Englische Bücher
"Immer nur negative Schlagzeilen und Nachrichten. Gibt es noch ein Fünkchen Hoffnung? - Nein? Oder doch?" Ein kleines, aber hochwertiges und ansprechend gestaltetes Give-Away im handlichen Format in englischer Sprache. Mit kurzem, direkten Text und einer klaren Botschaft gerade für Lesemuffel. Sehr gut geeignet für Verteileinsätze auf Fußgängerzonen oder bei Events.
Uns allen hat der Schöpfer die Ahnung der Ewigkeit ins Herz gelegt. Wir wissen darum, dass der Tod nicht den Schlussstrich unter unser Leben setzt. Darum gibt es auch kein Volk auf dieser Erde, das nicht irgendwelche Jenseitsvorstellungen entwickelt hat. Wir wollen aber nicht irgendwelchen Ideen, sondern der Wahrheit folgen. Kein Religionsgründer konnte von sich sagen: „Ich bin die Wahrheit!“, weil keiner von ihnen aus der jenseitigen Welt kam. Jesus ist der einzige, der aus dem Himmel kam, Mensch wurde, für unsere Verfehlungen den bitteren Tod am Kreuz starb, am dritten Tag von den Toten auferstand und in den Himmel zurückkehrte. Nur er konnte dieses außergewöhnliche Wort an uns richten: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (ewige) Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Damit sagt er uns: Er ist die Wahrheit in Person. Er selbst ist die Quelle des Lebens. Er allein ist der Weg in das Vaterhaus Gottes. Dieses Buch möchte Sie ermutigen, diesem Jesus zu folgen. Dann haben Sie den gefunden, der Sie grenzenlos liebt und Ihnen das Himmelreich schenken will.
Alle Menschen, die über diese Erde gehen, haben von ihrem Schöpfer nur ein einziges Leben geschenkt bekommen. In dieser vorgegebenen Spanne gilt es herauszufinden, welcher Weg uns zum richtigen Ziel bringt. Wer sich die Vielfalt der Religionen rund um den Erdball ansieht, findet sehr schnell heraus, dass sie sehr unterschiedlich sind. Vom Standpunkt des logischen Denkens aus gesehen, können nicht alle Lehren wahr sein. Die Suche nach der Wahrheit gelangt damit zu zentraler Bedeutung.In Deutschland leben über vier Millionen Muslime, die dem Islam folgen und deren verbindliche Lehrquelle der Koran ist. Viele Deutsche sind Christen und ihre Lehre basiert auf den Aussagen der Bibel. Führen beide Wege gleichermaßen in das Himmelreich, wie es heute vielfach in unserer multireligiösen Gesellschaft vertreten wird? Der Autor des Buches unternimmt den Versuch, den Islam aus dem Blickwinkel der Bibel zu betrachten. Im Mittelpunkt seiner Betrachtungen stehen der Gott der Bibel und der Allah des Korans. In dem Zusammenhang spielt eine Frage eine ganz herausragende Rolle: Ist der in der Bibel beschriebene Jesus identisch mit dem Isa des Korans? Einige der anderen Fragen sind: Wurde Jesus gekreuzigt? Gibt es einen Gott der Liebe? Beten Christen zu drei Göttern? Was ist Sünde? Gibt es verbindliche Zusagen bezüglich der Ewigkeit? Was sind die markantesten Unterschiede zwischen Islam und Christentum? Zahlreiche Verse der Bibel und des Korans werden im Vergleich gegenübergestellt, um dem Leser eine Orientierung zu verschaffen, die geeignet ist, seine bisherige Position zu festigen oder neu zu überdenken.
Der Autor zeigt, dass der Mensch eine geniale Konstruktion Gottes ist. Er beschreibt Sinnesorgane wie das Auge, das Ohr, den Geruchsinn, den Geschmacksinn und den Tastsinn. Danach schildert er den Aufbau der inneren Organe wie Herz, Blutsystem, Niere, die Zellen, die Erbsubstanz DNS und das Gehirn. Anhand dieser Beispiele wendet sich Werner Gitt an den verlorenen Menschen und zeigt einen Schöpfer, der das Verlorene sucht, bis er es gefunden hat. Als wunderschöner, hervorragend gemachter Bildband ein ideales Geschenk für Christen wie für Außenstehende.
Prof. Dr. W. Gitt gibt Antworten auf Fragen, die aus Gesprächen mit fragenden Menschen und dem Studium der Schrift erwachsen sind. Die Fragen sind nicht »am grünen Tisch« entworfen, sondern wurden wirklich gestellt. Von daher handelt es sich nicht um theologische Spitzfindigkeiten, sondern um Probleme, die Zweifler, Fragende und Suchende wirklich bewegen. Der Autor behandelt dabei folgende Themen: Gott - Bibel - Schöpfung, Wissenschaft und Glaube - das Heil - die Religionen - Leben und Glauben - Tod und Ewigkeit. Ein hilfreiches Buch zur Gesprächsführung mit Christen und Außenstehenden. Zur Weitergabe an fragende und suchende Menschen bestens geeignet. Kurzlink zu diesem Buch: wernergitt.de/questions
Was sagt uns die allererste Zeugin der Auferstehung? Die Bibel ist voller außergewöhnlicher Geschichten, die nirgends ihresgleichen finden. Das Besondere dabei ist, dass die Großtaten Gottes stets in Augenzeugenberichte eingebettet sind. Menschen aus einer Spanne über 1500 Jahren berichten, was sie mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus erlebt haben. Mose führ das Volk Israel durch die Wüste und war Zeuge, wie Gott ein Millionenvolk mit Wasser und Speise versorgte. Jesus erweckte Lazarus zum Leben. Die Bücher der Welt würden nicht ausreichen, alle Taten Gottes ausführlich festzuhalten. In diesem Buch kommt eine ganz besondere Zeugin aus der Bibel umfassend zu Wort. Es ist Maria Magdalena, die etwas erlebt hat, was in der gesamten Weltgeschichte einmalig ist. Als Allererste begegnete sie den vom Tode auferstandenen Jesus Christus. In der ihr eigenen lebendigen und fantasievollen Erzählweise greift Jasmin Yildiz die biblischen Berichte auf und gibt sie in spannenden Dialogen - insbesondere mit Jesus – an den heutigen Leser weiter. Durch die vielen Fragen, die Maria Magdalena stellt, nimmt sie die Position des heutigen Zeitgenossen ein, der nach dem Sinn des Lebens und nach Gott fragt. Es wird ganz deutlich, was das Evangelium ist und dass nur durch Jesus das Himmelreich erreicht werden kann. Dies ist ein Buch für jedermann, darum sollte es auch von jedermann gelesen werden.
Der Bibelgrundkurs "Neues Leben mit Jesus" Teil 1 und 2 mit insgesamt 24 Lektionen vermittelt wertvolles Wissen über die Gemeinschaft mit anderen Christen, das Leben in der Gemeinde und das Bezeugen des Glaubens. Teil 1: 1. Lektion: Bekehrung 2. Lektion: Wiedergeburt 3. Lektion: Heilsgewißheit 4. Lektion: Stille Zeit 5. Lektion: Gemeinde 6. Lektion: Gebet 7. Lektion: Gehorsam 8. Lektion: Anfechtungen 9. Lektion: Gott kennen und lieben 10. Lektion: Jesus Christus 11. Lektion: Der Heilige Geist 12. Lektion: Das siegreiche Leben Teil 2: 13. Lektion: Menschsein – wie Gott es meint 14. Lektion: Jesus bezeugen 15. Lektion: Persönliche Evangelisation 16. Lektion: Führe einen Menschen zu Christus 17. Lektion: Jüngerschaft 18. Lektion: Gaben entdecken und einsetzen 19. Lektion: Frucht bringen 20. Lektion: Die Bibel (Entstehung, Überlieferung, Inspiration) 21. Lektion: Bibelstudium 22. Lektion: Abendmahl 23. Lektion: Taufe 24. Lektion: Den Willen Gottes erkennen PDF-DownloadBibelgrundkurs Teil 1 in EnglischBibelgrundkurs Teil 2 in Englisch
Vor- und Nachwort von Werner Gitt Der König findet Gefallen in den Augen Gottes und darum segnet Er ihn so sehr, dass er der weiseste aller Menschen wird. Die heidnische Königin hingegen zeichnet sich durch ihre Skepsis gegenüber den althergebrachten Werten, Traditionen und Riten ihres Heimatlandes aus. Sie setzt alle ihre Aufmerksamkeit, ihren Verstand und ihre Tatkraft ein, um die Weisheit zu ergründen. In erzählerischer Freiheit, aber dennoch die biblischen Grundlinien einhaltend, hat Jasmin Yildiz dieses Königstreffen in spannender Weise aufgearbeitet. In den mehrtägigen Gesprächen mit Salomo erfährt die Königin von Saba von dem wahren Gott, der sich als einziger redend an die Menschen gewandt hat. Was sie kaum fassen kann, sind die vielen prophetischen Aussagen über den kommenden Messias. Meisterhaft ist es Jasmin Yildiz gelungen, alle entscheidenden Messiashinweise des Alten Testaments zu bündeln und in spannenden Dialogen zwischen Salomo und der Königin anschaulich zu präsentieren. Nur von einem Einzigen in der gesamten Weltgeschichte gibt es präzise vorhergesagte Einzelheiten über den Lebenslauf und das Verhalten der Person. Dieser Eine ist Jesus Christus, auf den alles zutrifft, was im Alten Testament über den Messias prophezeit wurde. Das Buch ist ein vortreffliches Werkzeug, um Skeptiker und Fragende von der Wahrheit der Bibel zu überzeugen und um Suchenden den Weg zu dem Retter Jesus zu weisen. Werner Gitt
Nach der Vorstellung der theistischen Evolution hat Gott den Evolutionsvorgang angestoßen und dann diesen Prozess gelenkt. Dieser Gedanke hat bei Nichtchristen, aber auch bei Christen an Einfluss gewonnen. Sachlich und gut belegt, stellt der Autor die beiden Standpunkte von Evolution und Schöpfung einander gegenüber und beleuchtet das Problem unter Berücksichtigung der Wissenschaftsfrage, der Anthropologie, der Astronomie, der Biologie und der Informatik. Als Konsequenz wird die Unvereinbarkeit von Evolution und Schöpfung deutlich, und die in dem Gedankengut der theistischen Evolution liegenden Gefahren werden aufgezeigt.
Ein faszinierendes Buch! Der Autor bietet erstaunliche Daten und Fakten über Vielzahl, Größe, Entfernung und Aufgaben der Sterne und vermittelt so einen tiefen Eindruck von der Größe und Weisheit unseres Schöpfers. Ferner werden Fragen nach der Herkunft des Universums und nach dem Stern von Bethlehem behandelt und schließlich das Wunder der Gnade Gottes gezeigt, dass der Schöpfer Mensch wird und sich von seinen Geschöpfen kreuzigen lässt. Ein Anhang klärt fachspezifische Fragen über Astronomie. Ein ideales Buch zur Weitergabe an Außenstehende, weil es interessante Fakten vermittelt und zugleich unaufdringlich, aber eindrücklich das Evangelium verdeutlicht. Buchbesprechung von Dr. Ingo Resch, Verleger, 82166 Gräfelfing Der moderne Mensch sieht den Sternenhimmel nicht mehr. Ist er zu Fuß unterwegs, erhellen Neonlampen die Straßen, und über Land befindet er sich im Auto, in der Bahn oder im Flugzeug. Die künstlichen Lichter lassen einen eventuell klaren Sternenhimmel verblassen. Wir brauchen ihn auch nicht mehr; als Wegweiser ist er von Straßenschildern und Radarstationen längst abgelöst. Sind Signale aus dem All dann nur noch erforderlich, um außerirdische Lebewesen aufzuspüren - doch mit welchem Nutzen? Werner Gitts Buch läßt uns aufhorchen und gleichzeitig zum Himmel aufblicken - zum schamajim: zum Himmel der Sterne und zum Himmel Gottes. Gitt fasst den Inhalt seines Buches treffend zusammen: „Gott hat den riesigen Sternenhimmel dazu geschaffen, damit wir in den Himmel kommen“. Doch keine Angst! Dieses Buch ist weder eine verklärte Mitternachtsidylle noch eine oberflächliche Betrachtung des für uns verblaßten Himmels. Es werden Fakten und atemberaubende Details dem Leser dargeboten. Man hat das Gefühl, ein Lehrbuch über Astronomie zu lesen, aber die Zusammenhänge werden so leicht verständlich und interessant dargestellt, dass es sich wie ein Kriminalroman liest. Über Größe, Schwere, Oberfläche, Dichte, Temperatur und Entfernung der Gestirne erfährt man so gut wie alles, zumindest was für einen Laien wissenswert ist. In Modellen veranschaulicht Gitt Zusammenhänge, die man sonst kaum verstehen oder sich vorstellen kann. So begnügt er sich nicht, dem Leser nur schwer verdaubare Zahlen zu präsentieren, wie z. B., dass in einem Volumen von 350 Kubiklichtjahren sich im Mittel eine Sonne befindet, sondern er rechnet um und macht Entfernungen anschaulich. So auch mit dem Modell einer kirschengroßen Sonne. Die Erde hätte dann die Größe eines Sandkorns und wäre 1,5 Meter von der Sonne entfernt. Doch der erdnächste Stern, der Alpha Centauri, wäre dann in einer Entfernung von 410 km zu finden. Also eine Kirsche in Hamburg und die andere in Frankfurt - doch dazwischen nichts. So verdeutlicht Gitt den Wahrheitsgehalt scheinbar gegensätzlicher Aussagen der Bibel: Nämlich den leeren Weltraum (Hiob 26,7) einerseits - eine solche Leere ist auch als künstliches Vakuum im Labor nicht zu erzeugen - und der Fülle der Sterne wie es Abraham verheißen war oder in Jeremia 33,22 steht andererseits. Zur Zeit des Jeremia rechnete man mit 3000 Sternen; heute braucht man dafür eine Zahl mit 25 Nullen! Und wozu gibt es nun diese Sterne? Gitt nimmt die Bibel wörtlich und verliert sich so nicht in zeitbedingte und sich überholende naturwissenschaftliche Spekulationen. Die Bibel nennt drei Gründe: sie sollen auf die Erde scheinen (Licht- und Energiegeber), sie sollen Zeitgeber sein, sie sollen Zeichenträger sein. Damit sind die Sterne zielorientiert für den Menschen geschaffen. Die ersten beiden Punkte sind auch für einen nichtgläubigen Menschen einsichtig, doch der, dass die Sterne Zeichenträger sein sollen, ist nur aus der Bibel richtig zu verstehen. Gitt versucht die 12 Tierkreiszeichen biblisch zu deuten und sie damit ihrer verkehrten Bedeutung der Wahr-sagerei zu entkleiden. Er beschreibt die dreimal in der Bibel erwähnte Verdunklung der Sonne, für die es keine astronomische Erklärungen gibt bzw. geben wird: bei der Kreuzigung Jesu, bei der Wiederkunft Jesu und bei der Öffnung des 6. Siegels (Offb 6,12). Beeindruckend ist auch, wie das Bild von dem Kreuz des Südens verstanden werden kann. Im Norden, so meinte ein Südafrikaner gegenüber dem Autor anlässlich einer Missionsreise, stand das Kreuz von Golgatha; in der südlichen Hemisphäre hat Gott das Kreuz an den Himmel gezeichnet. Faszinierend, weil die Verlängerung dieses Kreuzes des Südens den Drehpunkt der Welt anzeigt, was in diesem Buch mit allen wichtigen astronomischen Details auch erklärt wird. Mitten im Buch findet sich ein Schlüsselsatz: Wahrnehmen und Glauben unterscheiden sich aber noch wesentlich. So öffnet uns der Autor den Blick für die atemberaubende Größe und Schönheit der Sternenwelt, aber auch für den, durch den diese geschaffen wurde: für Jesus. Nach dem Streifzug durch die unendlichen und doch endlichen Weiten des Alls führt es uns in die unendliche, aber dennoch nicht grenzenlos verfügbare Liebe von Jesus. Er spekuliert nicht, ob man ggf. ein entferntes Planetensystem erreichen könnte, sondern sagt konkret, wie man zu Jesus finden kann. Ein Buch, das man gelesen haben sollte, aber auch ein Buch, das sich für suchende und nachdenkliche Zeitgenossen eignet.
Im Blick auf die vielen religiösen Systeme stellt sich die alte Frage ganz neu, ob jeder nach seiner Fasson selig werden kann, oder ob es letztlich nur einen Weg zu Gott gibt. Da von der Beantwortung dieser Frage eine ganze Ewigkeit abhängt, lohnt es sich, über dieses Thema intensiv nachzudenken. In einer Zeit, in der man sich vom »Dialog zwischen den Religionen« und von »Toleranz und Verständigung« viel für die Zukunft unseres Planeten verspricht, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierung. Es geht um die Frage: »Es gibt so viele Religionen. Sind alle falsch, gibt es eine richtige, oder führen letztlich doch alle zum Ziel?« Der Autor zeigt anhand des Themas »Erfindungen«, dass letztlich auch alle Religionen menschliche Erfindungen sind und nicht zu Gott und ewigem Leben führen können. Der Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Glauben, zwischen Religion und Evangelium wird sehr deutlich herausgestellt.
Dieses Buch ist insofern ungewöhnlich, als es einen der herausragendsten Berichte des Neuen Testaments aus astronomischer und biblischer Sicht analysiert und dabei von eingefahrenen Gleisen durch Mythen und Legenden befreit sowie diverse astronomische Fehldeutungen offenlegt. Es ist die Reisegeschichte der Weisen aus dem Morgenland, die vom Stern von Bethlehem sicher zum Ziel geleitet wurden. Das Buch beantwortet eine Reihe von Fragen: Wer waren diese Weisen (griech. magoi) aus dem Osten? Was nur hat sie bewogen, eine mehrwöchige Wüstenreise auf sich zu nehmen? Was für ein Gebilde war der Stern von Bethlehem? Gibt es darauf eine eindeutige Antwort? Hat Gott den Auftrag zu dieser Reise gegeben oder war es das neugierige Handeln heidnischer Babylonier? Wie und wo fanden die Weisen das Jesuskind? Was sagt uns diese so außergewöhnliche Reisegeschichte im 21. Jahrhundert?
Die atemberaubende Geschichte des Kämmerers von Äthiopien „Nach meiner Erfahrung in der evangelistischen Verkündigung gehört die Geschichte von dem äthiopischen Finanzminister (Apg 8,26-40) zu den beeindruckendsten Schilderungen der Bibel. Hier wird uns ein Gottsucher vorgestellt, der zwar kaum etwas von Gott wusste, dem aber kein Weg zu weit, kein Aufwand zu groß und keine Zielsetzung wichtiger war, um das ewige Leben zu finden. Was mag diesen hohen Beamten nur dazu bewegt haben, mit einer so konsequenten Entschlossenheit alles daran zu setzen, um den wahren Gott zu erkennen? In erzählerischer Freiheit, aber dennoch die biblischen Grundlinien einhaltend, hat Jasmin Yildiz die Ministergeschichte in so spannender Weise aufgearbeitet, dass man das Büchlein nicht mehr aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat. Gerade für Leser, die sich noch nicht in der Bibel auskennen, ist diese Geschichte eine besonders effektive Hilfe, das Evangelium zu verstehen. In dem Dialog zwischen Philippus und dem Minister wird dem suchenden Leser auf leicht nachvollziehbare Art der Weg der Rettung nahegebracht. Ist er dann selbst geneigt, auch in den Besitz des ewigen Lebens zu gelangen, dann findet er im Anhang eine Art Gebrauchsanweisung für diesen notwendigen Schritt, um einmal das Himmelreich zu erreichen.“ Werner Gitt Dieses evangelistische Verteilbüchlein ist etwas ganz Besonderes! Immer wieder hat Dir. u. Prof. a. D. Dr. - Ing. Werner Gitt aus Braunschweig nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion über die Geschichte des Finanzministers aus Äthiopien (Apostelgeschichte 8, 26-40) gepredigt. Über seine evangelistischen Dienste findet auch die aus einem muslimischen Land stammende Autorin Jasmin Yildiz zum lebendigen Glauben an Gott. Sie ist mit der Gabe des phantasievollen Schreibens beschenkt. Jasmin Yildiz wünscht sich so sehr, dass das rettende Evangelium von Jesus Christus das Leben vieler Menschen radikal verändert. Der niedrige Verkaufspreis soll helfen, das Büchlein in großen Stückzahlen zu verteilen, damit die vielen suchenden Menschen das Ziel finden: das ewige Leben bei Gott!
Den beiden Autoren ist in diesem Buch hervorragend gelungen, eine Menge Informationen zum Thema Schöpfung/Evolution auf eine äußerst interessante, unterhaltsame Weise zu vermitteln. Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen sie hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.
Zusammen mit den Co-Autoren Bob Compton und Jorge Fernandez erstellte der Wissenschaftler Dr. Werner Gitt die bisher gründlichste und hilfreichste Definition der Information. Er unterscheidet universelle (reale) Information von Dingen, die oft irrtümlich Information genannt werden und zeigt, wie letztendlich jede biologische Information von Gott kommt. Zusätzlich zu dem ausgezeichneten wissenschaftlichen Teil des Buches erklärt Werner Gitt, was die Existenz Gottes für jeden Menschen persönlich bedeutet. A review of "Without Excuse" by Werner Gitt, in cooperation with Bob Compton and Jorge Fernandez Reviewed by Rachael Denhollander For God’s invisible attributes, namely, His eternal power and divine nature, have been clearly perceived, ever since the creation of the world, in the things that have been made. So that men are without excuse.—Romans 1:20 Perhaps more than any other verse in Scripture, Romans 1:20 has formed the backdrop for creation/science apologetics. Information theorists in particular have focused on the reality that the design and information contained in the universe must necessarily testify to an all-powerful creator, forming an integral and vital part of Christian apologetics. Yet few have explored the foundational questions this raises. What isinformation? Is information material or nonmaterial? What implications does information have on the assumptions of materialism? Is there any scientifically valid evidence that information leads us to the God of the Bible? It is precisely these questions that the authors, Werner Gitt, Bob Compton, and Jorge Fernandez address in their book, Without Excuse. Few people are as qualified as Gitt to lay this foundation—with an impressive repertoire of awards and published works, Gitt has long been recognized as an expert in information theory. While proponents of materialistic evolution may not like the conclusions reached, the work cannot be lightly dismissed. Without Excuse relies upon undisputed laws of science and logic, drawing from a wide range of mainline, peer-reviewed scientific publications in formulating the premises of the book as well as in representing the claims of today’s prevalent scientific materialism. While this work is significant to experts, it is also important for any Christian desiring to better understand the claims of materialistic evolution and be capable of following the biblical command to “tear down strongholds and every lofty thing raised up against the knowledge of God.” Relevant to both the information theorist and the average person, Without Excuse contains essential information for understanding and engaging the culture. Premised on the truth of Romans 1:20, the authors decisively confront the issue of defining information and its properties, and proceed to formulate a scientifically valid series of deductions demonstrating how the existence of information leads one first to the existence of a ‘god’, and then specifically to the God of the Bible. A critical component of the book is in the Introduction, where the authors bring the debate into the realm where it properly belongs: that of religion. The authors note that this “ancient war” between creationists and evolutionists is ultimately one of competing worldviews, wisely refusing to give ground where it matters the most: defining the conflict, thereby establishing a critical framework for the remainder of the book. Chapter one focuses on the immense level of detail and organized complexity in the physical world. Gitt’s presentation of a variety of natural marvels captures the imagination and instils a sense of wonder in readers of all ages and backgrounds, providing a springboard for the next seven chapters. Chapters two through five delve deeply into fundamental questions of information theory. Gitt begins by exploring the definition and characteristics of information and explaining why previous theories fall short. He proposes three necessary conditions for, and five levels of, information, followed by 23 empirical statements which define the characteristics and effects of what he has called “Universal Information”. Throughout, Gitt discusses the necessary effect the existence of information has on one’s perception of reality, as well as the impact it has on both materialism and a Christian apologetic. While chapter two does signal a shift into technical work, the material is made accessible through the use of graphics, diagrams, and real-life examples of the concepts. Chapters four through five lay the final pieces of groundwork through a discussion of the characteristics and limitations of science and then apply these principles to information theory to formulate laws of science which govern the realm of Universal Information. The importance of understanding this foundation cannot be overstated—indeed, the common misunderstanding of ‘science’” is arguably the center of the controversy, and until Christians gain a proper understanding it will be difficult, if not impossible, to make significant progress. The authors’ continued emphasis on the foundational issues at play makes Without Excuse unique in its approach, as well as vitally important for readers in all walks of life. The Rosetta Stone (kept in the British Museum in London) gave the key to deciphering hitherto unknown coded sequences. But even before that, no-one disputed that the information in such sequences was the consequence of intelligence. Without Excuse shows that the type of information in biological codes fits the same criteria. Chapter eight begins the application of information theory to a Christian apologetic. The authors demonstrate eight “far-reaching deductions” that flow from Universal Information, including the existence of an intelligent sender, and that sender’s characteristics. This leads to the conclusion that there must be some sort of deity as the creator of life. Each truth statement is supported by the laws of science and logic and arrived at by careful deductive reasoning, making the case for a creator with academic precision. Gitt’s work culminates in chapter nine, where he demonstrates that this creator must be the God of the Bible, providing a compelling argument that the God of the Bible is, and must be, the source of life, making the claims of Scripture true for all humanity. Taken as a whole, the most appreciated and essential feature of Without Excuse is the interweaving of solid academic material with worldview analysis, providing a work that addresses the foundational aspects of the culture war and vital tools for engaging it. The layout of the book is technical in nature, and some readers may require adjustment to the style, but will ultimately find this format helpful in navigating the material and grasping key concepts. Some readers may also find it helpful to first read the Introduction and chapter one, then chapters six through nine, to gain a better framework for the relevance and direction of the heavier concepts in chapters two through five. On the other side of the spectrum, readers desiring more in-depth discussions will find the appendices helpful and engaging. Without Excuse is an excellent tool for every Christian, providing insight into the clash of worldviews and tools for defending the claims of Scripture. Moreover, it is highly recommended for any individual willing to genuinely investigate the claims of Christianity—they truly will find themselves “without excuse”. Article as PDF-Download
Mit dem Phänomen der Zeit haben sich Menschen aus den unterschiedlichen Jahrhunderten befasst. Es ist unmöglich darüber nachzudenken, ohne von der Empfindung menschlicher Begrenztheit überwältigt zu werden. Was ist eigentlich Zeit? Im ersten Teil dieses Buches wird die Zeit als physikalische Größe betrachtet. Im zweiten Teil wird ein neuartiges, bisher unbekanntes Konzept zum Thema Zeit vorgestellt. Als Informatiker kommt der Autor zu einer überraschenden Lösung. Bemerkenswert ist, dass sein neu erarbeitetes Verständnis von Zeit mit den zahlreichen biblischen Aussagen im Einklang steht. Im dritten Teil des Buches geht es um die Ewigkeit. Jenseits der Todesmarke gibt es keine Zeit mehr. Die Zeit zerbricht an der Ewigkeit. Die Darlegungen regen zum Mitdenken an und führen in eine Wirklichkeit, die wir nur unter biblischer Anleitung begreifen können.