድ ነውና፡፡ እግዚአብሔር በመንግሥተ ሰማያት ኃጢአትን ማየትና ማለፍ ስለማይችል የእኛ ኃጢአት ወደዚያ እንዳንገባ ከልክሎናል፡፡ ስለሆነም አንቺ ለዘላለም ከእግዚአብሔር ጋር መኖር ከፈለግሽ ከኃጢአት መዳን አለብሽ፡፡ ይህ ደግሞ የሚከናወነው ኃጢአት ባለወቀውና ሰው በሆነልን በኢየሱስ ክርስቶስ አማካኝነት ነው፡፡ እርሱ በደሙ በመስቀል ላይ ዋጋ በመክፈል ወደ እግዚአብሔር መንግሥት እንድንገባ ብቸኛ መንገድ ሆኗል፡፡ ስለዚህ ወደዚህ መንግሥት ለመግባት ምን ማድረግ አለብን? እግዚአብሔር ሁላችንንም በመፅሐፍ ቅዱስ ጥሪ እንድንታደም ይጋብዘናል፡፡  በጠበበው በር ለመግባት ተጋደሉ፤ እላችኋለሁና፥ ብዙዎች ሊገቡ ይፈልጋሉ አይችሉምም። (ሉቃ 13፡24)  መንግሥተ ሰማያት ቀርባለችና ንስሐ ግቡ እያለ ይሰብክ ጀመር። (ማቴ 4፡17)  በጠበበው ደጅ ግቡ፤ ወደ ጥፋት የሚወስደው ደጅ ሰፊ፥ መንገዱም ትልቅ ነውና፥ ወደ እርሱም የሚገቡ ብዙዎች ናቸው፤ ወደ ሕይወት የሚወስደው ደጅ የጠበበ፥ መንገዱም የቀጠነ ነውና፥ የሚያገኙትም ጥቂቶች ናቸው። (ማቴ 7፡13-14)  መልካሙን የእምነት ገድል ተጋደል፥ የተጠራህለትንም በብዙም ምስክሮች ፊት በመልካም መታመን የታመንህለትን የዘላለምን ሕይወት ያዝ። (1ጢሞ 6፡12)  በጌታ በኢየሱስ ክርስቶስ እመን አንተና ቤተሰዎችህም ትድናላችሁ አሉት። (ሐዋ 16፡31) በዚህ መልዕክት ውስጥ ስሜትን የሚያነቃቃና የቶሎ በል ጥሪ አለ፡፡ ይህን ሁሉ ስትመለከት ከውስጥ የሆነ መልካምነት የተሞላበትና አስቸኳይ ጥሪ አንተን አብረህ ከዚህ በታች ካለው ፀሎት ጋር በመፀለይ ጥሪውን እንድትቀበል ለማድረግ ነው፡፡ ጌታ ኢየሱስ ሆይ ሕይወቴ ከአንተ መገኘት ውጪ ነበረች፡፡ ዛሬ አንተን ስለ ተረዳሁ ለመጀመሪያ ጊዜ በፀሎት ወደ አንተ እመጣለሁ፡፡ አሁን ግን መንግሥተ ሰማይና ገሃነም እንዳሉ ተረድቻለሁ፡፡ ገሃነም ከሚገባው ኃጢአቴና አለማመኔ እንድታድነኝ እለምንሃለሁ፡፡ ከአንተ ጋር በመንግሥትህ ለዘላለም መኖርን እፈልጋለሁ፡፡ አንተን በማመን እንጂ በራሴ በጎ ነገር መንግሥትህን መውርስ እንደማልችል ተረድቻለሁ፡፡ በእኔ ፈንታ በመስቀል ላይ በደሌን በመቀበል ተሸክመህ ዋጋዬንም ከፈልህ፡፡ አንተ ፍቅር ስለሆንህ ሞትክልኝ አመሰግንሃለሁ፡፡ ከልጅነት ጀምሮ ያለውን በደልና መተላለፍ እኔ የማውቀውን ብቻ ሳይሆን የማላስታውሰውን ኃጢአቶቼን፤ እኔ በፊትህ እንደሚነበብ መፅሐፍ ነኝ፡፡ በነዚህ ሁሉ ኃጢአት የኖርኩ ስለሆነ ወደ አንተ ህያው አምላክ መምጣት አልችልም መንግሥትህንም መውረስ አልችልም፡፡ ነገር ግን በኃጢአቴ ስለ ተፀፀትሁ ይቅር እንድትለኝ እማፀናለሁ፡፡ በፊትህ መልካም ያልሆነውን ሁሉ እንድተው እርዳኝ፡፡ መልካም የሆነውን ልማድ እንዲኖረኝና ቃልህን እንድረዳ እርዳኝ፡፡ የምትለኝን ለማስተዋል፤ ጥንካሬንም፤ ለማግኘትና ሃሴት በቃልህ እንዳገኝ እርዳኝ፡፡ የምሄድበትን ጎዳና አሳየኝ፡፡ የሚታዘዝህ ልብን ስጠኝ፡፡ ስለሰማኸኝ አመሰግናለሁ፡፡ አሁንም በአንተ ተስፋ በማመን ወደ አንተ መጥቻለሁ፡፡ አሁን የአንተ ልጅ ሆኛለሁ አንድ ቀን ደግሞ በመንግሥተ ሰማያት ከአንተ ጋር ለዘላለም እሆናለሁ፡፡ አሁን እንኳ አንተ በሁሉ ሁኔታ ከጎኔ ስለሆንህ ደስታዬም ተስፋዬም ሙሉ ነው፡፡ እባክህ አንተን ያመኑና የአንተን የእውነት ቃል የሚያስተምሩትን ሰዎችና ቤተ ክርስቲያንን እንዳገኝ እለምንሃለሁ አሜን›› Director and Professor EmeritusDr.-Ing. Werner Gitt

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Arabisch: Auf der Suche
Arabisch: Auf der Suche

Billy Graham geht auf die elementarste Frage der Menschen ein: Die Frage nach dem Sinn des Lebens. Im Prinzip sucht jeder Mensch nach Erfüllung und Sinn, doch jeder sucht ihn woanders. Obwohl die westliche Welt als zivilisiert, hoch entwickelt und modern gilt, bleiben die Menschen doch leer und sind keineswegs glücklich. Doch kann ein Mensch nicht von sich aus seinem Leben einen Sinn geben, denn das Wesen des Menschen ist verdorben - in diesem Punkt gab es über all die Jahrtausende keinen Fortschritt. Aber es gibt eine Antwort auf unser Suchen. "Wenn Du in den Himmel kommen und ein sinnerfülltes Leben führen möchtest, musst du dich bekehren." Wie das geht, erklärt Billy Graham in drei Schritten. من أين…وإلى أين؟ أتعلم أنك بدأت مسيرة بحثك عن معنى الحياة بمجرد أن أبصرت عيناك نور العالم؟ ربما قضيت سنوات طوال قبل أن يتضح لك بأنك في بحث مستمر عن شيء ماتشعر بأنك في حاجة إليه، وأن حياتك لا معنى لها بدونه. وفي بعض الأحيان تحاول أن تنسى الفراغ في نفسك، وأن تلهي نفسك بأشياء أخرى، وربما أفلحت أحياناً في كبت هذا البحث المطرد عن ذلك الشيء الغامض غير المسمى، غير أنك رأيت نفسك مراراً وتكراراً  عائداً  لمواصلة بحثك عنه من جديد. لست وحيداً في ذلك في أوقات الضيق والوحشة راقبت الناس وتساءلت عما إذا كانوا هم أيضا يبحثون عن شيء ما يتعذر عليهم وصفه وتحديده. البعض منهم تراءى لك بأنه أكثر سعادة وأقل هموماً منك. والبعض منهم تراءى لك بأنه قد وجد في زواجه وعائلته مغزى لحياته، والبعض الآخر  هاجر إلى الخارج وحقق نجاحاً في حياته العملية. وثمة آخرون  بقوا في بلادهم وحققوا النجاح في حياتهم. عند تفكيرك بهم فقد خطرت لك الأفكار التالية: "هؤلاء لا يبحثون عن مغزى الحياة فهم قد وجدوا طريقهم الصحيح. كانوا يعلمون ما يريدونه وحققوا أهدافهم في الحياة، وأنا الوحيد الذي ما يزال سائراً على غير هدى وسالكاً درباً لا يؤدي إلى أية غاية، ويبدو أني أنا الشخص الوحيد الذي يبحث عن مغزى الحياة." ثق أنك لست الإنسان الوحيد في ذلك، فالبشرية جمعاء تسير معك في نفس الدرب، والجميع يبحث عن مغزى الحياة. الجنس البشري يبحث عن جواب موضح للبلبلة والاضطراب وتدهور الأخلاق والفراغ النفسي، التي باتت جميعها مصدر كرب واكتئاب للعالم. البشرية جمعاء تتوق إلى تحول…إلى تجديد..إنها تستغيث ملتمسة الإرشاد والسكينة والتعزية والأمان والسلام. عصر الاضطراب يقال إننا نعيش في عصر القلق، ويؤكد المؤرخون أنه لم يحدث خلال التاريخ سوى مرات قلائل أن كان  الإنسان يرزح تحت وطأة الخوف والحيرة والاضطراب كما هو عليه في يومنا الحاضر، فكافة الركائز المعهودة تبدو بأنها قد قُوِّضت وزالت. نحن نتحدث عن خطط  ذكية للسلام ونعلم علم اليقين بأنه لن يتحقق لنا. لا نكل عن سلك طرق جديدة نثق في كل مرة بأنها الطريق الصحيح المودي إلى الهدف، غير أنه سرعان ما يتضح لنا بأننا على خطأ في ما نعتقده وأننا قد ضللنا الطريق ثانية. الثقافة العالية والقلوب الفارغة الكثير من البشر حاول  إشباع الشوق الباطني بالحرية والتعليم، وهم عقدوا كل آمالهم عليها موقنين  بأن الحرية السياسية سوية مع التعليم كفيلة بإيصالهم إلى الهدف المنشود.  لقد اندفعوا  بجنون لسلك  هذا السبيل وفي وقت ما بدا أمامهم مشرقاً لامعاً معقولاً…ولكن… إلى أين أودى بهم؟ أنت على علم بالجواب! إننا من أكثر الشعوب تعلماً في تاريخ الحضارات، فطلاب المدارس العليا يُلمون بالقوانين الفيزيائية للكون أكثر من  أكبر علماء الطبيعية في عصر ارسطو. غير أنه بالرغم من أن رؤوسنا محشوة بالعلم إلى حد التخمة فإن قلوبنا ونفوسنا تضور جوعاً. أجوبة خاطئة على أسئلة صائبة تطلع إلى ما حولك وسترى أمامك دولة تتمتع بحريتها السياسية بصورة لم يسبق لها مثيل في التاريخ. سترى أرقى نظام تعليم حكومي أوجدته البشرية. بعض البلدان تنظر بعين الحسد إلى مستوى الحياة الراقي الذي ننعم به. "نمط الحياة الغربية"، هكذا نسمي  اقتصادنا  الإلكتروني المدعوم بالحاسوب والمؤتمت كلياً، ولكن هل أن نمط الحياة هذا قد جعلنا سعداء؟ هل أن نمط الحياة  هذا قد أدخل البهجة والفرح الحقيقي إلى نفوسنا وكشف لنا النقاب عن معنى الحياة الذي طالما تقنا إليه؟ الحقيقة هي أننا نعيش في عصر الأزمات ولابد لنا من أن ندرك بأن كافة الجهود التي نبذلها لن تخرجنا من الطريق المسدود الذي دخلناه. رجال ونساء ينفقون المليارات على منجمين لا يعرفون حلاً إلا إعطاء ردود كاذبة وحلول خطيرة في الكثير من الأحيان. ما سبب الفراغ الذي نعيشه؟ أسمع يوميا  أولياء الأمور يتحدثون عن أولادهم مستغربين وضعهم. إنهم قد باتوا لا يريدون أن يبذلوا أي جهد، بل يريدون أن يقدم لهم كل شيء جاهزاً بلا تعب وعناء. أولئك الآباء والأمهات يبدو أنهم لا ينتبهون  إلى أن نفوس أولادهم قد أصبحت خالية من الروح. وإن بحثنا عن سبب  الفراغ في نفوسهم فسنرى أنهم لا يعرفون ماهيتهم ولا وجهة سيرهم. إنهم يشبهون سيارة جميلة تتميز بكمالها ولا يعوزها سوى الوقود، ولذلك فإن حالهم كحالها، يجثمون في مكانهم  ليأكلهم الصدأ، صدأ الضجر والملل. حسب أرقام الباحثين فإن الإنسان في الدول الغربية أكثر الناس معاناة من الضجر والملل وهذا ما يتجلى لنا في التنوع الهائل في مؤسسات الترفيه ومدن الملاهي. الكثير من الناس يعانون من الفراغ الحاد إلى درجة أنهم قد أصبحوا عاجزين حتى عن التحدث إلى الآخرين والتواصل معهم. إنهم بحاجة إلى أناس آخرين يدفعون لهم أجراً  لكي يقدرون على الضحك. يعتبر الملل أفضل وأأمن  مقياس لقياس الفراغ الداخلي للإنسان. وهذا المقياس هو كالمحرار (ميزان الحرارة) الذي يريك مدى الفراغ الروحي الذي تعاني منه. ما سبب استمرار معاناتنا  من الفراغ؟ لابد لكل واحد منا من أن يختار ما يملأ به فراغه النفسي. لقد حاولنا أن نملأ ذلك الفراغ بالعلوم، والتعليم وبنمط حياتي أفضل والترفيه والكثير من الأشياء الأخرى. لما لا ننجح في التخلص من هذا الفراغ بالرغم من كافة الجهود التي نبذلها؟ الكتاب المقدس يعطينا جواباً واضحاً بائناً على هذه السؤال: خالقنا قد خلقنا مقابلاً له. ودون هذه العلاقة مع الله فإننا لن نجد قط الإشباع والرضى. منذ عهد بعيد قال لنا يسوع المسيح (لوقا 4:4) :  " ليس بالخبز وحده يحيا الإنسان!"  هذا مالم نراعيه ومضينا نأكل بنهم  كافة أنواع الخبز إلى أن أصبنا بالتخمة. الاضطراب المدبر إننا نعيش في عالم قلبته الاضطرابات  والبلبلة والفوضى رأسا على عقب، وهي مدبرة وفق خطة صممها الشيطان. ويصف الكتاب المقدس الشيطان بأنه المضلل العظيم الذي يقوم بنفسه على التضليل وخداع الذات. لقد خدعنا وأقنعنا بأن الأمور ستتحسن، في حين أنها في واقع الحال تسير من سيء إلى أسوأ. وبالرغم من التقدم فإننا لم نستطع حل المشكلة الجوهرية التي تعاني منها البشرية. بمقدرتنا  شطر الذرة واستكشاف المجرات والكواكب غير أننا نعجز عن التعايش في سلام  ووئام. إننا نطور أدوية جديدة  ناجعة غير أننا لا نطور أدوية تشفي الفراغ الذي نعاني منه. مشاكلنا مازالت ذات المشاكل  التي طالما عانت البشرية منها طيلة تاريخها. ثمة فرق ألا وهو أنها قد أصبحت  أكبر وأكثر تنوعا. الحقيقة حول الإنسان قصة الإنسان الحقيقية تتمثل في حقائق ثلاث: ماض مليء بالخطيئة وحاضر مليء بالحزن، ومستقبل يحمل في ثناياه الموت الذي لا مفر منه. الإنسان بطبيعته ملئ بالحقد والطمع والحسد. ولعنة الخطيئة قد حلت على جسده، فجعلته فريسة الخوف من الموت. لقد مكنته عبقريته من تغيير كل شيء إلا ذاته. وبالرغم من  "التقدم" الهائل الذي تحقق في عصرنا فإن الإنسان قد بقي على حاله  كما كان منذ البدء، خاطئاً ومعزولاً عن الله (راجع رسالة أهل رومية3: 23). الخطيئة قد بقيت كما كانت عليه. لقد سعينا جاهدين أن نطلق عليها أسماء أخرى، ولكن كل ما فعلناه لم يكن سوى وضع ملصقات جديدة على قارورة السم ذاتها. لقد أسمينا الخطيئة "غلطة"، أو "خطأ"، أو "قدرة تقييم ضعيفة" غير أن الخطيئة تبقى خطيئة. نحاول أن نسكت ضمائرنا، مع أننا نعلم تماماً بأننا خطاة وماتزال تبعات الخطيئة هي المرض وخيبة الأمل واليأس والموت. طريق العودة الكتاب المقدس يعلمنا بأن الله قدوس وعادل ولا يقبل الخطيئة، فالخطيئة تفصلنا عن الله وهي تثير غضبه علينا. وإن أردنا أن نتصالح مع الله فإننا بحاجة إلى أكثر مما هو مجرد تحسين لأخلاقنا. ليس بإمكاننا الرجوع إلى الله من خلال الالتزام بسلوك أخلاقي أفضل حيث أن طبيعة الإنسان قد أفسدتها الخطيئة.  ومن المستحيل بالنسبة لنا أن نعيش الحياة التي ينتظرها الله منا دونما مساعدة. وهنا يطرح السؤال نفسه: ما الذي علي أن أفعله؟ ومن أين علي أن أنطلق؟ كيف لي أن أعود إلى الله ؟ هناك طريق واحد فقط يوصلنا إليه وهذا الطريق هو يسوع المسيح (قارن إنجيل يوحنا 14: 6). الحل لقد أتى يسوع المسيح إلى عالمنا ليقدم لنا الحل الناجع لمشاكلنا المتعلقة بالخطيئة والمعاناة والموت، لأن المسيح يسوع  أبدي سرمدي لا يتغير، وهو هو أمس واليوم وإلى الأبد (الرسالة إلى العبرانيين 13: 8). كل شيء عرضة للتغيير، وأما يسوع المسيح فلايتغير ولايتبدل. أتذكر في إحدى الأمسيات التي تحدثت فيها كيف أن مدمناً على الكحول أتى إلى وقال لي: " سيد جراهام: أنا واثق من أن ما تقوله يتضمن شيئا ما من الحقيقة وأنا مستعد أن أعطي المسيح فرصة في حياتي. ولو أنه سايرني نوعاً ما، فإني سأسلمه حياتي كلها." وبعد مرور أسابيع أتى ليعلمني بأنه ثمة شيء لا يفهمه، فكلما اعتزم شرب الكحول بدا له وكأن  أحداً ما يمنعه من ذلك. يسوع المسيح منحه الانتصار على الإدمان، فعاد إلى عائلته ويعيش حياته في المسيح، أي أن المسيح غيَّر فكره ، فعاد وتاب. الخطوات الصحيحة في الاتجاه الصحيح  إن أردت أن يكون لك نصيب في السماء… أن تكون السماء مآلك وأن تحيا حياة ذات معنى فلابد لك من أن تغير وجهتك وترجع، ولستُ أنا الذي يقول لك هذا بل يسوع المسيح، وهذا ليس رأي إنسان بل أنه رأي الله. يقول يسوع في (انجيل متى 18: 3): إن لم ترجعوا وتصيروا مثل الأولاد فلن تدخلوا ملكوت السموات." وبذلك فإن يسوع يطالب برجوع تام وشامل وتغيير الفكر، أي "التحول". "التحول" في مفهوم الكتاب المقدس يتكون من ثلاث مراحل: المرحلتان الأولى والثانية تكون أنت المسئول عنها وأما الثالثة فتقع على عاتق الله. المرحلة الأولى تسمى "التوبة"، أو الإقلاع عن… وهنا يتعين عليك الإقلاع عن الخطيئة ونبذها والاعتراف  بأنك قد أخطأت أمام الله. وفي صلاتك تعترف للرب يسوع المسيح بأنك خاطئ وتطلب منه مغفرة ذنوبك كلها. وفي هذه الصلاة تنبذ حياتك في الخطيئة دون الله (راجع رسالة يوحنا الأولى 1: 9) لكي تعيش حياة جديدة مع المسيح. وأما الخطوة الثانية فهي "الإيمان" . الإيمان هو تسليم الذات تسليماً تاماً لله وإنك بذلك تضع ثقتك كلها في الرب يسوع المسيح الذي مات نيابة عنك على الصليب تكفيراً عن خطاياك وتقبله سيداً على حياتك. وفي هذه اللحظة يصنع الروح القدس معجزة الولادة الروحية الجديدة… لتصبح أنت إنساناً جديداً تماماً (راجع رسالة  كورنثوس الثانية 5: 17). ومن خلال روح الله فإن المسيح يسوع يدخل حياتك ويجعلك ابناً لله ويعطي حياتك معنىً جديداً. في الإنجيل حسب البشير يوحنا (1: 12) نقرأ: "وأما كل الذين قبلوه فأعطاهم سلطاناً أن يصيروا أولاد الله أي المؤمنين باسمه." ألا تريد أن تفعل ذلك الآن؟  اطلب من يسوع المسيح في صلاة صادقة مغفرة ذنوبك وخطاياك واسمح له أن يصبح سيد حياتك ومن ثم ستجد بأنك قد وجدت في المسيح يسوع  منالك، ذلك الشيء الذي طالما بحثت عنه. في يسوع فقط سيتحقق ما تتوق إليه وتشتهيه نفسك. تعال إليه! إنه بانتظارك! بلي جراهام  

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Arabisch: Das beste Geschenk
Arabisch: Das beste Geschenk

Weihnachten, das bekannteste und größte christliche Fest, ist für viele ein Feiertag ohne wirklichen Sinn. Manfred Röseler weist darauf hin, dass die Bedeutung von Weihnachten in Jesus Christus liegt. Die vielen Geschenke, die an Weihnachten gemacht werden, sind nichts im Vergleich zu dem Geschenk, das Gott uns gegeben hat. Die Menschheit war hoffnungslos mit Sünde verschuldet, aber Gott hat den Menschen ein Geschenk gemacht: Die absolute Sündenvergebung in Jesus Christus. "Bei aller Weihnachtsfeierlichkeit übersehen wir oft, dass es nicht in erster Linie um ein nettes Miteinander geht, sondern um die Erlösung von Sünde und um eine neue Beziehung zu Gott. Darum möchte ich fragen: "Haben Sie das große Geschenk Gottes schon angenommen?" Wenn ja, dann haben Sie allen Grund, mit Freuden Weihnachten zu feiern." أروع هدية يُعتبر عيد الميلاد المجيد بالنسبة للكثيرين مناسبة اجتماعية وفرصة للقاء الأهل والأحبة  وزرع الفرحة في قلوب الآخرين. وثمة آخرون من الناس الذين يشكل عيد الميلاد بالنسبة لهم عيد الوحدة والإنزواء، لابل حتى عيد اليأس. وكما هو الحال عليه في كل عام، يشهد المجتمع قفزةً عاليةً في معدلات الانتحار وماشابه ذلك من سلوكيات اليائسين بحلول عيد الميلاد المجيد. وتُرينا هذه الأرقام المُحزنة كيف أن الكثيرين لم يدركوا بعد المغزى الحقيقي لعيد الميلاد. عيد الميلاد المجيد يُشير إلى الهدية العظمى التي يقدمها الله لنا. إن كل مانقدمه لبعضنا البعض من هدايا ليس في الحقيقة سوى شيئاً بسيطاً للغاية مقارنة بالهدية العظيمة التي جهزها الله لنا والتي لاتُقدّر قيمتها بأي ثمن والتي تجدد حياتنا وتجعلها غنية ومستحقة للعيش. الله يعرف أمانينا واشواقنا واحتياجاتنا وتطلعاتنا، كما أنه يعرف نقاط قوتنا وضعفنا وهو على دراية بحالة علاقتنا معه.  كيف هي في نظرك علاقتك بالله؟ هل هي على خير مايرام، أم أن هناك خطايا في حياتك تفصلك عنه؟ الله عارف حق المعرفة بكل خطيئة من خطايانا، والخطية يمكن أن تكون على سبيل المثال عدم إيماننا، وتمردنا على  الله، والتعدي على وصاياه. وبسبب خطايانا فقد أثقلنا كواهلنا بدين كبير تجاه الله. إن كانت علينا ديون مالية لدى أحد البنوك فبوسعنا عادة أن نسددها في وقت منظور. البعض من الناس  يسعى جاهداً وبإخلاص لعمل الصالح وحفظ وصايا الله، إلا أن ديننا تجاه الله لانستطيع سداده على هذا المنوال.  وحتى لو استطاع إنسان ما وبدءاً من اليوم التوقف عن اقتراف أية خطية فستبقى خطاياه الماضية تفصله عن الله. نقرأ في سفر اشعياء من الكتاب المقدس في العدد 2,59: «...بل آثامكم صارت فاصلة بينكم وبين إلهكم»  وفي 1 كورنثوس 6، 9 «أم لستم تعلمون أن الظالمين لايرثون ملكوت الله؟» لانستطيع دخول السماء دون تنقية خطايانا، إذ ينتظرنا بعد الموت مكان العقوبة الذي هو الدينونة الأبدية. إن أعظم وأجود هدية يقدمها الله لنا هي غفران خطايانا، فهو يريد تحريرنا من حكم الدينونة الأبدية (قارن رؤيا 20، 15). الله يريد أن يجعلنا أبناءً وورثةً لملكوته، ولكن كيف يمكن أن يحدث هذا؟ لايستطيع الله ببساطة أن يغض الطرف عن خطايانا وكأنها لم تحصل، فهو بذلك غير عادل. يتمثل الطريق الوحيد لخلاصنا في غفران خطايانا بنعمة الله، ولهذا عينه أرسل الله الحي ابنه يسوع المسيح إلى هذه الأرض. يذكرنا عيد الميلاد المجيد بولادة الرب يسوع المسيح في بيت لحم قبل 2000 عام تقريباً. صار يسوع المسيح بشراً كما نحن، ولكن حياته كانت مختلفة عن حياة الإنسان العادية، إذ كانت حياته خالية تماماً من الذنوب، فيسوع لم يرتكب أية خطيئة، بل جال يكرز بالإنجيل، شافياً المرضى وصانعاً أعمالاً جليلة بكثرة. وأكدت عجائبه بأنه المخلص الموعود به في العهد القديم (التوراة والمزامير والأنبياء). أدين يسوع بحكم الموت رغم أنه لم يستحق عقوبة الموت ولكن بموته النيابي على الصليب وُضعت كل ذنوبنا وآثامنا عليه وسدّدَ كل ديوننا التي نحن مدينون بها لله. والله قَبِل هذه الذبيحة إذ أقامه بعد ثلاثة أيام من الأموات وصعد المسيح إلى السماء بعد أربعين يوماً. يسوع المسيح حيٌ اليوم. ويوضح الإنجيلي متى سبب مجيء الرب يسوع إلى الأرض (متى 1، 21) «وستلد (مريم) ابناً وتدعو اسمه يسوع لأنه يخلص شعبه من خطاياهم.» لقد جاء يسوع إلى هذه الأرض وصار بشراً ليصالحنا مع الله بذبيحة نفسه. لايكمن مغزى عيد الميلاد المجيد بالدرجة الأولى في الاحتفال بعيد اجتماعي تلتقي فيه الأسرة والأقارب والأصدقاء، وإنما في علاقتنا بالله، فمن خلال يسوع المسيح  نستطيع نيل التحرير من كافة خطايانا وكذلك الغفران وبالتالي أن نصبح أبناء الله. والله يملأ قلوبنا باليقين الراسخ بأننا يوماً ما سنكون في السماء عنده. أليس هذا أروع وأعظم هدية يمكن أن تُقدم لإنسان؟ أود أن اسألك: «هل قبلت هذه الهدية؟» إن كان ردك نعم، فلك كل الحق في أن تحتفل بعيد الميلاد المجيد وهذا بكل فرحة وسرور. وإن لم تكن أروع هدية في العالم  قد صارت في متناولك بعد، فاقبلها اليوم من الله. نقرأ عن هذا في سفر الأعمال 3، 19: «فتوبوا وارجعوا لتمحى خطاياكم لكي تأتي أوقات الفرج من وجه الرب.» من خلال الصلاة تستطيع أن تتحدث مع الرب يسوع المسيح وتعترف له بكل إخفاقاتك وبخطاياك الماثلة أمامك، كما اطلب منه أيضاً غفران جميع خطاياك وآثامك التي لم تعد تتذكرها فيسوع يُسرِّه أن يغفر لك. ولكن لاتتوقف عند هذا القدر، بل قل ليسوع بأنك الآن تريد أن تأتمنه كلياً على حياتك وأنك تريد أن تسلمه القيادة لكي يكون سيداً على حياتك. ادعوه لكي يدخل حياتك وليتولى زمام الأمور من الآن فصاعداً. وإن سلمت حياتك ليسوع المسيح فسيجعلك ابناً لله (راجع انجيل يوحنا 1، 12). وبعد أن تكون قد صليت بالشكل المذكور أعلاه فتشكّر يسوع لأنه قد مات لأجل ذنوبك وآثامك ولأنه سامحك عن خطاياك ووهبك حياة جديدة أبدية. وبهذا لك أن تختبر بأن هدية الله هي بلا منازع أروع هدية يمكن أن يحصل عليها الإنسان. مانفريد روسلر وَأَمَّا كُلُّ الَّذِينَ قَبِلُوهُ فَأَعْطَاهُمْ سُلْطَانًا أَنْ يَصِيرُوا أَوْلاَدَ اللهِ، أَيِ الْمُؤْمِنُونَ بِاسْمِهِ.   يوحنا  1، 12

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Arabisch: Der Himmel – Ein Platz auch für Dich?
Arabisch: Der Himmel – Ein Platz auch für Dich?

Uns allen hat der Schöpfer die Ahnung der Ewigkeit ins Herz gelegt. Wir wissen darum, dass der Tod nicht den Schlussstrich unter unser Leben setzt. Darum gibt es auch kein Volk auf dieser Erde, das nicht irgendwelche Jenseitsvorstellungen entwickelt hat. Wir wollen aber nicht irgendwelchen Ideen, sondern der Wahrheit folgen. Kein Religionsgründer konnte von sich sagen: „Ich bin die Wahrheit!“, weil keiner von ihnen aus der jenseitigen Welt kam. Jesus ist der einzige, der aus dem Himmel kam, Mensch wurde, für unsere Verfehlungen den bitteren Tod am Kreuz starb, am dritten Tag von den Toten auferstand und in den Himmel zurückkehrte. Nur er konnte dieses außergewöhnliche Wort an uns richten: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (ewige) Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Damit sagt er uns: Er ist die Wahrheit in Person. Er selbst ist die Quelle des Lebens. Er allein ist der Weg in das Vaterhaus Gottes. Dieses Buch möchte Sie ermutigen, diesem Jesus zu folgen. Dann haben Sie den gefunden, der Sie grenzenlos liebt und Ihnen das Himmelreich schenken will.

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Arabisch: Der Mensch - Eine geniale Konstruktion
Arabisch: Der Mensch - Eine geniale Konstruktion

Der Aufbau des menschlichen Körpers liefert uns erstaunliche Informationen. Einige Details wie das Blut, die Zellen, das Gehirn und einiges mehr werden näher betrachtet. Wir erkennen daran, dass der Mensch zweifellos eine geniale Konstruktion ist. Es ist darum unvernünftig, anzunehmen, dass wir das Ergebnis eines planlosen Prozesses sich selbst überlassener Materie sind. Ohne die Annahme einer Schöpfung verrennen wir uns im Dickicht evolutionärer Gedankensysteme und werden der Wirklichkeit nicht gerecht. Die ausführliche wissenschaftliche Argumentation steht in dem Buch »Faszination Mensch« von Werner Gitt, CLV-Verlag, Bielefeld, 3. Auflage 2015, 155 S., ISBN: 9-89397-649-3.  

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